Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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In den sozialen Medien (TikTok, Facebook, Reddit u. a.) berichten zunehmend Frauen, dass sie unter Semaglutid (Ozempic/Wegovy) überraschend, ungeplant, oder auch unter Kontrazeptiva ungewollt schwanger wurden. Des Öfteren trat eine Gravidität unter Ozempic nach jahrelangen Versuchen recht schnell ein. In den USA wurde für diese Kinder der Ausdruck „Ozempic-Babies“ geprägt. Nachricht lesen
Wir stehen vor einer Epidemie des Typ-2-Diabetes. Laut der „Global Burden of Disease“-Studie lebten im Jahr 2021 529 Millionen Menschen mit Typ-2-Diabetes, und bis zum Jahr 2050 wird diese Zahl voraussichtlich auf über 1,31 Milliarden ansteigen. Die diabetische Neuropathie ist eine der häufigsten mikrovaskulären Komplikationen sowohl des Typ-1-Diabetes als auch des Typ-2-Diabetes. Diabetische Neuropathie bleibt sowohl in diagnostischer als auch in therapeutischer Hinsicht eine erhebliche klinische Herausforderung. Diese Erkrankung wird definiert als eine Reihe von klinischen Symptomen im peripheren oder autonomen Nervensystem, die im Kontext von Diabetes mellitus entstehen und nicht auf andere Ursachen für periphere Neuropathie zurückgeführt werden können. Eine Neuropathie kann jedoch schon im Stadium des Prädiabetes auftreten, also bei einer erhöhten Nüchternglukose (IFG) und/oder gestörten Glukosetoleranz (IGT). Verschiedene Studien zeigen, dass im Vergleich zu gesunden Personen eine höhere Prävalenz sowohl der diabetischen sensomotorischen Polyneuropathie (DSPN) als auch der kardiovaskulären autonomen Neuropathie bei Prädiabetes vorhanden ist. Nachricht lesen
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Seit Sommer 2020 unterstützen die Webkater Benti (vorn) und Charly die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite. Wir brauchen die beiden Kater vor allem, weil sie uns täglich zeigen, wie man so richtig entspannt. Außerdem haben wir die besten Ideen, wenn wir mit einem schnurrenden Kater auf dem Schoß bei Tee oder Kaffee in der Küche sitzen.
Als die beiden „Raubtiere“ sich der Redaktion anschlossen, waren Banti (li.) und Charly (rechts) noch so klein. Heute wiegt jeder für sich fast dreimal so viel, wie damals beide zusammen. Wir haben die Brüder mit Futter gut bezahlt. Für Sie, liebe Besucher:innen, haben wir zwei Katzen/ und Diabetesgeschichten: Vom Schutzengel geleitet und Kater Tobi hat Diabetes. Eine spannende Unterhaltung an den Feiertagen. Die zwei- und vierbeinigen Mitglieder der DiabSite-Redaktion wünschen Ihnen ein frohes Pfingstfest!
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Etwa 90 Prozent aller Menschen mit Diabetes haben einen Typ-2-Diabetes (auch „Alterszucker“ genannt). Der wird leider oft viel zu spät erkannt. Dabei schädigt er schon in einer sehr frühen Phase die kleinen und großen Gefäße. Wir unterstützen die Diabetes-Früherkennung und laden Sie heute ein, im Bereich Diabetes-Prävention Ihr ganz persönliches Risiko zu testen. Dazu brauchen Sie keine Laborwerte. Ein Klick auf den FINDRISK-Fragebogen genügt, schon können Sie acht einfache Fragen beantworten und Ihr Diabetes-Risiko ermitteln. Zögern Sie also nicht und machen Sie mit!
Bürgerinnen und Bürger können auf www.bundes-klinik-atlas.de schnell und verständlich erfahren, welche Klinik welche Leistung mit welcher Qualität anbietet. So kann eine informierte Entscheidung darüber getroffen werden, welches Krankenhaus für den individuellen Fall geeignet ist – und das auch ohne Vorkenntnisse im Gesundheitswesen.
Die Daten werden zur besseren Einordnung und zum besseren Vergleich in einem Tacho-System dargestellt. Dafür werden die am Krankenhausstandort erbrachten Fallzahlen und die Personalausstattung in eine Relation zu denen der anderen Krankenhausstandorte in Deutschland gesetzt und in Korridoren von je 20 Prozent dargestellt. Nachricht lesen
„Leiser Killer“ Bluthochdruck erhöht auch Risiko für Demenz. Wer früh seinen Blutdruck misst und hohen Blutdruck behandelt, erhöht seinen Schutz vor Demenz und Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall / Infopaket zum Welthypertonietag. Über 20 Millionen Menschen haben in Deutschland einen hohen Blutdruck, etwa jeder dritte Erwachsene. Allerdings wissen sehr viele nichts von ihrem Bluthochdruck. Nachricht lesen
„Es ist richtig und wichtig in der Krankenhaus-Landschaft für mehr Transparenz zu sorgen und Patientinnen und Patienten die Auswahl einer für sie geeigneten Einrichtung zu erleichtern. Es muss deutlich gemacht werden, welche Leistungen ein Krankenhaus anbietet und welche Behandlungsmöglichkeiten für bestimmte Krankheiten es vorweisen kann. Richtigerweise ist dies die Grundlage für das Krankenhaustransparenzregister.“ Nachricht lesen
„Die Prävalenz von Gestationsdiabetes ist stetig und in allen Altersgruppen von 4,7% (2013) auf 8,5% (2021) gestiegen. In sozioökonomisch benachteiligten Regionen war die Prävalenz am höchsten.“ Gestationsdiabetes mellitus (GDM), besser bekannt als Schwangerschaftsdiabetes, erhöht das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen. Ein generelles Screening auf diese Diabetesform wurde 2012 in Deutschland eingeführt. Mehr erfahren Sie auf folgender Seite vom: Robert Koch Institut (RKI). Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.
Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland hat eine ärztlich diagnostizierte Hypertonie. Hinzu kommt eine große Anzahl Betroffener, die nichts von ihrem Bluthochdruck wissen. Besonders bei Diabetes Typ 2 besteht ein deutliches Risiko für erhöhte Blutdruck-Werte und daraus resultierende Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zum Welthypertonietag am 17. Mai 2024 empfiehlt der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) allen, insbesondere Diabetespatient:innen, ihren Blutdruck zu überwachen – gemäß des Mottos des Aktionstages: „Messen Sie Ihren Blutdruck richtig, kontrollieren Sie ihn und leben (dadurch) länger“! Nachricht lesen
Dexcom und Perfood arbeiten ab sofort eng zusammen, um die Lebensqualität von Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 (T2DM) zu steigern, und sie dabei zu unterstützen, ihre Glukosewerte noch effektiver zu verbessern. Die beiden Unternehmen werden ihr medizinisches und technologisches Know-how bündeln, damit Betroffene beim Management ihres Diabetes von modernsten digitalen Lösungen profitieren. Dexcom wird unter anderem ein wichtiger Partner für die von Perfood entwickelte digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) „glucura“ sein und sie mit seinem rtCGM[1]-System Dexcom G7 ergänzen. Die neue Kooperation stellt dabei nicht nur einen Meilenstein in der Versorgung mit DiGA dar, sondern ermöglicht es Behandelnden wertvolle Einblicke – wie beispielsweise Time-in-Range – im Diabetesmanagement zu erhalten. Nachricht lesen