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Mutationen in den FTO und Dopamin-Rezeptor Genen erhöhen Übergewichts- und Diabetes-Risiko: Bei der Entstehung von Adipositas und Diabetes spielen Signale aus dem Gehirn eine bedeutende Rolle. Ein wichtiger Botenstoff hierbei ist Dopamin. DZD-Wissenschaftler aus Tübingen und München untersuchten zusammen mit schwedischen und amerikanischen Kollegen, wie Veränderungen im Adipositas-Risiko-Gen FTO und Varianten des Gens für den Dopamin-Rezeptor D2 zusammen wirken. Ihre Ergebnisse deuten darauf hin, dass Menschen, bei denen beide Gene verändert sind, ein höheres Risiko haben, an Adipositas und Diabetes zu erkranken. Nachricht lesen
Nicht nur bei Übergewicht – auch bei Typ-2-Diabetes: „Bewegung ist die Medizin des 21. Jahrhunderts. Umgekehrt gehört Bewegungsmangel weltweit zu den wichtigsten vermeidbaren Todesursachen“, betonte Dr. Susanne Berrisch-Rahmel, CardioCentrum Düsseldorf, heute im Rahmen der DGK-Herztage in Berlin. „Diese Entwicklung wird Folgen haben. Übergewicht alleine ist zwar kein gesicherter Risikofaktor für die koronare Herzkrankheit, wohl aber für Diabetes Typ 2. Und Diabetes erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.“ Nachricht lesen
Deutsche Diabetes-Experten fordern Bundesbeauftragten für Diabetes und Adipositas: Zum 2. „World Obesity Day“ am 11. Oktober 2016 schlagen Experten Alarm: Bereits 223 Millionen Schulkinder sind weltweit übergewichtig oder fettsüchtig. Diese Zahl steigt bis zum Jahr 2025 voraussichtlich auf 268 Millionen an, sollten die Regierungen keine Gegenmaßnahmen ergreifen. In der Folge werden 2025 rund 27 Millionen Kinder unter Bluthochdruck leiden, 38 Millionen eine Fettleber entwickeln und zwei Millionen an Diabetes mellitus Typ 2 erkranken. Auch die Zahlen für Deutschland sind erschreckend, wie die Organisatoren des Welt Adipositas Tages darlegen. Vor diesem Hintergrund fordern die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE – Deutsche Diabetes Hilfe einen Bundesbeauftragen für Diabetes und Adipositas. Nachricht lesen
Typ-2-Diabetes und das Stiftungsthema „Metabolisches Syndrom“ gehören zusammen: Die Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT! zeichnet mit ihrem mit insgesamt 15.000 Euro dotierten Medienpreis Arbeiten zum Stiftungsthema „Metabolisches Syndrom“ aus. Es gilt als entscheidender Faktor für gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall und spielt auch bei der Manifestation des Typ-2-Diabetes eine wichtige Rolle. Deshalb möchte die Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT! das Bewusstsein in der Öffentlichkeit dafür schärfen. Denn frühzeitig erkannt, lässt sich die bedrohliche Entwicklung rückgängig machen. Nachricht lesen
Internationale Leitlinie betont den Wert der Früherkennung: Viel zu oft erleben Augenärzte es, dass Patienten in ihre Sprechstunde kommen, deren Sehvermögen unwiederbringlich geschädigt wurde – obwohl man ihnen hätte helfen können, wäre ihre Krankheit nur rechtzeitig erkannt geworden. „Die Augenheilkunde bietet hervorragende Chancen, die Augen bis ins hohe Alter gesund zu erhalten“, betont Dr. Georg Eckert vom Berufsverband der Augenärzte (BVA) aus Anlass der Woche des Sehens. „Wir rufen dazu auf, diese Chance zu sehen und zu nutzen.“ Menschen mit Diabetes sollten möglichst rasch nach der Diagnosestellung und danach regelmäßig augenärztlich untersucht werden. Nachricht lesen
Volkskrankheiten wie Fettleibigkeit, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückdrängen: Wie lassen sich Menschen zu einer gesünderen Lebensweise und mehr körperliche Aktivität motivieren? Das ist die zentrale Frage des europäischen Forschungskonsortiums DEDIPAC (Determinants of Diet and Physical Activity). Am Mittwoch und Donnerstag, 12. und 13. Oktober, treffen sich rund 170 Wissenschaftler, um hierzu über die wichtigsten Ergebnisse zu diskutieren und in die Zukunft zu blicken. Ziel ist es, verbreitete Volkskrankheiten wie zum Beispiel Adipositas, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes zurückzudrängen. Nachricht lesen
Broschüre klärt auf und nimmt Ängste: Die Diagnose Niereninsuffizienz und die damit verbundenen Umstellungen im gesamten Lebensablauf eines Betroffenen und seiner Angehörigen wirft oft unterschiedlichste Fragen und Unsicherheiten auf. Nachricht lesen
Teilnehmer des Diabetes Programm Deutschland starteten zum sechsten Mal auf allen Distanzen: Von den rund 220 Männern und Frauen mit Diabetes, die seit März unter sportwissenschaftlicher und medizinischer Aufsicht in verschiedenen deutschen Großstädten am deutschlandweit größten Lauf-Programm für Diabetiker teilgenommen haben, sind insgesamt 58 Läuferinnen und Läufer beim 20. Köln Marathon am 02. Oktober 2016 auf verschiedenen Distanzen an den Start gegangen. Ohne Zwischenfälle erreichten alle Läuferinnen und Läufer bei angenehmen Wetterbedingungen und getragen vom großartigen Kölner Publikum das Ziel. Im Anschluss zeigten sich alle hoch zufrieden und überglücklich mit ihrer Leistung. Vor allem viele der 5 und 10 km Läufer, die zu Trainingsbeginn am Anfang des Programms kaum die Hälfte der angepeilten Laufdistanz zurück legen konnten, waren sichtlich stolz auf ihre Marathon-Medaille. Nachricht lesen
Zusatznutzen gegenüber Sulfonylharnstoff plus Metformin: Sitagliptin (Handelsnamen Januvia und Xelevia) ist für bestimmte Erwachsene mit Diabetes mellitus vom Typ 2 zugelassen, bei denen Ernährungsumstellung und Bewegung einen erhöhten Blutzuckerspiegel allein nicht ausreichend senken. Die Fixkombination mit Metformin ist unter den Namen Janumet und Velmetia im Handel. Sowohl das Monopräparat als auch die Fixkombination haben bereits 2013 frühe Nutzenbewertungen durchlaufen, die mit befristeten Beschlüssen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) endeten. Die Fristen verlängerte der G-BA 2015 um ein Jahr. Nachricht lesen
Spinat und Birnen: Wer saisonal kochen möchte, bringt jetzt beides auf den Tisch. Schön und gut, aber nicht zusammen. Süße Birnen passen nicht zum würzigen Spinat. Wirklich? Wie köstlich diese ungewöhnliche Kombination schmecken kann, zeigt unser Rezept Fruchtiger Hähnchenstrudel mit Blattspinat und Birne. Hier werden das Obst und Gemüse mit Schalotten, Knoblauch und einem Karamell aus Zucker und Wein in Strudelteig eingewickelt und im Ofen gebacken. Zwar enthalten Spinatblätter viel weniger Eisen als man früher einmal annahm, doch ihr hoher Zinkgehalt kann im Herbst vor Erkältungen schützen. Während es für Menschen mit und ohne Diabetes wegen der enthaltenen Oxalsäure besser ist, Spinat nur in Maßen zu genießen, sind die Birnen im Rezept zwar süß, aber sehr gesund. Mit reichlich Ballaststoffen bringen sie die Verdauung in Schwung. Ihr hoher Kaliumanteil sorgt für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt und die enthaltene Folsäure fördert die Blutbildung. Weitere Ideen zum Kochen, Backen und Braten bietet die große DiabSite-Rezeptdatenbank – wie üblich mit allen wichtigen Nährwert- und BE-Angaben für Diabetiker. Wir wünschen Ihnen einen gelungenen Start in die Woche und einen guten Appetit!