Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.

nach oben
Samstag, 10. Januar 2015

Neues Spielzeug für Webkater

Webkater des Diabetes-Portals DiabSiteDimi und Juri, die beiden Webkater des Diabetes-Portals DiabSite, haben zu Weihnachten eine neues Spielzeug bekommen. Es besteht aus einem einfachen Holzstab und einem rasselnden Ball, der an einem gut 40 cm langen Hutgummi hängt. Der Ball ist mit Sisal umwickelt und trägt am Ende ein paar Federn. Werden die Kater das Geschenk annehmen? Beim ersten Test untersucht Juri (links) den Ball genauer, während Dimi die Befestigung des Bandes „kontrolliert“. Ob das Spiel die Prävention des Typ-2-Diabetes bei den Webkatern fördern kann, erfahren Sie hier:

Die Jagd ist eröffnet Die Jagd ist eröffnet: Der Ball ist die Beute, der mit buschigem Schwanz aufgelauert wird. Das Spielzeug scheint anzukommen. Katzen schlafen bis zu 16 Stunden am Tag. In der übrigen Zeit jagen sie in freier Wildbahn Mäuse, Vögel und andere Tiere. Dimi und Juri brauchen nur zum Fressnapf zu laufen. Längst haben sie das Redaktionsteam der DiabSite so „abgerichtet“, dass Frühstück und Abendbrot pünktlich serviert werden. Damit sie sich dennoch ausreichend bewegen, gibts regelmäßige Bespaßung als Trainingsprogramm.

Juri in Aktion Schnell hat unseren Webkater Juri das Jagdfieber gepackt. Immer wieder versucht er, den Ball festzuhalten. Um ihn richtig zu erwischen, sind Geschicklichkeit und ein sehr gutes Reaktionsvermögen gefragt. Juri hat den Ball Nach einigen Fehlversuchen umschließt er den Ball mit seinen spitzen Krallen. Glücklich schaut er in die Kamera. Doch dieser schlanke Kater braucht die Diabetes-Prävention eigentlich weniger als sein etwas dickerer Bruder. Können wir auch den behäbigeren Webkater Dimi zu mehr Bewegung animieren?

Juri in Aktion Es braucht etwas Zeit, bis sich der behäbige Dimi für das Spielzeug interessiert. Doch dann packt auch ihn ganz plötzlich das Jagdfieber und er lauert der „Beute“ auf. Der ganze Körper ist angespannt, der Schwanz buschig und die Ohren sind aufgestellt. Dann rennt und springt er dem Ball minutenlang hinterher. Dimi hat den Ball Viel gute Bewegung, die zur Vorbeugung des Typ-2-Diabetes beitragen kann. Endlich kann auch er den Ball festhalten und rollte sich am Ende zufrieden mit ihm auf den Rücken. So haben beide Webkater der DiabSite ihr Programm zur Diabetes-Prävention absolviert.

Ihre Helga Uphoff

nach oben
Freitag, 9. Januar 2015

Adipositas: Gesellschaftliche Ablehnung begünstigt psychische Erkrankungen

Auch viele Menschen mit Diabetes Typ 2 leiden unter Ausgrenzung: Die Vorurteile, Abwertung, soziale Ausgrenzung und Diskriminierung, die Menschen aufgrund ihrer Adipositas erleben, wirken wie chronische Stressoren. Die psychische Belastung durch diese Stigmatisierung kann zu Depressionen, Angststörungen und oft sogar zu weiterer Gewichtszunahme führen. Die Mechanismen dieses Teufelskreislaufs untersuchte Dr. Claudia Sikorski für das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen in Leipzig anhand von vorliegenden Studien zur Stigmatisierung bei Adipositas. Nachricht lesen

nach oben
Donnerstag, 8. Januar 2015

Neue Diabetologen auf der DiabSite

Damit jeder Diabetiker einen kompetenten Arzt in seiner Nähe finden kann, stellt das Diabetes-Portal DiabSite eine umfangreiche Liste mit Adressen von Diabetologen DDG bereit. Diese haben wir in den letzten Wochen aktualisiert und ausgebaut. Sollte Ihr Diabetologe noch nicht dabei sein, können Sie uns beim weiteren Ausbau der Liste unterstützen, indem Sie ihn beim nächsten Besuch einfach fragen, ob er sich bei uns eintragen möchte. Der Eintrag ist gratis und hilft anderen Menschen mit Diabetes, einen nahegelegenen Spezialisten zu finden.

nach oben
Mittwoch, 7. Januar 2015

Erneut ERC-Förderung für MDC-Diabetesforscherin

Dr. Francesca Spagnoli Lassen sich Leberzellen des Menschen in Bauchspeicheldrüsenzellen umprogrammieren? Dieser Frage geht die Diabetes-Forscherin Dr. Francesca Spagnoli vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch mit einer „Proof-of-Concept“ (PoC)-Förderung des Europäischen Forschungsrat (engl. Abk. ERC) nach. Diese Förderung geht nur an Forscher, die bereits vom ERC gefördert wurden. Sie beträgt 150.000 Euro, hat eine Laufzeit von zwei Jahren und soll helfen, die Forschung in die Anwendung zu bringen. Dr. Spagnoli ist eine von 50 PoC-Empfängern 2014. Bereits 2009 hatte sie einen ERC Starting Grant von einer Million Euro für ihre Forschung erhalten. Nachricht lesen

nach oben
Dienstag, 6. Januar 2015

5 : 1 für die Diabetikerin

Ihr Winterziel von mindestens 2.000 Schritten hat Helga Uphoff, Chefredakteurin des Diabetes-Portals DiabSite und Bloggerin im dazugehörigen Diabetes-Weblog, am vergangenen Sonntag knapp verfehlt. Somit steht es im Kampf gegen den inneren Schweinehund 5 : 1 für die engagierte Diabetikerin. Zum Glück ist das Jahr 2015 noch jung und schon heute hat sie die fehlenden Schritte mit weit über 10.000 mehr als aufgeholt. Wie ein Tag mit weniger Bewegung zur Herausforderung wird, erfahren Sie hier:

Für die DiabSite-Redaktion bedeutet der Jahreswechsel viel Zusatzarbeit. Neben neuen Terminen, die in den Diabetes-Kalender eingetragen werden, müssen im Hintergrund viele Umstellungen laufen. Das heißt: unzählige Stunden sitzend vorm Rechner verbringen, in denen nur die Gehirnzellen und die Finger beim Tippen in Bewegung sind. Mein Schrittzähler zeigt die leider nicht an. Und so habe ich am vergangenen Sonntag gerade einmal 1.946 Schritte geschafft. Ausgleichen konnte ich diesen Misserfolg heute mit einem ausgiebigen Power Walk. Was für ein Glücksgefühl für einen ehrgeizigen Menschen wie mich, eine fünfstellige Zahl auf dem Schrittzähler zu sehen.

Zufrieden habe ich nach dem Laufen einen Tee getrunken und mir gedacht: „Wenn unsere Fußball-Nationalmannschaft 5 : 1 gewinnt, freuen wir uns sehr. Mein nächstes Ziel ist ein 7 : 1, das Ergebnis der Elf von Jögi Löw gegen Brasilien im Halbfinale der WM 2014.“ Großzügig habe ich dann meinem inneren Schweinehund sein „Sonntags-Tor“ gegen mich gegönnt.

Sie, liebe Besucherinnen und Besucher, brauchen ebenso wie ich ein Ziel: Noch haben wir mehr als 350 Tage in diesem Jahr, an denen wie gegen den inneren Schweinehund gewinnen können. Mehr Bewegung ist eine Herausforderung, die jeder meistern kann. Nutzen Sie jede Gelegenheit zur Bewegung! Wer beim Telefonieren in der Wohnung auf und ab geht, kann damit seinen Schrittzähler füttern. Nehmen Sie die Treppe, statt des Fahrstuhls, haben Sie schon wieder ein Schritte gesammelt. Am Ende des Jahres ist Ihr Sieg höher, als ihn eine Fußballmannschaft je erreicht hat. Dann sind sie besser als die Weltmeister und haben das gute Gefühl, mit jeder Bewegung etwas zur Vorbeugung von Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen getan zu haben.

Alles Gute fürs neue Jahr und viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihre Helga Uphoff

Gesunde Zähne = niedriger Blutdruck

Zahnarztbesuch senkt Herzinfarkt-und Schlaganfallrisiko: Menschen mit Parodontitis, einer bakteriellen Zahnfleischentzündung, erleiden häufiger einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. In einer aktuellen Studie stellten Bluthochdruckforscher nun fest, dass eine Behandlung der Parodontitis auch einen erhöhten Blutdruck wieder absenken kann. Auf der Pressekonferenz anlässlich des 38. wissenschaftlichen Kongresses „Hypertonie und Prävention 2014“ der Deutschen Hochdruckliga e.V.® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention (DHL®) am 11. Dezember 2014 in Berlin stellten Experten die Studie vor. Sie erörtern auch, was sich daraus für den Kampf gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen ableiten lässt. Nachricht lesen

nach oben
Montag, 5. Januar 2015

Vollwert-Müsli mit Früchten

Vollwert-Müsli mit Früchten Prost Neujahr! Starten Sie durch! Wenn Sie sich in Bezug auf Ihre Ernährung etwas vorgenommen haben, dann beginnen Sie gleich jetzt. Experten raten dazu, lieber zügig Veränderungen anzugehen, in kleinen Schritten, mit vielen kleinen Erfolgserlebnissen. Also Schluss mit der Grübelei, lieber mit Schwung und Spaß Neues ausprobieren. Wie wäre es gleich mit dem Frühstück? Das Diabetes-Portal DiabSite empfiehlt Ihnen ein knackiges Vollwert-Müsli mit Früchten. Äpfel, Birnen und Nüsse gibt es zur Zeit reichlich im Angebot. Zur Abwechslung können Sie die im Rezept angegebenen Früchte aber auch mal mit Exoten wie Khaki, Granatapfel oder Physalis austauschen. So bringen Sie immer wieder andere Geschmacksrichtungen auf den Tisch. Das Frühstück liefert runde 500 Kalorien und hält dank des hohen Ballaststoffgehaltes lange satt. Allerdings ist aufgrund der Früchte, der Haferflocken und des Honigs auch der Kohlenhydratanteil recht hoch. Wer weniger möchte, reduziert die Kohlenhydratanteile und erhöht den Joghurt- und damit den Eiweißanteil. Weitere Ideen für einen guten Morgen gibt es unter: Frühstück. Alle Rezepte in der DiabSite-Rezeptdatenbank enthalten am Ende wie immer die wichtigsten Nährwertangaben und BEs. Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Start ins neue Jahr. Guten Appetit!

nach oben
Sonntag, 4. Januar 2015

Veranstaltungshinweise im Diabetes-Kalender

Das Diabetes-Portal DiabSite informiert über Treffen von Selbsthilfegruppen, Diabetikertage, Kongresse und Symposien, zum Beispiel:

– 14.01.2015 – Eichwalde – Unterzuckerungen bei Diabetes
– 18.02.2015 – Gaggenau – „Die Leber wächst mit ihren Aufgaben“
– 16.03.2015 – Sankt Augustin-Mülldorf – Was bedeutet „Organspende“ für Diabetiker?

Weitere Termine in unserem internationalen Diabetes-Kalender weisen gewiss auch auf Diabetes-Veranstaltungen in Ihrer näheren Umgebung hin.

nach oben
Samstag, 3. Januar 2015

Vokabeltrainer für Menschen mit Diabetes

Vokabeltrainer zur diabetischen Neuropathie Hingehört beim Fußgeflüster: Viele Diabetiker kennen das Gefühl von Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in den Füßen. Doch oftmals wissen die Betroffenen nicht, was diese Beschwerden bedeuten und was sie dagegen tun können. Ein spezieller Vokabeltrainer „übersetzt“ jetzt die Signale der Füße in verständliche Worte. Er zeigt auf, warum es so wichtig ist, auf seine Füße zu hören. Denn diese Beschwerden können Anzeichen einer diabetesbedingten Nervenschädigung sein, der sogenannten diabetischen Neuropathie. Diese häufige Folgeerkrankung des Diabetes kann für Betroffene nicht nur sehr unangenehm sein, sondern auch schwerwiegende Folgen nach sich ziehen: Aufgrund eines verringerten Schmerzempfindens kann es dazu kommen, dass Verletzungen und Wunden nicht rechtzeitig bemerkt werden. Dies kann zum sogenannten diabetischen Fußsyndrom und schlimmstenfalls sogar zur Amputation führen. Der Vokabeltrainer übersetzt „von Fuß an Ohr“, was diese Empfindungsstörungen bedeuten, und gibt hilfreiche Tipps und Tricks für den Alltag – damit Menschen mit diabetischer Neuropathie auch weiterhin gut zu Fuß sind. Wer also genau hinhört, was die Füße eigentlich sagen wollen, der kann diabetischen Nervenschäden und ihren Folgen entgegenwirken. Der Vokabeltrainer ist das Auftaktprojekt der Fußflüsterer, des Expertenrats für Menschen mit Diabetes. Nachricht lesen

nach oben
Freitag, 2. Januar 2015

Albiglutid bei Typ-2-Diabetes

IQWiG findet Anhaltspunkt für geringen Zusatznutzen: Albiglutid (Handelsname Eperzan) ist seit März 2014 für Erwachsene zugelassen, die an Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt sind und bei denen Ernährungsumstellung und Bewegung einen erhöhten Blutzuckerspiegel nicht ausreichend senken. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob der Wirkstoff bei diesen Patientengruppen gegenüber den zweckmäßigen Vergleichstherapien einen Zusatznutzen bietet. Nachricht lesen