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7 Millionen Menschen werden in Deutschland wegen eines Diabetes mellitus ärztlich behandelt – und die Zahl der Betroffenen wächst. Die Mehrheit aller Diabetiker (80-90 %) leidet an einem Typ-2-Diabetes. Diabetes eine Erkrankung, die die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen kann. Wie groß die Beeinträchtigung ist, hängt unter anderem auch davon ab, wie gut man sich mit seiner Erkrankung auskennt und wie gut die Zusammenarbeit mit den medizinischen Fachleuten funktioniert. Deshalb ist es wichtig, dass Betroffene genau wissen, wie Typ-2-Diabetes effektiv behandelt werden kann und was sie selbst tun können. Nehmen Sie jetzt an einer Studie teil und beurteilen Sie neu erstellte Diabetesinformationen. Nachricht lesen
Künftig werden für Menschen ab 60 Jahre die Kosten der Pneumokokkenimpfung mit einem Konjugatimpfstoff gegen 13 Pneumokokken-Erregertypen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) übernommen. Damit erweitern sich die Möglichkeiten für über 60-Jährige, aber auch für Risiko-Patienten ab 50 Jahre mit schweren Grunderkrankungen wie Diabetes oder COPD, sich im Rahmen ihrer gesetzlichen Krankenversicherung gegen Pneumokokken-Infektionen impfen zu lassen. Nachricht lesen
Diabetes Typ 1 ist die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Dennoch sind viele Schulen und Freizeiteinrichtungen nicht hinreichend auf diabeteserkrankte Kinder und Jugendliche eingerichtet, so dass diese nicht selten von gemeinsamen Aktivitäten ausgeschlossen sind. diabetesDE bietet verschiedene Ferienfreizeit-Angebote für die unterschiedlichen Altersgruppen an – die „Erlebniswoche“ und die „Bodensee-Freizeit“ für Kinder und den „Teen-Treff“ speziell für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Sport, Spiel und altersgerechte Diabetes-Schulungen stehen bei allen Freizeiten im Mittelpunkt. Nachricht lesen
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– Kinder und Jugendliche mit Diabetes – Ein Schwerpunktthema auf dem Diabetes-Portal DiabSite
Kommunikation zwischen braunem und weißem Fett könnte das Entstehen von Übergewicht beeinflussen: Tim Schulz, neuer Arbeitsgruppenleiter am Deutschen Institut für Ernährungsforschung, hat erstmals einen Mechanismus entdeckt, über den braunes und weißes Fettgewebe miteinander kommunizieren. Ein Vorgang, der möglicherweise auch bei Menschen zur Regulation des Energiegleichgewichtes beiträgt und damit dem Entstehen von Übergewicht und Typ-2-Diabetes entgegen wirkt. Nachricht lesen
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner hat gemeinsam mit dem Geschäftsführenden Vorstand des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Gerd Billen sowie dem Vizepräsidenten des Handelsverbands Deutschland, Markus Mosa, das „Bündnis für Verbraucherbildung“ vorgestellt. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe sieht die Bildungsinitiative durch die Nähe zur Industrie kritisch. Nachricht lesen
Unter der Schirmherrschaft des Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Wolfgang Zöller (MdB), würdigt das Patientenforum des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) an diesem Freitag vielfältige Projekte von „Selbsthilfe und Apotheke – Kooperationen mit Vorbildcharakter“. Der ausgelobte DAV-Gesundheitspreis soll bestehenden Kooperationen von Patienten- und Selbsthilfegruppen mit Apotheken eine Plattform bieten, beispielhafte Wege aufzeigen und Mut zum Nachahmen machen. Nachricht lesen
Experten des UKJ bieten Untersuchungen, Seminare und Vorträge für Patienten und Interessierte: Was bringen die neuen Medikamente? Brauchen Diabetiker einen Spritz-Ess-Abstand? Was muss beim Essen beachtet werden? Wie funktioniert die kontinuierliche Blutzuckermessung? Wer braucht eine Insulinpumpe? Auf diese und weitere Fragen erhalten Diabetes-Patienten und ihre Angehörigen am „16. Jenaer Tag für Patienten mit Diabetes“ eine Antwort. Die Endokrinologen des Universitätsklinikum Jena (UKJ) laden alle Interessierten herzlich zum Aktionstag am 20. März 2013 ab 16.00 Uhr ein. Nachricht lesen
Starke Zunahme von Diabetesneuerkrankungen bis 2030 erwartet: Ist der erste Schreck nach der Diagnose überwunden, heißt es für viele Betroffene: „Lebensstil anpassen“. Sie lernen ihre Ernährung umzustellen, ihren Blutzucker regelmäßig zu messen und auf die Signale ihres Körpers zu achten, damit das Risiko für gefährliche Unterzuckerungen und Folgeerkrankungen minimiert wird. Nachricht lesen
Ob Bürostuhl oder Couch: Zu häufiges Sitzen kann lebensgefährlich sein. Ganz egal, wie viel man sich sonst bewegt oder wie häufig man Sport treibt – wer tagsüber viel sitzt wird eher krank, heißt es in einem Bericht des Frauen-Lifestylemagazins „Women’s Health“ (Ausgabe 4/2013, EVT 13.03.2013). Einer aktuellen Übersichtsarbeit aus Großbritannien zufolge erhöht langes Sitzen das Risiko für ein metabolisches Syndrom und damit für Typ-2-Diabetes. Nachricht lesen
Behandlungsergebnisse in der Diabetesversorgung sind heute immer noch verbesserungsfähig, gleichzeitig werden die Rahmenbedingungen immer schwieriger: Mehr Patienten müssen in kürzerer Zeit von weniger Spezialisten und unter höherem Kostendruck behandelt werden. Wie kann heute unter diesen Voraussetzungen die Versorgung von Menschen mit Diabetes realistisch verbessert werden? Im Rahmen des diesjährigen Diabetes Mediendialogs von Roche Diagnostics vom 8.-9. März auf Schloss Hohenkammer bei München zeigten Experten mögliche Lösungsansätze und führten die Diskussion über eine Optimierung der Diabetesversorgung weiter. Nachricht lesen