Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Was Marlene im Diabetes-Camp erlebt und gelernt hat: Das Leben mit Diabetes ist schwierig. Diabetiker, die nicht richtig mit ihrer Erkrankung umgehen, riskieren Langzeitschäden. Deshalb lernt die 11-jährige Marlene in einem Diabetes-Camp, wie sie ihre chronische Krankheit besser in den Griff bekommt. Jetzt muss sie dank Pumpe auch nicht mehr spritzen, was für Marlene früher schlimm war. Nachricht lesen
Ähnliche Untersuchungen könnten neue Wege in der Diabetestherapie aufzeigen: Forscher der Universität Leipzig konnten anhand neuer Studienerkenntnisse herausfinden, wie die Verfettung der Leber vermindert werden kann. Die Kommunikation zwischen den Zellen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse wurden jetzt im renommierten Fachmagazin eLIFE veröffentlicht. Nachricht lesen
Zusatznutzen für Monopräparat und Fixkombination nicht belegt: Empagliflozin (Handelsname Jardiance) ist seit Mai 2014 für Erwachsene zugelassen, die an Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt sind und bei denen eine Ernährungsumstellung und Bewegung zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreichen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) kam 2014 in seiner Dossierbewertung zu dem Schluss, dass ein Zusatznutzen des Wirkstoffs gegenüber den zweckmäßigen Vergleichstherapien nicht belegt ist. Teils hatte der Hersteller keine relevanten Daten vorgelegt; teils unterschieden sich nicht nur die Wirkstoffe, sondern auch die Therapiestrategien; den indirekten Vergleichen lagen zudem für die Bewertung ungeeignete Studien zugrunde. Nachricht lesen
Ulmer Kinder-Notfall-Kurs (UKiNoKu) schult Ärzte und Pflegekräfte auch zum Thema Diabetes: Das Universitätsklinikum hat beschlossen, alle Ärzte und Pflegekräfte, die kritische kranke Kinder betreuen, über das gesetzlich geforderte Maß hinaus regelmäßig speziell für Notfallsituationen zu schulen. Wie lässt sich ein bedrohlicher Zuckerwert bei einem Kind mit Diabetes erkennen? Woran erkennt man, dass Atemnot gefährlich wird? Wie ist ein Defibrillator speziell bei Kindern einzusetzen? Wie erkennt man eine mögliche Suizidgefahr? Eine Besonderheit dieses in Süddeutschland in dieser Form einzigartigen Kurses ist, dass Ärzte und Pflegekräfte gemeinsam schulen und lernen. Ungewöhnlich ist zudem die interdisziplinäre und berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kinderheilkunde, Kinderchirurgie, Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der Anästhesie mit dem Fokus auf die Notfallversorgung von Kindern. Nachricht lesen
Teilnehmende Kinder einer Initiative des Deutschen Diabetes-Zentrums waren zum Kochkurs eingeladen: Fehlende Bewegung und eine unausgewogene Ernährung sind Hauptgründe für Übergewicht bei Kindern in der Schule, dem wichtigsten Risikofaktor für Typ-2-Diabetes im späteren Lebensalter. Deutschlandweit durchgeführte Untersuchungen zeigen, dass Kinder mit Migrationshintergrund ein besonders hohes Risiko aufweisen. Aus diesem Grunde lädt die Initiative „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ gemeinsam mit KochDichTürkisch zu einem Kinderkochkurs ein. Die aus dem WDR-Fernsehen bekannten Kochbuchautoren Orkide und Orhan Tançgil legen großen Wert auf eine authentische Küche. So lernen die Kinder die Vielfalt der türkischen Küche kennen und haben Gelegenheit, kleine Mahlzeiten selbst zuzubereiten. Die Speisen werden gemeinsam gegessen und so schmecken plötzlich Gerichte, die die Kinder bis dahin gar nicht kannten. Am Ende dürfen die Kinder die gekochten Rezepte natürlich auch mit nach Hause nehmen. Nachricht lesen
In Deutschland haben von 6,7 Millionen Menschen, die an Diabetes mellitus erkrankt sind, 95 Prozent einen Typ-2-Diabetes. Während Diabetes Typ 1 immer mit Insulin behandelt werden muss, sind die Therapiemöglichkeiten beim Typ-2-Diabetes breiter gefächert. Auch wenn viele Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 sehr gut mit ihrer Therapie zurechtkommen, diese selbstständig durchführen und sich regelmäßig mit ihrem behandelnden Arzt darüber austauschen, haben sie doch immer mal wieder Fragen, zum Beispiel zur Ernährung, Medikamenteneinnahme, zu Blutzuckerwerten oder der zu spritzenden Insulindosis. Professor Dr. med. Thomas Haak beantwortet am Donnerstag, dem 2. Juni 2016, im Expertenchat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, Fragen rund um die Diabetestherapie. Interessierte können sie schon jetzt auf http://www.diabetesde.org einsenden. Nachricht lesen
Am 10. Juni startet die Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich. Sind Sie gut vorbereitet? Wer die Spiele im TV verfolgt, braucht etwas zum Knabbern. Chips, Flips & Co. sind für Menschen mit Diabetes und Figurbewusste zur EM nicht die erste Wahl. Eine Alternative zu fettigen und salzigen Snacks ist unser Rezept Fruchtteller mit Camembert. Der fettreiche Käse sättigt langanhaltend. Blutzuckerunabhängig lässt sich zumeist die Menge der Früchte erhöhen. Außerdem können Diabetiker und Übergewichtige das Angebot durch rohes Gemüse wie Möhren, Salatgurke und Kohlrabi ergänzen. So ein Knabberspaß hält fit und bietet ganz nebenbei viele Vitamine und Ballaststoffe. Weitere Rezeptideen für Fußballfans bietet die umfangreiche DiabSite-Rezeptdatenbank unter Rezepte für Fußballfans. Viel Spaß beim Knabbern und eine spannende EM wünscht Ihnen das Diabetes-Portal DiabSite!
Roche Diabetes Care übernimmt exklusiven Vertrieb: Roche Diabetes Care Deutschland kooperiert ab sofort mit Senseonics™Inc., einem Medizintechnikunternehmen mit Sitz in den USA. Roche wird das neue Eversense® CGM System (Continuous Glucose Monitoring), das erste CGM System mit einem Sensor, der bis zu 90 Tage hält, exklusiv in Deutschland vertreiben. Das innovative CGM System besteht aus drei Komponenten: einem Langzeit-Sensor, der unter der Haut getragen wird, einem Smart Transmitter, der sich leicht abnehmen und wieder anbringen lässt, sowie einer Smartphone-App für iOS und Android. Die ermittelten Glukosewerte werden automatisch via Bluetooth-Technologie an das Smartphone übertragen. Nachricht lesen
Insulinresistenz oder Kalorienresistenz? Im ENDOKRINOLOGISCHEN DISKUSSIONSFORUM der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie vom 23.11.2015 ging es um die Frage, ob es sich beim Typ-2-Diabetes um Insulinresistenz handelt oder stattdessen um Kalorienresistenz. Helmut Schatz stellte einen Vortrag von Philipp Home aus Newcastle zur Diskussion, den dieser beim 13. Kongress der Rumänischen Gesellschaft für Diabetes, Ernährung und Stoffwechselkrankheiten vom 4.-6. November 2015 in Timisoara/Temeswar gehalten hatte. Dabei vertrat Philipp Home die Ansicht, dass dem Typ-2-Diabetes als pathophysiologische Ursache nicht eine Resistenz der Leberzellen gegenüber Insulin zugrunde liege, sondern eine Resistenz gegenüber einem Kalorienüberangebot. Die Leber hat einfach keinen Platz mehr, um Blutzucker zu Glykogen umzuwandeln und dieses dann zu speichern. Deshalb wandelt sie den überschüssigen Zucker zu Fett um. Weil die „Fettparkplätze“ im Unterhaut Fettgewebe mit der Zeit vollständig besetzt sind, wird das weiter hinzukommende Fett in der Leber selbst und in der Bauchspeicheldrüse abgelagert. Die Leber wird resistent gegen weitere Zuckerverwertung und die Bauchspeicheldrüse verliert die Fähigkeit, Insulin zu produzieren. Nachricht lesen
Im Verlauf der erweiterten Bundesvorstandssitzung am 28. Mai 2016 wurden neue Gesichter in den Bundesvorstand des Deutschen Diabetiker Bundes gewählt: Auf dem Bild sehen Sie stehend v.l.n.r.: Astrid Heuser (Bundesschatzmeisterin), Jasmine Gerstmann (Bundesjugendreferentin) und Corinna Hahn (stellvertretende Bundesvorsitzende); sitzend v.l.n.r.: Eric Ramos (Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle) und Zoltan Micelski (stellvertretender Bundesvorsitzender). Der DDB und wir vom Diabetes-Portal DiabSite wünschen dem neuen Team für seine Arbeit viel Erfolg und alles Gute!