Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.

nach oben
Montag, 3. Oktober 2016

Risikomarker für die Entwicklung von Übergewicht

Charité-Wissenschaftler entschlüsseln epigenetische Variante: Wissenschaftler an der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnten in einer Studie zeigen, dass nicht nur genetische Faktoren das Risiko für Erkrankungen, in diesem Fall Fettleibigkeit, beeinflussen. Auch Veränderungen im Umfeld des Erbguts, sogenannte epigenetische Varianten, können zum Entstehen von Krankheiten beitragen. Demnach führt eine epigenetische Variante auf dem Proopiomelanocortin-Gen (POMC-Gen), das eine besondere Rolle bei der Regulation des Körpergewichtes spielt, zu einem erhöhten individuellen Risiko, im Laufe des Lebens übergewichtig zu werden. Die Ergebnisse der Untersuchung sind im aktuellen Fachjournal Cell Metabolism veröffentlicht. Nachricht lesen

nach oben
Sonntag, 2. Oktober 2016

Diabetesprävention

Niedrige Testosteron-Spiegel erhöhen das Diabetesrisiko: Eine zu geringe Menge des Sexualhormons Testosteron kann bei Männern das Risiko erhöhen, später an Diabetes zu erkranken. Dieser Zusammenhang zeigte sich bei Frauen nicht. Zu diesen Ergebnissen kommt eine deutsch-finnische Bevölkerungsstudie, die auf dem Europäischen Kardiologiekongress (ESC) Ende August in Rom vorgestellt wurde. Nachricht lesen

nach oben
Samstag, 1. Oktober 2016

Babyboom bricht am Dresdner Uniklinikum alle Rekorde

Klinikdirektorin Prof. Pauline Wimberger mit Emilias stolzen Eltern Die Zahl der im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden geborenen Kinder erreicht in diesem Jahr eine neue Rekordmarke: Wurde 2015 das 2.000. Baby des Jahres am 16. Oktober geboren, registrieren die Hebammen der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in diesem Jahr die Zahl bereits am 16. September. Emilia (3525 Gramm, 51 Zentimeter) erblickte um 14.38 Uhr das Licht der Welt an der Pfotenhauer Straße. Wie 110 weitere Neugeborene nimmt das Mädchen an der im August gestarteten „Freder1k“-Studie teil. Mit dem damit verbundenen Bluttest lässt sich das Risiko des Kindes erkennen, in der späteren Kindheit oder dem Jugendalter am Typ-1-Diabetes zu erkranken. Nachricht lesen

Telefonaktion der Hochdruckliga

Herzerkrankungen, Diabetes, Alkohol, Stress und erhöhte Blutfetten steigern Schlaganfall-Risiko: Die meisten Schlaganfälle sind vermeidbar, die wichtigste Schutzmaßnahme dafür ist ein normaler Blutdruck: Zu diesem Ergebnis kam jüngst eine weltweite Studie, die für die Deutsche Hochdruckliga (DHL®) Anlass für eine Telefonaktion ist. Am 5. Oktober erläutert ein Experte der Deutschen Hochdruckliga (DHL), warum zum Schlaganfall führt und wie das Risiko am besten vermieden werden kann. Er beantwortet zudem weitere Fragen der Anrufer zu dem Thema. Nachricht lesen

Neues im Diabetes-Kalender

Sie möchten wissen, wann und wo wichtige Veranstaltungen stattfinden? Diabetiker und Experten finden die Antwort im großen DiabSite Diabetes-Kalender. Er informiert über Diabetikertage, Treffen von Selbsthilfegruppen, Kongresse und mehr, zum Beispiel:

– 08.10.2016 – Wien, Österreich – Leichte Wanderung für Diabetiker
– 02.11.2016 – Berlin-Mitte – Erfahrungsaustausch für Typ-1-Diabetiker
– 07.12.2016 – Öhringen – Vitaminmangel bei Diabetes

Fast 1.900 Termine haben wir in diesem Jahr schon im DiabSite Diabetes-Kalender veröffentlicht. Wer darin stöbert, findet gewiss auch eine Veranstaltungen in seiner Nähe. Wir vom Diabetes-Portal DiabSite wünschen Ihnen viel Spaß beim Treffen mit anderen Diabetikern und ein schönes langes Wochenende!

nach oben
Freitag, 30. September 2016

Muttermilch senkt Risiko für Typ-2-Diabetes

Unter dem Motto „Stillen – Fundament für nachhaltige Entwicklung“ findet die Internationale Weltstillwoche im deutschsprachigen Raum vom 3. bis 9. Oktober 2016 statt. Zu diesem Anlass weist die Nationale Stillkommission am BfR darauf hin, dass Muttermilch die ideale Nahrung für Säuglinge ist. „Stillen ist sowohl wichtig für die Gesundheit von Kind und Mutter als auch für die Entwicklung eines ganzen Landes“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Aus Verantwortung gegenüber der wachsenden Zahl von Migranten und Flüchtlingen in Deutschland haben wir deshalb die Stillempfehlungen des BfR in viele Sprachen übersetzt, in diesem Jahr auch ins Arabische.“ Außerdem gibt es Hinweise auf ein langfristig vermindertes Risiko für Übergewicht und Typ-2-Diabetes durch Stillen. Nachricht lesen

Gemeinsam gegen den Zucker

Dr. Vera Jaron, Cornelia Rundt, Berend Groeneveld und Ina Bartels Diabetes Programm Deutschland kommt nach Hannover: Der Landesapothekerverband Niedersachsen e.V. (LAV) startet zusammen mit dem Behinderten-Sportverband Niedersachsen e.V. (BSN) das „Diabetes Programm Deutschland“ in Niedersachsen. Gemeinsam wollen beide Partner Menschen mit Diabetes Typ 1 und 2 sowie Personen mit erhöhtem Diabetes-Risiko motivieren sportlich aktiv zu werden. Hierfür unterstützen LAV und BSN die Gründung speziell betreuter Sportgruppen in Niedersachsen. „Im Team mit anderen Betroffenen fällt der Einstieg in ein aktiveres Leben leichter. Gleichzeitig ist die meist rasch sichtbare Verbesserung der Blutzuckerwerte ein echter Ansporn für alle Beteiligten“, erklären die Initiatoren Dr. Vera Jaron, Vizepräsidentin des BSN, und Berend Groeneveld, Vorstandsvorsitzender des LAV. Nachricht lesen

nach oben
Donnerstag, 29. September 2016

Das Herz im Fokus

Professor Dr. med. Christof Schmid Der stumme Infarkt – ein Risiko bei Diabetes: Ein schwaches Herz zählt in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für eine Klinikeinweisung – und ist eine typische Begleiterkrankung bei Diabetes. Das Herz im Fokus hat daher die aktuelle Ausgabe des Magazins FOCUS Diabetes. Im Rahmen dessen nennt das Magazin die führenden Kliniken für Herzchirurgie und Kardiologie. Darunter auch die Klinik und Poliklinik für Herz-, Thorax- und herznahe Gefäßchirurgie des UKR. Nachricht lesen

Herbstagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft 2016

PD Dr. med. Matthias Frank Mit BERLIN-CHEMIE durch den Therapiedschungel: Welche medikamentöse Behandlung führt zum Therapieerfolg? Wie können Menschen mit Diabetes zusätzlich im Alltag unterstützt werden? – Im Rahmen der diesjährigen DDG-Herbsttagung 2016 in Nürnberg gibt die BERLIN-CHEMIE AG mögliche Antworten auf diese und weitere Fragen. Im Symposium „Typ-2-Diabetes – Mit Weitblick durch den Therapiedschungel“ stehen die passende Medikamentenauswahl und die Adhärenz der Patienten im Fokus der Vorträge. Zudem werden Maßnahmen vorgestellt, die das Therapieverhalten positiv beeinflussen könnten. Am Ausstellungsstand 30 informiert die BERLIN-CHEMIE AG Kongressbesucher über die unterstützten Schulungsprogramme, das Kommunikationskonzept TheraKey® Diabetes sowie weitere Maßnahmen für Menschen mit Diabetes. Ebenso erhalten Besucher umfangreiche Informationen zu medikamentösen Diabetes-Therapien sowie den unterschiedlichen Blutzuckermessgeräten und Insulinpens der BERLIN-CHEMIE AG. Nachricht lesen

nach oben
Mittwoch, 28. September 2016

Von Würmern lernen

Dr. Andriy Cherkas Der ukrainische Wissenschaftler Dr. Andriy Cherkas ist im Rahmen eines Humboldt-Stipendiums an der Universität Jena zu Gast: Krankheit im Alter, das muss nicht zwingend sein. Zwar steigt mit zunehmender Lebenserwartung die Zahl altersbedingter Beschwerden, wie kardiovaskuläre Erkrankungen oder Diabetes, gleichzeitig entschlüsseln aber Wissenschaftler weltweit immer mehr Faktoren, die solchen Krankheiten vorbeugen können. Zwei zentrale Punkte sind dabei Ernährung und Bewegung. So nehmen sitzende Tätigkeiten und eine zu hohe Kalorienzufuhr bereits in jungen Jahren erheblich Einfluss auf die spätere Lebensdauer, weiß Dr. Andriy Cherkas. Der Sport- und Humanmediziner aus der Ukraine ist zu Gast an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) und wird in den kommenden zwei Jahren am Institut für Ernährungswissenschaften zu dieser Thematik forschen. Den Forschungsaufenthalt ermöglicht die Alexander von Humboldt-Stiftung mit ihrem Georg-Forster-Forschungsstipendium für Postdoktoranden. Gastgeber des ukrainischen Wissenschaftlers ist der Institutsdirektor und Lehrstuhlinhaber für Nutrigenomik, Prof. Dr. Lars-Oliver Klotz. Nachricht lesen