Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Am 28. September 2014 präsentiert die „diabetestour“ mitten in der Stuttgarter Innenstadt den Landesdiabetikertag Baden-Württemberg 2014. Bei dieser Veranstaltung organisiert der Bund zur Förderung Sehbehinderter e.V. einen Begleitservice für sehbehinderte und blinde Besucher. Interessierte Diabetiker und Nicht-Diabetiker erfahren in einem Flyer (siehe Startseite DiabSite aktuell), wie sie diesen kostenfreie Service nutzen können. Erstmals wird es hier auch Gebärdendolmetscher geben.
In diesen Tagen ist eine neue Ausgabe der Diabetes-Zeitschrift INSULINER erschienen. Medizinische Reha-Maßnahmen, Angststörungen und Insulin-Antikörper sind wichtige Themen. Lesenswert ist darüber hinaus ein Interview mit Jenny Evans, die trotz Typ-1-Diabetes ein bewegtes Leben als Schauspielerin, Sängerin und Synchronsprecherin führt. Psychodiabetologie, Operationen mit Insulinpumpe und eine Unterschriftenaktion für Stahlkatheter sind nur einige der weiteren interessanten Themen dieser aktuellen Ausgabe. Die unabhängige Zeitschrift können Sie direkt über den Verlag bestellen. Weitere Zeitschriften und Bücher zum Diabetes finden Sie in unseren DiabSite-Lesetipps. Wir laden Sie heute wieder einmal herzlich zum Stöbern in unserer Diabetes-Bibliothek ein.
Die bundesweite Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ bestätigt mit einer einzigartigen Auswertung den vielfach vorgeschlagenen nationalen Diabetesplan, denn es besteht großer Handlungsbedarf für Deutschland. Zwischen 2005 und 2011 haben bei der von Sanofi initiierten Diabetesaktion fast 25.000 Menschen an einem Diabetes-Risikocheck teilgenommen. Die Ergebnisse aus sieben Jahren unermüdlicher Aufklärungsarbeit wurden analysiert und aktuell publiziert: Jeder zweite Teilnehmer hatte ein erhöhtes Risiko, innerhalb der nächsten zehn Jahre zu erkranken – und dieses stieg seit 2005 signifikant an. Fast jeder zweite Mensch mit Diabetes erreichte seinen Blutzuckerzielwert größtenteils nicht. Damit wird das Risiko für Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall größer. „Die riesige Datenmenge, der lange Beobachtungszeitraum und die hohe Relevanz der Ergebnisse macht die Auswertung einzigartig und zeigt, wie wichtig die Aufklärung über die Volkskrankheit bleibt. Aktionen wie diese können dazu beitragen, die dringend gebotene Aufmerksamkeit für das Thema Diabetes zu erhöhen“, so PD Dr. Werner Hopfenmüller, Berlin. Nachricht lesen
12. Düsseldorfer Diabetes-Tag stellt diese Themen in den Mittelpunkt: Am 27. September 2014 laden das Deutsche Diabetes-Zentrum, die Düsseldorfer Diabetologen und der Verein „Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes-Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.“ Diabetiker, ihre Angehörigen und Interessierte zum 12. Düsseldorfer Diabetes-Tag in der Düsseldorfer Handwerkskammer ein. Die Besucher der Veranstaltung können sich von 9.00 bis 14.30 Uhr in 15 Vorträgen, der Podiumsdiskussion „Patienten fragen – Experten antworten“ und einer begleitenden Industrie-Ausstellung über aktuelle Erkenntnisse aus der Diabetologie umfassend informieren. Nachricht lesen
Wie können Lehrkräfte ihre kranken Schüler unterstützen? Warum muss die Schülerin mit Diabetes mellitus Typ 1 mitten in der Stunde ihr Brot essen? Wie bedrohlich ist das schwere Atmen des Schülers mit Asthma bronchiale? Und was fördert die Konzentration eines Schülers mit dem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom ADHS? Diese chronischen Gesundheitsstörungen bei Kindern und Jugendlichen haben längst Einzug in die Klassenzimmer gehalten. Je besser Lehrer darüber Bescheid wissen, desto angemessener können sie mit den betroffenen Schülern umgehen. Dazu dient eine Fortbildung für Lehrer, die der Verein Diabetes Kinder Ulm und Umgebung e.V. zusammen mit dem Schulungszentrum für Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus Ulm anbietet. Lehrer können sich für die Veranstaltung am 15. Oktober (ab 14:30 Uhr, Studio Sparkasse Neue Mitte, Ulm) anmelden. Nachricht lesen
Kongress der European Association for the Study of Diabetes (EASD) 2014 in Wien: In der größten Halle des 50. EASD-Kongresses, benannt nach dem Pionier der Wiener Diabetologie Alois Beringer, wurden in Hauptreferaten und in oralen Präsentationen eine ganze Reihe von Daten und kommentierenden Referaten zu neuen, teilweise schon auf dem Markt befindlichen, Antidiabetika sowie zu neuen Substanzen vorgetragen. Einen breiten Raum nahmen die Glucagon-like Peptide-1 (GLP-1)-basierten Therapien ein, sowohl die GLP-1-Analoga als auch die Dipeptidyl-Peptidase-4 (DPP-4)–Inhibitoren. Die nur 1x wöchentlich zu injizierenden Präparate sind auf dem Vormarsch, einige stehen vor der Zulassung. Nachricht lesen
IQWiG bescheinigt Nutzen zur HbA1c-Senkung: Vor kurzem hat das Institut für Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) den Vorbericht zum Auftrag D12-01 „Kontinuierliche interstitielle Glukosemessung (CGM) mit Real-Time-Messgeräten bei insulinpflichtigem Diabetes mellitus“ des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) veröffentlicht: Die Meta-Analyse der berücksichtigten Studien ergab dabei einen Beleg für den Nutzen von CGM bei Erwachsenen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, die Arbeitsgemeinschaft Diabetologische Technologie und die Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie begrüßen in einer gemeinsamen Stellungnahme die positive Bewertung der Studienevidenz hinsichtlich der Nutzung von CGM speziell zur Verbesserung des HbA1c-Wertes sowie der Verringerung von schweren oder schwerwiegenden Unterzuckerungen bei Menschen mit Typ-1-Diabetes. „Der Einsatz von Systemen zum kontinuierlichen Glukosemonitoring bedarf aber einer umfassenderen Betrachtung, die unter anderem auch den diabetologischen Versorgungsalltag miteinbezieht“, so Privatdozent Dr. med. Erhard Siegel, Präsident der DDG. Nachricht lesen
Das könnte sie auch interessieren:
– Vorbericht zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) mit Real-Time-Messgeräten veröffentlicht – Eine Nachricht zum Thema auf dem Diabetes-Portal DiabSite
Welche Rolle spielen psychologische Faktoren bei der Nahrungsaufnahme? Wenig Bewegung und viel Essen: das lässt viele Menschen immer dicker werden bis hin zur Fettsucht – vor allem in den Industrieländern, in denen fettes, kohlenhydratreiches Essen leicht verfügbar ist und stark beworben wird. Sind vielleicht Nahrungsbestandteile für die ausufernde Ess-Sucht verantwortlich, fragte sich ein internationales Team aus Ernährungswissenschaftlern, Verhaltensbiologen sowie Kinder- und Jugendpsychiatern unter dem Dach des EU-Projekts NeuroFAST. Beteiligt waren auch Forscher der Universität Duisburg-Essen (UDE) an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am LVR Klinikum unter der Leitung von Prof. Dr. Johannes Hebebrand. Nachricht lesen
Mit neuartigem technischen Ansatz Amputationsrate bei Diabetikern senken: Mediziner der Magdeburger Universitätsklinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Diabetologie und Endokrinologie haben zusammen mit den Firmen ifak System und OrthoFit Schuhtechnik GmbH in Magdeburg eine „intelligente Einlegesohle“ entwickelt. Sie soll künftig langjährige Diabetiker vor schlecht heilenden Fußwunden und Amputationen bewahren. Nachricht lesen
Welche Auswirkungen haben sie auf zukünftige Studien? Die herkömmliche Lehrmeinung besagt, dass die Insulinproduktion bei Menschen mit Typ-1-Diabetes spätestens ein Jahr nach der Diagnose aufhört. Neue, hochempfindliche Blut-Assays haben jedoch gezeigt, dass viele Patienten mit Typ-1-Diabetes noch jahrzehntelang nach der Diagnose geringe Mengen an Insulin produzieren. Diese Daten werden beim Kongress der European Association for the Study of Diabetes (EASD, Europäische Gesellschaft für Diabetesforschung) 2014 präsentiert. Nachricht lesen