Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Mit Ihrem Mercedes, Porsche oder Jaguar gehen Sie bei größeren Problemen in eine Fachwerkstatt. Auch mit Ihrem Diabetes sollten Sie einen Fachmann aufsuchen, bevor Spätfolgen aufgetreten sind und die Lebensqualität eingeschränkt ist. Schon bei Schwierigkeiten mit der optimalen Blutzuckereinstellung ist ein Diabetesarzt gefragt. Deshalb finden Sie auf dem Diabetes-Portal DiabSite heute mehr als 765 aktuelle Adressen von Diabetologen DDG. Helfen Sie uns, diese Liste auszubauen, indem Sie Ihren Diabetologen beim nächsten Besuch fragen, ob er sich gratis bei uns einträgt. Dann kann bald jeder Diabetiker einen Spezialisten in seiner Nähe finden.
Hermann Gröhe, Bundesminister für Gesundheit: „Mit dem Gesetz halten wir die Arzneimittelkosten in Schach. Das spart der gesetzlichen Krankenversicherung und damit den Beitragszahlern rund 650 Millionen Euro im Jahr. Außerdem schaffen wir attraktive Bedingungen für Hausarztverträge und tragen so zu einer guten Versorgung mit Hausärzten bei. Davon profitieren auch die Patientinnen und Patienten.“. Nachricht lesen
Ab sofort ist in Deutschland der wiederverwendbare Halbeinheiten-Insulinpen JuniorSTAR® erhältlich. Er ist für alle Insuline von Sanofi geeignet. JuniorSTAR ermöglicht individuelle und einfach zu korrigierende Dosen, bietet ein besonders großes Display für die richtige Dosiseinstellung und ist mit seinem geringen Gewicht ein leichter Begleiter im Alltag insbesondere für junge Menschen mit Diabetes. Nachricht lesen
Stiftungspreis wird in Mannheim vergeben. Erstmals verleiht die Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ (DHD) den Förderpreis für herausragende Forschung bei der diesjährigen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK). Der Preisträger heißt Dr. med. Christian Riehle. Er konnte die Insulinresistenz als zentralen Mechanismus für Herzversagen identifizieren. Nachricht lesen
Schwangerschaftsdiabetes ist eine der häufigsten Komplikationen in der Schwangerschaft. Mehr als vier Prozent der werdenden Mütter sind betroffenen. Da der sogenannte Gestationsdiabetes (GDM) keine fühlbaren Beschwerden mit sich bringt, bleibt die Erkrankung ohne Test unentdeckt. Deshalb wird seit 2012 allen Schwangeren im Rahmen der Vorsorge ein kostenfreies Screening angeboten. Nachricht lesen
Eine aktuelle GfK-Umfrage zeigt, dass 48 Prozent der Menschen mit Diabetes nicht nach empfohlenem Messschema ihren Blutzucker kontrollieren: Während 15 Prozent der Befragten nur einmal morgens nüchtern messen, verlassen sich rund ein Drittel der Menschen mit Diabetes ausschließlich auf die quartalsweise Messung ihres Blutzuckers beim Arzt. Was diese vierteljährliche Betrachtung jedoch nicht zeigen kann, sind Blutzuckerschwankungen mit besonders hohen oder niedrigen Werten. Vor allem zu hohe Werte sind aber verantwortlich für Folgeerkrankungen bei Diabetes. Für einen besseren Überblick sollten Menschen mit Diabetes ihren Blutzucker strukturiert messen. Experten empfehlen hierfür Tagesprofile – auch für Typ-2-Diabetiker ohne Insulintherapie. Nachricht lesen
Auf eine neue Geschichte vom Laufen im Zoo mussten Leserinnen und Leser des DiabSite Diabetes-Weblogs lange warten. Nun ist es soweit: DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff ist dem Wunsch vieler Kommentatoren nachgekommen und hat wieder einmal etliche Schritte im Zoo Berlin gesammelt. Von ihrem Streifzug durch das Zoogelände hat sie dieses Mal besonders viele Bilder für Sie mitgebracht. Lesen Sie hier, wen sie dabei so alles getroffen hat. Höhepunkt ihres Zoobesuchs waren die Seehunde. Warum, das erfahren Sie hier:
Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken.
Mein Zoobesuch ist schon ein paar Wochen her. An einem der ersten warmen Tage im Februar waren außer mir noch andere Berliner
auf die Idee gekommen, die ersten Sonnenstrahlen im Zoo Berlin zu genießen. Viele von Ihnen blieben gleich beim Elefantengehege stehen. Dort unterhielt sie der kleine Elefantenbulle „Anchali“.
In der Sonne war es schon richtig warm. Das schöne Wetter genossen nicht nur die Zoobesucher. Auch die sibirischen Steinböcke freuten sich über den strahlend blauen Himmel und die schon wärmende Sonne. Einer von ihnen sonnte sich – wie rechts im Bild zu sehen – in schwindelerregender Höhe. Alle Tiere – mit Ausnahme derjenigen, die noch im Winterschlaf waren – schienen diesen sonnigen Tag zu genießen.
Fröhlich lief ich weiter und freute mich über die vielen schönen Bilder, die sich mir boten. Vor dem Giraffenhaus stand eine Netzgiraffe. Selbst das Jungtier der Giraffe durfte schon auf die Außenanlage.
Bei den Brillenpinguinen angekommen, hatte ich bereits mehr als 6.000 Schritte gesammelt. Auch diese possierlichen Tierchen gehören ganz offensichtlich zu den Sonnenanbetern.
Leider sind sie durch Überfischung und Verschmutzung des Meeres vom Aussterben bedroht. Doch zum Glück werden diese Pinguine in Tiergärten häufig gehalten und erfolgreich gezüchtet. Wer liegt denn da schlafend in der Sonne? Er heißt zwar nicht „Knut“, denn der ist ja schon vor drei Jahren in die ewigen Jagdgründe eingegangen, doch mit seinem dicken Pelz sieht auch dieser Eisbären niedlich aus.
Höhepunkt meines Streifzugs durch den Zoo Berlin war die Fütterung der Seehunde. Da die Zeit angekündigt war, standen schon viele Menschen am Beckenrand bevor der Tierpfleger kam.
Ein auf seinen Fisch wartender Seehund beobachtete Sie. Ja, so ist das, als Zoobesucher kann man nicht nur beobachten, manchmal wird man auch beobachtet. Als der Tierpfleger endlich mit einem großen schwarzen Eimer voller Fische auf einem Stein Platz genommen hatte,
waren alle Seehunde zur Stelle. Geschickt fingen sie die zugeworfenen Fische auf, ragten den Oberkörper weit in die Luft und ließen sich blitzschnell wieder ins Wasser gleiten, wenn dort ein Fisch zu erhaschen war.
Vom Stehen am Rand der Wasseranlage war mir kühl geworden. So machte ich mich nach der langen Pause bei den Seehunden strammen Schrittes wieder auf den Heimweg. Aufgewärmt mit einem heißen Tee schaute ich ungläubig auf meinen Schrittzähler. Der zeigte die stolze Zahl 12.485 an. Das hätte ich nicht gedacht.
Wer beim Power Walk Interessantes entdecken kann – seien es Blumen, Tiere oder was ihn sonst interessiert, merkt gar nicht, wie viel er gelaufen ist. Ich kann diese spannende Kombination aus Beobachten, Entdecken und Laufen wirklich jedem empfehlen. Nicht-Diabetikern hilft sie bei der Prävention und Menschen mit Diabetes werden mit guten Blutzuckerwerten belohnt.
Viel Spaß beim Laufen oder Walken wünscht,
Ihre Helga Uphoff
Allein in Deutschland haben etwa 20 Millionen Erwachsene einen zu hohen Blutdruck. Bluthochdruck hat die tückische Eigenschaft, dass er jahrelang keine Beschwerden verursacht, unbemerkt und damit unbehandelt bleibt. So führen oft erst die katastrophalen Folgen eines unbehandelten Bluthochdrucks die Menschen zum Arzt: Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Nierenschädigung oder Minderung des Sehvermögens. Deshalb propagiert die Deutsche Herzstiftung frühzeitig – beginnend beim Kinderarzt, später beim Hausarzt – regelmäßige Blutdruckmessungen bei jeder Routineuntersuchung und eine konsequente Behandlung, wenn die Werte zu hoch sind. Für Hochdruckpatienten bietet die Herzstiftung den kostenfreien Blutdruck-Pass unter www.herzstiftung.de/Blutdruckpass.html zur täglichen Eintragung der Blutdruck- und Pulswerte sowie des Körpergewichts. Nachricht lesen
In Deutschland leben mehr als 10 Millionen chronisch Kranke. Viele von ihnen müssen regelmäßig Medikamente nehmen, die über die Leber verstoffwechselt werden und als potenziell leberschädigend gelten. Hierzu gehören z. B. viele Analgetika und nicht-steroidale Antirheumatika wie ASS, Diclofenac oder Paracetamol, Psychopharmaka wie Benzodiazepine, Amitriptylin oder Valproinsäure, Antibiotika wie
Amoxicillin/Clavulansäure, Cotrimoxazol oder Ciprofloxacin, Antirheumatika wie Methotrexat oder Antidiabetika wie Metformin. Auch Cholesterinhemmer wie die Statine, oder einige Blutdrucksenker wie ACE-Hemmer und Betablocker sowie Chemotherapeutika bei Krebserkrankungen können die Leber schädigen. Zahlreiche Krankenkassen erstatten Leberschutz mit Mariendistelpräparat. Nachricht lesen
Sechs Millionen Menschen in Deutschland sind an Diabetes erkrankt. Viele leiden unter schweren Folgeerkrankungen, dazu zählen unter anderem 40.000 diabetesbedingte Amputationen und 2.000 Neuerblindungen im Jahr. So entstehen 48 Mrd. direkte Kosten für das Gesundheitssystem. Doch während 18 von 28 europäischen Ländern mit einem Nationalen Diabetesplan den dramatischen Anstieg der Erkrankungen bekämpfen wollen, hat Deutschland noch keine konkreten Maßnahmen ergriffen. Die Politik auf die Dramatik der Krankheit aufmerksam zu machen, das war das Ziel der politischen Kampagne „Diabetes STOPPEN – jetzt“ im Bundestagswahljahr. Nun wird die Kampagne fortgesetzt. Nachricht lesen