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Hoffnungsträger Endoskopie: Fast acht Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes mellitus, 90 Prozent davon an einem Typ-2-Diabetes. Bei nahezu der Hälfte der Patienten ist der Diabetes unzureichend eingestellt, trotz der zahlreichen zur Verfügung stehenden medikamentösen Maßnahmen. Neue Hoffnung liegt nach einer Pilotstudie auf einem endoskopischen Verfahren, bei dem die Schleimhaut im Zwölffingerdarm verschorft wird. Endoskope gibt es in der Medizin bereits seit 165 Jahren. Was sie heute ermöglichen, nach ihrer Entwicklung vom rein diagnostischen zum interventionellen Instrument, und was das für Diabetespatienten bedeuten könnte, darüber informiert die MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2015. Sie findet vom 16. bis 19. November in Düsseldorf statt. Nachricht lesen
Telemedizinische Verfahren können Versorgungslücken schließen: Telemedizinische Verfahren sind in einzelnen Versorgungsbereichen bereits weit verbreitet, etwa in der Akutbehandlung von Schlaganfall-Patienten. In anderen Gebieten befinden sich telemedizinische Methoden in der Erprobung oder haben den Sprung in die Regelversorgung noch nicht geschafft. In einem Positionspapier benennt die Bundesärztekammer Anwendungsgebiete für Telemedizin und zeigt auf, in welchen Fällen diese Methoden für die Patienten besonders nützlich sind. Zudem werden Anforderungen an telemedizinische Versorgungskonzepte zusammengestellt. Nachricht lesen
Innovativ, individuell und praxisnah: Von welchen neuen Formen der Prävention und Therapie des Diabetes könnten Patienten in Zukunft profitieren? Welche Rolle spielen dabei individuelle, maßgeschneiderte Ansätze? Und wie gelangt man von der Projektitis zu nachhaltigen Konzepten? Diese Fragen standen vom 13. bis 16. Mai 2015 im Mittelpunkt des Diabetes Kongress der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin. Unter dem Motto „Personalisierte Diabetologie: innovativ-individuell-nachhaltig“ wurden die neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen diskutiert. Über 60 Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) präsentierten aktuelle Forschungsergebnisse in Vorträgen und auf Postern. Nachricht lesen
Neues Sticker-Set stimmt auf Sommer und Sonne ein: Sommer, Sonne, Urlaub – die Vorfreude auf Ferien ist einfach die schönste Freude. Mit der limitierten Aufkleber-Sonderedition „Sommer“ für Accu-Chek® Mobile erinnert nun auch der Blick auf das Messgerät an den bevorstehenden Sommer – Hawaii-Muster und Strandimpression laden zum Träumen ein. Ab sofort kann die limitierte Sticker-Sonderedition unter www.accu-chek.de/mydesign unentgeltlich bestellt werden. Nachricht lesen
Erklärung der Präsidenten und Vorsitzenden der Heilberufe von BÄK, KBV, BZÄK, ABDA und KZBV: Freihandelsabkommen dürfen die Behandlungsqualität, den schnellen Zugang zur Gesundheitsversorgung und das hohe Patientenschutzniveau in Deutschland und der EU nicht beeinträchtigen. Das deutsche Gesundheitswesen ist geprägt von den Prinzipien der Selbstverwaltung und der Freiberuflichkeit. Gerade die Gemeinwohlbindung, der die Kammern und Freien Berufe unterliegen, trägt in erheblichem Maß zu diesem hohen Niveau bei. Nachricht lesen
Experte rät von Einschlafhilfen wie Medikamenten und Alkohol ab: Ein Drittel aller Patienten mit einem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) ist auch von einem Diabetes Typ 2 betroffen. Unruhiger, zu kurzer aber auch zu langer Schlaf fördern außerdem Herzkreislauferkrankungen und Übergewicht, so zeigen Studien. Welche Folgen qualitativ schlechter Schlaf haben kann, wie Betroffene dagegen vorgehen können und warum Einschlafhilfen wie Medikamente und Alkohol nicht empfehlenswert sind, erklärt Professor Dr. med. Igor Alexander Harsch im nächsten Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Fragen können ab sofort gestellt werden. Nachricht lesen
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– Diabetes und Schlafapnoe – Ein Interview mit Dr. med. Stefanie Sisi im DiabSite Diabetes-Radio.
Die diabetische Neuropathie ist für Betroffene eine große Unbekannte: Die diabetische Neuropathie ist eine der häufigsten Folgeerkrankungen des Diabetes. Etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes in Deutschland ist von dieser Nervenschädigung betroffen, die sich durch Empfindungsstörungen wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in den Füßen bemerkbar machen kann. Unbehandelt kann sich daraus das diabetische Fußsyndrom entwickeln, auf das jährlich bis zu 40.000 Amputationen zurückzuführen sind. Doch für viele Betroffene ist die diabetische Neuropathie eine große Unbekannte. Das zeigten die Ergebnisse von über 1.000 podologischen Untersuchungen, die bei der Informations- und Aktionstour der Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“ in den Jahren 2013 und 2014 durchgeführt wurden. Die wissenschaftliche Auswertung der Daten wurde im Rahmen einer Pressekonferenz und eines Symposiums anlässlich der 50. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Nachricht lesen
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– Das diabetische Fußsyndrom -Ein Interview mit Dr. Albrecht Fießelmann auf dem Diabetes-Portal DiabSite
– Diabetisches Fußsyndrom – Ein Schwerpunktthema auf dem Diabetes-Portal DiabSite
Heute haben wir einen Rezeptvorschlag für Sie, der gleichzeitig im noch recht kühlen Mai 2015 das Immunsystem stärkt und Urlaubsstimmung aufkommen lässt. Für die angestrebte Bikinifigur sind unsere Antipasti Italiana ebenfalls geeignet. Das Rezept aus der italienischen Küche besteht aus zwei Komponenten: Einem Salat und einer Vorspeise. Der Salat besteht vor allem aus Paprikaschoten in allen Farben: gelb, grün, orange und rot. Mit hauchdünn geschnittenem Parmaschinken, Mozzarella, grünen und schwarzen Oliven sowie Basilikum versetzt Sie der Vorspeisenteller direkt ans Mittelmeer. Für Menschen, die abnehmen möchten oder jetzt schon die passende Figur für die bevorstehende Badesaison anstreben, ist dieses Rezept ebenso eine Empfehlung, wie für übergewichtige Diabetiker. In unserer Rezeptdatenbank finden Sie Ideen für jede Gelegenheit mit allen wichtigen Nährwert- und BE-Angaben. Die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite wünscht Ihnen viel Spaß bei der Zubereitung und einen guten Appetit!
Ausreichend Schlaf unterstützt Diabetesprävention: Wer werktags dauerhaft eine halbe Stunde zu wenig schläft, muss langfristige Konsequenzen für sein Gewicht und seinen Stoffwechsel in Kauf nehmen. Dieses Studienergebnis wurde bei der jährlichen Sitzung der Endocrine Society in San Diego präsentiert. Nachricht lesen
Typ-1-Diabetiker nehmen an 100-Kilometer-Staffellauf teil: Am Samstag, dem 30. Mai 2015, brodelt es wieder an den Küsten Schleswig-Holsteins. Beim zehnten „Lauf zwischen den Meeren“ gehen bereits zum dritten Mal zwei Lauf-Teams unter dem Namen „Powered by Insulin“, ausschließlich bestehend aus Typ-1-Diabetikerinnen und Diabetikern, an den Start. Nachricht lesen