Einträge aus dem Jahr 2006

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Mittwoch, 8. November 2006

Diabetiker müssen viel trinken

Eine gute Flüssigkeitsversorgung ist für Diabetiker besonders wichtig. Typ-1-Diabetiker senken dadurch ihren Blutzuckerspiegel und können eine Überzuckerung (Hyperglykämie) verhindern. Das ist eine Erkenntnis der Studie von Dr. Friedrich Manz und Dr. Andreas Wentz, die Nutrition Review im Juni 2005 veröffentlichte. Typ-2-Diabetiker profitieren ebenfalls: Sie können so die Spätfolgen der Krankheit wie eine Nierenschädigung herauszögern. Ein guter Flüssigkeitsspender und Durstlöscher ist Trinkwasser. Es ist in guter Qualität stets verfügbar und kalorienfrei. Nachricht lesen

Diabetes bereits im Mutterleib „vorprogrammiert“

Insulinresistenz, ein Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen, ist bereits beim Neugeborenen vorhanden und wird nicht unbedingt im weiteren Lebensverlauf erworben. Das weist nun erstmals eine Studie von Professor Berthold Hocher, Center for Cardiovascular Research an der Charité am Campus Mitte nach. Nachricht lesen

Wo trifft man sich in Sachen Diabetes?

Diabetiker, Angehörige und Diabetes-Experten informieren sich über Treffen von Selbsthilfegruppen, Diabetikertage, Kongresse und Symposien auf der DiabSite. Regelmäßig stellen wir hier exemplarisch drei Veranstaltungen vor:
14.11.2006 – weltweit – Weltdiabetestag – World Diabetes Day (WDD).
15.12.2006 – Oberwart, Österreich – Insulinpumpenstammtisch – Weihnachtsfeier.
17.01.2007 – Welzheim – Moderne Diabetestherapie – Diabetologe und Patient als Partner.
Diese Termine und für das Jahr 2006 bereits über 3.300 weitere Veranstaltungshinweise im Diabetes-Kalender auf DiabSite zeigten und zeigen, wo man sich in Sachen Diabetes trifft.

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Dienstag, 7. November 2006

Insulinpumpen-Therapie: Infusionsset legen leicht gemacht

Accu-Chek LinkAssist Mit der neuen Accu-Chek LinkAssist Setzhilfe wird das Legen des Accu-Chek FlexLink Infusionssets jetzt komfortabler und sicherer. Einsteigern und Fortgeschrittenen soll das Gerät beim Setzen der Kanüle auch an schwer zugänglichen Körperstellen helfen. Dadurch wird ein regelmäßiger Wechsel der Einstichstellen erleichtert, den Experten zur Vorbeugung von Komplikationen empfehlen. Eltern von Kindern mit Diabetes nimmt die Setzhilfe die psychologische Hürde, die Haut des Kindes beim Einführen der Kanüle zu durchdringen. Nachricht lesen

Selbsttest PROGNA Personal Glucose mit Farbskala

Mit dem Testgerät PROGNA Personal Glucose können selbst Ungeübte kinderleicht feststellen, wie es um ihre Blutzuckerwerte bestellt ist – ob sie etwa im Normbereich liegen oder ernsthaften Anlass zur Sorge bieten. Hierzu muss einfach die Verfärbung des Teststreifens mit der beiliegenden Farbskala verglichen werden. Nachricht lesen

Der aktuelle Diabetes-Newsletter der DiabSite ist online

Über 2.330 Leserinnen und Leser warten schon auf die nächste Ausgabe unseres Diabetes-Newsletters. Wollen auch Sie unseren kostenlosen Newsletter künftig per E-Mail erhalten? Hier geht’s zur Anmeldung. Wir würden uns freuen, Sie im Kreis der Abonnenten begrüßen zu dürfen! Etwa zweimal im Monat informiert unser aktueller Diabetes-Newsletter über Neuigkeiten aus der Diabeteswelt und vom Diabetes-Portal DiabSite.

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Montag, 6. November 2006

Hähnchenschenkel mit Paprikagemüse

Hähnchenschenkel mit Paprikagemüse Eine leichte, sehr bekömmliche und überaus gesunde Mahlzeit zaubern Sie mit unseren Hähnchenschenkeln mit Paprikagemüse, die Sie, wie im Rezept vorgeschlagen, mit Wildreis oder auch einfach mit frischem Weißbrot oder Baguette servieren können. Gerade jetzt in der Erkältungszeit sind speziell die Paprikaschoten besonders wertvoll, denn sie sind wahre Vitamin-C-Bomben. Schon mit einer halben roh verzehrten Paprikaschote können Sie Ihren gesamten Tagesbedarf decken. Dabei enthalten rote Paprika (400 mg/100 g) übrigens noch sehr viel mehr Vitamin C als grüne (140 mg/100 g). Kaufen Sie doch einfach eine mehr und knabbern Sie sie so nebenbei bei der Zubereitung der Mahlzeit! So oder so: DiabSite wünscht guten Appetit!

Knoblauchsüppchen

Knoblauchsüppchen Mit unserem Knoblauchsüppchen möchten wir Ihnen heute wieder einmal ein ganz besonders schnelles und einfaches Rezept vorstellen. Die Suppe können Sie nicht nur als Vorspeise, sondern auch als leichtes Hauptgericht oder warmes Abendessen reichen. Nebenbei tun Sie damit auch gleich etwas für Ihre Gesundheit, denn Knochlauch wirkt sich günstig auf hohe Blutdruck- und Blutfettwerte aus und – für Diabetiker natürlich besonders wichtig  – schützt die Gefäße, beugt also der Arteriosklerose vor. Wer übrigens Bedenken wegen des Geruchs hat, der – so sagt man zumindest – sollte nach dem Verzehr auf frischer Petersilie oder einer Kardamomkapsel kauen oder ein Glas frische Milch trinken. Dieses und viele weitere Rezepte (auch ohne Knoblauch) finden Sie auf dem Diabetes-Portal DiabSite in der Rubrik Rezepte. Das DiabSite-Team wünscht guten Appetit!

BVMed-Stellungnahme zu den Anhörungen zur Gesundheitsreform

Nachbesserungen im Hilfsmittelbereich, bei der Krankenhausfinanzierung und der Organisation des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) fordert der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, in seiner Stellungnahme zu den heute beginnenden Anhörungen zum Gesundheitsreformgesetz. Das 18-seitige Papier enthält detaillierte Ausführungen zu den einzelnen Gesetzesänderungen mit konkreten Änderungsvorschlägen. Die Stellungnahme ist im Internet abrufbar unter www.bvmed.de (Publikationen – Stellungnahmen). Nachricht lesen

Gewichtsreduktion durch Diät senkt den Blutdruck stärker als Abnehmen durch Medikamente

Es gibt bislang keine Studien, die belegen, dass Patienten mit essentieller Hypertonie seltener eine für Bluthochdruck typische Folgeerkrankung erleiden, wenn sie ihr Körpergewicht verringern. Allerdings senkt Abnehmen den Blutdruck. Wird das Körpergewicht alleine durch eine Diät abgebaut, ist die blutdrucksenkende Wirkung größer als bei einer durch Medikamente unterstützten Gewichtsreduktion. Aufgrund methodischer Mängel der meisten Studien ist die Aussage zur Effektivität der Diäten aber mit Unsicherheit behaftet. Zu diesem Ergebnis kommt der Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), den die Kölner Wissenschaftler am 6. November 2006 veröffentlicht haben. Nachricht lesen