Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Sie möchten sich über neue Entwicklungen in der Diabetologie informieren oder einfach mit anderen Diabetikern zum Erfahrungsaustausch treffen? Dann ist der DiabSite Diabetes-Kalender die richtige Anlaufstelle. Er bietet zahlreiche Veranstaltungshinweise für Diabetiker und medizinische Fachleute, zum Beispiel:
– 27.06.2015 – Bad Mergentheim – 28. Langzeitdiabetikertreffen
– 28.07.2015 – Eschwege – Tagesausflug nach Bad Kissingen
– 26.08.2015 – Eisenach – Diabetes kann an die Nieren gehen
Möchten Sie auf der DiabSite bekannt geben wo sich Diabetes-Interessierte treffen, nutzen Sie bitte unser Formular. Gerne veröffentlichen wir gratis Ihre Veranstaltungen, denn der Austausch von Informationen und Erfahrungen ist für Diabetiker und Experten gleichermaßen wertvoll.
„Erneuert Dexcom-CGM die Diabetes-Therapie? Update und rechtliche Aspekte“ lautete das Thema des Nintamed-Workshops anlässlich des diesjährigen Frühjahres-Kongresses der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin. Vor dicht gedrängtem Auditorium informierte Anwalt Oliver Ebert über die Rechtsgrundlagen kontinuierlicher Glukosemessung (CGM) in der Praxis. Diabetologe Dr. Bernhard Gehr gab Einblicke in „CGM und Nadeltechnologie – gestern. heute. morgen.“ Nachricht lesen
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Was zu viel Zucker im Blut bedeutet, weiß die 17-jährige Diabetikerin Jennifer ganz genau: „Heute kann ich mich vor Ketoazidosen schützen“, sagt sie selbstbewusst, „doch früher bin ich in schwierige Situationen gekommen.“ Im Alter von 7 Jahren wurde bei Jennifer Diabetes diagnostiziert. Der hatte sich bei dem Mädchen aus Ulm nach einem Magen-Darm-Infekt entwickelt. Ihre körpereigene Insulinproduktion fiel komplett aus. Deshalb ist bei ihr eine lebenslange Kontrolle und Steuerung des Insulinhaushaltes erforderlich. Für Teenager ist das jedoch oft sehr schwierig. Sie verhalten sich gar nicht so, wie Ärzte sich das wünschen. „Bei mir war das auch so“, gibt Jennifer zu. Die Folgen können dramatisch sein. Ein längerer absoluter Insulinmangel verursacht eine so genannte Ketoazidose, die unbehandelt zum Tod führt. Nachricht lesen
Chancen zur Früherkennung von Diabetes nutzen: Das heute im Bundestag beschlossene Präventionsgesetz vergibt nach Auffassung der Apothekerschaft wichtige Chancen zur Vorsorge von Erkrankungen in der Bevölkerung. Die Möglichkeiten der gut 20.000 Apotheken in Deutschland würden z. B. beim Kampf gegen die Impfmüdigkeit oder bei der Früherkennung von Diabetes nicht genutzt. „Jeden Tag nehmen 3,6 Millionen Menschen das niedrigschwellige Gesundheitsangebot der Apotheken in Anspruch, für das man weder einen Termin braucht, noch krank sein muss oder einen Versicherungsnachweis vorlegen muss. Wenn man Gesundheitsförderung und Krankheitsvorbeugung in die Lebenswelt der Menschen hineintragen will, muss man dieses Potenzial nutzen. Leider wird das im Präventionsgesetz versäumt“, sagte dazu Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, am heutigen Tag der Apotheke. Nachricht lesen
Zur heutigen Verabschiedung des Präventionsgesetzes in 2. und 3. Lesung im Deutschen Bundestag erklärt Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek): „Dass das Präventionsgesetz nun nach mehrmaligen Anläufen im Bundestag verabschiedet werden soll (inzwischen worden ist, Anmerkung der Red.), ist ein gutes Signal. Dies gilt vor allem für die Stärkung der Prävention in Lebenswelten, den sogenannten Settings wie Kindergärten, Schulen, Pflegeheimen und Betrieben. Die Ersatzkassen werden die damit verbundenen Chancen ergreifen und ihr Engagement in der Prävention und Gesundheitsförderung ausbauen. Gut ist auch, dass die Koalition noch kurzfristig Regelungen zur Verbesserung des Impfschutzes in das Präventionsgesetz mit aufgenommen hat. Nachricht lesen
Der Deutsche Bundestag hat am 18.06.15 das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG) verabschiedet: Parlamentarische Staatssekretärin Ingrid Fischbach: „Mit dem Präventionsgesetz stärken wir die Gesundheitsförderung direkt im Lebensumfeld – in der Kita, der Schule, am Arbeitsplatz und im Pflegeheim. Außerdem werden die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene weiterentwickelt, und der Impfschutz wird verbessert. Ziel ist, Krankheiten zu vermeiden, bevor sie entstehen.“ Nachricht lesen
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat am 17. Juni den Berliner Gesundheitspreis an das Krankenhaus Märkisch-Oderland GmbH verliehen. Der mit 20.000 Euro dotierte Preis würdigt das „Netzwerk zur Betreuung von Diabetikern im Landkreis Märkisch-Oderland“, wie es in der Begründung heißt. Die Strausberger Klinik hat im November 2013 als erste Einrichtung in Brandenburg das Zertifikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erworben. „Wir freuen uns über den Preis, weil er zeigt, dass die Begleitung von Diabetespatienten von der Aufnahme in eine Klinik bis zur Entlassung sehr wichtig ist und eine vertrauensvolle Kooperation aller Beteiligten erfordert“, erklärt Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Präsident der DDG. Der Berliner Gesundheitspreis stand in diesem Jahr unter dem Motto „Zusammenarbeit als Chance“. Nachricht lesen
Diabetiker lassen sich dazu am besten beim Arzt beraten: Muslime sollten während des Ramadans nicht unbedacht auf die Einnahme ihrer Medikamente verzichten. Häufig sind Risiken durch eine Anpassung der Dosis vermeidbar. „Wer dauerhaft zu bestimmten Tageszeiten Medikamente einnehmen muss, sollte mit seinem Arzt oder Apotheker eine individuelle Lösung finden“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. So ist es bei einigen Krankheiten möglich, die Medikamente ausnahmsweise nachts einzunehmen oder auf einen Arzneistoff auszuweichen, der seltener eingenommen werden muss. Nachricht lesen
Erhöhte Cholesterinwerte können Gefäßverkalkung und daraus folgende Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen. Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 tragen ohnehin ein hohes kardiovaskuläres Risiko. Für sie gelten daher niedrigere Zielwerte für LDL-Cholesterin im Blut, das sogenannte „böse“ Cholesterin, als für Menschen ohne Diabetes: Die Empfehlung laut nationaler Versorgungsleitlinie liegt für das LDL-Cholesterin unter 100 mg/dl (2,5 mmol/l). Besteht ein sehr hohes Risiko wie z. B. nach einem Herzinfarkt, sollte das LDL-Cholesterin unter 70 mg/dl (1,8 mmol/l) gesenkt werden. Darauf weist diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe zum bundesweiten „Tag des Cholesterins“ am 19. Juni 2015 hin und gibt Tipps, wie Betroffene diese Zielwerte erreichen können. Nachricht lesen