Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Menschen mit Diabetes haben ein höheres Risiko für Darmkrebs und nach einer Erkrankung oft auch eine schlechtere Prognose. Die biologischen Mechanismen hinter diesem Zusammenhang waren weitgehend unbekannt. Ein Forschungsteam am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) fand nun heraus, dass Tumoren mit einer geringen Menge an Immunzellen besonders anfällig für die schädlichen Auswirkungen von Diabetes zu sein scheinen. Diese Erkenntnis könnte dazu beitragen, Präventions- und Behandlungsstrategien gezielter auf einzelne Patienten abzustimmen. Nachricht lesen
Nachdem es in den letzten Wochen immer wieder zu Störungen und Totalausfällen beim E-Rezept gekommen ist, hat sich die Freie Apothekerschaft entschieden, die Hintergründe und Folgen des Ausfalls der Telematik-Infrastruktur (TI) aufzuklären. Dazu hat sie die Rechtsanwaltskanzlei BROCK MÜLLER ZIEGENBEIN damit beauftragt, entsprechende IFG-Anträge beim Bundesgesundheitsministerium (BMG) und der gematik GmbH zu stellen. Nachricht lesen
„Die Variante wurde bei jungen Menschen afrikanischer Abstammung entdeckt, die kein typisches Autoimmunprofil zeigen. Sie benötigen womöglich andere Behandlungen. Die Erkrankung zeigt sich meist ganz plötzlich bei Kindern oder Jugendlichen: Gewichtsabnahme, großer Durst, Müdigkeit, häufiges Urinieren. Wenn man das nicht rasch ärztlich abklären lässt, droht Lebensgefahr – jedenfalls wenn die Symptome auf Diabetes Typ 1 hinauslaufen.“ Viele Menschen afrikanischen Ursprungs sind davon betroffen. Die Ursache ist nicht bekannt. Mehr erfahren Sie auf der österreichischen Website von Der Standard. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.
An warmen Sommertagen greifen viele gern zu kühlen, süßen Getränken. Doch Eistee, Limonade oder Cola enthalten oft große Mengen Zucker – mit Folgen für die Gesundheit. Der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) warnt: Besonders Menschen mit Diabetes oder einem Prädiabetes sollten beim Trinken genauer hinschauen. Denn zuckergesüßte Getränke können den Blutzucker stark belasten und im schlimmsten Fall zur Entstehung eines Typ-2-Diabetes beitragen. Doch es gibt gesunde Alternativen – einfach, lecker und ohne Reue. Nachricht lesen
Eine frühzeitige Lebensstiländerung oder der frühe Einsatz des Standard-Antidiabetikums Metformin kann die Erkrankung an Typ-2-Diabetes bei Menschen mit Prädiabetes um bis zu 3,5 Jahre verzögern. Besonders profitieren jüngere Menschen sowie Personen mit erhöhtem Diabetesrisiko von diesen Maßnahmen. Das zeigt eine neue Langzeitstudie aus The Lancet Diabetes & Endocrinology. Anlässlich dieser Ergebnisse betonen die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) die Notwendigkeit, Prävention zur nationalen Gesundheitspriorität zu machen. Sie fordern deshalb umfassende politische Maßnahmen, um verhaltens- und verhältnispräventive Strategien strukturell zu verankern. Nachricht lesen
Mattel stellte am 8. Juli 2025 die weltweit erste Barbie-Puppe mit Typ-1-Diabetes (T1D) vor. Durch die neue Puppe können noch mehr Kinder eine Barbie finden, die sie selbst repräsentiert, und mit ihr eigene Geschichten erzählen. Sie regt Kinder zu Spielen an, die über ihre alltäglichen Erlebnisse hinausgehen, fördert die Integration und Empathie – wichtige Ziele von Barbie. Nachricht lesen
Das war ein spannender Fußball-Krimi. Deutschland setzt sich im Viertelfinale der Frauen-EM 2025 gegen Frankreich trotz mehr als 100 Minuten in Unterzahl dramatisch durch. In der 13. Minute sieht Kathrin Hendrich die Rote Karte, Frankreich verwandelt den folgenden Elfmeter. Es steht 1:0 für den Gegner. Für uns war das Spiel gelaufen, bis Sjoeke Nüsken den Ausgleich erzielte. Das 1:1 stand bis zum Ende der Verlängerung. So kam es zum Elfmeterschießen. Darin zeigte Torhüterin Ann-Katrin Berger ihre Klasse gleich doppelt. Sie hielt zwei Elfmeter und verwandelte einen selbst. Mit großer Leidenschaft und Teamgeist kämpfte sich die deutsche Frauen-Nationalelf ins EM-Halbfinale. Das DiabSite-Team gratuliert dem DFB-Team herzlich!
Ja, Gastgeber Schweiz hat am Ende 0:2 gegen die Weltmeisterinnen aus Spanien verloren. Dennoch haben sie sehr gut gespielt und bis zur 60. Minuten stand das 0:0. Die Abwehr stand kompakt und die Torhüterin konnte zwei spanische Elfmeter halten. Die Schweiz verabschiedete sich voller Stolz aus der EM. Sollten die deutschen Nationalspielerinnen heute gegen Frankreich auf diesem Niveau spielen, haben sie eine Chance aufs Halbfinale, meinen wir. Auf Unterstützung ihrer treuen Anhänger können sie zählen. Im ausverkauften Stadion in Basel werden knapp 10.000 Fans des DFB-Teams erwartet. Aus Frankreich werden nur rund 2.500 Unterstützer anwesend sein. Sie sehen, das Team des Diabetes-Portals DiabSite ist im Fußballfieber. Natürlich wird es sich das Spiel live im ZDF ansehen. Die Übertragung beginnt um 20:15 Uhr (Anstoß ist um 21:00 Uhr). Wenn auch Sie die Damen drücken möchten, denken Sie an gesunde Snacks und behalten Sie Ihren Diabetes im Blick!
Die Resultate, vorgetragen auf der 85. Sitzung der Amerikanischen Diabetes-Gesellschaft in Chicago im Juni 2025 wurden zeitgleich im New England Journal of Medicine am 20. Juni 2025 publiziert[1]: Der erfolgreiche Einsatz von aus allogenen Stammzellen weiterentwickelten Inselzellen bei 14 Patienten mit Typ-1-Diabetes, bei denen basal kein C-Peptid gemessen werden konnte. Von den zehn Patienten in den Gruppen B und C (Gruppe A mit 2 Patienten diente zur Dosisfindung und 2 Patienten waren während der Studie verstorben) ließ sich nach 12 Monaten bei allen C-Peptid nachweisen. Nachricht lesen
Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) fordert politische Entscheidungsträger*innen dazu auf, die Belastung durch endokrine Disruptoren (EDCs), also hormonell wirksame Chemikalien, durch strengere Gesetze deutlich zu reduzieren. Diese hormonaktiven Substanzen finden sich in zahlreichen Alltagsprodukten, wie Plastik, Kosmetik sowie Lebensmittelverpackungen, und stehen im Verdacht, schwere Erkrankungen wie Diabetes und Krebs sowie Unfruchtbarkeit auszulösen. Die bestehenden Vorschriften reichen nicht aus, um die Bevölkerung ausreichend zu schützen, warnt die DGE – und fordert eine stärkere Regulierung der Substanzen bereits auf EU-Ebene. Nachricht lesen