Einträge aus dem Jahr 2014

Donnerstag, 24. Juli 2014
20 Gene als Diabetesgene bestätigt: Massives Übergewicht erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes. Doch nicht jeder dicke Mensch wird zuckerkrank, da unsere Erbanlagen uns mehr oder weniger empfänglich für die Erkrankung machen. Welche Genvarianten im Einzelnen hierfür eine Rolle spielen, ist jedoch noch wenig erforscht. Ein Wissenschaftlerteam um Annette Schürmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) hat nun durch den Vergleich zwischen Mensch und Maus 20 Gene als Diabetesgene bestätigt und funktionell eingeordnet. Vier dieser Gene sind für die Regenerationsfähigkeit der insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse bedeutsam. Die Studie gibt wichtige Hinweise auf die Entstehungsmechanismen der Erkrankung. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 24. Juli 2014, 18.47 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Mittwoch, 23. Juli 2014
JDRF fördert Typ-1-Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München: Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München wollen T-Zell-gesteuerte Immunreaktionen bei Typ-1-Diabetes genauer erforschen und herausfinden, welche Prozesse den Fortschritt der Erkrankung bremsen könnten. Die Juvenile Diabetes Research Foundation (JDRF) unterstützt das Forschungsprojekt mit 550.000 US-Dollar. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 23. Juli 2014, 20.38 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Natürliche Insulinausschüttung nachahmen: Menschen mit Diabetes Typ 1 können kein Insulin mehr produzieren und benötigen daher ihr Leben lang das Hormon Insulin. Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Typ-1-Diabetes spritzen dafür mehrmals täglich mit speziellen Insulin-Pens, wobei sie mit mehreren Insulinsorten (Mahlzeiteninsulin, Basalinsulin) versuchen, die natürliche Insulinausschüttung so gut wie möglich nachzuahmen. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 23. Juli 2014, 19.43 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Dienstag, 22. Juli 2014
Ein Gemeinschaftsprojekt von Krankenkassen und KVSH: In Schleswig-Holstein startet ab sofort das landesweite Präventionsprogramm „aha! – ab heute anders“ zur Bekämpfung der Volkskrankheit Diabetes mellitus Typ 2. Daran können die mehr als eine Million Versicherten der AOK NORDWEST, der BARMER GEK und der DAK-Gesundheit teilnehmen. Die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) hat mit den Krankenkassen einen entsprechenden Vertrag zur frühzeitigen Erkennung und Vermeidung der Krankheit abgeschlossen. „Mit dem aha!-Programm möchten die Partner des Projekts erreichen, dass eine Erkrankung an Typ-2-Diabetes vermieden oder verzögert wird. Damit wollen wir die Lebensqualität und Lebenserwartung der betroffenen Menschen erhöhen und langfristig auch die teilweise hohen Behandlungskosten senken“, sagt Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender der AOK NORDWEST. Schirmherrin des Programms ist Landesgesundheitsministerin Kristin Alheit. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 22. Juli 2014, 17.33 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Insulinpumpentherapie oder CSII ist eine Therapie mit Prozesscharakter, die geprägt ist von wiederkehrenden, aufeinander aufbauenden Schritten. Gleichzeitig stellt ihre Komplexität eines der Haupthemmnisse für den Einsatz der Therapie dar. CSII erfordert ein hohes Maß an Wissen, Können und Wollen von den Patienten und ihren Betreuern: Das umfasst Kenntnisse über den Zusammenhang von Insulin, Broteinheiten und Ernährung ebenso wie Fähigkeiten im Umgang mit den technischen Tools und Verfahren und nicht zuletzt die Motivation, die erforderlichen Prozeduren regelmäßig und korrekt durchzuführen. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 22. Juli 2014, 17.09 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Montag, 21. Juli 2014
Unter Federführung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) in Kooperation mit der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) wurde am 02. Juni 2014 die neue wissenschaftliche S3-Leitlinie zur Prävention und Therapie von Adipositas (Fettleibigkeit) zur Veröffentlichung freigegeben. Weitere Fachgesellschaften waren beratend eingebunden. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 21. Juli 2014, 20.50 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Vorteile bei der gemeinsamen Betrachtung von schweren und schwerwiegenden Hypoglykämien und HbA1c-Werten: Der Nutzen der kontinuierlichen interstitiellen Glukosemessung (CGM) mit Real-Time-Messgeräten (Real-Time-CGM) zur Therapiesteuerung bei Patientinnen und Patienten mit insulinpflichtigem Diabetes ist derzeit Gegenstand einer Untersuchung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die vorläufigen Ergebnisse hat das Institut am 21. Juli 2014 veröffentlicht. Demnach lässt sich mit der Kombination von Blutglukoseselbstmessung (BGSM) und Real-Time-CGM der HbA1c-Wert besser einstellen als mit einer reinen BGSM, ohne dass schwere und schwerwiegende Hypoglykämien nachweislich häufiger auftreten. Für die meisten anderen Endpunkte und Fragestellungen fehlen Daten, oder die Studienergebnisse sind nicht statistisch signifikant oder ergeben kein klares Bild. Bis zum 18. August 2014 können interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen zu diesem Vorbericht abgeben. Nachricht lesen
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– CGM-Systeme – Das Diabetes-Portal DiabSite bietet eine Übersicht
Helga Uphoff, 21. Juli 2014, 16.11 Uhr, Kategorie: Nachrichten
In einigen Regionen Deutschlands wurden am Wochenende Temperaturspitzen von bis zu 37 Grad erreicht. Im Osten und Nordosten hält die Hitze noch an, während sie sich im Süden schon mit Gewittern und Starkregen verabschiedet hat. Doch auch danach wird es mit 25 bis 27 Grad wieder sehr warm. Dank geringer Luftfeuchtigkeit ist die sengende Hitze noch vergleichsweise erträglich. Dennoch gilt: Sonne meiden, viel trinken und Abkühlung suchen! Weitere Empfehlungen für heiße Tage bietet Ihnen die DiabSite. Mit unseren coolen Tipps für heiße Tage mit Diabetes können Diabetiker und Nicht-Diabetiker auch die zweite Hitzewelle des Jahres unbeschadet überstehen.
Helga Uphoff, 21. Juli 2014, 11.16 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog

Sonntag, 20. Juli 2014
Das Wetter lädt zum Grillen ein. Doch was legen Sie auf den Grill? Würstchen und Steaks? Das kann (fast) jeder und wird irgendwann auch langweilig. Überraschen Sie die Gäste Ihrer Grillparty stattdessen doch einmal mit raffiniert und abwechslungsreich zusammengestellten Spießen. Unsere Rezeptidee: Riesengarnelen und Schweinefilet kombiniert mit Zucchini, Mais, Tomaten, Peperoni und Paprika. Dazu gibt es ein Joghurt-Dip und Baguette. Wie’s geht, lesen Sie in unserem bekannten Rezeptvorschlag Grillparty. Alles, was Sie sonst noch übers Grillen wissen sollten, erfahren Sie in den Küchentipps des Diabetes-Portals DiabSite. Grillfreunde finden weitere Anregungen unter: Unsere besten Grillrezepte. mit allen wichtigen Nährwert- und BE-Angaben für Diabetiker und Figurbewusste. Übrigens gibt es diese Angaben immer in der DiabSite Rezeptdatenbank, die Ihnen Vorschläge zum Kochen, Backen, Braten und mehr vorstellt. Das DiabSite-Team wünscht Ihnen eine erfolgreiche Grillsaison und recht guten Appetit. Wenn Sie möchten, können Sie diesen Beitrag im DiabSite Diabetes-Weblog kommentieren, indem Sie auf die Überschrift klicken und die Kommentarfelder ausfüllen. Wir freuen uns auf Ihre Meinung!
Helga Uphoff, 20. Juli 2014, 11.07 Uhr, Kategorie: Rezepte

Samstag, 19. Juli 2014
„Nimmst Du ein zweites Blutzuckermessgerät mit in den Urlaub?“ „So eine Insulinpumpe – stört die nicht, wenn sie immer an einem dranhängt?“ „Wie berechnest Du den Döner vom Imbiss am Markt?“ Viele Fragen, die nicht nur frisch diagnostizierte Diabetiker haben. In Selbsthilfegruppen gibt’s auf die meisten eine Antwort. Und wo treffen Sie sich mit anderen Diabetikern? Vielleicht hier:
– 28.07.2014 – München – Blutzuckermessgeräte – gibt es was Neues?
– 25.08.2014 – Bielefeld-Brackwede – Diabetikertreffen Bielefeld-Brackwede
– 29.09.2014 – Göppingen – Diabetes und schlecht heilende Wunden
Nichts für Sie dabei? Im großen DiabSite Diabetes-Kalender finden Sie gewiss auch Diabetes-Veranstaltungen in Ihrer Nähe.
Helga Uphoff, 19. Juli 2014, 20.15 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog