Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Behandlungsteam und Menschen mit Diabetes entscheiden gemeinsam über Therapieziele: Ein Leben mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 erfordert ein hohes Maß an Selbstdisziplin und Wissen: 99 Prozent der Therapiezeit sind die Betroffenen selbst für ihr Krankheitsmanagement verantwortlich und auf sich allein gestellt. Der Therapieerfolg hängt auch davon ab, wie gut die vom Behandlungsteam empfohlenen Maßnahmen und verschriebenen Medikamente mit ihrem Lebensalltag vereinbar sind. In der am 25. März 2021 veröffentlichten 2. Auflage der „Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes“ wurde daher unter anderem ein Kapitel zur „partizipativen Entscheidungsfindung“ aufgenommen: Behandelnde und Patienten sollen künftig gemeinsam Therapieziele formulieren, die individuell zur Person und ihrer Diabeteserkrankung passen. Die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe begrüßt diesen Schritt, der die Patientenautonomie stärkt und die Fähigkeit zum Selbstmanagement fördert. Nachricht lesen
Am kommenden Sonntag ist Muttertag. Sind Sie schon vorbereitet? Falls nicht, haben wir eine Idee für Sie. Wie wäre es mit einer pikanten Torte, die auch von Vätern und Kindern ganz einfach zubereitet werden kann? Wer sagt eigentlich, dass Torten immer mit Sahne gefüllt werden? Und dass mit Liebe Gebackenes immer süß schmecken muss? Unsere pikante Muttertagstorte ist eine Alternative für alle, die süßem Backwerk nichts abgewinnen können. Na ja, wenn wir ehrlich sind, handelt es sich eher um eine Art Käsetorte oder Quiche mit Camembert, Schinken und Schmand. Dafür bietet unsere Muttertagstorte drei Vorteile: Sie ist 1. figurfreundlicher, 2. BE-freundlicher und kommt 3. ganz sicher mindestens genau so gut an wie alles süße Naschwerk. Weitere Ideen zum Kochen, Backen und Braten bietet die große Rezeptdatenbank des Diabetes-Portals DiabSite mit Nährwerten und BE-Angabe für Diabetiker/innen. Wir wünschen guten Appetit und einen harmonischen Tag im Kreise Ihrer Kern-Familie – oder mit durchgeimpfter Oma in Coronazeiten!
Was man am Auge alles erkennen kann: Das Auge ist eines der wichtigsten Sinnesorgane, ohne Sehfähigkeit können wir uns nicht orientieren. Das Auge ist zugleich aber auch ein Spiegel ins Innere des Körpers und kann Auskunft über seinen Zustand geben. Ob Bluthochdruck, Diabetes, Schilddrüsenerkrankung, Borreliose, Tuberkulose, Multiple Sklerose oder Rheuma: Viele innere Erkrankungen können zuerst an den Augen in Erscheinung treten. Auf welche Anzeichen zu achten ist, erklärt die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG). Nachricht lesen
Krebsentstehung als Spätkomplikation bei Adipositas und Typ-2-Diabetes: Mehr als 1,5 Milliarden Menschen weltweit haben Übergewicht. In Deutschland sind rund zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen davon betroffen. Ein Viertel der Erwachsenen hierzulande hat sogar starkes Übergewicht. Adipositas wiederum erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes. In den letzten Jahren hat sich zunehmend gezeigt, dass neben Herz-Kreislauf-Komplikationen auch Tumorerkrankungen eine Langzeitfolge von Übergewicht und Diabetes sind. Prof. Dr. rer. nat. Stephan Herzig vom Helmholtz Diabetes Center München erörtert im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch, den 5. Mai 2021, den aktuellen wissenschaftlichen Stand rund um Krebs als Folgeerkrankung bei Adipositas und Diabetes.
Nachricht lesen
Diabetes Typ 2 als Neudiagnose: Trotz Kontaktbeschränkungen Informationen und Unterstützung finden. Sie kann sich schleichend entwickeln, jahrelang keine Symptome hervorrufen und trotzdem bereits unbemerkt Organe schädigen: Diabetes Typ 2 ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die häufig erst im Zusammenhang mit weiteren gesundheitlichen Beschwerden festgestellt wird, zum Beispiel am Herz-Kreislauf- oder Nervensystem. Über 90 Prozent der mehr als acht Millionen Menschen mit Diabetes mellitus in Deutschland weisen den Typ 2 auf. Viele neudiagnostizierte Betroffene fühlen sich nach der Diagnose zunächst von der Komplexität der Erkrankung und ihrer Therapie überfordert. Aufgrund der Corona-Pandemie und damit einhergehender Kontaktbeschränkungen können derzeit Präsenzschulungen oder Treffen von Selbsthilfegruppen nicht im gewohnten Umfang stattfinden. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe bietet kostenfreie Serviceangebote, gibt Tipps zur Informationssuche und zum nächsten Arztgespräch. Nachricht lesen
Risikofaktoren für einen schweren COVID-19-Verlauf bei Menschen mit Diabetes: Personen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für eine schwerwiegende COVID-19-Erkrankung im Vergleich zu Personen ohne Diabetes. Die Frage stellt sich, ob alle Personen mit Diabetes ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben, oder ob bestimmte Risikofaktoren auch innerhalb dieser Gruppe zu erkennen sind. Eine neue Studie des Deutschen Diabetes-Zentrums hat sich nun genau mit diesem Thema beschäftigt und dabei relevante Erkenntnisse gewonnen. Nachricht lesen
Nicht nur zu hohe Blutzuckerwerte können bei Diabetes Probleme verursachen. Zu niedrige Werte können sogar lebensgefährlich sein. Das Risiko für Unterzuckerungen – medizinisch Hypoglykämien – tritt vor allem bei der Therapie mit Insulinen und Tabletten aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe oder Glinide auf. Sie können den Blutzuckerspiegel zu stark absenken. Viele Diabetiker kennen das Gefühl, wenn der Blutzuckerspiegel fällt. Die Konzentration lässt nach, man fühlt sich zittrig, wird unruhig und beginnt zu schwitzen. Das Gehirn und andere wichtige Organe funktionieren nur noch eingeschränkt, weil ihnen der Zucker als „Treibstoff“ fehlt. Der Diabetiker hat eine Unterzuckerung – kurz „Hypo“ genannt. Unser Hypoglykämie-Tagebuch kann Diabetikern bei der Vermeidung von Hypos helfen. Weitere Informationen zum Thema und einen Gratis-Download gibt es auf dem unabhängigen Diabetes-Portal DiabSite. So kommen Sie den Ursachen für ihre „Hypos“ auf die Spur.
Leben mit Diabetes – (k)eine Frage der Zeit: Bis vor 100 Jahren war Diabetes eine tödliche Erkrankung. Erst die Entdeckung von Insulin brachte 1921 die entscheidende Kehrtwende: Fortan war Diabetes behandelbar und ein Jahrhundert bahnbrechender Innovationen begann. Auch heute ist Insulin ein zentraler Bestandteil der modernen Diabetestherapie, das durch viele weitere innovative Medikamente und Injektionshilfen ergänzt wird: „Die heutige Diabetesbehandlung hat eine unglaublich große Facettenvielfalt“, betonte Dr. Dieter Burchert, Mainz, bei dem von Novo Nordisk unterstützten Livestream „Leben mit Diabetes – (k)eine Frage der Zeit“ anlässlich des hundertjährigen Insulinjubiläums. Dank moderner Therapieoptionen haben Menschen mit Diabetes heute nur wenig Einschränkungen im Alltag und ihre Lebensqualität hat sich enorm verbessert. Trotzdem gibt es immer noch viel zu tun. „Medizinische Innovationen spielen eine zentrale Rolle, wenn es darum geht“ die Versorgung von Menschen mit Diabetes nachhaltig zu verbessern“, so Jesper Wenzel Larsen, Novo Nordisk Deutschland. „Wir sehen es als unsere zentrale Aufgabe, Forschung und Entwicklung in diesem Bereich immer weiter voranzutreiben.“ Nachricht lesen
Deutsche Diabetes Gesellschaft weist Ärztinnen und Ärzte anlässlich der Schilddrüsenwoche auf Zusammenhang zwischen Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis hin. Häufig erkranken Menschen sowohl an Typ-1-Diabetes als auch an einer Schilddrüsen-Unterfunktion, der Hashimoto-Thyreoiditis, die mit psychischen und kognitiven Problemen einhergehen kann. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) möchte anlässlich der Schilddrüsenwoche vom 26. bis 30. April 2021 behandelnde Ärzte auf den Zusammenhang zwischen Typ-1-Diabetes, Hashimoto-Thyreoiditis und psychischen und kognitiven Beeinträchtigungen hinweisen. Nachricht lesen
„Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 wurden im ersten Coronalockdown im Frühjahr 2020 vermutlich nur eingeschränkt versorgt. Das legen Daten nahe, die Wissenschaftler des Deutschen Diabetes-Zentrums und des Statistikdienstleisters IQVIA vorgelegt haben.“ Insgesamt und vor allem bei Patienten mit hohen Blutzuckerwerten kam es seltener zu erforderlichen Therapieanpassungen. Die Wissenschaftler folgern, dass die COVID-19-Pandemie einen negativen Einfluss auf die Versorgung von Menschen mit Diabetes in Deutschland hatte. Ursache könnte die Scheu vor Praxisbesuchen sein. Kann die Telemedizin das Problem lösen? Mehr erfahren Sie auf der Seite von aerzteblatt.de. Diesen Beitrag hat die DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt.