Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Freitag, 17. Juni 2016

OneTouch Blutzuckermesssysteme ab 04. Juli im TV

OneTouch Select Plus Werbekampagne von Johnson & Johnson Diabetes Care Companies: In diesem Sommer sind die Blutzuckermesssysteme der Marke OneTouch® von Johnson & Johnson Diabetes Care Companies, einem Geschäftsbereich der Johnson & Johnson Medical GmbH, erstmals im deutschen Fernsehen zu sehen. Der emotionale, 20 Sekunden lange Spot wird im Juli und August auf ARD, ZDF sowie privaten Kanälen ausgestrahlt. Vorgestellt wird die neueste Weiterentwicklung der OneTouch® Messsysteme, die sich nun durch die ColourSure™ Technology auszeichnen. Die 3-farbige Bereichsanzeige der ColourSure Technology kann Patienten bei einer schnellen und einfachen Interpretation der Messwerte helfen. Damit kann das Leben mit der Erkrankung erleichtert werden, und es bleibt mehr Zeit für das Wesentliche – so der Tenor des Spots, der die Vorteile am Beispiel des OneTouch Select Plus Messsystems demonstriert. Nachricht lesen

Entscheidung des G-BA zur kontinuierlichen Glukosemessung

DDG, diabetesDE und DDH-M begrüßen Kostenübernahme: Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), diabetesDE – Deutsche Diabetes Hilfe und Deutsche Diabetes Hilfe – Menschen mit Diabetes begrüßen den Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), wonach für bestimmte Diabetespatienten künftig die Kosten für Systeme für ein Kontinuierliches Glukose-Monitoring von den Krankenkassen übernommen werden. „Das ist ein wichtiger Meilenstein in der Therapie des Diabetes mellitus und ein Segen für die Patienten“, sagt Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Präsident der DDG. „Die Entscheidung erleichtert insulinpflichtigen Patienten die Teilhabe an Bildung und Arbeit und bringt ihnen ein großes Stück Lebensqualität, was vor allem für betroffene Kinder erfreulich ist“, ergänzt Professor Dr. med. Thomas Danne, Vorstandsvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Nachricht lesen

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Donnerstag, 16. Juni 2016

Sacubitril/Valsartan bei Herzinsuffizienz: Zusatznutzen differenziert

Effektmodifikation: mit Diabetes Hinweis auf geringen, ohne Diabetes Hinweis auf beträchtlichen Zusatznutzen: Die Fixkombination aus Sacubitril und Valsartan (Handelsname Entresto) ist seit November 2015 für Erwachsene mit symptomatischer, chronischer Herzinsuffizienz zugelassen, bei denen die Pumpfunktion eingeschränkt ist. In seiner frühen Nutzenbewertung hatte das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) aus den Daten einen Hinweis auf einen beträchtlichen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie Enalapril abgeleitet: Die positiven Effekte im Hinblick auf Sterblichkeit, Klinikaufenthalte und Lebensqualität überwogen den negativen Effekt bei den nicht schweren Nebenwirkungen deutlich. Nachricht lesen

Kooperation für das tägliche Diabetes Management

Das Blutzuckermessgerät Contour Next Link 2.4 von Ascensia Diabetes Care und die Insulinpumpe 640G von Medtronic Ascensia Diabetes Care erneuert die internationale Zusammenarbeit mit Medtronic: Ascencia Diabetes Care hat angekündigt, seine globale Zusammenarbeit mit Medtronic plc. zu erneuern. Das gemeinsame Ziel: die Entwicklung und Vermarktung von innovativen Lösungen für das tägliche Diabetes Management zur Unterstützung von Menschen mit Diabetes weltweit. Im Rahmen der bisherigen achtjährigen Kooperation hat Ascensia Diabetes Care exklusiv für die MiniMed® Insulinpumpen von Medtronic die innovativen Contour® Next Link Blutzuckermesssysteme entwickelt. Mit der heute verkündeten Erneuerung der Kooperation, die auf fünf Jahre ausgelegt ist, wird die Entwicklung der Blutzuckermesssysteme fortgesetzt. Nachricht lesen

Fettstoffwechselstörung und Diabetes

Bei Diabetes Cholesterin-Werte regelmäßig untersuchen lassen: Erhöhte Cholesterinwerte können Gefäßverkalkung und daraus folgende Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen. Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 weisen ohnehin ein höheres kardiovaskuläres Risiko auf als Stoffwechselgesunde. Für sie gelten daher niedrigere Zielwerte für LDL-Cholesterin im Blut als für Menschen ohne Diabetes: Die Empfehlung laut nationaler Versorgungsleitlinie liegt für das LDL-Cholesterin unter 100 mg/dl (2,5 mmol/l). Besteht ein sehr hohes Risiko wie z. B. nach einem Herzinfarkt, sollte das LDL-Cholesterin auf unter 70 mg/dl (1,8 mmol/l) gesenkt werden. Darauf weist diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe hin. Nachricht lesen

G-BA zum Continuous Glucose Monitoring (CGM)

Dr. Harald Deisler Kontinuierliche Glukosemessung mit Real-Time-Messgeräten künftig GKV-Leistung für insulinpflichtige Diabetiker: Die kontinuierliche interstitielle Glukosemessung mit Real-Time-Messgeräten (rtCGM) wird für Diabetikerinnen und Diabetiker, die einer intensivierten Insulinbehandlung bedürfen, eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Den Beschluss zur Aufnahme in die vertragsärztliche Versorgung fasste der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin. Mit der rtCGM können die Blutglukoseselbstmessungen verringert und die Stoffwechsellage langfristig verbessert werden, ohne dass dabei das Risiko schwerer Unterzuckerungen in Kauf genommen werden muss. Dies gilt insbesondere dann, wenn die festgelegten individuellen Therapieziele zur Stoffwechseleinstellung ohne die Nutzung der rtCGM nicht erreicht werden können. Selbst häufige Blutzuckermessungen mit Teststreifen würden manchmal nicht ausreichen, um gefährliche Unter- oder Überzuckerungen zu vermeiden, betonte Dr. Harald Deisler, unparteiisches Mitglied des G-BA und Vorsitzender des Unterausschusses Methodenbewertung. Nachricht lesen

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Mittwoch, 15. Juni 2016

Entstehung von Typ-2-Diabetes

Schlafhormon beeinträchtigt Insulinausschüttung: Eine aktuelle schwedische Studie untermauert den Zusammenhang zwischen dem als Müdigkeitshormon bekannten Melatonin und der Entstehung von Typ-2-Diabetes. Die Wissenschaftler stellten fest, dass eine bestimmte Variante des Gens für einen Melatonin-Rezeptor zu einer geringeren Freisetzung von Insulin führte. Nachtschichten seien mit dieser Genkonstellation nicht zu empfehlen, so das Autorenteam. Nachricht lesen

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Dienstag, 14. Juni 2016

Fastenmonat Ramadan bis zum 4. Juli 2016

Im Ramadan fasten – auch mit Diabetes möglich: Der Fastenmonat Ramadan hat begonnen. In diesem Monat verpflichtet der Koran gesunde Erwachsene, die zudem sesshaft sind, zu fasten. Muslime mit Diabetes müssen zwar nicht fasten. Viele Gläubige möchten jedoch den Ramadan trotz chronischer Krankheit einhalten. Experten raten Diabetes-Patienten, wenn, dann nur unter ärztlicher Begleitung zu fasten. Denn der verschobene Essrhythmus kann sich auf den Blutzucker auswirken. Die International Diabetes Federation (IDF) hat daher eine neue Leitlinie herausgegeben. Darauf weist diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe hin. Nachricht lesen

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Montag, 13. Juni 2016

Fisch – Von gedünstet bis knusprig

Fischsortiment Passend zu unserem gesunden Rezeptvorschlag von gestern Curry-Makrele mit Sommersalat haben wir heute einen neuen Beitrag in unseren Küchentipps veröffentlicht. Vor allem die Makrele kennen viele nur geräuchert. Welche Garmethoden es sonst noch für Fische gibt und welcher Fisch wofür geeignet ist, erfahren Sie unter Fisch – Von gedünstet bis knusprig auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Ernährungsexperten empfehlen drei Fischgerichte pro Woche. Für Diabetiker ist dieser Tipp besonders wichtig, weil ihre Gefäße unter dem Diabetes leiden und durch die wertvollen Omega-3-Fettsäuren im Fisch elastischer werden. Herz-Kreislauf-Erkrankungen lassen sich so vermeiden. Zahlreiche Fischgerichte finden Sie in der DiabSite-Rezeptdatenbank unter Fisch und Meeresfrüchte. Auch Fischmuffel können sich dort inspirieren lassen, um die Meerestiere häufiger auf den Speiseplan zu setzen.

Flüchtlingsversorgung: Individuelle Behandlung statt Massenscreenings

Flüchtlinge durchlaufen bei ihrer Erstregistrierung in Deutschland medizinische Tests, um eine Verbreitung ansteckender Krankheiten zu vermeiden. Verkannt werde dabei, dass die Ankommenden je nach Herkunft unter einem breiten Spektrum an Krankheiten leiden könnten, die der Arzt nicht sofort diagnostizieren kann, so Experten im Vorfeld des 13. Kongresses für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin in Würzburg. Etwa 70  Prozent der Flüchtlinge sind psychisch teils schwer belastet. Viele Patienten leiden zudem an chronischen Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck. Nachricht lesen