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Genesenenzertifikate ab heute in vielen Apotheken erhältlich: Von COVID-19 genesene Patientinnen und Patienten können ab heute ein digitales Genesenenzertifikat in vielen Apotheken bundesweit bekommen. Wer eine entsprechende Apotheke in der Nähe sucht, kann sie ganz leicht über das Verbraucherportal www.mein-apothekenmanager.de finden. Genesene müssen den Personalausweis (oder ein anderes gültiges Ausweisdokument mit Lichtbild) und den Nachweis eines positiven PCR-Tests (z.B. mittels ärztlicher oder behördlicher Bescheinigung), der nicht länger als 180 Tage zurückliegen darf, in die Apotheke mitbringen. Nachricht lesen
Statt Magen-OP effizient abnehmen mit Inkretinmimetika: Inkretinmimetika sind beim Abnehmen ähnlich effektiv wie eine bariatrische Operation, bei der Magen und/oder Darm chirurgisch verkleinert werden. Bei diesen Arzneistoffen, die auch als GLP-1-Rezeptoragonisten bezeichnet werden, handelt es sich um synthetisch nachgebildete Darmhormone. Bei gleichzeitiger Diät und vermehrter körperlicher Bewegung konnten etwa mit Semaglutid Gewichtsreduktionen bis zu 25 Prozent des Körpergewichts erreicht werden. Nachricht lesen
Diabetesorganisationen bieten E-Mail-Aktion zum Thema: Wie sich Menschen ernähren, beeinflusst ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden – gerade bei Menschen mit Diabetes. Die Ernährung wirkt sich direkt auf den Glukosespiegel aus, positiv oder negativ. Doch welche Lebensmittel wem guttun und in welcher Menge – das lässt sich nicht über einen Kamm scheren. Jeder Mensch i(s)st anders und reagiert anders. Daher brauchen viele Menschen mit Diabetes eine individualisierte Ernährungsberatung. Diese wichtige Säule der Therapie wird derzeit nur zu 60 bis 80 Prozent von den Krankenkassen erstattet. Das Ergebnis: Viele Betroffene können sich die Ernährungsberatung nicht leisten. Diese finanzielle Hürde muss abgeschafft werden! Die digitale Beteiligungsplattform www.diabetes-stimme.de fordert eine Kostenübernahme von 100 Prozent. Nachricht lesen
Wir steuern geradewegs auf die vierte Welle zu. Vielmehr sind wir laut Robert-Koch-Institut (RKI) schon drin. Was tun? Impfen, impfen, impfen! Das gilt nicht nur für Menschen mit Diabetes. Alle sollten jetzt die vielfältigen Impfangebote nutzen. Das erhöht den Schutz für Kinder unter 12 Jahren und andere, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können. Außerdem reduzieren Impfungen die Zahl der möglichen Virus-Mutationen. Das Diabetes-Portal DiabSite rät zudem zur Einhaltung der Maßnahmen zur Vorbeugung vor einer COVID-19-Erkrankung. Tipps finden Sie auf der Seite Diabetes und das Coronavirus SARS-CoV-2. Bleiben Sie gesund!
Die tückische Wechselbeziehung zwischen Parodontitis und Diabetes: In diesem Jahr stellt der Tag der Zahngesundheit das Thema Parodontitis unter dem Motto „Zündstoff!“ in den Mittelpunkt. Dies nimmt sich die Informationsstelle für Kariesprophylaxe (IfK) zum Anlass, einen Blick auf die Risikogruppe der Diabetiker zu werfen. Denn ein hoher Blutzucker beeinflusst die Mundgesundheit und umgekehrt.
Über sieben Millionen Menschen leiden in Deutschland an Diabetes, der sogenannten „Zuckerkrankheit“. Weitere zwei Millionen wissen noch nicht, dass sie bereits erkrankt sind. Neben Folgeerkrankungen wie zum Beispiel dem diabetischen Fußsyndrom oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen beeinflusst Diabetes auch die Mundgesundheit. Das Risiko für Parodontitis und Karies ist erhöht. Nachricht lesen
Krankhaftes Übergewicht leitliniengerecht behandeln: Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) steigt in die Detailarbeit zum strukturierten Behandlungsprogramm (DMP) Adipositas ein. Er hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beauftragt, die medizinischen Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung von Adipositas (krankhaftes Übergewicht) zu recherchieren und zu bewerten. Die Ergebnisse des unabhängigen Instituts werden vom G-BA benötigt, um wissenschaftlich fundierte Anforderungen an das geplante DMP festzulegen. In dem Behandlungsprogramm sollen verschiedene therapeutische Ansätze für eine bestmögliche Versorgung kombiniert werden: Ziel ist es, die Patientinnen und Patienten mit einer Adipositas leitliniengerecht zu behandeln und sie im Umgang mit der Erkrankung zu unterstützen. Die detaillierten Anforderungen an das DMP Adipositas wird der G-BA bis zum 31. Juli 2023 beschließen. Nachricht lesen
Geschlossene Sportvereine, Frustessen im Homeoffice und Wegfall von Arbeitswegen: Der pandemiebedingte Lockdown hat bei vielen Deutschen zu Bewegungsmangel und Gewichtszunahme geführt. Für Menschen, die an Diabetes Typ 1 oder 2 erkrankt sind, wirkt sich dieser ungesunde Lebensstil negativ auf den Glukosespiegel aus. Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) geben Tipps, wie man trotz Kontaktbeschränkungen ohne großen Aufwand mehr Bewegung in den Alltag bringt. Nachricht lesen
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– Schritte zählen – Eine eigene Kategorie im DiabSite Diabetes-Weblog animiert zum Laufen.
HbA1c-Messung kann den oralen Glukosetoleranztest zur Diagnose nicht ersetzen: Um Schwangerschaftsdiabetes festzustellen, ist die alleinige Bestimmung des HbA1c-Wertes nicht geeignet. Das hat eine Untersuchung des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) in der Deutschen Studie Schwangerschaftsdiabetes (PREG-Studie) ergeben.
Gestationsdiabetes mellitus (GDM) zählt zu den häufigsten Komplikationen in der Schwangerschaft. Knapp sechs Prozent der Schwangeren sind davon betroffen. Die meisten Frauen mit GDM haben nach der Geburt wieder normale Blutzuckerwerte. Diese Mütter haben allerdings ein erhöhtes Risiko, später an Typ-2-Diabetes mellitus zu erkranken. Um mögliche Komplikationen in der Schwangerschaft oder bei der Geburt sowie Folgeerkrankungen bei Mutter und Kind zu vermeiden, ist es wichtig, Gestationsdiabetes frühzeitig zu diagnostizieren und gut zu behandeln. Deswegen werden Schwangere zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche daraufhin untersucht und erhalten gegebenenfalls einen diagnostischen oralen Glukosetoleranztest (OGTT). Nachricht lesen
„Wenn Kinder viel trinken und häufig auf die Toilette müssen, sollten bei Eltern und Ärzten die Alarmglocken schrillen, denn die Kinder könnten Diabetes haben. Häufig wird die Krankheit erst sehr spät erkannt.“ In Deutschland erkranken immer mehr Kinder und Jugendliche an Diabetes mellitus Typ 1. Warum die Erkrankungsrate jedes Jahr um drei bis vier Prozent steigt, ist ein ungelöstes Rätsel. Mehr erfahren Sie auf folgender Seite von GEO.de. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt. Unter Kinder und Jugendliche mit Diabetes bietet die DiabSite weitere Infos.
Große Umfrage unter Diabetologen/innen gestartet – auch Menschen mit Diabetes werden wieder befragt: AID-Systeme, Videosprechstunden und Diabetes-Apps – sind das sinnvolle Technologien? Für den Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes (D.U.T) des Zukunftsboards Digitalisierung fragen wir Sie erneut nach Ihren Meinungen, Bewertungen und Prognosen für die Zukunft. Für die D.U.T-Umfrage 2022 werden nicht nur Diabetologen/innen, sondern auch wieder Patienten/innen nach ihrer Einschätzung und Einstellung zur Digitalisierung der Diabetologie befragt. Nachricht lesen