Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Menschen mit Diabetes leiden oft unter einem Mangel an Magnesium und Depressionen: Magnesium-Mangel verbinden die meisten Menschen vor allem mit Wadenkrämpfen. Doch häufig unterschätzt wird, dass eine Unterversorgung mit dem lebenswichtigen Mineralstoff oftmals auch psychische Probleme verursachen kann, wie Unruhezustände, Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, rasche Erschöpfbarkeit und Schlafstörungen bis hin zu Depressionen. Nachricht lesen
Diabetiker und Diabetes-Experten informieren sich über Treffen von Selbsthilfegruppen, Diabetikertage, Kongresse und Symposien auf der DiabSite. Regelmäßig stellen wir Ihnen hier drei Veranstaltungen vor:
– 29.06.2014 – Heilbronn – Treffen für Kinder mit Diabetes und Eltern
– 29.07.2014 – Naila – Rund ums Ohr bei Diabetes
– 26.08.2014 – Rödermark – Diabetes: Ernährung und Bewegung mit praktischer Anleitung
Die Termine im DiabSite Diabetes-Kalender zeigen Ihnen, wo und wann sich Interessierte zum Informations- und Erfahrungsaustausch treffen. Unser Tipp: Nutzen Sie die vielfältigen Angebote!
Auch der Zelltod kann die Alarmkette nicht stoppen: Selbst in abgestorbenen Zellen sind Bestandteile des Immunsystems aktiv und heizen dadurch Entzündungsreaktionen weiter an. Wie diese erstaunliche Kommunikation funktioniert, hat ein internationales Forscherteam unter Federführung von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Bonn herausgefunden. Die Erkenntnisse bieten potenziell neue Ansatzpunkte für Therapien vieler Volkskrankheiten wie Gicht, Arteriosklerose und Alzheimer-Demenz. Die Ergebnisse werden nun vorab online im renommierten Fachjournal „Nature Immunology“ vorgestellt. Nachricht lesen
Typ-1-Diabetikerinnen benötigen im Vergleich zu stoffwechselgesunden Frauen vor und während der Schwangerschaft eine intensive interdisziplinäre diabetologische und geburtshilfliche Betreuung. Wesentliche Maßnahme zur Verringerung des Risikos für Mutter und Kind ist die Optimierung der diabetischen Stoffwechsellage bereits vor Eintritt der Schwangerschaft. Bei Patientinnen mit Typ-1-Diabetes sind das Fehlbildungs- und Mortalitätsrisiko des Neugeborenen auf dem Boden maternaler Hyperglykämien in der Frühschwangerschaft im Vergleich zu gesunden Patientinnen erhöht. Eine schlechte Blutzuckereinstellung wirkt sich auf den gesamten Verlauf der Schwangerschaft aus, im Sinne von geburtshilflichen mütterlichen Komplikationen wie Präeklampsie, Verschlechterung von vorbestehenden diabetischen Spätkomplikationen, Beeinträchtigung der Entwicklung des Kindes und Problemen unter der Geburt. Nachricht lesen
Das könnte Sie auch interessieren:
– Schwangerschaft mit Diabetes mellitus – Ein Interview mit Sabine Semmler auf dem Diabetes-Portal DiabSite
– Neue Erkenntnisse aus dem Gestationsdiabetesprojekt in Osnabrück – Ein Expertenbeitrag im Lesefutter des Diabetes-Portals DiabSite
Am 28.06.2014 veranstalten die Initiative gegen PAVK und die Deutsche Gesellschaft für Angiologie (DGA) mit der Deutschen Gefäßliga diesen bundesweiten Aktionstag zur Aufklärung und Prävention von Gefäßerkrankungen. Der Aktionstag 2014 steht unter dem Motto: „Freie Bahn in den Blutgefäßen – Wie bleibe ich gesund?“. Nachricht lesen
Das könnte Sie auch interessieren:
– Schaufensterkrankheit: Wenn das Gehen zur Qual wird – Ein Interview mit Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Schulte im DiabSite Diabetes-Radio
Anforderungen an eine kontinuierliche Evaluation sowie an Qualitätsberichte festgelegt: Disease-Management-Programme werden künftig kontinuierlich evaluiert. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschloss am Donnerstag in Berlin indikationsübergreifende Anforderungen, nach denen die Versorgung in Behandlungsprogrammen für spezifische chronische Erkrankungen (Disease-Management-Programme, DMP) zukünftig evaluiert werden soll. Darüber hinaus bestimmte er die Vorgaben an die jährlichen Berichte der Krankenkassen über Qualitätssicherungsmaßnahmen in zugelassenen DMP. Nachricht lesen
Ein- bis zweimal im Monat informiert der DiabSite Diabetes-Newsletter über Neues aus der Diabeteswelt. Mehr als 5.000 Leser/innen warten schon auf die nächste Ausgabe. Möchten auch Sie unsere kostenlosen Informationen rund um den Diabetes mellitus künftig per E-Mail erhalten? Hier geht’s zur Anmeldung. Wir würden uns sehr freuen, Sie im Kreis der Abonnenten begrüßen zu dürfen. Die aktuelle Newsletter-Ausgabe, die wir bereits am 8. Juni verschickt haben, steht ab sofort online zum Nachlesen bereit.
Heute haben wir den 5.000sten Hinweis zu einer Nachricht in diesem Diabetes-Weblog veröffentlicht. Insgesamt informieren hier seit April 2005 rund 8.000 Beiträge über Neuigkeiten aus der Diabeteswelt. Seit Ende März 2006 finden Besucher/innen täglich mindestens einen Artikel im DiabSite Diabetes-Weblog. Wir freuen uns über die runde Zahl und Ihr großes Interesse an unseren Diabetes-Infos!
95 Prozent aller Patienten wünschen sich mehr Informationen von ihrem Arzt: Viele Patienten wollen die Entscheidung, welche Therapie für sie die richtige ist, nicht allein ihrem Arzt überlassen. Wunsch und Realität klaffen allerdings auseinander: Während 55 Prozent der Patienten in die Wahl zwischen verschiedenen Therapiealternativen einbezogen werden wollen, wurden 58 Prozent von ihrem Arzt noch nie vor Alternativen gestellt. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von knapp 12.800 Patienten im Rahmen des Gesundheitsmonitors der Bertelsmann Stiftung und der BARMER GEK. Nachricht lesen
BPI fordert mindestens einen Inflationsausgleich: Die heute vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) veröffentlichten aktuellen Finanzzahlen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) machen deutlich, wie falsch die politischen Zwangsmaßnahmen gegen die pharmazeutische Industrie sind. So erfreulich und richtig es für die Versicherten ist, dass ihre Leistungen verbessert werden und sie bei manchen Kassen Prämienzahlungen bekommen, so falsch ist es, mit einem fortgeführten Preismoratorium und einem Zwangsabschlag von sieben Prozent die pharmazeutische Industrie weiter, entgegen der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung und der Finanzsituation der Kassen, zu belasten. Nachricht lesen