Einträge aus dem Jahr 2013

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Freitag, 27. September 2013

Stoffwechselstörungen wie Typ-2-Diabetes und Alzheimer

Prof. Thomas Willnow Prof. Thomas Willnow vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch erhält in den kommenden fünf Jahren 2,4 Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat (ERC – European Research Council) in Straßburg (Frankreich). Er ist einer von 284 Spitzenforschern in Europa, die den angesehenen ERC Advanced Research Grant 2013 erhalten haben. Insgesamt hatten sich 2.408 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um diesen Förderpreis beworben. Prof. Willnow erforscht den Zusammenhang zwischen Stoffwechselstörungen und der Alzheimer Erkrankung. Zu den Stoffwechselstörungen gehören Typ-2-Diabetes, erhöhte Cholesterinwerte und Fettleibigkeit (Adipositas). Nachricht lesen

Neue Behandlungschancen bei Parodontitis und Diabetes

Bei der Früherkennung und Prävention des Diabetes mellitus kann der Zahnarzt eine wichtige Schnittstellenaufgabe übernehmen: Sowohl bei der Parodontitis als auch beim Diabetes mellitus Typ 2 handelt es sich um chronische Volkskrankheiten mit steigender Prävalenz, deren schwerwiegende Folgen bei frühzeitiger Diagnose verhindert bzw. gemindert werden könnten. Angesichts vorliegender Evidenz, dass eine manifeste Parodontitis die glykämische Situation verschlechtert und sich eine unzureichende Blutzuckereinstellung negativ auf parodontale Erkrankungen auswirkt, ist für die optimale Behandlung ein interdisziplinärer Ansatz erforderlich, der Zahnmedizin und Diabetologie einschließt. Nachricht lesen

Bundestag kennt Herausforderungen der Gesundheitsversorgung

Logo zur Initiative 'Gesundheit wählen' 44 Prozent der Abgeordneten antworteten „Gesundheit wählen“: Der neu gewählte Deutsche Bundestag kennt die wichtigsten Herausforderungen, die für eine bürgernahe Gesundheitsversorgung von Politik und Gesellschaft in den kommenden Jahren zu bewältigen sind. „Mit der Initiative ‚Gesundheit wählen‘ haben die Apotheker die Zukunftsfragen der Gesundheitsversorgung auf die Tagesordnung gesetzt“, sagt Mathias Arnold, Vizepräsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Die Patienten haben ein Anrecht darauf, dass sie auch in Zukunft wohnortnah von Ärzten, Kliniken, Pflegeheimen und Apothekern versorgt werden.“ Nachricht lesen

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Donnerstag, 26. September 2013

Deutsche Diabetes Gesellschaft appelliert an den G-BA

Vorteile moderner Antidiabetika aus „Patientensicht“ betrachten: Am 1. Oktober 2013 wird der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) im Rahmen des Arzneimittelneuordnungsgesetzes (AMNOG) über den Zusatznutzen des Bestandsmarkts der DPP-4-Inhibitoren entscheiden. Diese Medikamentengruppe, mit der derzeit über 650.000 Patienten mit Typ-2-Diabetes in Deutschland behandelt werden, führt seltener zu Unterzuckerungen und hilft den Patienten, ihr Gewicht zu halten oder sogar etwas abzunehmen. Nachricht lesen

Diabetes: Die Netzhaut konsequent im Auge behalten

Zur Woche des Sehens vom 8. bis 15. Oktober weisen Fachgesellschaften auf Nutzen der Früherkennung hin: Augenärztliche Früherkennungsuntersuchungen sind für den Patienten wenig belastend. Doch sie können dazu beitragen, den wichtigsten unserer Sinne bis ins hohe Alter zu erhalten. Denn Augenkrankheiten wie die Altersabhängige Makuladegeneration (AMD), das Glaukom (Grüner Star) und diabetische Netzhauterkrankungen lassen sich um so erfolgreicher behandeln, je früher sie erkannt werden Nachricht lesen

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Diabetes und Augen – Ein Schwerpunktthema auf dem Diabetes-Portal DiabSite.

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Mittwoch, 25. September 2013

Mehr als 20 Prozent der über 60-Jährigen haben Diabetes

Kind bei der Hirmstrommessung Zunahme depressiver Störungen bei Kindern ebenfalls Thema der LIFE-Gesundheitsstudie: Auf der Basis von inzwischen gut 4.200 erwachsenen und knapp 2.700 nicht erwachsenen Studienteilnehmern veröffentlicht das Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen (LIFE) der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig aktualisierte Zwischenergebnisse. Dabei ist auffällig, dass unter den Erwachsenen Allergien und starkes Übergewicht stetig zunehmen. Bei älteren Studienteilnehmern wurde darüber hinaus eine hohe Dunkelziffer von Diabetes-Erkrankungen entdeckt. Nachricht lesen

Auszeichnung für Forschung im Bereich der Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie

Die Dekanin der Charité – Universitätsmedizin Berlin Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich ist jetzt mit der höchsten Auszeichnung der Europäischen Gesellschaft für Pädiatrische Endokrinologie (ESPE), dem Andrea-Prader-Preis, geehrt worden. Dieser wird alljährlich für besondere Verdienste und wissenschaftliche Erfolge auf dem Gebiet der Pädiatrischen Endokrinologie vergeben und gilt als Leadership Award der Gesellschaft. Die pädiatrische Endokrinologie beschäftigt sich mit der Diagnostik und Behandlung von Hormon- und Wachstumsstörungen sowie Diabetes bei Kindern und Jugendlichen. Nachricht lesen

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Dienstag, 24. September 2013

Was bedeutet der Wahlausgang für Menschen mit Diabetes?

Deutschland hat gewählt: In diesen Tagen wird viel über den Ausgang der Bundestagswahl diskutiert. Ein Cartoon bringt den Wa(h)lausgang auf den Punkt. Doch was bedeutet das Ergebnis der Bundestagswahl für Diabetiker und die Kanzlerin? Die endgültige Antwort müssen wir Ihnen heute noch schuldig bleiben. Eines ist jedoch gewiss: Es wird eine(n) neue(n) Gesundheitsminister(in) geben, denn die FDP kann dafür keinen Posten mehr beanspruchen. Offen ist die Frage, wann und ob Bundeskanzlerin Angela Merkel überhaupt noch einen „Partner“ finden wird. Doch Spaß beiseite: Wir sind gespannt, wer nach den Koalitionsverhandlungen das Bundesministerium für Gesundheit übernehmen wird und was sie/er für Diabetiker noch streichen will. Wichtig ist, dass Diabetiker sich organisieren, um ihre Lobby zu stärken. Dazu rufen wir heute auf.

Bessere Arzneimittelversorgung nach Adipositaschirurgie angestrebt

Anatomie des Magenbypass Verbesserung der Begleiterkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz durch Magenbypass: German-Israeli Foundation for Scientific Research and Development fördert gemeinsames Projekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Ben-Gurion-Universität in Israel. Nachricht lesen

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Montag, 23. September 2013

Menschen mit Diabetes sollten rechtlich vorsorgen

Betreuungsvollmacht und Patientenverfügung unmissverständlich formulieren: Schlaganfall, Herzinfarkt oder Demenz – von all dem sind Menschen mit Diabetes mellitus häufiger betroffen als Gesunde. Aufgrund des damit verbundenen erhöhten Risikos, seine Selbstständigkeit zu verlieren, rät Rechtsanwalt und Fachjournalist Oliver Ebert Diabetes-Patienten, sich frühzeitig rechtlich abzusichern. Im nächsten Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe am 26. September 2013 erklärt er, wie Betroffene ihren Willen bezüglich Art und Weise einer ärztlichen Behandlung im Ernstfall eindeutig und unmissverständlich festhalten. Fragen können ab sofort gestellt werden. Nachricht lesen