Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Was Frauen über die Wechseljahre wissen sollten: Früher oder später ist es bei jeder Frau soweit: Mit durchschnittlich 51 Jahren kommt sie in die Wechseljahre. In diesem Zeitraum, der zwischen sieben bis 15 Jahre dauern kann, verändert sich der Körper, der Hormonhaushalt stellt sich radikal um. Durch den Mangel an Östrogenen können Hitzewallungen, Herzrasen, Haarausfall, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme und ein erhöhtes Risiko für Osteoporose oder Diabetes auftreten. Lediglich ein Drittel aller Frauen bleibt symptomfrei, ein Drittel hat leichte Beschwerden und ein weiteres Drittel leidet so stark unter klimakterischen Beschwerden, dass das Alltagsleben massiv beeinträchtigt wird. Doch was können betroffene Frauen tun? Nachricht lesen
Wo man sich zum Thema Diabetes trifft, erfahren Diabetiker und Fachleute auf der DiabSite. In unserem großen Kalender sind pro Monat rund 200 Veranstaltungen eingetragen, darunter Diabetikertage, (inter-)nationale Kongresse sowie Treffen von Selbsthilfegruppen, zum Beispiel:
– 30.05.2015 – Ebersbach – Nordic Walking mit Diabetes
– 29.06.2015 – Berlin – HotTopic Conference 2015
– 23.07.2015 – Ilmenau – Besuch der Saale-Diabetesklinik Bad Kissingen mit Vortrag
Wenn Sie sich informieren möchten, stöbern Sie im Diabetes-Kalender der DiabSite. Ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch ist für Diabetiker und Experten eine Bereicherung, die obendrein Spaß macht.
Diabetes und Ernährung im Detail betrachtet: Ob jemand einen Typ-2-Diabetes entwickelt oder nicht, hängt auch von seiner Ernährung ab. Gesättigte Fettsäuren gelten dabei als ein Risikofaktor. Doch so direkt ist der Zusammenhang nicht, zu diesem Ergebnis kamen jetzt schwedische Forscher. Milchprodukte mit hohem gesättigtem Fettanteil wie Sahne und Käse bieten möglicherweise sogar einen Schutz vor Typ-2-Diabetes. Nachricht lesen
Mehr als 6.000 Teilnehmer diskutierten über maßgeschneiderte Therapien: Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat ihre 50. Jahrestagung erfolgreich abgeschlossen. Mehr als 6.000 Teilnehmer diskutierten unter dem Motto „Personalisierte Diabetologie: innovativ, individuell, nachhaltig“ neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung, Vorbeugung und Therapie des Diabetes mellitus. Ein großer Erfolg war auch der erstmals angebotene Programmteil „Diabetes kompakt für die Hausarztpraxis“, der gemeinsam mit dem Hausärzteverband organisiert wurde. Der Diabetes Kongress 2015 fand vom 13. bis 16. Mai 2015 im CityCube Berlin statt. Nachricht lesen
Der 118. Deutsche Ärztetag hat vom Gesetzgeber für die Ärzteschaft Sitz und Stimme in der mit dem Präventionsgesetz geplanten Nationalen Präventionskonferenz gefordert. Die Abgeordneten wiesen auf die zentrale Position der Ärzte bei der Prävention hin. „Sie sind die wichtigsten Ansprechpartner für Patientinnen und Patienten und können direkten Einfluss auf deren Gesundheitsverhalten nehmen. Sie kennen die gesundheitlichen Belastungen der Bevölkerung und spezifischer sozialer Gruppen“, heißt es in der Entschließung des Ärzteparlaments. Nachricht lesen
Diabetes und Ernährung im Detail betrachtet: Ob jemand einen Typ-2-Diabetes entwickelt oder nicht, hängt auch von seiner Ernährung ab. Gesättigte Fettsäuren gelten dabei als ein Risikofaktor. Doch so direkt ist der Zusammenhang nicht, zu diesem Ergebnis kamen jetzt schwedische Forscher. Milchprodukte mit hohem gesättigtem Fettanteil wie Sahne und Käse bieten möglicherweise sogar einen Schutz vor Typ-2-Diabetes. Nachricht lesen
diabetesDE und DDH-M fordern umfassendere Betrachtung der Lebensqualität: Menschen mit insulinpflichtigem Diabetes können mit einer Kombination aus Blutglukoseselbstmessung (BGSM) und kontinuierlicher interstitieller Glukosemessung (CGM) durch ein Real-Time-Messgerät (Real-Time-CGM) ihren HbA1c-Wert besser einstellen als mit einer reinen BGSM, ohne dass schwere oder schwerwiegende Hypoglykämien häufiger auftreten. Zu diesem Ergebnis kommt der gestern veröffentlichte Abschlussbericht des Instituts für Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, die Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Technologie der Deutschen Diabetes Gesellschaft und die Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) begrüßen die positive Bewertung. Sie stimmen jedoch nicht zu, dass zur Lebensqualität sowie für die meisten anderen Endpunkte und Fragestellungen Daten fehlen oder die Studienergebnisse nicht statistisch signifikant sind oder kein klares Bild ergeben, wie das (IQWiG) ausführt. Nachricht lesen
Vorteile bei der gemeinsamen Betrachtung von schweren oder schwerwiegenden Hypoglykämien und HbA1c-Werten: Patientinnen und Patienten mit insulinpflichtigem Diabetes können mit einer Kombination aus Blutglukoseselbstmessung (BGSM) und kontinuierlicher interstitieller Glukosemessung (CGM) durch ein Real-Time-Messgerät (Real-Time-CGM) ihren HbA1c-Wert besser einstellen als mit einer reinen BGSM, ohne dass schwere oder schwerwiegende Hypoglykämien häufiger auftreten. Nachricht lesen
Qualitativ hochwertige Internetangebote bieten ihren Besuchern interessante, verständliche und aktuelle Informationen. Wollen sie ihren Qualitätsstandard halten, investieren gerade große Internetseiten viel Zeit in die Sicherung der Angebotsqualität. Denn einmal erstellte Inhalte, wie unsere Liste mit über 750 Adressen von Diabetologen DDG, müssen immer wieder auf ihre Gültigkeit hin überprüft werden. So haben wir in diesen Tagen wieder viele Praxen angerufen und einige Adressen bzw, Namen aktualisiert, damit jeder einen Diabetologen vor Ort finden kann, der seine Diabetes-Therapie kompetent begleitet.
Bis zu 10.000 Euro für Gesundheits- und Forschungsprojekte: Der Verein der Diabetologen Mecklenburg-Vorpommern e.V., dem ca. 100 Diabetes-Spezialisten angehören, lobt einen Preis von 10.000 Euro aus. Mit dem Geld wollen die Mediziner ein oder mehrere Projekte fördern, die sich der Prävention der großen Volkskrankheit widmen. Das können Forschungsprojekte auf dem Gebiet von Diabetes mellitus oder auch Initiativen zur Förderung eines gesunden Lebensstils sein, erklärt der Internist und Diabetologe Privatdozent Dr. Stefan Zimny, 1. Vorsitzender des Vereins der Diabetologen in Mecklenburg-Vorpommern. Anträge können formlos bis zum 1. Oktober 2015 mit einer Projektbeschreibung und einer konkreten Kostenaufstellung eingereicht werden. Eine Jury entscheidet über die Projektförderung. Nachricht lesen