Einträge aus dem Jahr 2014

Donnerstag, 26. Juni 2014
Seit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland gibt’s auf der DiabSite die Sonderseite Diabetes und Fußball. Hier finden Diabetiker und Nicht-Diabetiker Tipps, wie sie eine Welt- oder Europameisterschaft und andere Sportereignisse gesund genießen können. Die Hinweise reichen von Rezepten über Nachrichten bis hin zu Interviews mit Fußballlegenden und anderen Leistungssportlern. Heute gratulieren wir Jogi Löw und seinen Spielern ebenso zum Einzug ins Achtelfinale, wie Jürgen Klinsmann und seiner Elf. Beide Mannschaften haben ein spannendes Spiel geboten. Die Abwehr der USA stand gut, die Chancenverwertung der Deutschen ist verbesserungswürdig. Genießen Sie die weiteren Spiele der Fußball-WM mit den Tipps des Diabetes-Portals DiabSite.
Helga Uphoff, 26. Juni 2014, 21.35 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog
Millionen Zuschauer verfolgen die Fußball-WM. Für die meisten unter ihnen bedeuten die Spiele ihrer Lieblingself höchste emotionale Anspannung, besonders in der K.o.-Runde. Damit das spannende Großereignis nicht zulasten der Herzgesundheit geht, bietet die Deutsche Herzstiftung kostenfreie Ratgeber mit praktischen Tipps für Herzpatienten und Herzgesunde. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 26. Juni 2014, 16.35 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Die Insulinpumpen-Therapie oder Continuous Subcutaneous Insulin Infusion (CSII) ist die beste derzeit verfügbare Therapie für Menschen mit Typ-1-Diabetes, da sie die körpereigene Insulinversorgung effizient nachahmt. Die Idee der Verbindung von Bolus- und Basalratengabe ist älter als die Intensivierte Insulintherapie (ICT), setzte sich jedoch erst nach der Veröffentlichung der Landmark-Studie DCCT durch. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 26. Juni 2014, 12.41 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Mittwoch, 25. Juni 2014
Ein Trend und seine Folgen: Auf dem Weg durch den Supermarkt fallen zahlreiche Produkte ins Auge, die mit folgendem werben: glutenfrei, laktosefrei, frei von Milch, Hefe oder Weizen. In Brüssel bot im Juni 2014 die Messe „Free From Food“ Herstellern dieser sogenannten „frei von“- Produkte eine Plattform. Laut den Veranstaltern ist der Markt für solche Produkte groß und sie erwarten einen enormen Umsatzanstieg für die internationalen Märkte. Dabei sei Deutschland ein wichtiger Abnehmer. Doch was für die einen Klarheit und Sicherheit beim Lebensmitteleinkauf bedeutet oder dafür gehalten wird, führt andere in die Irre und lässt sie überflüssig Geld ausgeben. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 25. Juni 2014, 21.08 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Aktuelle Studien vorgestellt und kommentiert von Prof. Helmut Schatz: Bei Diabetespatienten unter Metformin wurde bei zusätzlicher Gabe von Insulin im Vergleich zu einer Kombination mit Sulfonylharnstoffen ein höheres Risiko von nicht-tödlichen kardiovaskulären Ereignissen und Gesamtmortalität gefunden. Die retrospektive Kohorte beruhte auf Datenbasen der National Veterans Health Administration, von Medicare und dem National Death Index. Die Studienpopulation umfasste ~180.000 Veteranen, die von 2001-2008 initial mit Metformin behandelt wurden. Später erhielten ~300 zusätzlich Insulin und ~12.000 Sulfonyharnstoffe. Die Daten wurden nach dem Propensity-Score analysiert und adjustiert. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 25. Juni 2014, 20.31 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Dienstag, 24. Juni 2014
Ob die Hippies in den 50er Jahren oder der Gründer von Smoothie-King, der US-Amerikaner und Diabetiker Stephen Kuhnau, in den 80er Jahren den Begriff Smoothie geprägt haben, ist nicht ganz erwiesen. In jedem Fall erfreuen sich die soft-cremigen Fruchtmixgetränke auch in Deutschland großer Beliebtheit. In den Supermärkten werden Smoothies meist als Ganzfruchtgetränke angeboten. Sie dürfen lebensmittelrechtlich aber auch mit anderen Zutaten, wie zum Beispiel Milchprodukten, ergänzt werden. So wie in unserem heutigen DiabSite-Blitzrezept Erdbeer-Smoothie. Neben Erdbeeren wird Kefir, ein ursprünglich leicht milchsaures Milchprodukt, im Mixer oder mit dem Rührstab püriert. Ein Spritzer Zitronensaft und etwas Vanillezucker runden das Ganze ab. Smoothies gelten als vitaminreiche Getränke und können Obst oder Gemüse ersetzen. Wenn sie ausschließlich aus Früchten hergestellt sind, enthalten sie nennenswerte Mengen an Energie aus Fruchtzucker und Glukose. Diabetiker sollten daher ihren Blutzucker im Auge behalten. Die vielen Ballaststoffe der zerkleinerten Lebensmittel fördern außerdem die Verdauung, insbesondere je mehr grünes Gemüse dabei ist. So wird darüber diskutiert, ob sogar das Grün der Möhre mit in den Smoothie sollte. Wenn Gemüse, raten wir von der DiabSite erstmal zu zarten Blättern wie Spinat oder Salat. Diese Blätter sind vergleichsweise neutral im Geschmack und eignen sich toll zum Mischen mit frischen Obstsorten. Probieren Sie es einfach aus, vielleicht mit dem WM-Smoothie Favorit aus der DiabSite-Rezeptdatenbank. Wir wünschen viel Spaß beim Mixen!
Helga Uphoff, 24. Juni 2014, 17.49 Uhr, Kategorie: Rezepte
Bessere Blutzuckerwerte und zufriedenere Patienten bei Typ-1-Diabetes: Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat das neue Schulungs- und Behandlungsprogramm „PRIMAS“ zertifiziert. Damit stehen für die Therapie des Typ-1-Diabetes moderne Lehr- und Lernmaterialien für Behandelnde und Patienten zur Verfügung. Das Programm sorgt nicht nur für einen besser eingestellten Blutzuckerwert, sondern erhöht nachweislich auch die Patientenzufriedenheit. „Wir haben uns davon überzeugt, dass das neue Programm Patienten befähigt und darin bestärkt, die Therapie im Alltag eigenverantwortlich umzusetzen“, sagt DDG-Präsident Privatdozent Dr med. Erhard Siegel. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 24. Juni 2014, 16.53 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Bilder von Nahrungsmitteln als Forschungsgegenstand: Ein Forscherteam um Kathrin Ohla vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) und Jens Blechert von der Universität Salzburg hat eine Fotodatenbank für Ernährungsstudien zusammengestellt. Sie soll künftig psychologische Studien erleichtern und vergleichbarer machen, die das Ernährungsverhalten oder damit verbundene kognitive Prozesse untersuchen. Die Datenbank ist für Wissenschaftler frei verfügbar und umfasst Fotos von 568 verschiedenen Speisen und Getränken sowie von 315 Alltagsobjekten, welche die Forscher von 1.988 Personen hinsichtlich ihrer Wirkung beurteilen ließen. „Unsere Datenbank ist hinsichtlich ihrer Größe und der von uns erhobenen Metadaten einzigartig“, sagt Ohla. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 24. Juni 2014, 16.35 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Montag, 23. Juni 2014
Menschen mit Diabetes leiden oft unter einem Mangel an Magnesium und Depressionen: Magnesium-Mangel verbinden die meisten Menschen vor allem mit Wadenkrämpfen. Doch häufig unterschätzt wird, dass eine Unterversorgung mit dem lebenswichtigen Mineralstoff oftmals auch psychische Probleme verursachen kann, wie Unruhezustände, Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, rasche Erschöpfbarkeit und Schlafstörungen bis hin zu Depressionen. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 23. Juni 2014, 19.18 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Diabetiker und Diabetes-Experten informieren sich über Treffen von Selbsthilfegruppen, Diabetikertage, Kongresse und Symposien auf der DiabSite. Regelmäßig stellen wir Ihnen hier drei Veranstaltungen vor:
– 29.06.2014 – Heilbronn – Treffen für Kinder mit Diabetes und Eltern
– 29.07.2014 – Naila – Rund ums Ohr bei Diabetes
– 26.08.2014 – Rödermark – Diabetes: Ernährung und Bewegung mit praktischer Anleitung
Die Termine im DiabSite Diabetes-Kalender zeigen Ihnen, wo und wann sich Interessierte zum Informations- und Erfahrungsaustausch treffen. Unser Tipp: Nutzen Sie die vielfältigen Angebote!
Helga Uphoff, 23. Juni 2014, 17.38 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog