Einträge aus dem Jahr 2014

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Donnerstag, 8. Mai 2014

Gemeinsam den Diabetes anpacken

Veranstaltung zum Weltdiabetestag in Leipzig: Am 14. November ist Weltdiabetestag. Am und um den Aktionstag finden traditionell weltweit Informationsveranstaltungen rund um die chronische Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus statt. Wie jedes Jahr organisiert diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe zusammen mit der Selbsthilfeorganisation „Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) und mit Unterstützung des Bundesgesundheitsministeriums zum sechsten Mal die zentrale Veranstaltung in Deutschland unter dem Motto: „Gemeinsam den Diabetes anpacken“. Sie findet am Sonntag, dem 23. November 2014, von 10.00 bis 16.00 Uhr im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Nachricht lesen

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Mittwoch, 7. Mai 2014

Diabetes: Insulin spritzen mit Gedankenstütze

Timesulin für Insulin-Fertigpens Wenn Diabetiker, die Insulin spritzen, versehentlich eine Insulindosis vergessen oder doppelt geben, hat das unmittelbare Folgen für die Diabetestherapie. Eine neue Kappe für Insulin-Fertigpens hilft, diese Fehler beim Spritzen zu vermeiden. Timesulin zeigt an, wie viel Zeit seit der letzten Insulininjektion vergangen ist. Nachricht lesen

Kaffee pur gegen Diabetes und Fettstoffwechselstörungen

Grazer Forscher zeigen, warum Kaffee ohne Milch gesund ist: Er macht wach, steigert die Leistung und steht für Genuss: Kaffee ist mit einem pro Kopf-Verbrauch von rund 160 Litern jährlich in Österreich ein beliebter Begleiter durch den Tag. Studien belegen außerdem, dass die dunkle Bohne bei verschiedenen metabolischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes oder Störungen des Fettstoffwechsels, positiv wirkt. Grazer Biowissenschafter konnten nun erstmals den molekularen Mechanismus hinter dem gesundheitsfördernden Effekt des Getränks bestimmen. Wichtiger Zusatz: Kaffee sollte schwarz genossen werden, denn die Zugabe von Milch schmälert seine vorteilhaften Auswirkungen. Die Forschungsergebnisse wurden in den renommierten Journalen „PLOS Genetics“ und „Cell Cycle“ publiziert. Nachricht lesen

Gesundheitspreis zum Thema Metabolisches Syndrom ausgeschrieben

Preis der „Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT!“ ist mit 25.000 Euro dotiert: Seit acht Jahren verleiht die „Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT!“ den Gesundheitspreis. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird jährlich von der Stiftung für herausragende Leistungen im deutschen Gesundheitswesen vergeben, die dem Problemfeld Metabolisches Syndrom gewidmet sind. Dieses gilt als ein entscheidender Risikofaktor für Erkrankungen der Herzkranzgefäße, periphere arterielle Durchblutungsstörungen und Schlaganfall. Es spielt auch für Manifestation und Verlauf des Typ-2-Diabetes eine wichtige Rolle. Die vier Facetten des Syndroms – Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und erhöhte Blutzuckerwerte – bezeichnen Mediziner als „tödliches Quartett“. Nachricht lesen

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Dienstag, 6. Mai 2014

Diabetes im Alternativurlaub schultern

Globetrotter Werner Beck Fast 16 Millionen Deutsche wollten 2013 eine Rucksack- oder Wanderreise unternehmen. Der Trend zu Individualreisen hat die Deutschen über alle Altersgruppen hinweg erreicht: Nicht nur Schulabsolventen oder Studenten packt die Lust einen persönlich maßgeschneiderten Urlaub mit wenig Gepäck zu machen – auch viele ältere Semester entdecken das Backpacker-Leben und ziehen es dem Pauschalurlaub und dem Massentourismus vor. Nachricht lesen

Das könnte Sie auch interessieren:

Diabetes und Reisen – Reisetipps für Diabetiker.
Blutzuckermessgeräte – Eine Kategorie auf dem Diabetes-Portal DiabSite.

Diabetes-Charity-Gala 2014

Dieter Thomas Heck neu in Jury für „Thomas-Fuchsberger-Preis“: Zum 4. Mal wird in diesem Jahr bei der „Diabetes-Charity-Gala“ am 16. Oktober in Berlin der „Thomas-Fuchsberger-Preis“ verliehen. Thomas Fuchsberger, Sohn von Show-Legende Joachim Fuchsberger, verstarb am 14. Oktober 2010 infolge einer Unterzuckerung. Er war an Typ-1-Diabetes erkrankt und als Reisejournalist in aller Welt Botschafter für den Kampf gegen Diabetes. Der „Thomas-Fuchsberger-Preis“ würdigt seine Aufklärungsarbeit. Nachricht lesen

Anti-Diät-Tag: Für eine gesunde Ernährung

Am heutigen 6. Mai ist Internationaler Anti-Diät-Tag. Der Aktionstag wurde 1992 von der britischen Autorin Mary Evans Young ins Leben gerufen. Selbst von einer Magersucht geheilt, weist sie mit dem International No Diet Day darauf hin, dass Diäten zu gefährlichen Essstörungen führen können. Das bestätigen auch Ernährungswissenschaftler und versichern, dass Crash-Diäten oft dick machen.

Diabetes-Portal unterstützt Anti-Diäten-Kampagne?
Ja! Auch wenn vielen Typ-2-Diabetikern ein paar Pfunde weniger gut täten, sind wir gegen kurzfristige Diäten. Sie führen nicht zur Gewichtsreduktion. Denn wenn wir hungern, passt sich unser Körper der geringeren Energiezufuhr an und fährt den Stoffwechsel auf Sparflamme. Dieser Zustand hält im Allgemeinen länger an, als die meisten Menschen eine Diät durchhalten. So entsteht der berühmt-berüchtigte Jojo-Effekt.

Was tun?
Hilfreich ist nur eine langfristige Umstellung des Lebensstils und der Essgewohnheiten. Dazu gehören mehr Bewegung und Sport. Denn so baut der Körper Muskeln auf, die Energie verbrauchen. Auf dem Speisezettel sollten mehr Obst und Gemüse als Süßigkeiten und Fast Food stehen. Orientieren Sie sich an der mediterranen Küche. Rezepte aus der Mittelmeerküche finden Sie unter: Internationale Küche auf dem Diabetes-Portal DiabSite.

Warnhinweis und Tipps
Aber Vorsicht: Ändern Sie nur, was Sie lange beibehalten können. Statt Verzicht empfehlen wir Genuss. Für die Umstellung der Hauptmahlzeit gilt die einfache Faustregel unserer Ernährungsexpertin: „Belegen Sie die Hälfte des Tellers mit Gemüse oder Salat, ein Viertel mit Kartoffeln, Nudeln oder Reis und ein Viertel mit Fisch oder Fleisch.“ Wenn Sie dann noch ein- oder zweimal in der Woche vegetarisch essen, können Sie langsam aber nachhaltig abnehmen.

Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihre Helga Uphoff

Quellen:

Internationaler Anti-Diät-Tag – Ein Beitrag von Wikipedia
Warum Diäten dick machen – und wie Sie wirklich abnehmen – Ein Beitrag der RP Online von heute.

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Montag, 5. Mai 2014

Zum Muttertag: Kartoffelgratin mit Thunfisch

Rezept Kartoffelgratin mit Thunfisch Waschen, putzen, kochen – zur Würdigung der als selbstverständlich angesehenen Hausarbeit wurde 1907 zum ersten Mal der Muttertag gefeiert. Seinen Ursprung hat er in der englischen und US-amerikanischen Frauenbewegung. Auch wenn die Begründung heute vielleicht nicht mehr zeitgemäß ist und der Werberummel eher Blumenhändler erfreut, genießen viele Mütter jedes Jahr am zweiten Sonntag im Mai kleine Aufmerksamkeiten, die ihre Kinder ihnen schenken. Viele freuen sich darüber, wenn sie an diesem Tag einmal „bekocht“ werden. Für alle Kinder (und mithelfenden Väter) haben wir deshalb heute einen ganz einfach nachzukochenden Rezeptvorschlag: Kartoffelgratin mit Thunfisch. Das Gratin lässt sich gut vorbereiten. Etwa eine Stunde vor dem Essen werden die mit einer Speck-Thunfisch-Mischung geschichteten Kartoffeln in den Ofen geschoben. Menschen mit und ohne Diabetes können wir Thunfisch nur empfehlen. Enthält er doch, wie andere Kaltwasserfische auch, reichlich gute Fettsäuren. Die aktiven Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docohexaensäure) wirken sich positiven auf die Blutfettwerte aus. Sie fördern die Durchblutung und beugen Herzinfarkt und chronischen Entzündungen vor. So schenken die kleinen und großen Köche den Müttern zu ihrem Ehrentag nicht nur ein leckeres Essen, sondern auch etwas Gutes für die Gesundheit. Als Ergänzung finden Sie in der großen Rezeptdatenbank des Diabetes-Portals DiabSite einen knackigen Salat oder ein feines Dessert mit allen wichtigen Nährwertangaben und BEs. Wir wünschen allen Kindern (und Vätern) viel Spaß beim Kochen!

Stillende Mütter haben ein vermindertes Risiko für Typ-2-Diabetes

Susanne Jäger und Prof. Dr. Matthias Schulze Laut Studie könnte das Stillen Körpergewicht und Stoffwechsellage der Mutter günstig beeinflussen: Wie Daten der Potsdamer EPIC-Studie nun zeigen, haben Frauen, die gestillt haben, im Vergleich zu Frauen, die nicht gestillt haben, ein um ca. 40 Prozent verringertes Risiko, an einem Typ-2-Diabetes zu erkranken. In der Studie durchgeführte Biomarker-Analysen weisen zudem darauf hin, dass eine lange Stillzeit mit einem langfristig verbesserten Stoffwechselprofil der Mutter einhergeht. Die Wissenschaftler um Susanne Jäger und Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) publizierten ihre Ergebnisse jetzt in der Fachzeitschrift Diabetologia. Nachricht lesen

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Sonntag, 4. Mai 2014

Laufen gegen Diabetes Typ 2

Was können Typ-2-Diabetiker gegen Übergewicht tun? Leider reichen 3.000 Schritte an mindestens fünf Tagen in der Woche nicht, um Gewicht zu verlieren. Der Power Walk sollte statt einer halben schon eine volle Stunde dauern. 7.000 Schritte hat DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff heute absolviert. Hier erfahren Sie, wann die Pfunde purzeln:

Für das Herz-Kreislauf-System ist es schon sehr gut, wenn Sie an wenigstens fünf Tagen in der Woche mindestens 3.000 Schritte extra gehen. Der stramme Powerwalk stäkt das Herz. Leider beginnt eine Gewichtsreduktion erst nach mindestens 55 Minuten.

Wer hat schon so viel Zeit? Ich habe sie mir heute genommen und kann allen übergewichtigen Menschen mit einem hohen Diabetes-Risko nur empfehlen, es mir gleich zu tun. Laufen Sie Ihrem Diabetes davon! Bewegung und eine gesunde Ernährung sind die wichtigsten Faktoren, um einen Typ-2-Diabetes zu verhindern.

Einen schönen Sonntag wünscht Ihnen

Ihre Helga Uphoff