Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Samstag, 27. Juni 2015

Neue Entzündungsproteine als Risikofaktoren für Typ-2-Diabetes identifiziert

Gewinnerin mit Gratulanten bei Preisverleihung DDZ-Wissenschaftlerin erhält MTZaward der Heinrich-Heine-Universität 2015: Für ihre exzellente Forschung über neue Entzündungsproteine als Risikofaktoren für Diabetes ist Dr. Maren Carstensen-Kirberg, Nachwuchswissenschaftlerin am Deutschen Diabetes-Zentrum, mit dem MTZaward der Heinrich-Heine-Universität 2015 ausgezeichnet worden. Dr. Maren Carstensen-Kirberg, Nachwuchswissenschaftlerin am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ), hat den mit 2.500 Euro dotierten MTZaward der Heinrich-Heine-Universität 2015 erhalten. Prof. Dr. Anja Steinbeck, Rektorin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, überreichte der Preisträgerin die Auszeichnung. Nachricht lesen

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Freitag, 26. Juni 2015

Täglich nur ein Softgetränk weniger reduziert Diabetes-Risiko

Gefahr für Typ-2-Diabetes mit Wasser und ungesüßten Tees verringern? Wird täglich nur ein zuckerhaltiges Getränk gegen ein Glas Wasser oder eine Tasse ungesüßten Tee ausgetauscht, reduziert sich das Typ-2-Diabetes-Risiko um bis zu 25 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommen englische Wissenschaftler in einer groß angelegten Bevölkerungsstudie, die im Fachjournal Diabetologia veröffentlich wurde. Nachricht lesen

Fruchtzucker erzeugt weniger Belohnungsgefühle im Gehirn

Veränderungen durch Placebo, Glukose und Fruktose im Belohnungssystem des Gehirns Diabetes, Übergewicht und andere Erkrankungen durch Fruktose begünstigt? Fruchtzucker sättigt nicht nur weniger, sondern stimuliert auch das Belohnungssystem im Gehirn in geringerem Maß als Traubenzucker. Dies könnte zu einem überhöhten Konsum mit ungesunden Folgen führen, berichten Forschende der Universität Basel in einer Studie, die in der Fachzeitschrift „Plos One“ veröffentlicht wurde. Industrieller Fruchtzucker in Süßgetränken und Fertigmahlzeiten wird für verschiedene Erkrankungen mit verantwortlich gemacht. Nachricht lesen

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Donnerstag, 25. Juni 2015

Treppensteigen muss Spaß machen

Bewegung ist gesund – vor allem für Menschen mit Diabetes. Aber mal ehrlich: wer nimmt schon Stufe für Stufe einer Treppe, wenn nebenan gleich die Rolltreppe ist? Wie aktive Gesundheitspolitik aussehen kann, zeigt ein Film auf YouTube. Mit einer pfiffigen Idee ist es in Stockholm gelungen, 66 Prozent mehr Menschen zum Treppensteigen zu bewegen. „Da liegt Musike drin“, wie Berliner sagen würden. Deshalb sollten Sie sich Treppensteigen muss Spaß machen unbedingt ansehen und vor allem anhören. Herzlichen Dank der netten DiabSite-Besucherin, die den Hinweis zum Film im Schockwellenreiter, dem großen Weblog von Jörg Kantel aus Berlin, gefunden hat.

Diabetes- Für einen gesunden Auftritt

Fußgymnastik Fußgymnastik hält Diabetiker-Füße fit! Gesunde Füße sind unersetzlich. Dennoch führen sie meist ein Schattendasein. Auch bei Menschen mit Diabetes. Dabei sollten gerade diese ihre Füße immer im Auge behalten. Denn die Folgeerkrankung diabetische Neuropathie, eine diabetesbedingte Nervenschädigung, zeigt sich in der Regel zuerst an den Füßen, was schwerwiegende Konsequenzen haben kann. Um diesen entgegenzuwirken, ist es für Betroffene besonders wichtig, ihre Füße gut zu pflegen. Dazu kann auch regelmäßige Fußgymnastik beitragen. Liegt bereits eine diabetische Neuropathie vor, kann es zudem sinnvoll sein, diese durch die Einnahme von Benfotiamin, einer Vorstufe des Vitamin B1, zu lindern. Nachricht lesen

Diabetes: Sommerfest der Niedersächsischen Landesvertretung in Berlin

Wenn Kinder an Diabetes Typ 1 erkranken, wird in der Regel das Leben der Familie komplett auf den Kopf gestellt. Von heute auf morgen stehen die Familien vor einer täglichen Herausforderung, das Leben neu zu meistern. Es geht nicht nur um Blutzuckermessen, berechnen von Kohlenhydraten und die Berechnung der passenden Insulinmenge. Es geht für die Kinder vor allem darum, nicht mehr „normal“ zu sein wie andere Kinder. Die Selbsthilfegruppe DiabBolinus  Elterninitiative für diabetische Kinder und Jugendliche in Hannover e.V. nimmt ihr 10-ähriges Bestehen zum Anlass, darauf aufmerksam zu machen, dass in der allgemeinen Bevölkerung nach wie vor das Verständnis für die chronische Krankheit Diabetes Typ 1 fehlt. Nachricht lesen

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Mittwoch, 24. Juni 2015

Düsseldorfer Grundschüler lernen respektvoll im Sport miteinander umzugehen

Düsseldorfer Grundschüler beim Judo-Training diabetesDE unterstützt die Initiative des Deutschen Diabetes-Zentrums: Düsseldorfs Judo-Club 71 lädt die teilnehmenden Grundschülerinnen und Grundschüler der Initiative „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ zu einem Judo-Training ein und ermöglicht ihnen so, die japanische Kampfsportart, die übersetzt der sanfte Weg bedeutet, kennenzulernen. „Judo ist mehr als nur ein Bewegungssport, Judo ist eine Philosophie. Es hilft Konflikte gewaltfrei zu lösen, lehrt Werte und gegenseitigen Respekt“, betont der erste Vereinsvorsitzende Sebastian Witzmann. „Judo stellt für Kinder eine ausgezeichnete Möglichkeit dar, Motorik, Kondition und Kraft zu trainieren“, unterstreicht Projektleiter Prof. Karsten Müssig. Nachricht lesen

Bestimmtes Signalmolekühl begünstigt diabetische Retinopathie

Retina-Förderpreis für Regensburger Forscherin: PD Dr. Dr. Barbara Braunger vom Institut für Anatomie der Universität Regensburg wird mit dem international angesehenen Retina-Förderpreis der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird jährlich an herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler vergeben, die wichtige Beiträge zur Erforschung oder Therapie von Netzhauterkrankungen geliefert haben. Der Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert und wird von der Novartis Pharma GmbH (Nürnberg) gestiftet. Die Preisverleihung durch den Präsidenten der DOG findet Anfang Oktober in Berlin statt. Nachricht lesen

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Dienstag, 23. Juni 2015

Stop Hypo: Das Hypoglykämie-Tagebuch für Diabetiker

Stop Hypo - Unterzuckerungen vermeiden Vier von fünf Diabetikern kennen das Gefühl, wenn der Blutzuckerspiegel sinkt. Die Konzentration lässt nach, man beginnt zu schwitzen, fühlt sich zittrig und wird unruhig. Das Gehirn und andere wichtige Organe funktionieren nur noch eingeschränkt, weil ihnen Zucker als „Treibstoff“ fehlt. Der Diabetiker hat eine Unterzuckerung/Hypoglykämie (kurz Hypo genannt). Sie gehört zu den gefürchtetsten Komplikationen des Diabetes mellitus. Wie Hypoglykämien entstehen, Diabetiker sie behandeln und manchmal vermeiden können, erfahren Sie im Bereich Unterzuckerungen auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Exklusiv gibt es hier außerdem das Hypoglykämie-Tagebuch. Damit können Diabetiker den Ursachen für ihre „Hypos“ auf die Spur kommen.

Diabetes-Wirkstoff senkt das Risiko einer Demenz

Analyse von Krankenkassen-Daten deutet auf vorbeugende Wirkung hin: Eine Behandlung mit Antidiabetika verringert bei Menschen mit Typ-2-Diabetes – auch „Altersdiabetes“ genannt – das Risiko für Alzheimer und andere Demenzerkrankungen. Am deutlichsten sinkt das Risiko durch den Wirkstoff Pioglitazon. Zu diesem Schluss kommen Bonner Forscherinnen und Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) aufgrund der Analyse von Krankenkassen-Daten. Sie berichten darüber im Fachjournal „Annals of Neurology“. Nachricht lesen