Einträge aus dem Jahr 2006

Dienstag, 24. Oktober 2006
Claudia Kölsch hat als diplomierte Ernährungsberaterin bereits die BayRad-Initiative in ihrer Präventionsarbeit unterstützt und ist u. a. für das Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln tätig. Ihre Devise in Sachen gesunde Ernährung: Eine gute Figur macht nur, wer in Maßen alles genießt. Unter dieses Motto wird sie auch die Ernährungsberatung stellen, die dem 2. Gewinner des diesjährigen BayRad-Gewinnspiels winkt. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 24. Oktober 2006, 14.43 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Typ-2-Diabetes ist längst kein „Alterszucker“ mehr. Angesichts der steigenden Zahl an übergewichtigen Kindern und Jugendlichen tritt die Stoffwechselerkrankung in immer jüngeren Jahren auf. Gerade bei jungen Menschen ist Übergewicht besonders problematisch, weil man davon ausgeht, dass es auch im Erwachsenenalter zu Gewichtsproblemen und weiteren Folgeerkrankungen führt. Aber soweit muss man es nicht kommen lassen: Bewegung ist in, Sofasportarten wie Computerspielen, Fernsehen oder Internetsurfen sind out. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 24. Oktober 2006, 14.10 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Der Begriff Diabetes mellitus stammt aus dem Lateinischen und bedeutet ursprünglich „honigsüßer Durchfluss“. Doch was so harmlos klingt, ist eine ernst zu nehmende Krankheit: Diabetes gilt als einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Etwa sieben bis acht Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden mittlerweile an Diabetes. Die Tendenz ist steigend. Wird er zu spät erkannt oder gar falsch behandelt, können irreversible Folgeschäden auftreten. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 24. Oktober 2006, 13.27 Uhr, Kategorie: Nachrichten
„Diabetes kriegen doch nur alte Leute.“ „Diabetes? Ich esse so wenig Zucker, da muss ich keine Angst vor einer Erkrankung haben.“ „Die paar Kilos zuviel hauen mich schon nicht um.“ So oder ähnlich schätzen viele Menschen ihr Diabetesrisiko ein. Gleichzeitig steigt die Zahl der Erkrankungen. In unserer Wohlstandsgesellschaft ist der Bedarf an Aufklärung über Typ-2-Diabetes also höher denn je. Dazu soll der diesjährige Weltdiabetestag beitragen. Die BayRad-Initiative von Bayer HealthCare und Kooperationspartnern nutzt diesen Anlass, um verstärkt über Möglichkeiten der Diabetes-Prävention aufzuklären und die Menschen zu mehr Bewegung zu motivieren. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 24. Oktober 2006, 13.01 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Montag, 23. Oktober 2006
Medikamententests – ein Thema, das die Medien in diesem Jahr viel beschäftigt hat. Nach den tragischen Zwischenfällen bei einer Medikamenten-Studie in England im März 2006, bei der vier Teilnehmer schwere Schäden erlitten, stehen viele Menschen solchen Tests kritischer gegenüber als zuvor. Was den meisten Menschen allerdings nicht bewusst ist: Ohne Freiwillige, die sich als Probanden in den Dienst der Wissenschaft stellen, wäre medizinischer Fortschritt unmöglich – kein neues Medikament könnte eine Zulassung für den deutschen Markt erhalten. Menschen wie der 63-jährige Heinz König sind daher für die Wissenschaft besonders wichtig. Der Versicherungsfachmann aus Köln-Weiden hat beim Profil Institut für Stoffwechselforschung in Neuss an einer Studie teilgenommen, bei der neue Diabetesmedikamente getestet werden. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 23. Oktober 2006, 17.59 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Am 17. Oktober 2006 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) einen Therapiehinweis zum Einsatz des weltweit ersten und einzigen inhalierbaren Insulins (Exubera) in Deutschland beschlossen. Dieser Hinweis hat empfehlenden Charakter und ermöglicht Ärzten die Verordnung des Medikaments auf Kassenrezept, wenn bei Diabetikern mit Tabletten allein keine gute Stoffwechseleinstellung erreicht werden kann, und die Patienten eine Therapie mit Insulinspritzen ablehnen. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 23. Oktober 2006, 16.22 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Gerade stieß ich auf eine Information, die ich Ihnen auf keinen Fall vorenthalten will: Im Wüstenstaat Dubai wurde im April die erste vollautomatisierte Melkmaschine für Kamele eingeweiht. Wie das Magazin GEO in seiner November-Ausgabe berichtet, sollen die Bewohner des Emirats mit der Kamelmilch wieder an eine gesunde Ernährungsweise herangeführt werden. Und das ist dringend erforderlich, denn heute erkranken rund 25 bis 30 Prozent der einheimischen Bevölkerung an Typ-2-Diabetes – Grund: Bewegungsmangel und falsche Ernährung.
Früher gab es in Dubai nur wenige Typ-2-Diabetiker, obwohl man fast ausschließlich von Datteln und Kamelmilch lebte, erklärt der deutsche Initiator des Kamelfarmprojekts, Ulrich Wernery. Doch die Milch von Dromedaren ist nur halb so fett wie die Milch von Kühen. Außerdem hatte das Nomadenvolk natürlich ausreichend Bewegung.
Auf der Internetseite GEO.de finden Sie den vollständigen Artikel.
Helga Uphoff, 23. Oktober 2006, 15.10 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog
Dies zeigt ein Projekt, dass die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern in niedersächsischen Grundschulen durchgeführt hat. Angesichts der Tatsache, dass 6 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 3 und 17 Jahren an starkem Übergewicht leiden und damit ein hohes Diabetes-Risiko aufweisen, sind die Ergebnisse des Pilotprojekts von großem Interesse. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 23. Oktober 2006, 14.52 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Sonntag, 22. Oktober 2006
Mit unserem letzten Rezeptvorschlag für heute möchten wir Ihnen eine weitere Zubereitungsart der vielseitigen Kartoffel aufzeigen. Denn für unsere Kartoffelpuffer mit Schnittlauch-Quark werden die rohen Kartoffeln zunächst gerieben, mit Mehl, Eiern und Gewürzen (möglichst schnell) zu einem Teig verarbeitet und anschließend knusprig ausgebacken. Dieses einfache, aber sehr beliebte Gericht ist zwar nicht der Schlankmacher schlechthin, in unserer pikanten Variante mit Schnittlauch-Quark jedoch erheblich kalorienärmer als in der herkömmlichen süßen Version mit Apfelmus oder Butter und Zucker. Und obendrein so lecker, dass manch einer Steak und Kaviar dafür stehen lässt! Dieses und viele weitere Kartoffelrezepte mit allen BE- und Nährwertangaben finden Sie übrigens ab sofort in unserer neu eröffneten Rezeptrubrik Kartoffelgerichte.
Martina Koppelwieser, 22. Oktober 2006, 23.50 Uhr, Kategorie: Rezepte
Gut vorzubereiten, einfach zuzubereiten, preiswert, sättigend und beliebt bei Jung und Alt gleichermaßen ist unser zweiter Rezeptvorschlag in unserem kleinen Feldzug zur Rettung der Kartoffelehre: Kartoffelsalat mit Wiener. Dabei gibt es jedoch die Wiener Würstchen nicht separat dazu, sondern sie werden geschnitten und gleich unter den Salat gemengt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Ohne dass es Ihrer Familie auffällt, können Sie ganz unauffällig die Anzahl der Würstchen (und damit den Fettanteil) reduzieren. Ganz abgesehen davon natürlich, dass auch die Wiener im Essig-Öl-Dressing ziehen und so diesem Kartoffelsalat eine ganz besondere Note geben. Das DiabSite-Team sagt: Guten Appetit!
Martina Koppelwieser, 22. Oktober 2006, 22.26 Uhr, Kategorie: Rezepte