Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen etc. meiden: Er reißt unerwartet Menschen im besten Alter aus dem Leben: der plötzliche Herztod. Forscher des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) haben in einer Region in Niedersachsen erstmals systematisch erfasst, wie viele Menschen am plötzlichen Herztod sterben. Demnach ereilt dieses Schicksal 81 von 100.000 Menschen pro Jahr, 39 Prozent davon im erwerbsfähigen Alter. Die Forschungsergebnisse erfassen erstmals das Ausmaß des Problems und sollen helfen, Todesfälle zu vermeiden. Nachricht lesen
Saarbrücker Bioinformatiker vereinfachen Diagnose: Bei Husten, Schnupfen oder Heiserkeit ist die Erkältung beim Hausarzt schnell diagnostiziert. Komplizierter ist dies hingegen oft bei vererbten Krankheiten wie der den Stoffwechsel angreifenden Mukoviszidose oder der das Gehirn zerstörenden Chorea Huntington. Der Patient leidet an einer Vielzahl von Symptomen, die auf verschiedene Krankheiten hinweisen. Abhilfe schafft hier ein Programm von Saarbrücker Bioinformatikern, das nun auch als App erhältlich ist. Mit ihm können Ärzte schnell und ohne große Recherche feststellen, woran der Patient leidet. Das zugrunde liegende Rechenverfahren vergleicht und gewichtet dazu verschiedene genetische Krankheitsbilder aus einer großen Online-Datenbank. Nachricht lesen
Deutsche Diabetesverbände schlagen Alarm: Drei Viertel der Männer (74,6 Prozent) und vier Fünftel der Frauen (84,5 Prozent) in Deutschland sind gemäß der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) körperlich nicht ausreichend aktiv. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und ihre Trägerorganisationen Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), Verband der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe (VDBD) sowie die Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) kritisieren gleichzeitig die „Zahl des Monats“, die vom Robert Koch-Institut (RKI), einer Behörde im Geschäftsbereich des Bundesgesundheitsministeriums, Anfang letzter Woche veröffentlicht wurde. Demnach treiben 33,7 Prozent der Bevölkerung keinen Sport. Nachricht lesen
Natürlich auf der DiabSite, aber auch bei den zahlreichen Treffen von Selbsthilfegruppen, Diabetikertagen, Kongressen und Symposien, die wir im großen Diabetes-Kalender ankündigen. Regelmäßig stellen wir hier exemplarisch drei Veranstaltungen vor:
– 04.08.2014 – Berlin-Hellersdorf – Erfahrungsaustausch Diabetes
– 01.09.2014 – Passau – Diabetes im Anfangsstadium
– 01.10.2014 – Osnabrück – Elterntreff Insulinkids
Die Hinweise im DiabSite Diabetes-Kalender zeigen, wo und wann man sich in Sachen Diabetes zu welchem Thema trifft. Nutzen Sie die vielen Angebote!
Neben aktuellen Beiträgen im Internet bietet das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite auch jede Menge Hinweise zu interessanten Zeitschriften und Büchern für Diabetiker und Diabetes-Experten. In diesen Tagen neu: das Diabetes-Journal. Im Fokus der aktuellen Ausgabe steht die „Faszination Bewegung“. Körperliche Aktivitäten haben einen großen Einfluss auf Ihre Insulindosis. Bewegung tut gut. Das Diabetes-Journal berichtet über Schrittzähler, die eine „Wunderwaffe“ für die Motivation seien. Dass Schrittzähler die Bereitschaft zu mehr Bewegung erhöhen können, bestätigen wir in der Weblog-Kategorie Schritte zählen. Außerdem thematisiert die August-Ausgabe des Diabetes-Journals ein Segelabenteuer der Diabetes-Kids, Sommerpartys und ihre Tücken für Diabetiker sowie Neues vom Deutschen Diabetiker Bund. Gleichzeitig bietet es einen Rückblick auf „Diabetes 1960 – 2014“, Informationen zum Herz als Motor zum Leben und vielen mehr. Diese und weitere Zeitschriften und auch Bücher finden Diabetes-Interessierte in den Lesetipps des Diabetes-Portals DiabSite. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!
Adipositas nimmt weiter an Gewicht zu: In Deutschland leben immer mehr Menschen mit starkem Übergewicht. Eine aktuelle Studie des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels hat berechnet, dass bei gleichbleibender Entwicklung die Adipositasprävalenz bei den über 50-Jährigen bis zum Jahr 2030 um 80 Prozent steigen wird. Bundestagsmitglied Dietrich Monstadt, seit Anfang des Jahres Berichterstatter für Adipositas und Diabetes seiner Fraktion, fordert ein koordiniertes Vorgehen und mehr Aufklärung, um diese Entwicklung zu stoppen. Er spricht sich eindeutig für eine Weiterförderung der Adipositasforschung im Rahmen des Kompetenznetzes Adipositas aus. Nachricht lesen
Für ihre wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Adipositas (Fettsucht) und Diabetes mellitus hat Dr. Julia Szendrödi, Ph.D., Leiterin des Klinischen Studienzentrums am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf den Young Investigator Award der Europäischen Gesellschaft zur Erforschung der Adipositas (European Association for the Study of Obesity, EASO) erhalten. Die Auszeichnung wurde ihr im Rahmen der diesjährigen EASO-Jahrestagung in Sofia, Bulgarien, übergeben. Nachricht lesen
20 Gene als Diabetesgene bestätigt: Massives Übergewicht erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes. Doch nicht jeder dicke Mensch wird zuckerkrank, da unsere Erbanlagen uns mehr oder weniger empfänglich für die Erkrankung machen. Welche Genvarianten im Einzelnen hierfür eine Rolle spielen, ist jedoch noch wenig erforscht. Ein Wissenschaftlerteam um Annette Schürmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) hat nun durch den Vergleich zwischen Mensch und Maus 20 Gene als Diabetesgene bestätigt und funktionell eingeordnet. Vier dieser Gene sind für die Regenerationsfähigkeit der insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse bedeutsam. Die Studie gibt wichtige Hinweise auf die Entstehungsmechanismen der Erkrankung. Nachricht lesen
JDRF fördert Typ-1-Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München: Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München wollen T-Zell-gesteuerte Immunreaktionen bei Typ-1-Diabetes genauer erforschen und herausfinden, welche Prozesse den Fortschritt der Erkrankung bremsen könnten. Die Juvenile Diabetes Research Foundation (JDRF) unterstützt das Forschungsprojekt mit 550.000 US-Dollar. Nachricht lesen
Natürliche Insulinausschüttung nachahmen: Menschen mit Diabetes Typ 1 können kein Insulin mehr produzieren und benötigen daher ihr Leben lang das Hormon Insulin. Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Typ-1-Diabetes spritzen dafür mehrmals täglich mit speziellen Insulin-Pens, wobei sie mit mehreren Insulinsorten (Mahlzeiteninsulin, Basalinsulin) versuchen, die natürliche Insulinausschüttung so gut wie möglich nachzuahmen. Nachricht lesen