Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Ministerin Schulze eröffnet Studienzentrum in Düsseldorf: Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat das Düsseldorfer Studienzentrum der Nationalen Kohorte (NAKO) eröffnet. An der größten Gesundheitsstudie Deutschlands nehmen in den nächsten Jahren insgesamt 200.000 Menschen teil - jeder zwanzigste davon aus Düsseldorf. Mit der Studie wollen Bund und Länder große Volkskrankheiten wie Krebs, Demenz oder Diabetes erforschen. Die Ergebnisse sollen dabei helfen, Vorbeugung, Diagnostik und Therapie zu verbessern. Nachricht lesen
Diabetes-Mobil verbessert Versorgung ländlicher Regionen: Während viele Städte medizinisch überversorgt sind, droht auf dem Land eine Unterversorgung. In vielen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns etwa benötigen die Menschen mehrere Stunden mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, um den nächsten Hausarzt zu erreichen. Abhilfe schaffen soll das Projekt „Diabetesberatung auf Rädern“. Wie das Diabetes-Info-Mobil die Versorgung der ländlichen Bevölkerung verbessern kann und wie es um die bundesweite Diabetes-Versorgung steht, wird Thema einer Pressekonferenz von diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe am 12. Mai in Schwerin sein. Zudem werden aktuelle Zahlen der AOK Nordost zur Diabetes-Prävalenz in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin vorgestellt. Nachricht lesen
Am 10. Mai ist Muttertag. Sinn und Zweck dieses mütterlichen Ehrentags: Die besondere Anerkennung des Berufs „Mutter“. Kinder und Väter danken an diesem Tag den Müttern für all die Dinge, die sie tagtäglich erledigen und die im Alltag allzu häufig als selbstverständlich hingenommen werden: kochen, putzen, waschen, einkaufen, Termine vereinbaren, Hausaufgaben kontrollieren, Streit schlichten, trösten, Geburtstagspartys veranstalten … Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Wenn Sie sich in diesem Jahr nicht einfach mit einer Schachtel „Pralinen“ bedanken wollen, sondern auch etwas Zeit und Mühe für die Mutti investieren möchten, sind unsere selbstgebackenen Muttertagsherzen in zwei Vatianten genau das Richtige für Sie. Das Rezept ist auf dem Diabetes-Portal DiabSite ein Klassiker zum Muttertag. In diesem Jahr wurde es überarbeitete. Neu sind vor allem die Nährwertangaben pro 100 g und eine „Light“-Version der Torte. Wer lieber einen anderen Kuchen backen möchte, findet in unserer großen Rezeptdatenbank viele Anregungen unter Backrezepte. Das DiabSite-Team wünscht allen einen schönen Muttertag und guten Appetit!
Zuerst einmal auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Denn das bietet neben vielen anderen Informationen im Diabetes-Kalender unzählige Hinweise zu Diabetikertagen, Treffen von Selbsthilfegruppen, Kongressen und Symposien. Von Angesicht zu Angesicht sehen sich Diabetiker und Diabetes-Experten dann auf einer der interessanten Veranstaltungen, zum Beispiel:
– 09.05.2015 – Köln – Kölner Diabetikertag 2015
– 07.06.2015 – Obertheres – Erfahrungsaustausch Typ-1-Diabetes
– 08.07.2015 – Hagen – Ayuverdische Massagen und Diabetes
Diese und viele weitere Termine im DiabSite Diabetes-Kalender zeigen, wo es gewiss auch in Ihrer Nähe ein Treffen für Diabetes-Interessierte gibt. Mit der DiabSite bleiben Sie stets auf dem Laufenden und verpassen keine Veranstaltung mehr.
Tagung zur Patientenorientierung der Versorgung Diabetes-Erkrankter am 6. Mai in Witten: Gesundheitsexperten aus ganz NRW kommen am 6. Mai 2015 nach Witten, um die Versorgung von Diabetes-Patienten auf den Prüfstand zu stellen. Eingeladen haben das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen und die Universität Witten/Herdecke, die Tagung findet im FEZ (Alfred-Herrhausen-Str. 44) von 13 bis ca. 17:30 Uhr statt. Nachricht lesen
DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff hatte am vergangenen Sonntag große Pläne: Auf Umwegen wollte sie den Eingang des Zoos am Hardenbergplatz (Löwentor) erreichen, sich dort viele Tiere ansehen und anschließend noch Schritte im Aquarium sammeln. Früh machte sie sich mit ihrem Schrittzähler auf den Weg. Motiviert durch schönes Wetter, das gute Gefühl, etwas für die Gesundheit zu tun, und last but not least die Vorfreude auf den Zoobesuch, war der Kampf gegen den inneren Schweinehund ein Kinderspiel. Der Umweg, vorbei an Botschaften, durch den Tiergarten und entlang des Landwehrkanals hatte es in sich. Bis zur Mexikanischen Botschaft waren es schon gut 3.000 Schritte. Ob sie ihr erstes Etappenziel – das Löwentor – erreicht hat, erfahren Sie heute in diesem Diabetes-Weblog in der Kategorie „Schritte zählen“. Schon bald können Sie dort lesen, wie es weiterging, Die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite wünscht Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und freut sich auf Ihre Kommentare.
Sie sind herzlich eingeladen, diesen Beitrag zu kommentieren und die Bilder durch einfaches Anklicken zu vergrößern.
Die Sonne blinzelte am Sonntag erst selten, dann immer häufiger durch die Wolken. Heute sollten es die empfohlenen 10.000 Schritte werden. Dafür war mein Blutzuckerwert jedoch zu niedrig. Folglich packte ich Messgerät, Sport-BE, Schrittzähler und Kamera erst nach dem Frühstück ein.
Noch skeptisch, ob ich mein Ziel erreichen würde, lief ich frohen Mutes von der Urania in Richtung Tiergarten. In der Klingelhöferstraße ging es an den Botschaften von Malaysia, Bahrain und dem Fürstentum Monaco vorbei. Bei der Mexikanischen Botschaft angekommen, blickte ich auf meinen Schrittzähler. Wie Sie sehen, zeigte der schon 3.063 Schritte an.
Bald darauf tauchte ich in den Tiergarten ein. Der Lärm der Autos wurde hier vom Zwitschern der Vögel übertönt. Beinahe berauscht vom betörenden Duft dieses Busches genoss ich an diesem Morgen mitten in Berlin die Natur. Rund um mich herum nichts als frisches Grün, farbenfrohe Blüten und Vögel. Daran konnte ich mich kaum sattsehen, bis mir ein Denkmal auffiel.
„Wen haben sie denn hier in den Tiergarten gestellt?“, fragte ich mich. Es ist der deutsche Schriftsteller und approbierte Apotheker Theodor Fontane, der die meiste Zeit seines Lebens in Berlin verbrachte, wo er 1898 auch verstarb. Viele von Ihnen werden mindestens eines seiner bekanntesten Werke: „Effi Briest“, „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“, „Unwiederbringlich“, „Frau Jenny Treibel“ oder „Der Stechlin“ in der Schule gelesen haben.
Noch ganz in Gedanken bei dem großen Schriftsteller und seinen Werken lief ich weiter, verließ die grüne Lunge Berlins, den Tiergarten, und stand direkt vor der spanischen Botschaft
in der Lichtensteinstraße. Noch eine „Embajada“ deren „j“ wie „ch“ gesprochen wird. Nur gut, dass ich vor Jahren etwas Spanisch gelernt habe.
Die Mitarbeiter dieser Botschaft kehren oft im nahegelegenen Café am Neuen See ein, an dem ich vorbei zum Rosa-Luxemburg-Steg lief.
Hier wurde die 1919 gemeinsam mit Karl Liebknecht ermordete, 
einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung in den Landwehrkanal geworfen. Im Gedenken an Rosa Luxemburg, die Anfang 1919 die Kommunistische Partei Deutschlands gegründet hatte, verweilte ich auf der Brücke und genoss den idyllischen Blick mit Wehmut.
Endlich auf der Rückseite des Zoos angekommen, konnte ich die Tiere zwar schon riechen, aber noch nicht sehen. Dafür stand am Wegesrand und in den Gehegen jede Menge Löwenzahn.
Er erinnerte mich an die gleichnamige, lehrreiche Sendung im ZDF mit Peter Lustig. Oft kann man vom Weg am Landwehrkanal aus schon Zootiere sehen, wie hier die Gänse, die mit einer frühen Besucherin um die Wette schnatterten. Später sah ich im Streichelzoo noch Ziegen, ein Pony und zwei Esel. Das alles, ohne den Zoo betreten zu haben.
Für den Heimweg musste ich von hier aus auf jeden Fall am Bahnhof Zoo und somit am Eingang, dem Löwentor, vorbei. Damit stand fest: Mein erstes Etappenziel war erreicht. Allerdings zeigte mein Schrittzähler erst gut 6.000 Schritte an. Ohne Zoobesuch keine 10.000 Schritte. Ob ich die noch schaffen konnte, erfahren Sie schon bald im zweiten Teil der Geschichte. Freuen Sie sich auf viele neue Bilder und einen weiteren spannenden Beitrag.
Ihre Helga Uphoff
Zum 2. Teil der Geschichte.
Beratergremium der US-Amerikanischen Arzneibehörde empfiehlt Warnhinweise zu Herzschwäche durch 2 Diabetesmedikamente: Am 13. April 2015 empfahl das Advisory Board der FDA, in die Produktinformationen von Saxagliptin (Onglyza, AstraZeneca) und Alogliptin (Nesina, Takeda) Warnhinweise zur kardiovaskulären Sicherheit aufzunehmen. Nachricht lesen
Klagerücknahmen ermöglichen unbehinderte Selbsthilfearbeit: Fast zwei Jahre nach Austritt des ehemaligen Landesverbandes Schleswig-Holstein aus dem Deutschen Diabetiker Bund (DDB) kann, konstituiert als neuer Verband Nord der „Deutschen Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes“ (DDH-M) endlich unbehindert seine wichtige Selbsthilfearbeit in der Region fortsetzen. Vorangegangen war ein fast zweijähriger Rechtsstreit zwischen einem Mitglied des DDB und seinem ehemaligen Landesverband. Nach einem Gütetermin Mitte April in Kiel hat nun das Mitglied des DDB alle Klagen zurückgenommen. Somit ist der Weg für einen Neuaufbau der Diabetes-Selbsthilfe im Norden Deutschlands frei. Die selbständige, bundesweit tätige Selbsthilfeorganisation „Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes“ (DDH-M), die erst im Juli 2012 gegründet wurde, hat bereits knapp 17.000 Mitglieder. Nachricht lesen
Patienten zeigen Körperstolz: Mit der neuen Motivreihe „Körperstolz“ im Rahmen der MedTech-Imagekampagne „Maßstab Mensch“ zeigt der BVMed Patienten, die trotz chronischer Erkrankungen mitten im Leben stehen. Im Zentrum der Kampagne stehen vier Anzeigenmotive: Stoma, Inkontinenz, Künstliche Ernährung und Diabetes. Die Kampagne möchte das Verständnis für die Lebenssituation Betroffener stärken und den Wert von Medizinprodukten für ein selbstbestimmtes Leben zeigen. Das Motto lautet: „Jeder Mensch ist einzigartig. Einigen helfen wir, wie alle anderen zu leben.“ Die Kampagne startet im Mai 2015 am Flughafen Tegel und wird im Juni 2015 auf weitere Flächen in Berlin ausgeweitet. Nachricht lesen
DDG fördert diabetologische Fortbildung in Hausarztpraxen: Etwa sechs Millionen Menschen in Deutschland sind an Diabetes erkrankt. Ein Großteil dieser Patienten wird von ihrem Hausarzt betreut, besonders in strukturschwachen Regionen. Für Hausärzte stellt das komplexe Krankheitsbild mit all seinen individuellen Bedürfnissen, Risiken und Begleiterkrankungen eine besondere Herausforderung dar. Darum bietet die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hausärzteverband in diesem Jahr erstmals ein spezielles Fortbildungsprogramm für Hausärzte und ihr Fachpersonal im Rahmen des Diabetes Kongresses an. Auf dem Hausärztetag am 16. Mai 2015 gestalten Diabetologen und Diabetes-erfahrene Hausärzte gemeinsame Workshops zu praxisrelevanten Themen der Diabetologie. Dabei werden die vielfältigen Herausforderungen der Behandlung von an Diabetes erkrankten Menschen in der Hausarztpraxis berücksichtigt. Nachricht lesen