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Max-Planck-Innovation, die Technologietransfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft, und Fovea Pharmaceuticals, ein Tochterunternehmen von Sanofi, haben eine Lizenzvereinbarung für die Anwendung von Channelrhodopsinen unterschrieben, die im Erfolgsfall nahezu oder völlig blinden Patienten ihre Sehkraft wiederverleihen soll. Der Kern der Kooperation besteht darin, dass Channelrhodopsine so weiter entwickelt werden, dass sie mit einem gentherapeutischen Ansatz bei erblich bedingten Erkrankungen der Netzhaut wie beispielsweise Retinitis pigmentosa, Netzhautdystrophie sowie Glaukom, altersbedingter Makuladegeneration und diabetischer Retinopathie eingesetzt werden können. Nachricht lesen
Fettleibigkeit vorbeugen und wirksam behandeln: Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland ist zu dick. Auch rund 15 Prozent der Mädchen und Jungen bis 17 Jahre gelten als übergewichtig oder fettleibig. Wie sich Adipositas wirksam vorbeugen und behandeln lässt, diskutieren Ärzte auf der „Viszeralmedizin 2011“ in Leipzig. Thema ist auch eine sogenannte bariatrische Operation schon bei einem BMI zwischen 30 und 35 bei Menschen mit Diabetes Typ 2. Der gemeinsame Kongress der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), deren Sektion gastroenterologische Endoskopie und der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) findet vom 14. bis 17.9.2011 im Congress Center Leipzig statt. Nachricht lesen
Vertreter von Krankenkassen empfehlen Ausbau der Netzwerkversorgung: Je enger die Vernetzung zwischen Ärzten, Pflege, speziellen Fußpflegern (Podologen) und orthopädischen Schuhmachern – desto besser und effizienter die Patientenversorgung. Zu diesem Schluss kamen am Samstag mehr als 175 Vertreter Deutscher Fußnetze, die sich auf dem „7. Nationalen Workshop Netzwerke Diabetischer Fuß“ auf Einladung der AG Netzwerke der AG Fuß der Deutschen Diabetesgesellschaft getroffen hatten. Nachricht lesen
Erhöhte Blutzuckerwerte und Übergewicht steigern das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Bestimmte Substanzen in Lebensmitteln können helfen, den Blutzucker zu senken, das Gewicht zu reduzieren und damit Diabetes vorzubeugen. In Rhabarber, Äpfeln, Ingwer und Knoblauch finden sich beispielsweise Inhaltsstoffe, die eine antidiabetische Wirkung haben. In seinem neuen Ratgeber stellt Sven-David Müller „Die besten 50 Blutzucker-Killer“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2011) vor. Nachricht lesen
BABYDIÄT Studie untersucht Zeitpunkt der ersten Glutenaufnahme: Typ-1-Diabetes wird wahrscheinlich durch ein Zusammenspiel von Umweltfaktoren und genetischen Komponenten ausgelöst. Einige Ernährungsbestandteile stehen im Verdacht, die Entstehung von Inselautoimmunität und Typ-1-Diabetes auslösen oder beeinflussen zu können. Dabei scheint eine wichtige Rolle zu spielen, in welchem Alter Kinder den ersten Kontakt mit den Ernährungsbestandteilen haben. Einer dieser Ernährungsbestandteile ist Gluten, das Klebereiweiß aus Getreidesorten wie Weizen oder Dinkel. Nachricht lesen
Bundesweit leben etwa 25.000 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren mit Diabetes Typ 1. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 2.500 neu daran. Damit ist Diabetes die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Jedoch werden nur 60 Prozent an speziellen Kinderdiabeteseinrichtungen behandelt. Bis weit in das Jugendalter hinein tragen Eltern die Verantwortung bei der täglichen Therapie und machen sich häufig Sorgen rund um die Uhr. Nachricht lesen
Es ist Wiesnzeit: Vom 17. September bis 3. Oktober 2011 findet in München das Oktoberfest statt. Wer mit Diabetes auf die Wiesn gehen will, sollte einige Dinge berücksichtigen. Das Diabetes-Portal DiabSite bietet zum Oktoberfest Rezepte wie Obatzter und Weißkraut mit Nährwert- und BE-Angaben. Mit den nützlichen Diabetes-Tipps fürs Oktoberfest vom Diabetes Ratgeber können Diabetiker das Volksfest ohne Stoffwechselentgleisungen überstehen. Wir wünschen allen Fans des Oktoberfests eine fröhliche Zeit auf der Wiesn!
Heute haben wir die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters online gestellt. Und über 4.100 Leserinnen und Leser warten schon auf die nächste Ausgabe. Wollen auch Sie künftig früher informiert sein und unseren kostenlosen Diabetes-Newsletter per E-Mail erhalten? Hier geht’s zur Anmeldung. Wir würden uns sehr freuen, Sie im Kreis der Abonnenten begrüßen zu dürfen! Ein- bis zweimal im Monat erscheint unsere aktuelle Newsletter-Ausgabe mit Neuigkeiten aus der Diabeteswelt und vom Diabetes-Portal DiabSite.
Fisch ist gesund und sollte, so Ernährungswissenschaftler, mehrmals pro Woche auf den Tisch kommen. Unser aktueller Rezeptvorschlag ist gesund und außerdem mit gerade einmal 588 Kilokalorien für Diabetiker und Nicht-Diabetiker sogar zum Abnehmen geeignet. Für den Gemüseauflauf mit Meeresfrüchten mischen Sie einfach viel frisches oder tiefgefrorenes Gemüse mit Krabben, ein paar Riesengarnelen und Mozzarella. Dann geben Sie frische Kräuter, Eier, Gewürze, etwas Zitrone, Olivenöl und Sahne hinzu. Zu diesem köstlichen Auflauf passen einige Salzkartoffeln oder etwas Reis. Weitere Rezepte für die schlanke Linie sowie Aufläufe und Überbackenes mit Nährwert- und BE-Angaben finden Sie in der großen Rezeptdatenbank auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Wir wünschen viel Spaß beim Kochen und guten Appetit!
Wenn ein Medikament schlecht riecht, sollten Patienten es ihrem Apotheker „unter die Nase halten“. „Riecht eine Tablette merkwürdig, kann das je nach Einzelfall harmlos sein, auf einen Verpackungsfehler hinweisen oder ein Anzeichen für eine Qualitätsminderung sein“, so Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Mitglied der Chefredaktion der Pharmazeutischen Zeitung (PZ). Über die Nachweismethoden berichtet die PZ in ihrer aktuellen Ausgabe. Liegt kein Qualitätsmangel vor, hilft eine einfache Methode: Der Geruch eines Medikaments verschwindet meist innerhalb weniger Minuten. Wer Probleme mit dem Geruch hat, sollte seine Tabletten also aus der Verpackung nehmen, ein paar Minuten offen liegen lassen und erst dann einnehmen. Nachricht lesen