Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Mittwoch, 4. Juli 2007

Bahnbrechende Erkenntnisse zur Eisenspeicherkrankheit, die auch zu Diabetes führen kann

Professor Martina Muckenthaler Bei der erblichen Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose), für die ungefähr jeder achte Nordeuropäer die entsprechende Anlage von einem Elternteil geerbt hat, nimmt der Körper verstärkt Eisen aus der Nahrung auf. Da der Körper überschüssiges Eisen aber nicht ausscheiden kann, lagert sich das Eisen in verschiedenen Organen – wie Leber, Bauchspeicheldrüse und Herz an. Leberkrebs, Diabetes mellitus, Herzmuskelschwäche und Gelenkerkrankungen sind die häufigen Folgen. Bisher ist der Aderlass die Therapie der Wahl. Nachricht lesen

Drei goldene Regeln zur Blutzuckerdaten-Dokumentation

Täglich erfasste Blutzuckerwerte ermöglichen dem Patienten, den Therapieverlauf leichter nachzuvollziehen und genauer zu steuern. Doch leider wissen nur die wenigsten, wie wichtig dies ist. Mehr als jeder dritte Diabetes-Patient (39 Prozent) dokumentiert seine Werte gar nicht oder nur unregelmäßig, ergab eine von Roche Diagnostics unterstützte Umfrage unter 2.000 Menschen mit Diabetes in Deutschland (Datengrundlage: 966 ausgewertete Fragebögen). Dabei können technische Lösungen die Dokumentation, Darstellung und Auswertung der Blutzuckerwerte heute deutlich einfacher und aussagekräftiger machen. Nachricht lesen

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Dienstag, 3. Juli 2007

FreeStyle Lite – Weltweit kleinstes Blutzuckermessgerät

FreeStyle Lite Ab sofort ist das neue Blutzuckermesssystem FreeStyle Lite von Abbott Diabetes Care in Deutschland erhältlich. Mit dem laut Herstellerangaben weltweit kleinsten Messgerät ist die Blutzuckerkontrolle für Diabetiker besonders praktisch, denn der FreeStyle Lite muss vor dem Messen nicht codiert werden. Nachricht lesen

Risikofaktor glykämische Last?

Bislang stand überwiegend die Wirkungsweise von Fetten und Cholesterin auf den menschlichen Stoffwechsel im Mittelpunkt der Forschung. Doch viele Anzeichen deuten auch auf einen Einfluss durch Kohlenhydrate hin. Allerdings lieferten entsprechende Untersuchungen bisher keinen fundierten Zusammenhang. Durch die aktuelle Zwischenauswertung der EPIC (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) Studie aus den Niederlanden kann jetzt eine direkte Beziehung zwischen dem Kohlenhydratverzehr und der Entstehung von Herzkrankheiten hergestellt werden. Nachricht lesen

Viel Neues im Wegweiser Diabetes

Neben unzähligen Hinweisen zu neuen Zeitschriften und Büchern sowie Adressen von Diabetologen und Firmen bietet diese Rubrik auf der DiabSite viele nützliche Links zu anderen Seiten mit interessanten Informationen für Diabetiker. Heute haben wir hier neue Verweise zu Diabetesseiten aufgenommen. Die kommentierten Links erleichtern Ihnen die Suche nach Diabetes-Informationen im „Internet-Dschungel“. Wenn Sie uns helfen wollen die Linklisten weiter auszubauen, schicken Sie uns einfach einen Linkvorschlag zu einer neuen Internetseite mit zusätzlichen Infos zum Thema. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!

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Montag, 2. Juli 2007

Werkbank für ein zukunftsorientiertes Gesundheitswesen

Prof. Dr. Volker Amelung ist designierter neuer Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Managed Care e.V. (BMC). Der 42-jährige Ökonom, der in Hannover eine Schwerpunktprofessur für internationale Gesundheitssystemforschung hat, wird damit nach Beschluss der Mitgliederversammlung die Nachfolge von Dr. med. Klaus Meyer-Lutterloh  74) antreten. BMC-Mitbegründer Meyer-Lutterloh wird sein Amt anlässlich der 10-Jahres-Feier des Verbandes am 23. Oktober an Amelung übergeben, der bislang BMC-Geschäftsführer ist. Nachricht lesen

Studie zur Lebensqualität jugendlicher Typ-1-Diabetiker

Insulinpumpen können jugendlichen Diabetikern in einer wichtigen Lebensphase helfen und die Ergebnisse der Diabetes-Therapie verbessern. Dies ist das Ergebnis eine Studie von Typ-1-Diabetikern im Alter von 13 bis 21 Jahren. Sie vergleicht Jugendliche mit Insulinpumpentherapie und Jugendliche mit intensivierter konventioneller Therapie. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) weist darauf hin, dass alterstypische Probleme und individuelle Fähigkeiten der Jugendlichen im Umgang mit ihrer Erkrankung bei der Entscheidung für eine Diabetes-Therapie eine Rolle spielen sollten. Nachricht lesen

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Sonntag, 1. Juli 2007

Artischocken mit Knoblauch-Dip

Artischocken mit Knoblauch-Dip Auch mit unserem zweiten Rezeptvorschlag bleiben wir heute kulinarisch im Mittelmeerraum, denn dort ist die besonders auch für Menschen mit Diabetes und/oder Übergewicht interessante Artischocke beheimatet. Interessant ist sie vor allem aus zwei Gründen: Zum einen besitzt sie blutfettsenkende Eigenschaften. Sie senkt Cholesterin– und Triglyceridwerte und hilft, das Verhältnis von „schlechtem“ LDL-Cholesterin und „gutem“ HDL-Cholesterin ins Lot zu bringen. Darüber hinaus fördert sie die Gallensaftbildung und trägt so zur Linderung von Verdauungsbeschwerden wie Völlegefühl, Blähungen, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Reizdarmsyndrom bei. Aus diesen Gründen ist sie auch Bestandteil vieler pflanzlicher Arzneimittel zur Behandlung eben dieser Beschwerden. Aber warum in die Apotheke laufen – wenn Sie Ihr Heilmittel auch im Gemüseladen oder auf dem Wochenmarkt bekommen? Und damit Sie anschließend wissen, wie Sie es zubereiten und servieren können, hier unser Rezeptvorschlag: Artischocken mit Knoblauch-Dip. Sie können das leichte Gericht als kleinen Snack oder als stilvolle Vorspeise zu einem besonderen Anlass genießen – ganz wie Sie möchten. Und weil wir wissen, dass es mitunter mühsam ist, alle Mengenangaben durch vier zu teilen, hier unser spezieller Single-Service: Artischocken mit Knoblauch-Dip für eine Person. Weitere Rezepte für den kleinen Haushalt finden Sie unter dem Stichwort Schnelle, preiswerte und Single-Rezepte auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Natürlich fehlen auch hier nicht die BE- und weiteren Nährwertangaben für Diabetiker!

Paella – Spanisches Reisgericht

Paella - Spanisches Reisgericht Wenn es um die Mittelmeerküche mit ihren Vorzügen für Gesundheit und Gaumen geht, denken die meisten automatisch an die italienische Küche. Darüber gerät dann schon einmal in Vergessenheit, dass es ja noch weitere Länder rund um das Mittelmeer gibt, die auch kulinarische Hochgenüsse in Verbindung mit einem Plus an Gesundheit zu bieten haben. Wir möchten Ihnen heute ein spanisches Nationalgericht ans Herz legen, das spätestens seit Villariba und Villabacho sogar all jenen bekannt ist, die noch nie einen Urlaub auf der iberischen Halbinsel verbracht haben: die Paella, von der es mindestens genau so viele Zubereitungsvarianten gibt wie vom italienischen Risotto. In unserer Variante finden Sie Hähnchenbrust und Garnelen sowie Paprikaschote und Erbsen. Aber natürlich können Sie auch fast alles verwenden, was Ihr Kühlschrank so hergibt – vorausgesetzt, es besteht nicht aus Rind- oder Schweinefleisch. Original spanisch wird das Reisgericht übrigens in einer Paella-Pfanne zubereitet, die anstatt eines langen Stiels zwei Griffe hat, und die es – man denke nur an Villariba und Villabacho – von ganz klein für den Single-Haushalt bis riesengroß für ganze Volksfeste gibt. Aber auch ohne das Original-Kochgeschirr bringen Sie mit diesem Reisgericht ohne viel Aufwand eine leckere und leichte Mahlzeit auf den Tisch, die sich bei Freunden der Mittelmeerküche schon längst einen festen Platz auf dem Speiseplan erobert hat. Darf’s noch ein wenig mehr Urlaubsflair sein? Dann lesen Sie in unserer Länderküche Spanien nach, was diese auszeichnet. Und weitere Urlaubsrezepte mit Nährwertangaben für Menschen mit Diabetes finden Sie unter dem Stichwort Internationale Küche auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Wir wünschen guten Appetit!

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Samstag, 30. Juni 2007

Diabetes-Infos aus Ihrer Apotheke

Diabetiker Ratgeber Ab Montag erhalten Sie in vielen deutschen Apotheken gratis den neuen Diabetiker Ratgeber mit dem Titel-Thema „Die Haut im Sommer“. Diabetiker sollten die Sonne besonders vorsichtig genießen und sich großzügig eincremen, damit die ihre häufig trockene Haut nicht noch mehr austrocknet. Außerdem erfahren Sie in der Juli-Ausgabe viel über die häufigsten Folgeschäden durch Diabetes an den Augen, Nieren, Gefäßen und Nerven. Interessant zu lesen ist auch das Porträt des Ausnahmekünstlers und Diabetikers Ivan Rebroff. Vergessen Sie also beim nächsten Besuch in der Apotheke den neuen „Diabetiker Ratgeber“ nicht. Weitere Empfehlungen zu lesenswerten Diabetes-Büchern und –Zeitschriften, von denen einige sogar zum direkten Download auf der DiabSite bereit stehen, finden Sie übersichtlich sortiert in unseren Lesetipps für Diabetiker, Experten und Diabetes-Interessierte. Das DiabSite-Team wünscht Ihnen einen schönen Sonntag und eine interessante Lektüre!