Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Gesetzlich Krankenversicherte gehen nach Einführung der Praxisgebühr mit der gleichen Wahrscheinlichkeit zum Arzt wie zuvor. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung des RWI Essen. Die Praxisgebühr führt offenbar lediglich zu einer zeitlichen Verlagerung der Arztbesuche, trägt aber insgesamt nicht zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen bei. Dies wäre eher beispielsweise von einer Gebühr zu erwarten, die zwar geringer ist, dafür aber bei jedem Arztbesuch bezahlt werden muss. Nachricht lesen
Vom Toten Meer zum Mount Everest – Es ist der Morgen des 20. Mai, die Uhr zeigt 8:50 Ortszeit, als sich für Geri Winkler ein Traum erfüllt. Endlich dort, wo er schon immer hin wollte – auf dem Dach der Welt. Dem Gipfel des Mount Everest. Selbst die Sonne schaut plötzlich hinter den Wolken hervor, neugierig geworden, als wolle auch sie ihm ihren Respekt zollen. Und Winkler weiß: Er hat es allen gezeigt. Allen Kritikern. Allen Zweiflern. Sich selbst. Er, der Diabetiker. Nachricht lesen
Für den beliebten österreichischen Nusszopf (im Bild rechts zu sehen) wird ein Strudelteig verwendet, der – im Gegensatz zum Apfelstrudel – mit Hefe zubereitet wird. Daher müssen Sie schon ein wenig Vorlauf einplanen, um der Hefe ausreichend Zeit zum Gehen zu geben. Der Nusszopf ist zwar schon so etwas wie eine „Kalorienbombe“, aber eine der gesünderen Art – unter anderem durch die Füllung aus gemahlenen Haselnüssen, die viele der so wichtigen ungesättigten Fettsäuren enthalten. Für eine gute Bekömmlichkeit sorgen „Kanne Enzym-Ferment“ Getreide sowie „Original Kanne Brottrunk“.
Für Freunde der österreichischen Süßspeisen, bei denen es fix gehen muss, haben wir hier eine besonders schnelle Variante der berühmten Germknödel mit Kompott. Hierzu benötigen Sie nur ein Glas Kompott, eine Tüte Vanillesauce und fertige Dampfnudeln aus dem Supermarkt – und im Nullkommanichts haben Sie eine leckere Nachspeise oder ein kleines, süßes Hauptgericht auf dem Tisch. Wer die Hefeknödel (Germ = Hefe) lieber selbst herstellt, der findet übrigens in unseren Küchentipps über die Länderküche Österreich ein bewährtes Grundrezept.
Nach den Länderküchen „Italien“ und „Griechenland“ eröffnen wir heute eine weitere – und zwar die unseres Nachbarlandes Österreich. Kaum ein Deutscher, der nicht schon einmal in der Alpenrepublik seinen Urlaub verbracht hat – sei es zum Schilaufen, zum Wandern oder um Kultur pur zu genießen. Und auch kaum ein Deutscher, der sich dabei nicht in die abwechslungsreiche, aus zahlreichen verschiedenen Einflüssen entstandene Küche unserer Nachbarn verliebt hat. Einmal abgesehen vom berühmten Wiener Schnitzel (das übrigens seinen Ursprung gar nicht in Wien hat), das schon bei den ganz Kleinen auf der Hitliste ganz oben steht, sind Klein und Groß vor allem von den weltberühmten österreichischen Süß- und Mehlspeisen begeistert. Vier dieser Spezialitäten, die kalorientechnisch häufig nicht ganz ohne sind, möchten wir Ihnen heute vorstellen – sozusagen als kleines Kontrastprogramm zu den Rezepten der leichten Sommerküche, die wir Ihnen in den vergangenen Wochen nahe bringen wollten. Den Anfang macht ein Apfelstrudel (im Bild links zu sehen) mit einer leckeren Füllung aus Äpfeln, Apfelmus, Mandeln und Rosinen. Diesen können Sie entweder warm als Dessert nach einem leichten Hauptgericht, als süße Hauptspeise oder auch kalt zum Kaffee servieren – nach Belieben mit einer Vanillesauce, einer Kugel Eis oder auch ein wenig Sahne. Wetten, dass Sie damit bei all Ihren Gästen garantiert gut ankommen?
Das Misstrauen gegenüber synthetischen Süßstoffen intensivierte die Suche nach natürlichen, pflanzlichen Alternativen. Die in Lateinamerika beheimatete und bereits Ende des 19. Jahrhunderts entdeckte Pflanze Stevia aus der Familie der Korbblütler könnte eine solche Alternative sein. Nachricht lesen
Menschen, die im Alter zwischen 25 und 40 Jahren zwei bis drei Kilogramm an Gewicht zunehmen, haben ein um cirka 25 Prozent erhöhtes Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Legen sie erst in späteren Jahren, das heißt zwischen 40 und 55 an Gewicht zu, so erhöht sich das damit verbundene Diabetesrisiko „nur“ um etwa 11 bis 13 Prozent. Nachricht lesen
Eine traditionelle chinesische Medizin könnte Patienten, die an Typ-2-Diabetes leiden, helfen. Zu diesem Ergebnis sind australische Wissenschaftler gekommen. Berberine kommt in den Wurzeln und Rinden einiger Pflanzen vor und ist in der chinesischen Medizin dafür bekannt, dass es den Zuckerspiegel von Diabetikern senkt. Nachricht lesen
Mindestens jährlich, in vielen Fällen auch häufiger, aktualisieren wir die BE-Tabellen auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Heute haben wir die Listen von Bodeta, Buitoni, Ehrmann, Katjes, Nestlé, Salmix und Trumpf überarbeitet. Doch das ist nicht alles. Gleich drei Marken sind hier neu hinzugekommen. Damit finden Sie nun zu mehr als 7.300 Produkten, jetzt auch von Herta, Maggi und Thomy, zahlreiche Nährwertangaben in den BE-Tabellen auf DiabSite. Und sollten Sie diese offline am Rechner nutzen oder gar ausdrucken, empfehlen wir Ihnen ein Update der Downloadversionen, denn die haben wir natürlich ebenfalls auf den aktuellen Stand gebracht.
Dass sie besonders auf ihre Füße, Nieren und Augen achten müssen, wissen die meisten Diabetiker. Doch auch Herz und Kreislauf zieht die Krankheit in Mitleidenschaft. Blutgerinnsel können die Gefäße verstopfen und Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Lungenembolie auslösen. Das berichtet die „Neue Apotheken Illustrierte“ in ihrer Ausgabe vom 15. August. Nachricht lesen