Einträge aus dem Jahr 2014

Mittwoch, 21. Mai 2014
Zum fünften Mal bereits gibt es beim 13. Volksbank-Münster-Marathon am 14. September 2014 eine spezielle Unterstützung für Diabetiker, so berichtete der Vorsitzende des Münster-Marathon e.V., Michael Brinkmann, bei der Frühjahrspressekonferenz zum Marathon nicht ganz ohne Stolz. An Start und Ziel sowie an drei Stellen an der Strecke stehen dann der Diabetologe Dr. Anton Gillessen und sein Team bereit, um den Blutzucker der gemeldeten Diabetiker zu messen und sie gegebenenfalls mit zusätzlicher Ernährung, aber auch mit fachkundigen Tipps zu unterstützen. Schon am Tag vor dem Marathon sind zudem alle angemeldeten Diabetikerinnen und Diabetiker zu einer Informationsveranstaltung, zum Erfahrungsaustausch sowie zur gemeinsamen Pasta-Party eingeladen. Und auch zuvor gibt es bei Bedarf bereits Tipps von Dr. Gillessen und Günter Poggemann, selbst Diabetiker und erfahrener Marathonläufer. Nachricht lesen
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– Diabetes und Sport – Ein Schwerpunktthema auf dem Diabetes-Portal DiabSite
Helga Uphoff, 21. Mai 2014, 20.29 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Magenbypass- und Schlauchmagen-Operationen am Universitätsklinikum Leipzig: Im Mai hat die Universität Leipzig Prof. Dr. Arne Dietrich die Professur für Bariatrische Chirurgie am Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen übertragen. Der 48-jährige Sachse leitet bereits die Sektion für Bariatrische Chirurgie am Universitätsklinikum Leipzig. Zusammen mit der im Januar 2014 verliehenen Zertifizierung als Kompetenzzentrum für Adipositaschirurgie ist die Neubesetzung eine weitere Profilierung der Adipositas-Chirurgie in der Universitätsmedizin Leipzig. Die Professur für bariatrische Chirurgie am IFB wurde bereits 2010 als die deutschlandweit erste geschaffen. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 21. Mai 2014, 19.47 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Dienstag, 20. Mai 2014
Huml verstärkt Diabetes-Prävention: Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat am Freitag in Nürnberg den 1. Bayerischen Diabetesbericht vorgestellt. Demzufolge werden im Freistaat bis zu eine Million Menschen wegen der sogenannten Zuckerkrankheit behandelt. Circa 200.000 weitere Menschen leiden Schätzungen zufolge an Diabetes mellitus, ohne es zu wissen. Huml kündigte ein verstärktes Vorgehen gegen Diabetes an. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 20. Mai 2014, 18.32 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Vorab-Pressekonferenz anlässlich des Diabetes Kongresses 2014: Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland ist übergewichtig und rund 800.000 der 1,9 Millionen Jugendliche unter 18 Jahren sind krankhaft übergewichtig. Fettleibigkeit und eine Fettleber sind Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Diabetes Typ 2. Durch veränderte Ernährungsstrategien lässt sich Körper- und insbesondere Leberfett abbauen und dadurch auch das Auftreten und der Verlauf der Stoffwechselerkrankung erheblich beeinflussen. Wie in ihrer Zusammensetzung veränderte Nahrungsmittel dazu beitragen könnten, erläutert Professor Dr. med. Andreas Pfeiffer von der Charité Universitätsmedizin Berlin auf der Vorab-Pressekonferenz am Donnerstag, den 22. Mai 2014 im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 0107, Schiffbauerdamm 40 in Berlin. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 20. Mai 2014, 18.08 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Sechs Millionen Menschen leben in Deutschland mit Diabetes, die Dunkelziffer ist hoch: Weitere zwei bis fünf Millionen Menschen haben Diabetes – ohne ärztliche Diagnose. Dies zeigen auch die Erfahrungen bei der bundesweiten Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ immer wieder: Noch immer werden viele Menschen von ihrem Diabetesrisiko überrascht oder wissen nicht, dass sie bereits erkrankt sind. „Hier setzen wir mit der Aktion an, um zu betonen, dass jeder von der Volkskrankheit betroffen sein und selbst etwas gegen sein persönliches Risiko tun kann“, so Dr. Daikeler, Sinsheim. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 20. Mai 2014, 17.37 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Etwa 30 Prozent aller Diabetes-Patienten entwickeln im Laufe ihres Lebens eine sogenannte diabetische Nephropathie. Denn die Nieren werden durch Veränderungen an den kleinen Gefäßen geschädigt, was schließlich zu einem chronischen Nierenversagen führen kann. Eine regelmäßige künstliche Blutwäsche (Dialyse) ist dann erforderlich. Mehr über Nierenkomplikationen bei Diabetes, deren Behandlungsmöglichkeiten und die richtige Prävention von Nierenschäden erfahren Sie in unserem Bereich „Schwerpunktthemen“ unter Diabetes und Niere. Da Nierenschäden anfangs keine Schmerzen verursachen, sind regelmäßige Untersuchungen des Urins auf Eiweiß erforderlich. Sollte Ihr Arzt sie vergessen, erinnern Sie ihn daran, und achten Sie auf eine sorgfältige Dokumentation der Untersuchungsergebnisse im Gesundheits-Pass Diabetes. Eine Leseempfehlung ist auch das Interview mit Prof. Eberhard Ritz zum Thema „Diabetes und Niere“.
Helga Uphoff, 20. Mai 2014, 16.05 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog

Montag, 19. Mai 2014
Freiwillige für den Kampf gegen nichtübertragbare Krankheiten wie Diabetes mobilisieren: Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) und die International Federation of Pharmaceutical Manufacturers and Associations (IFPMA) starten heute als Nebenveranstaltung der 67. Weltgesundheitsversammlung eine global Initiative unter dem Namen „4 gesunde Gewohnheiten“. Diese innovative Partnerschaft bietet Freiwilligen des Roten Kreuzes und des Roten Halbmonds rund um die Welt Informationen und Werkzeuge zur Änderung von Verhaltensweisen und zur Förderung eines gesunden Lebensstils, mit dem Endziel, auf diese Weise die Zunahme nichtübertragbarer Krankheiten (NüK) einzudämmen. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 19. Mai 2014, 18.42 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Deutsches Institut für Ernährungsforschung optimiert seinen Diabetes-Risiko-Test: Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) haben den von ihnen entwickelten Diabetes-Risiko-Test nun anhand neuer Studiendaten optimiert, die sie kürzlich in der Fachzeitschrift Diabetes Research and Clinical Practice (Mühlenbruch et al., 2014) gemeinsam mit Kollegen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) publizierten. Die neuen Fragebogenversionen für Privatpersonen und Hausärzte sind ab sofort kostenfrei unter http://www.dife.de/diabetes-risiko-test/ abrufbar und berücksichtigen nun auch die familiäre Vorbelastung. Derzeit überarbeiten die Forscher die Online-Version des Tests. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 19. Mai 2014, 16.16 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Übergewicht und Typ-2-Diabetes mit Telefon-Coaching besiegen: Menschen mit Diabetes Typ 2 sollen ihren Lebensstil ändern – so lautet die Therapieempfehlung vieler Experten. Jedoch gibt es kaum Institutionen, die Betroffene bei dieser sehr schweren Umstellung langfristig unterstützen. In Düsseldorf haben Diabetologen zu diesem Zweck das Telemedizinische Lifestyle Programm (TeLiPro) für übergewichtige Menschen mit Diabetes Typ 2 entwickelt. Für die aktuell laufende suchen sie deutschlandweit noch Teilnehmer. Ziel ist es, mittels Telefon-Coaching, Blutzucker-Selbstkontrolle und Proteinersatzkost, Gewicht und Blutzuckerwerte zu senken. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 19. Mai 2014, 15.58 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Sonntag, 18. Mai 2014
Unser aktueller Rezeptvorschlag ist eine vollständige Mahlzeit und dennoch figurfreundlich. Damit eignet er sich bestens für Diabetiker und das Erreichen der Bikinifigur. Gerade einmal 374 kcal haben die leckeren Gemüse-Rösti. Wer von den Rösti allein nicht satt wird, isst einfach eine doppelte Portion Salat. Denn den gibt’s mit einem köstlichen Joghurt-Dressing dazu. Für die Rösti werden geraspelte Pellkartoffeln mit Zucchini, Karotten und in Butter angebratene Zwiebelwürfel mit etwas Mehl vermengt und in der Pfanne gebraten. Dazu werden einige dünne Scheiben Fleischrotwurst und ein knackiger Salat aus Kopfsalatblättern, Radieschenscheiben und Zwiebelringen gereicht. Rösti gehören zu den Nationalgerichten der Schweiz wie Käsefondue, Zuger Kirschtorte oder Zürcher Geschnetzeltes. Mehr über die Küche unseres Nachbarlandes erfahren Sie in unseren Küchentipps unter Länderküche Schweiz. Dort finden Interessierte auch viel Wissenswertes zu Kartoffeln und Zucchini. Mehr als 500 weitere Rezeptideen aus der nationalen und internationalen Küche bietet die DiabSite-Rezeptdatenbank mit BEs und Nährwertangaben. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu den Rezepten, die Sie in der gleichnamigen Kategorie in diesem Weblog kommentieren können. Einfach die Rezept-Überschrift anklicken und am Seitenende die Felder ausfüllen. Das DiabSite-Team wünscht Ihnen viel Spaß beim Kochen und guten Appetit!
Helga Uphoff, 18. Mai 2014, 18.27 Uhr, Kategorie: Rezepte