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Mittwoch, 5. März 2014

vdek zu den Kürzungen der Steuerzuschüsse für die Krankenkassen

Statement von Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek): „Die in den Haushaltsplänen des Bundes vorgesehene Kürzung der Steuerzuschüsse für die gesetzlichen Krankenkassen in 2014 und 2015 von insgesamt sechs Milliarden Euro sind nicht akzeptabel und zeigen, wie beliebig der Gesetzgeber mit versprochenen Steuerzuschüssen umgeht. Diese Steuermittel benötigen die Krankenkassen, um unter anderem die Familienleistungen wie kostenfreie Mitversicherung von Familienangehörigen, Mutterschaftsgeld und Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes (mehr als 20 Milliarden Euro) zu finanzieren. Nachricht lesen

Vorläufige Finanzergebnisse der gesetzlichen Krankenkassen 2013

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe Gute Ausgangsbasis für die Finanzierungsreform der gesetzlichen Krankenversicherung: Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den vorläufigen Finanzergebnissen des Jahres 2013 einen Überschuss von knapp 1,2 Mrd. Euro verbucht. Einnahmen in Höhe von rund 195,6 Mrd. Euro standen Ausgaben in Höhe von rund 194,4 Mrd. Euro gegenüber. Der Gesundheitsfonds wies im gleichen Zeitraum einen Überschuss von 510 Mio. Euro aus. Damit steigen die Finanzreserven der gesetzlichen Krankenversicherung Ende 2013 auf insgesamt rund 30,3 Mrd. Euro an, davon rund 16,7 Mrd. Euro bei den Krankenkassen und rund 13,6 Mrd. Euro beim Gesundheitsfonds. Nachricht lesen

Deutschland fehlt ein Nationaler Diabetesplan

Vom 3. bis 4. März fand in Brüssel unter der Schirmherrschaft der Dänischen Diabetes Gesellschaft und dem Schirmherrn Prinz Joachim von Dänemark das 2. European Diabetes Leadership Forum statt. Namhafte Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Verbänden aus Dänemark, Belgien, Frankreich, Spanien, Italien, Finnland, Großbritannien, Slowenien und Deutschland diskutierten die Notwendigkeit der Etablierung Nationaler Diabetespläne zur Bekämpfung der sich auch in Europa immer weiter ausbreitenden Diabetes-Epidemie. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe gehörte zu den offiziellen Unterstützern des Forums und war mit einer eigenen deutschen Delegation aus 17 Teilnehmern vertreten, darunter Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Thomas Danne sowie Vertreter der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und des Bundesverbandes der Niedergelassenen Diabetologen (BVND). Tonio Borg, EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, zeigte sich besorgt, dass es in Deutschland noch keinen Nationalen Diabetesplan gibt. Nachricht lesen

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Dienstag, 4. März 2014

Diabetes Programm Deutschland geht in die 4. Runde

Jetzt anmelden und laufend aktiv bleiben! Das Diabetes Programm Deutschland, unter der sportwissenschaftlichen Federführung der Deutschen Sporthochschule Köln und der medizinischen Leitung des Diabeteszentrums am Evangelischen Krankenhaus Köln Weyertal, läuft 2014 bereits in seiner vierten Auflage und ist das deutschlandweit größte Laufprogramm für Menschen mit Diabetes. In diesem Jahr soll das Laufprogramm nicht nur auf weitere deutsche Städte ausgeweitet werden, sondern bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch eine deutlich längere Trainingsphase. Das betreute Lauftraining startet bereits in der Woche ab 17. März und wird bis 14. Dezember fortgesetzt, so dass ein beinah ganzjähriges Training durchgeführt werden kann. Die Haupttrainingsphase mit zweimal wöchentlichem Lauftraining findet im Zeitraum vom 29.04. bis 14.09. statt. Davor und danach wird einmal pro Woche trainiert. Nachricht lesen

Typ-1-Diabetes durch Atemwegserkrankungen?

Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler Vor einer Diagnose von Typ-1-Diabetes zirkulieren Autoantikörper gegen die Inselzellen, die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse, im Blut. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben nun in Kooperation mit Kollegen von der Universität Cambridge eine neue Entdeckung gemacht: Im Blut von Kindern kann, kurz bevor Autoantikörper erstmalig auftreten, ein vorübergehender, deutlicher Anstieg in der Expression von Genen nachgewiesen werden, die mit einer antiviralen Interferon (IFN)-Immunantwort einhergehen. Die IFN-Immunantwort steht dabei oft mit einer kurz zuvor durchgemachten Atemwegserkrankung im Zusammenhang – ein neuer Hinweis darauf, dass auch Erkrankungen der oberen Atemwege zur Entstehung von Typ-1-Diabetes beitragen können. Nachricht lesen

Situation von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes

FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schneider Aufklärung und Prävention sind wichtig: Tausende Kinder und Jugendliche in NRW leiden an Diabetes. Durch die Erkrankung kommt es im schulischen Alltag – etwa bei Wandertagen oder Klassenfahrten – häufig zu Benachteiligungen und Belastungen. „Die FDP möchte die Situation von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes verbessern“, sagte die Abgeordnete Susanne Schneider, gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion NRW, während der Landtagsdebatte am 19. Februar 2014. Nachricht lesen

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Montag, 3. März 2014

Die erfolgreiche Aufklärungsinitiative zur diabetischen Neuropathie wird 2014 fortgesetzt

Fußuntersuchung Die Füße „sprechen“ weiter: „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“ Das ist das Motto der Aufklärungsinitiative, die seit dem vergangenen Jahr mit einer bundesweiten Informationstour über diabetesbedingte Nervenschädigungen, auch diabetische Neuropathie genannt, informiert und durch Deutschland reist. Dieses Jahr sind bisher zwölf Stationen geplant. Nachricht lesen

diabetesDE und DAG fordern klare Lebensmittel-Kennzeichnung

Rote Ampel soll zu viel Zucker, Salz und Fett aufdecken: Was ist wirklich drin in unseren Lebensmitteln? Fast vier von fünf Bundesbürgern ärgern sich über fehlende, unübersichtliche oder missverständliche Formulierungen auf Lebensmittelverpackungen. Eine klare und leicht verständliche Kennzeichnung ist besonders wichtig für chronisch Kranke, die häufig auch mit einem zu hohen Gewicht kämpfen, zum Beispiel für Menschen mit Typ-2-Diabetes und anderen Stoffwechselerkrankungen. Auch für Personen, die vorbeugend ihre Ernährung verbessern möchten, wäre der Griff zu den gesünderen Produkten erleichtert, wenn diese besser erkennbar wären. Anlässlich des Tages der gesunden Ernährung am 7. März 2014 fordern diabetesDE und Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) erneut eine klare Nährwertkennzeichnung, zum Beispiel in Form einer plakativen „Nährwertampel“. Die 2016 in Kraft tretende neue Regelung der Europäischen Union biete keine gesundheitsbezogene Kauforientierung für die Verbraucher. Nachricht lesen

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Sonntag, 2. März 2014

Aschermittwochsessen: Forelle blau

Forelle blau Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Das lustige Karnevalstreiben findet ein jähes Ende, denn jetzt beginnt die Fastenzeit vor Ostern, in der auf Fleisch verzichtet werden sollte. Obwohl die meisten Menschen es heute eher mit den Benediktinern halten, denen nachgesagt wird, den Begriff „Fisch“ recht weit gefasst zu haben, indem sie beispielsweise auch Enten – als Wassertiere – zu Fischen erklärten, wird am Aschermittwoch nach wie vor traditionell Fisch gegessen. Und tatsächlich ist nach den Ausschweifungen der tollen Tage kaum ein anderes Lebensmittel so gut geeignet, den Körper gründlich zu entschlacken. Unser Vorschlag: Aschermittwochsessen: Forelle blau. Diese Fastenmahlzeit ist nicht nur äußerst bekömmlich und eiweißreich, sie schlägt darüber hinaus mit lediglich 445 kcal zu Buche und hat sich somit einen festen Platz auf Ihrem Speisezettel verdient – auch nach dem Ende der Fastenzeit. Deshalb stellen wir es Ihnen heut noch einmal vor. Weitere schmackhafte Fischgerichte finden Sie in der Kategorie Fisch und Meeresfrüchte in unserer großen Rezeptdatenbank. Das Team des Diabetes-Portals DiabSite wünscht Ihnen einen fröhlichen Rosenmontag und guten Appetit!