Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Die Finalversion der sechsten NVL rund um den Diabetes und seine Folgeerkrankungen steht nun online zur Verfügung: Die Nationale VersorgungsLeitlinie „Therapie des Typ-2-Diabetes“ beschreibt neben Empfehlungen zur Diagnostik und nichtmedikamentösen Behandlung insbesondere die Pharmakotherapie des Typ-2-Diabetes. Ziel der NVL ist die Verbreitung evidenzbasierter Empfehlungen, um die Qualität von Diagnostik und Therapie und damit die Versorgung von Menschen mit Typ-2-Diabetes zu verbessern. Nachricht lesen
Bei Diabetes senkt viel gutes Cholesterin nicht unbedingt das Herz-Kreislauf-Risiko: Die Messung des Gesamtcholesterins bei medizinischen Tests ist für die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen mittlerweile Routine geworden. Der Cholesterinspiegel gibt die Gesamtmenge an Cholesterin im Körper an. Dabei werden zwei Arten von Cholesterin unterschieden: das „gute“ (HDL, Lipoprotein mit hoher Dichte) und das „schlechte“ Cholesterin (LDL, Lipoprotein mit geringer Dichte). Ist ihr Gleichgewicht gestört und befindet sich zu viel schlechtes Cholesterin im Körper, erhöht sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wohingegen ein hoher HDL-Wert das Risiko verringert. Bei Diabetes-Patienten sind die HDL-Teilchen beispielsweise dysfunktional, da ihre Zusammensetzung im Vergleich zu gesunden Menschen verändert ist. Nachricht lesen
Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren in Balance: Gemüse, Fische und die Wahl des richtigen Öles unterstützen durch ein ausgewogenes Verhältnis von Omega-3- und-Omega-6-Fettsäuren Entzündungen vorzubeugen. Nachricht lesen
Treffen von Selbsthilfegruppen, Diabetikertage, Kongresse und Symposien in Deutschland und darüber hinaus. Wo und wann sie stattfinden erfahren Diabetiker, Angehörige, Interessierte und Diabetes-Experten im DiabSite Diabetes-Kalender. Regelmäßig stellen wir hier drei Veranstaltungen vor:
– 31.08.2013 – Laxenburg, Österreich – Nordic Walking für Diabetiker
– 28.09.2013 – Unna – 23. Diabetestag des Katharinen-Hospitals
– 30.10.2013 – Röthenbach – Das richtige Schuhwerk für Diabetiker
Unter den Terminen im internationalen Diabetes-Kalender finden Sie gewiss auch Veranstaltungen in Ihrer Nähe. Unser Tipp: in den Kalender schauen, suchen, Treffen finden und einfach mal hingehen.
Einfache Rezepte sind häufig die Besten: sie sind schnell zubereitet und lassen sich je nach Lust und Laune variieren. So sieht es auch mit unserem aktuellen Rezeptvorschlag aus, einem schnell gemachten Krabben-Omelette. Mit Ausnahme der Krabben und vielleicht des Dills hat man die Zutaten oft schon im Haus. Wenn Sie es herzhafter mögen, dünsten Sie noch eine gehackte Zwiebel oder knackige Gemüsewürfel an und geben anschließend die Krabben dazu. Auch Reste vom Vortag eignen sich manchmal gut für eine leckere Omelette-Füllung. Eierspeisen sind für Diabetiker geeignet, da sie kaum Kohlenhydrate enthalten. Trotzdem kann es durch den relativ hohen Eiweiß- und Fettgehalt zu einem verzögerten Blutzuckeranstieg kommen. Idealerweise ergänzen Sie das Omelette um einen gemischten Salat, der Ihnen viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe liefert. So wird aus dem Imbiss eine vollständige Mahlzeit. Viele weitere Schnelle, preiswerte und Single-Rezepte finden Sie in der umfangreichen Rezeptdatenbank auf dem Diabetes-Portal DiabSite – wie immer mit den wichtigsten Nährwert- und BE-Angaben. Werden Sie kreativ und lassen Sie es sich schmecken. Guten Appetit wünscht Ihnen die DiabSite-Redaktion!
In der heutigen Wochenendausgabe der Wiener Tageszeitung „Der Standard“ vom 24./25. August 2013 erschien ein Leitartikel mit der Überschrift: „Patientendaten: Keine Handelsware“. Auch in Österreich gibt es jetzt eine Debatte über die Weitergabe von Patientendaten durch Ärzte und Krankenhäuser an Marktforschungsunternehmen und Pharmakonzerne. Im „Spiegel“ vom 18./19. August 2013 wurde bereits 1 Woche zuvor („Pillendreher als Datendealer“) über die Weitergabe von Rezeptdaten in Deutschland berichtet. Nachricht lesen
Der Diabetes-Kalender auf der DiabSite: Diabetiker und Diabetes-Experten finden hier Veranstaltungshinweise. Alle Veranstalter von Treffen für Diabetiker und Diabetes-Profis bittet das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite herzlich um Zusendung der Programme für das 2. Halbjahr 2013 und, falls schon fertig, auch für 2014. Die Termine werden selbstverständlich gratis auf der DiabSite veröffentlicht und sind unter folgendem Link erreichbar: Diabetes-Kalender. Gemeinsam können wir vielleicht Spätfolgen des Diabetes mellitus verhindern. Bitte helfen Sie uns bei dem Vorhaben, Leid für Menschen mit Diabetes zu verhindern und die Lobby für Diabetiker zu stärken. Auf Ihre E-Mails mit Veranstaltungshinweisen freut sich die DiabSite-Redaktion.
Der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Josef Hecken, und die ständigen Patientenvertreter im Unterausschuss Arzneimittel haben die Forderung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinischer Onkologie (DGHO) nach mehr Beteiligung und Mitsprache von Fachgesellschaften bei der frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln als unbegründet zurückgewiesen. Nachricht lesen
Hinweis der DiabSite-Redaktion: Auch die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und die Patientenvertretung (Deutscher Diabetiker Bund DDB) fordern vom G-BA mehr Mitspracherechte.
Diabetes bei Verwandten erhöht das Risiko für Prädiabetes: Wenn nahe Verwandte an Typ-2-Diabetes leiden, erhöht sich das Risiko für Prädiabetes um 26 %, wie von einer Gruppe von Wissenschaftlern vom Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) festgestellt wurde. Einen besonders deutlichen Zusammenhang konnten die Forscher bei schlanken Personen messen. Prof. Dr. Andreas Fritsche und seine DZD-Kollegen veröffentlichten die Ergebnisse der mehr als 8.000 Teilnehmer umfassenden Studie jetzt in der Fachzeitschrift „Diabetologia“. Nachricht lesen
Werden private und gesetzliche Krankenversicherung durch eine „Bürgerversicherung“ ersetzt, sollte diese vor allem Anreize für eine effiziente Bereitstellung von Gesundheitsleistungen enthalten. In den bisherigen Vorschlägen steht jedoch meist die Einkommensumverteilung zwischen den Beitragszahlern im Vordergrund. Die „Bürgerversicherung“ würde so zu negativen volkswirtschaftlichen Effekten führen. Der dann fehlende Systemwettbewerb zwischen privaten und gesetzlichen Krankenkassen würde sich zudem negativ auf das medizinische Versorgungsniveau auswirken. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und der Universität Basel im Auftrag des Verbandes der Privaten Krankenversicherung. Nachricht lesen