Einträge aus dem Jahr 2026

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Freitag, 24. April 2026

Wann Menschen mit Diabetes von Supplementen profitieren können

Tablette statt Tomate? – Nahrungsergänzungsmittel sind häufig unnötig, manchmal riskant

Pille statt Tomate. Nahrungsergänzungsmittel (NEM) sind gefragt – besonders im Internet und auf Social Media. Doch viele Präparate sind überflüssig, einige sogar riskant. Da sie rechtlich als Lebensmittel gelten, werden sie nicht wie Arzneimittel auf Wirksamkeit geprüft. Für Menschen mit Diabetes ist eine gezielte Nährstoffversorgung wichtig, da ihr veränderter Stoffwechsel das Risiko für eine Unterversorgung bestimmter Vitamine und Spurenelemente erhöht. Eine Supplementierung ist aber nur bei tatsächlichem Mangel sinnvoll. Expertinnen des Verbands der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) erklären, wann NEM helfen können und worauf Betroffene achten sollten. Nachricht lesen

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Donnerstag, 23. April 2026

Von Adipositas bis Schilddrüse

Warum endokrinologische Expertise entscheidend ist

Hormonsystem. Dazu zählen Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen, Osteoporose oder Adipositas. Dennoch bleibt die Rolle der Hormone oft im Hintergrund. Zum Welthormontag am 24. April, der von der European Society of Endocrinology organisiert wird, macht die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie e. V. (DGE) darauf aufmerksam, warum die spezialisierte Expertise von Endokrinolog*innen für Diagnose und Behandlung entscheidend ist – und welche Folgen es haben kann, wenn hormonelle Ursachen unerkannt bleiben. Nachricht lesen

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Mittwoch, 22. April 2026

GKV-Gesetz

Fachgesellschaften warnen vor Rückschritten bei der Früherkennung von Nierenkrankheit

Früherkennung von Nierenkrankheit bei Risiken wie Diabetes. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) und die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) sprechen sich für ein gezieltes, systematisches Screening auf chronische Nierenkrankheit (CKD) bei Risikopatientinnen und -patienten aus. Dazu zählen insbesondere Menschen mit Diabetes mellitus, arterieller Hypertonie, kardiovaskulären Erkrankungen, Adipositas, familiärer Vorgeschichte sowie nach akutem Nierenversagen. Anlass ist der Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) für ein GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz. Nachricht lesen

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Montag, 20. April 2026

Unterschätztes Risiko: Rauchen schädigt die Augen – sogar beim Ungeborenen

Bei Diabetes Typ 1 fördert Rauchen die diabetesbedingte Netzhauterkrankung

Rauchen, Augen und Diabetes. Rauchen gehört zu den größten vermeidbaren Gefahren für die Augengesundheit, warnt die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. (DOG). So sind bis zu 20 Prozent aller neuen Erblindungen ab dem 50. Lebensjahr auf das Rauchen zurückzuführen. Studien zeigen zudem, dass Rauchen das Risiko für schwere Augenerkrankungen wie altersabhängige Makuladegeneration (AMD), Grüner Star und Gefäßverschlüsse teilweise um das Zwei- bis Vierfache erhöht. Auch Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft rauchen, entwickeln häufiger Augenfehlbildungen und Sehstörungen. Die gute Nachricht: Ein Rauchstopp reduziert das Risiko sofort und nachhaltig – in jedem Alter, wie eine DOG-Expertin betont. Nachricht lesen

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Samstag, 18. April 2026

Serie Diabetes

Bewegung gegen hohe Werte

Dibetes und Bewegung „Warum Sport ein echtes Therapietool ist. Viele Menschen wissen: Bewegung tut gut. Doch nur wenige ahnen, wie stark regelmäßige körperliche Aktivität den Blutzuckerspiegel beeinflussen kann – und damit eine entscheidende Rolle in der Behandlung und Vorbeugung von Diabetes spielt. Schon kleine Schritte haben große Wirkung und Patienten können Bewegung gezielt für ihre Gesundheit nutzen.“ Warum hilft Bewegung eigentlich, den Blutzucker zu senken? Wieviel Sport sollten Menschen mit Typ-2-Diabetes machen? Was raten Sie Menschen, die lange keinen Sport gemacht haben? Antworten auf diese Fragen finden Sie auf folgender Seite vom >Marienhospital Stuttgart. Diesen Beitrag hat das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.

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Donnerstag, 16. April 2026

Gesundheitsreform darf diabetologische Versorgung nicht gefährden

Politische Runde „Menschen mit Diabetes beteiligen und stärken“

Dr. Jens Kröger, Vorstandsvorsitzender von diabetesDE. Allein 2027 sollen im Gesundheitswesen rund 20 Milliarden Euro eingespart werden, um die für 2030 prognostizierte klaffende Lücke von 40 Milliarden in der gesetzlichen Krankenversicherung zu schließen. Gesundheitsministerin Nina Warken kündigte an, dass es Einschnitte für alle geben wird: Ärztinnen und Ärzte, Krankenhäuser, Pharmahersteller, Apotheken, Krankenkassen sowie Versicherte und Arbeitgeber. Drei Viertel der 66 Vorschläge der Expertenkommission zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sollen in einem Reformpaket am 29. April im Bundeskabinett beschlossen werden. So wichtig und richtig diese Reform ist, gab es bei der politischen Podiumsdiskussion „Menschen mit Diabetes beteiligen und stärken“ erhebliche Zweifel, ob diese Einsparungen nicht die diabetologische Versorgung der Menschen mit Diabetes dramatisch gefährden könnte. Schon jetzt ist eine wohnortnahe ambulante wie stationäre qualitätsgerechte Versorgung nicht flächendeckend gewährleistet. 4 Vertreter*innen der Diabetes-Community untermauerten dies mit ihren ganz persönlichen Erfahrungen. Konsens des politischen Abends war, dass bei allen Einsparungen viel mehr in die sektorenübergreifende Digitalisierung, vor allem in Videosprechstunden und Telemedizin, investiert werden müsste, um die Qualität der diabetologischen Versorgung aufrechterhalten zu können. Nachricht lesen

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Dienstag, 14. April 2026

Ministerin Warken stellt GKV-Sparpaket vor

Ulrike Elsner (vdek): Stabile Beiträge sind im nächsten Jahr möglich

Im Maßnahmentableau fehlt die Refinanzierung der Kosten für Bürgergeldempfangende

Ulrike Elsner, vdek. Bundesgesundheitsminister Nina Warken hat heute die Pläne der Bundesregierung für ein GKV-Finanzstabilisierungsgesetz erläutert. Dazu erklärt Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek):
„Wir begrüßen, dass die Bundesregierung die Stabilisierung der Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit hoher Priorität vorantreibt und schon in Kürze einen Gesetzentwurf vorlegen will, der wesentliche Bausteine der Finanzkommission Gesundheit aufgreift. Mit den Maßnahmen sollen laut Ministerin Warken im Jahre 2027 rund 20 Milliarden Euro eingespart werden. Damit können die Beiträge stabil gehalten werden. Das ist eine gute Botschaft für die Versicherten und Arbeitgeber der GKV! Nachricht lesen

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Montag, 13. April 2026

Ernährungsmuster entscheidet über Diabetesrisiko

Weniger Zucker und Fett im Essen? – so einfach ist es nicht!

Diabetes Typ 1 Ernährung spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung und dem Verlauf von Diabetes Typ 2. Doch einfache Regeln wie „weniger Zucker“ oder „weniger Fett“ bei der Ernährung greifen zu kurz – darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hin. Studien zeigen: Entscheidend sind nicht nur einzelne Nährstoffe oder Lebensmittel, sondern das gesamte Ernährungsmuster. Für die allgemeine Gesundheit und Diabetesprävention kommt es darauf an, wie Lebensmittel und Nährstoffe insgesamt kombiniert werden. Untersuchungen zeigen, dass so das Diabetesrisiko um bis zu 80 Prozent gesenkt werden könnte. DDG Experten geben eine Übersicht über aktuelle Erkenntnisse und zeigen, worauf Menschen im Alltag achten sollten. Nachricht lesen

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Freitag, 10. April 2026

Internistenkongress 2026

Neue Therapie verzögert erstmals Ausbruch von Typ-1-Diabetes

Früherkennung verschafft Zeitvorsprung

Diabetes Typ 1 Neue Technologien und eine erstmals verfügbare Immuntherapie verändern die Diabetesversorgung grundlegend – und machen das Leben für Betroffene spürbar sicherer. Automatisierte Insulinsysteme wirken wie eine digitale Bauchspeicheldrüse: Sie stabilisieren den Blutzucker, reduzieren gefährliche Unterzuckerungen und entlasten den Alltag. Gleichzeitig kann eine neue Therapie den Ausbruch von Typ-1-Diabetes bei Risikopersonen um Jahre verzögern. Das hilft Betroffenen und ihren Familien, sich auf den künftigen Therapiealltag vorzubereiten. Nachricht lesen

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Donnerstag, 9. April 2026

Diabetikerinnen des Diabetes-Portals DiabSite sind Spargelliebhaberinnen

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Diabetikerinnen schälen Spargel - ihr Lieblingsgemüse Die Spargelsaison ist eröffnet. In der DiabSite-Redaktion kam das Kaisergemüse zu Ostern auf den Tisch. Dazu gab es Kartoffeln, gewürfelten Schinken und zerlassene Butter. Das war ein wahrer Genuss. Aber ja, das Spargelschälen macht Mühe. Und damit sich die viele Arbeit lohnt, landen die Schalen nicht gleich in der Biotonne. Aus ihnen wird eine köstliche Spargelcremesuppe. Mit gerade einmal 1,2 g Kohlenhydraten pro 100 g ist Spargel für Menschen mit Diabetes bestens geeignet. Nur wer unter Gicht leidet, sollte das Gemüse lediglich in Maßen genießen und fettige Beilagen wie Schinken und Sauce Hollandaise reduzieren, da sie den Harnsäurespiegel erhöhen. Leckere Rezepte für Spargelfans bietet die große DiabSite-Rezeptdatenbank. Dort finden Sie viele Ideen für Spargelgerichte und feine Spargelsuppen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Kochen und eine schöne Spargelzeit!

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