Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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5 Jahre für ältere Menschen mit Diabetes: {IMG:2202:rigtal:Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.:2203} Vor fünf Jahren gab es grünes Licht: 2011 wurde die Strukturierte Geriatrische Schulung SGS von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) anerkannt und vom Bundesversicherungsamt (BVA) akkreditiert. Seitdem hilft das Programm älteren Menschen mit Diabetes, möglichst selbstständig mit der Erkrankung im Alltag zurecht zu kommen. SGS vermittelt grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten und berücksichtigt Faktoren wie die meist verminderte Lern- und Gedächtnisleistung, die den Lernprozess der geriatrischen Patienten beeinflussen können. Entwickelt wurde SGS von der AG Diabetes und Geriatrie der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) mit Unterstützung der BERLIN-CHEMIE AG. Das Schulungsprogramm ist in verschiedenen KV-Regionen abrechenbar. Nachricht lesen
Der DiabSite Diabetes-Kalender informiert Diabetiker und ihre Behandler über Treffen von Selbsthilfegruppen, Diabetikertage sowie nationale und internationale Kongresse. Zum Beispiel:
– 20.07.2016 – Wien, Österreich – Bewegung und Erfahrungsaustausch Diabetes
– 13.08.2016 – Rheinmünster-Greffern – Sommerfest des Diabetiker-Treffs
– 14.09.2016 – Eichwalde – Mit und ohne Diabetes altersgerecht wohnen
Ein Blick in unseren Diabetes-Kalender verrät Ihnen, wo man sich in Sachen Diabetes trifft. Nutzen Sie die vielfältigen Informationsangebote. Es lohnt sich immer, eigene Erfahrungen mit anderen Diabetikern und Experten auszutauschen!
DGIM und DDG fordern Wertediskussion im Gesundheitswesen: Studien zeigen, dass viele Ärzte den wirtschaftlichen Druck in Kliniken als sehr stark wahrnehmen. In ihrem aktuellen Positionspapier formuliert die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) Lösungsvorschläge, um der zunehmenden Ökonomisierung des Klinikbetriebs zu begegnen. Die betriebswirtschaftliche Optimierung von Kliniken sieht die Fachgesellschaft als Zerreißprobe für die Innere Medizin. Sie fordert gemeinsam mit der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) unter anderem die Abschaffung von Bonus-Verträgen für Ärzte und einen „Ärzte-Kliniken-Kodex“ als Leitfaden für das Zusammenspiel zwischen ärztlichen Grundwerten und ökonomischen Gesichtspunkten. Bei der Pressekonferenz am 14. Juli 2016 in Berlin stellten DGIM und DDG das Positionspapier vor. Nachricht lesen
Amputationen bei diabetischem Fußsyndrom vermeiden: Die diabetische Fußerkrankung ist die komplexeste diabetesassoziierte Folgeerkrankung bei Menschen mit Diabetes mellitus. Die „Triopathie“ von Nervenstörung (Neuropathie), Durchblutungsstörung (Ischämie) und Infektion ist der Hintergrund dieses Krankheitsbildes, welches häufig zu chronischen Wunden und hierüber zu Minor1- und auch zu Major-Amputationen führt. In Deutschland ist davon auszugehen, dass pro Jahr rund 250.000 Patienten ein diabetisches Fußsyndrom (DFS) entwickeln. Circa 70 Prozent aller Amputationen in Deutschland werden bei Menschen mit Diabetes mellitus durchgeführt, was aktuell über 50.000 Amputationen, wovon etwa die Hälfte oberhalb des Sprunggelenks (=Major-Amputation) erfolgt, entspricht. Auch nach abgeheiltem Ulkus bleibt die Rezidivrate hoch: etwa 34 Prozent nach einem Jahr, 70 Prozent nach fünf Jahren. Dies unterstreicht nochmals die Notwendigkeit einer professionellen (Nach-) Versorgung dieser Patienten, unter anderen durch den Diabetologen, den orthopädischen Schuhmacher und (eigentlich) selbstverständlich eine podologische Fachkraft. Leider liegt die Zeitdauer, bis ein Patient mit einer diabetischen Fußerkrankung eine qualifizierte Behandlung erhält, oft bei über zwölf Wochen also deutlich zu lange. Nachricht lesen
Das könnte Sie auch interessieren:
– Diabetisches Fußsyndrom – Ein Schwerpunktthema auf dem Diabetes-Portal DiabSite.
– Fußprobleme bei Diabetes – Amputationen vermeiden – Das Diabetes-Portal DiabSite im Gespräch mit Dr. Kristina Pralle.
Wieder haben wir neue Adressen von Diabetesexperten auf der DiabSite veröffentlicht und ältere aktualisiert oder gelöscht. Inzwischen finden Sie in jedem Postleitzahlbereich eine stattliche Zahl von Ärzten, die sich auf den Diabetes mellitus spezialisiert haben. Wenn Sie als Diabetiker/in noch nicht bei einem spezialisierten Arzt sind, suchen Sie sich einen Diabetologen DDG auf der DiabSite. Denn der Diabetes gehört nun mal in kompetente Hände.
Neue Broschüre gibt wichtige Unterstützung: Immer mehr Menschen folgen speziellen Ernährungstrends. Die Gründe dafür sind vielfältig: Viele Menschen fühlen sich einfach besser, wenn sie auf bestimmte Lebensmittel verzichten. Anderen fällt es dann leichter, Gewicht zu verlieren. Eine neue Broschüre zeigt nun, welche aktuellen Trends es gibt und was speziell Menschen mit Diabetes bei der Umsetzung dieser Trends beachten sollten. Nachricht lesen
Diabetes besser managen und besser leben: Rund um den Weltdiabetestag am 14. November finden traditionell weltweit Informationsveranstaltungen über die chronische Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus statt. Wie jedes Jahr organisiert diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe gemeinsam mit der Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministeriums die zentrale Veranstaltung in Deutschland unter dem Motto „Diabetes – besser managen, besser leben!“. Sie findet in diesem Jahr eine Woche nach dem eigentlichen Gedenktag statt, am Sonntag, dem 20. November 2016 von 10.00 bis 15.30 Uhr im KOSMOS Berlin. Der Eintritt beträgt 3 Euro, für Mitglieder der DDH-M ist der Eintritt frei. Das Programm online. Nachricht lesen
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– Das Wichtigste zum Weltdiabetestag – Lesen Sie mehr zum Weltdiabetestag auf dem Diabetes-Portal DiabSite.
Hoffnung auf neue Ansätze zur Bekämpfung von Fettleibigkeit und Diabetes: Eine Freiburger Forschungsgruppe hat einen Chip entwickelt, der es ermöglicht, mehr als einhundert adulte Stammzellkulturen des Fettgewebes anzulegen, das heißt sie heranwachsen und sich teilen zu lassen. Das Fettgewebe dient im menschlichen Körper als Hauptenergiespeicher. Adulte Stammzellen haben die Funktion, es aufrechtzuerhalten und zu regenerieren. Mit dem Chip wollen die Forschenden außerhalb des Körpers studieren, wie sich adulte Stammzellen im Fettgewebe zu reifen Fettzellen entwickeln. Bei bisherigen Experimenten entschlüsselten sie einen Signalweg, der am Reifungsprozess der Fettzellen beteiligt ist, und zeigten, dass Kalorien im Nährmedium diesen Vorgang beeinflussen. Das Team hat seine Forschungsergebnisse im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS) veröffentlicht. „Zukünftig wollen wir untersuchen, unter welchen Umweltfaktoren – insbesondere bei welchen Nährstoffbedingungen – unterschiedliche Fettzelltypen entstehen“, sagt der Biophysiker Dr. Matthias Meier. „Daraus ließen sich neue Ansätze ableiten, um Fettleibigkeit und Diabetes zu bekämpfen.“ Nachricht lesen
Wenn die Gene nicht mitlaufen: Körperliche Aktivität senkt das Risiko für Diabetes – eigentlich! Bei jedem fünften Teilnehmer an entsprechenden Studien bleibt diese Wirkung aus. Was im Muskel dieser sogenannten „Non-Responder“ passiert, fanden Forscher und Kliniker einer translationalen Kooperation des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) zwischen dem Helmholtz Zentrum München und dem Universitätsklinikum Tübingen heraus. Die Ergebnisse wurden kürzlich im Journal ‚Diabetes‘ publiziert. Nachricht lesen
foodwatch und Deutsche Diabetes Gesellschaft legen Einspruch ein: Die Verbraucherorganisation foodwatch und die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) legen Einspruch gegen ein Urteil des Deutschen Werberats ein. Dieser hatte eine Beschwerde der Organisationen gegen die EM-Kampagne von Coca-Cola als unbegründet zurückgewiesen. Die strittigen Werbemaßnahmen, darunter der Verkauf von Cola-Aktionspackungen mit Panini-Stickern und Cola-Sammeldosen mit den Gesichtern der deutschen Nationalelf, richteten sich nicht explizit an Kinder, sondern in erster Linie an Erwachsene, so die Erklärung. Fußballstars seien zudem keine Idole, die vorrangig Kinder ansprechen. Das Sammeln von Panini-Bildern der Nationalmannschaft sei vor allem ein Hobby von Erwachsenen, schrieb der Werberat, das Selbstkontrollorgan der Werbewirtschaft. foodwatch und die DDG bezeichneten die Argumentation als absurd und legten Einspruch gegen die Entscheidung des Werberats ein. Nachricht lesen