Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Nur Blutzuckerbelastungstest ist zuverlässig: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihre Empfehlungen zum Screening und Diagnose von Schwangerschaftsdiabetes aktualisiert. Im Zentrum steht ein Blutzuckerbelastungstest, den auch die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) sowie die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) allen werdenden Müttern zwischen 24 und 28 Schwangerschaftswochen empfehlen. „Die Empfehlungen der WHO sind global und für die gesamte Schwangerschaft gültig“, erklärt Privatdozent Dr. med. Erhard Siegel, Präsident der DDG. „Sie sind noch zuverlässiger als die derzeit in Deutschland geltenden gesetzlichen Richtlinien und entsprechen den Empfehlungen, die die DDG seit 2011 abgibt.“ Nachricht lesen
Deutsches Diabetes-Zentrum vermittelt Kindern Spaß am Kochen: Rolf D. Steinert, Direktor des Courtyard by Marriott Düsseldorf Seestern, hatte zu einem Kochkurs in sein Hotel eingeladen. Die teilnehmenden Kinder der Initiative „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ bereiteten unter Anleitung des Küchendirektors Thomas Bock selbst eine gesunde Mahlzeit zu und wendeten dabei ihr im Rahmen des Ernährungsführerscheins erlangtes Wissen an. Nachricht lesen
Keine Verordnungsobergrenze bei insulinpflichtigem Diabetes: Millionen insulinpflichtige Menschen mit Diabetes mellitus müssen mehrmals täglich ihren Blutzucker messen. Denn Diabetes-Therapien sind ein Balanceakt: Zu hohe Blutzuckerwerte können auf Dauer alle Blutgefäße und Nerven schädigen. Bei zu niedrigen Werten droht Betroffenen eine Unterzuckerung. Sie kann bei einem schweren Verlauf Koma, Demenz, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen oder sogar plötzlichen Herzstillstand zur Folge haben. Viele Patienten erhalten aber nicht die dafür benötigte Anzahl an Teststreifen, sondern häufig nur eine Maximalmenge pro Quartal verordnet. Die kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe bestätigte jetzt jedoch auf eine förmliche Anfrage, dass es keine Obergrenze zur Teststreifenverordnung bei insulinpflichtigem Diabetes gibt. Nachricht lesen
AMY1-Mangel könnte indirekt Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes begünstigen: Das für die Speichel-Amylase (Enzym) kodierende Gen AMY1 ist beim Menschen mehrfach vorhanden und kann zwischen einer und zwanzig Kopien von Mensch zu Mensch variieren. Je geringer die Zahl von Genen für das Stärke spaltende Speichelenzym Amylase, umso höher ist das Risiko für Fettleibigkeit. Demnach besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Zahl von Genen eines bestimmten Verdauungsenzyms und dem Risiko, an Fettleibigkeit zu erkranken. Nachricht lesen
Im großen DiabSite Diabetes-Kalender erfahren Diabetiker, Interessierte und Experten, wo man sich in Sachen Diabetes trifft. Diabetikertage, Treffen von Selbsthilfegruppen, Kongresse und Symposien im In- und Ausland werden angekündigt. Zum Beispiel:
– 22.04.2014 – Wien, Österreich – Tischtennis für Diabetiker und Angehörige
– 16.05.2014 – Ludwigsburg – Aktuelles aus der Diabetestechnologie
– 18.06.2014 – Frankfurt (Oder) – Wundberatung bei Diabetes und Therapiemöglichkeiten
Diese und weitere Termine in unserem Diabetes-Kalender zeigen Ihnen, wo man sich zum Thema trifft. Unser Tipp: Nutzen Sie die Angebote für Ihre Gesundheit!
Gezielter Einsatz von Sport als Präventions- und Therapiemaßnahme: Unter der Leitfrage „Wie aktiviert man Menschen mit Diabetes zum Sport?“ hatte der Initiator des deutschlandweit größten Lauf-Programms für Diabetiker, Dr. Michael Rosenbaum, am 09. April 2014 Experten aus den Bereichen Politik, Sportmedizin, Diabetologie, Pharmazie und organisierter Sport in das Deutsche Apothekerhaus nach Berlin eingeladen. Vor zahlreichen interessierten Fachleuten diskutierten Experten über die Wirkung von Sport auf Erkrankungen wie Diabetes und die bedeutende Rolle der Prävention als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Nachricht lesen
Onlineregistrierung für Camp D freigeschaltet: Gute Nachrichten für Camp D-Fans: Die Online-Registrierung für das diesjährige Camp ist freigeschaltet! Über die Startseite von www.campd.info können sich Interessenten ab jetzt registrieren. Nach spätestens 24 Stunden erhalten sie einen Link zum Online-Fragebogen, in dem sie Angaben über Ihre Person und die gewünschte Anreise machen können. Sofern der Fragebogen komplett ausgefüllt ist, erhalten die Teilnehmer die Rechnung über den Eigenanteil in Höhe von 99 Euro. Die Anmeldung erfolgt, sobald der Betrag bei Novo Nordisk eingegangen ist. Nachricht lesen
Dieses Ziel verfolgt eines von drei Projekten im deutsch-türkischen Wissenschaftsjahr 2014: Deutschland und die Türkei verbindet eine lange Tradition in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit. Auch die engen Kooperationen in mehreren Fachbereichen der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) mit türkischen Kolleginnen und Kollegen tragen Früchte. Im deutsch-türkischen Wissenschaftsjahr 2014 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Ausschreibung Tur-IntenC insgesamt 15 Projekte mit jeweils bis zu 150.000 Euro. Gleich drei Projekte werden in Gießen an der JLU koordiniert. Der türkische Generalkonsul in Frankfurt, Ufuk Ekici und Vertreter der Hochschulleitungen von zwei türkischen Projektpartnern – Prof. Haydar Özpinar, Aydin Universität Istanbul, und Prof. Dr. Mustafa Alisarli, Ondokuz Mayis, Universität in Samsun, – lassen es sich nicht nehmen, zur Kick-off-Veranstaltung des Teilprojekts Molecular Epidemiology of Extended-spectrum betalactamase (ESBL) producing Enterobacteriaceae in the food chain and risk assessment of public health in Turkey am 14. und 15. April 2014 nach Gießen zu kommen. Nachricht lesen
Diabetes Typ 2 entwickelt sich zur Pandemie: In den USA, in Asien, in Afrika, in Mitteleuropa – überall steigen die Fallzahlen. In den letzten Jahren konnten die Behandlungsmöglichkeiten um mehrere neue Ansätze erweitert werden. Beim Workshop der Paul-Martini-Stiftung „Medikamentöse Diabetes-Typ-2-Therapie in Deutschland – quo vadis?“ unter der Leitung von Prof. Dr. med. Stefan Endres von der Universität München wurde am 09.04.2014 Zwischenbilanz darüber gezogen, was die neuen Behandlungsmöglichkeiten leisten und welches Therapiemanagement dafür nötig ist. Zudem wurde ein Ausblick auf in Entwicklung befindliche Therapiestrategien geworfen. Nachricht lesen
Blutzuckerwerte rund um die Uhr wären optimal: Dr. med. Jens Kröger ist Facharzt für Innere Medizin, Diabetologe DDG sowie Vorstandsmitglied von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und leitet eines der größten Diabetes-Zentren in Deutschland. Wie Menschen mit Diabetes dort für den Alltag fit gemacht werden und was wichtig ist, um diese optimal behandeln zu können, erklärt der Diabetologe im Experten-Interview. Nachricht lesen
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