Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Nicht nur zu hohe Blutzuckerwerte können bei Diabetes Probleme verursachen. Zu niedrige Werte können sogar lebensgefährlich sein. Das Risiko für Unterzuckerungen – medizinisch Hypoglykämien – tritt vor allem bei der Therapie mit Insulinen und Tabletten aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe oder Glinide auf. Sie können den Blutzuckerspiegel zu stark absenken. Viele Diabetiker/innen kennen das Gefühl, wenn der Blutzuckerspiegel fällt. Die Konzentration lässt nach, man fühlt sich zittrig, wird unruhig und beginnt zu schwitzen. Das Gehirn und andere wichtige Organe funktionieren nur noch eingeschränkt, weil ihnen der Zucker als „Treibstoff“ fehlt. Der Diabetiker hat eine Unterzuckerung – kurz „Hypo“ genannt. Unser Hypoglykämie-Tagebuch kann Diabetikern bei der Vermeidung von Hypos helfen. Weitere Informationen zum Thema und einen Gratis-Download gibt es auf dem unabhängigen Diabetes-Portal DiabSite. So kommen Sie den Ursachen für Ihre „Hypos“ auf die Spur.
Unter dem Motto „Sorgen und Versorgen – Schmerzmedizin konkret“ begann heute der Deutsche Schmerz- und Palliativtag 2023. Zum Auftakt gaben die Kongresspräsidenten Dr. Johannes Horlemann und PD Dr. Michael A. Überall einen Überblick über die Themen des Kongresses. Direkt nach der Kongresseröffnung erinnerte Prof. Dr. Giovanni Maio, Freiburg, in seinem Exzellenzvortrag „Sorge als identitätsstiftendes Element in der Schmerzmedizin“ daran, dass „nur die Sorge als Teil der ärztlichen Professionalität gewährleistet, dass wir eine gute Medizin verwirklichen können.“ Schirmherrin des Kongresses ist die Bundestagsabgeordnete Martina Stamm-Fibich. Nachricht lesen
Deutschlands Apothekerinnen und Apotheker warnen vor einem Versorgungschaos für Millionen Patientinnen und Patienten ab dem Sommer, falls die Bundesregierung nicht entsprechende Lösungen findet und dieselben Lehren aus den anhaltenden Lieferengpässen zieht wie der Bundestag. In letzter Sekunde wollen die Ampelfraktionen im Bundestag die Handlungsfreiheit und Flexibilität der Apotheken erhalten. Durch einen Änderungsantrag sollen flexible Regelungen zur Arzneimittelabgabe, die vor etwa drei Jahren eingeführt wurden, bis zum 31. Juli 2023 verlängert werden. Nachricht lesen
Für Menschen mit Diabetes spielt die richtige Ernährung eine zentrale Rolle. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ zeigt in der kommenden Ausgabe des #DiabetesDialogs am 16. März, wie Menschen mit Diabetes mit einer guten Ernährung eine bessere Diabetes-Einstellung erzielen. Nachricht lesen
Wir informieren Sie täglich rund um den Diabetes mellitus, bieten Ihnen aktuelle Nachrichten und viele weitere Beiträge. Heute laden wir Sie herzlich ein, für Gegenverkehr auf der Kommunikationsstraße zu sorgen. Das geht so:
– Schreiben Sie einfach einen Leserbrief, wenn Sie Kritik und Lob zur DiabSite – oder zu einzelnen Beiträgen – loswerden möchten.
– In den Diab-Stories veröffentlichen wir gern Ihre Geschichte, die Sie mit Diabetes im Alltag erlebt haben.
– Im diesem Diabetes-Weblog können Sie viele Beiträge kommentieren.
Los geht’s! Nutzen Sie diesen Sonntag oder freie Abende für einen Besuch auf dem unabhängigen Diabetes-Portals DiabSite, und werden Sie einmal selbst aktiv. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!
Geschlechtsspezifische Unterschiede bestehen bei der Regulierung der Energiehomöostase. Studien deuten darauf hin, dass weibliche Säugetiere im reproduktiven Alter besser vor Stoffwechselerkrankungen geschützt sind. Dies ist wichtig in Hinblick auf Adipositas, deren Prävalenz sich seit 1975 verdreifacht hat. Allerdings ist noch nicht vollständig geklärt, wie Hormone, die von Fortpflanzungsdrüsen ausgeschüttet werden, dem Gehirn signalisieren, den Energiestoffwechsel im weiblichen und männlichen Körper zu regulieren. Forschende sind dieser Frage nachgegangen und haben in hypothalamischen Neuronen ein Protein namens Cited1 entdeckt, welches an der Regulierung von Sättigungswegen beteiligt ist. Nachricht lesen
„Übergewichtige und adipöse Kinder haben ein erhöhtes Risiko, im Erwachsenenalter an einem Diabetes mellitus zu erkranken.“ Das gilt nicht nur für den typischen Diabetes Typ 2. Auch Formen des späten Typ-1-Diabetes können die Folge sein. Unabhängig von Bewegung und gesunder Ernährung steigt das Diabetes-Risiko. Problematisches Verhalten beginnt schon im Kindes- und Jugendalter. Mehr erfahren Sie auf folgender Seite von aerzteblatt.de. Diesen Beitrag hat das Team des Diabetes-Portals DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.
Bis Ende 2025 sollen 80 Prozent der ePA-Nutzer, die in medikamentöser Behandlung sind, über eine digitale Medikationsübersicht verfügen. Und bis Ende 2026 sollen mindestens 300 Forschungsvorhaben mit Gesundheitsdaten durch das neue Forschungsdatenzentrum Gesundheit realisiert werden. Das sind konkrete Ziele einer Digitalisierungsstrategie für Gesundheit und Pflege, die Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach vorgelegt hat. Nachricht lesen
Heute ist Weltfrauentag. Seit 1977 ist der Internationale Frauentag am 8. März der offizielle Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden. 30 Jahre später erreichte der Weltdiabetestag diesen Status. Immerhin! Nur wo bleibt der Kampf der Diabetikerinnen und Diabetiker für ihre Rechte?
Während die Frauen um die Gleichberechtigung kämpfen, nehmen Menschen mit Diabetes Diskriminierungen in Schule und Beruf, Einschränkungen in der Versorgung und steigende Kosten für lebensnotwendige Medikamente oft klaglos hin. Das muss nicht sein. DiabSite ruft deshalb heute alle Männer und Frauen mit Diabetes auf, selbst aktiv zu werden. Engagieren Sie sich in den Organisationen, kämpfen Sie für Ihre Rechte als Diabetikerin oder Diabetiker und informieren Sie sich aktuell auf dem Diabetes-Portal DiabSite!
Mit einem virtuellen Blumenstrauß (bitte zum Vergrößern auf das Bild klicken) wünschen wir heute allen Frauen einen schönen Weltfrauentag!
Die digitale Transformation im Gesundheitswesen geht mit großen Erwartungen einher: Mit dem bis 2024 geplanten Gesundheitsdatennutzungsgesetz (GDNG) will die Bundesregierung zum einen die individuelle medizinische Versorgung verbessern, zum anderen die Entwicklung neuer Therapien, Medikamente oder Untersuchungsmethoden beschleunigen. Der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) drängt darauf, dass im Rahmen der weiteren Entwicklung des Gesetzentwurfs nicht nur ärztliche und pflegerische Anliegen, sondern auch die Perspektive der Gesundheitsfachberufe berücksichtigt werden muss. Denn eine große Chance der Digitalisierung bestehe auch darin, alle im Gesundheitswesen Tätigen zu entlasten und ihre Berufe attraktiver zu machen. Nachricht lesen