Einträge aus dem Jahr 2013

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Freitag, 26. April 2013

Fruchtsaft für Diabetiker nur in Maßen geeignet

Fruchtgetränke: Zwischen Fruchtbombe und Zuckerwasser: Viele trinken zum Frühstück gern ein Glas Obstsaft, um mit einem Vitaminkick in den Tag zu starten. Die Auswahl an Fruchtsäften ist riesig und bietet für jeden Geschmack etwas Passendes. Doch ist jeder Saft gleich gut geeignet? Nachricht lesen

Typ-1-Diabetes: Schnell krank oder langsam?

Die Kombination der Gene macht’s: Die Entwicklung von Typ-1-Diabetes kann nur wenige Monate oder viele Jahre dauern. Jetzt haben Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung (IDF), Helmholtz Zentrum München, herausgefunden, wann mit einer eher raschen, wann mit einer langsamen Entwicklung des Typ-1-Diabetes zu rechnen ist. Ein rasches Fortschreiten der Autoimmunerkrankung scheinen folgende Faktoren zu begünstigen: Eine Kombination bestimmter Risikogene, das frühe Auftreten von Autoantikörpern gegen das Insellzell-Antigen-2 (IA-2A) sowie eine Kaiserschnitt-Geburt. Nachricht lesen

Das könnte Sie auch interessieren:

Typ-1-Diabetes im 21. Jahrhundert – Ein Interview zum Thema mit Prof. Dr. med. Anette-Gabriele Ziegler im DiabSite Diabetes-Radio.

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Donnerstag, 25. April 2013

BPI zur Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Bestandsmarkt

Kann eine Methode, die auf einer nicht überprüfbaren und somit fragwürdigen Grundlage basiert, rechtssichere und verlässliche Ergebnisse liefern? Dieser Frage muss sich nach Ansicht des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie der Gemeinsame Bundesausschuss stellen. Denn die am Donnerstag der vergangenen Woche vorgestellte Methodik des Aufrufs der Arzneimittel des Bestandsmarktes für die frühe Nutzenbewertung fußt auf den Berechnungen des Arzneiverordnungsreports (AVR). Künftig wird sich die Reihenfolge der Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Bestandsmarkt zu 80 Prozent am zu erwartenden Umsatz und zu 20 Prozent an der zu erwartenden Verordnungsmenge der patentgeschützten Medikamente orientieren. Die Berechnung von Umsatz und Verordnungsmenge basiert auf einem Rechenmodell des AVR, der einen wissenschaftlichen Anspruch geltend macht. Nachricht lesen

Deutsches Diabetes-Zentrum verabschiedet Hans-Joachim Liebe

Deutsche Diabetes-Zentrum verabschiedet Hans-Joachim Liebe (re.) Hans-Joachim Liebe (re.), von Mai 2006 bis Dezember 2012 kaufmännischer Geschäftsführer und Verwaltungsdirektor des Deutschen Diabetes-Zentrums, ist zum 31.12.2012 ausgeschieden. Der Industriekaufmann und Krankenhausbetriebswirt Hans-Joachim Liebe führte das DDZ gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Roden durch schwere Zeiten und war maßgeblich an der organisatorisch-strukturellen Neuausrichtung des Zentrums beteiligt. Nachricht lesen

Neue Zeitschriften für Diabetiker und Diabetes-Experten

Diabetes, Stoffwechsel und Herz Neben vielen aktuellen Nachrichten und anderen Beiträgen finden Sie auf dem Diabetes-Portal DiabSite auch Hinweise zu gedruckten Diabetes-Informationen. In diesen Tagen gab es eine neue Ausgabe von Diabetes, Stoffwechsel und Herz aus dem Kirchheim Verlag, die wir Ihnen unter Fachzeitschriften vorstellen. In der aktuellen Ausgabe werden Informationen von der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft, Tipps für die Therapie von Typ-2-Diabetikern, Interessantes zum Schwangerschaftsdiabetes, ein Kommentar von Prof. Lutz Heinemann zum Diabetes-Journal „Round Table CGM“ und vieles mehr geboten. Diabetiker dürfen sich morgen auf die Mai-Ausgabe des Diabetes-Journals freuen. Dort erfahren Sie, welche Diät zu Ihnen passt, oder wann Sie etwas gegen den Vitamin-D-Mangel unternehmen sollten. Ferner können Sie neben weiteren Artikeln einen Reisebericht und Tipps für die korrekte Messung des Blutdrucks lesen. Diese und viele weitere Zeitschriften und Bücher für Diabetiker und Diabetes-Profis bietet Ihnen die DiabSite im Bereich DiabSite Lesetipps. Wir laden Sie zum Schmökern in unserer virtuellen Diabetes-Bibliothek ein und wünschen eine interessante Lektüre!

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Mittwoch, 24. April 2013

Schilddrüsenerkrankungen bei Typ-1-Diabetes häufiger

Menschen mit Typ-1-Diabetes leiden häufig auch unter einer Schilddrüsendysfunktion. So wiesen im Rahmen einer Studie der Universität Jena die Hälfte der Patienten mit Diabetes Typ 1 erhöhte Schilddrüsen-Antikörper auf. Eine Schilddrüsendysfunktion beeinflusst den Glukosestoffwechsel und kann den Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht bringen. Aus diesem Grund muss sie früh erkannt und behandelt werden. Unter anderem darüber diskutieren Experten beim Diabetes Kongress 2013, der 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft, unter dem Motto „Forschung von heute für die Praxis von morgen“ vom 8. bis 11. Mai 2013 in Leipzig. Nachricht lesen

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Dienstag, 23. April 2013

Umweltfaktoren begünstigen Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus

Gesundheitliches Risiko durch Stress am Arbeitsplatz: Belastungssituationen im Job können sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel auswirken. Über direkte und indirekte Signalwege führt Stress zu einer Entzündungsreaktion im Körper, die unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen kann. ZEine häufige Folge ist Typ-2-Diabetes. Nachricht lesen

Diabetes-Versorgung mit Lücken

Hausärzte, Schwerpunktpraxen und Kliniken sprechen zu wenig miteinander: Menschen mit Diabetes Typ 1 und 2 werden meist parallel vom Haus-, Fach- oder Klinikarzt behandelt. Experten kritisieren schon lange, dass diese drei Ebenen nicht ausreichend miteinander kommunizieren. Darunter leidet vor allem die Versorgung der Betroffenen. Nachricht lesen

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Montag, 22. April 2013

Mit Bewegung Übergewicht und Diabetes vermeiden

Logo zur Fitcheck-App Neue Fitness-App sammelt Bonuspunkte für Sportler. Apps für Outdoor-Sportarten liegen im Trend. Rechtzeitig zum Saisonstart präsentiert die DAK-Gesundheit eine neue Anwendung, mit der Sportler erstmals beim Training automatisch Bonuspunkte sammeln können. Mit der bisher einzigartigen DAK-Fitcheck-App können Kunden und potentielle Kunden der DAK-Gesundheit ihre sportliche Betätigung direkt von unterwegs aufzeichnen und sich wertvollen Punkte übers Smartphone gutschreiben lassen. Nachricht lesen

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Sonntag, 21. April 2013

Mai-Scholle

Mai-Scholle „Mein lieber Scholli“ – es ist schon wieder Mai. Auch wenn diese Redewendung nichts mit dem schmackhaften Plattfisch zu tun hat, sondern eher auf das französische Wort „joli“ (hübsch) zurückgeht, laden wir Sie ein, unsere Mai-Scholle und lauwarmem Kartoffelsalat auszuprobieren. Die „Mai-Scholle“ wurde früher erst nach den gefürchteten Frühjahrsstürmen in der Nord- und Ostsee gefangen und in viel Butter oder Speck gebraten. Wir verwenden lieber Rapsöl, das reich an entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren und gut für die Blutgefäße ist. Alternativ können Sie den Fisch aber auch in wenig Brühe oder mit tropfnassem Gemüse dünsten. Dieses schonende Garverfahren erhält den Eigengeschmack des Fisches und spart Fett und Kalorien. Erhöhter Fischverzehr hilft auch bei der Vermeidung von Folgeerkrankungen: Diabetiker, die mindestens zweimal in der Woche Fisch essen, sind weit seltener von einer Makroalbuminurie und Nierenschäden durch Diabetes betroffen als „Fischmuffel“. Stöbern Sie einmal in unserer großen Rezeptdatenbank nach weiteren Rezepten mit Fisch und Meeresfrüchten. Auch diese Rezepte enthalten alle wichtigen Nährwert- und BE-Angaben. Lassen Sie sich die Mai-Scholle schmecken. Das DiabSite-Team wünscht Ihnen guten Appetit!