Einträge aus dem Jahr 2013

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Sonntag, 20. Januar 2013

Kartoffelschaumsuppe mit Trüffelöl

Kartoffelschaumsuppe mit Trüffelöl Etwas Warmes braucht der Mensch! Wenn es draußen schneit und friert, bekommen wir unweigerlich Appetit auf eine heiße Suppe, die von innen wärmt. Heute erfahren Sie, wie aus einer einfachen Kartoffelsuppe mit wenigen Handgriffen ein raffiniertes Gericht werden kann, das durchaus auch für die Bewirtung von Gästen geeignet ist. Für unseren Rezeptvorschlag, eine Kartoffelschaumsuppe mit Trüffelöl, wird das Gemüse in Traubenkernöl angeröstet, nach dem Kochen püriert und schließlich mit geschlagener Sahne und Trüffelöl verfeinert. Damit ist die Suppe sowohl eine perfekte Vorspeise zum festlichen Menü als auch ein kalorienarmes und sättigendes Abendessen. Dazu passt etwas Brot, das Diabetiker bitte extra berechnen. Wussten Sie übrigens, dass die Kartoffel im Winter der wichtigste und preisgünstigste Vitamin-C-Lieferant ist, der das Immunsystem stärkt? Weitere Rezeptideen für Suppen und Eintöpfe finden Sie in der DiabSite-Rezeptdatenbank  – wie üblich mit allen wichtigen Nährwert- und BE-Angaben. Kochen Sie gut für sich und andere! Wir wünschen guten Appetit.

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Samstag, 19. Januar 2013

Der internationale Diabetes-Kalender

Jeden Monat finden Diabetes-Interessierte auf der DiabSite über 150 Hinweise zu Diabetikertagen, Treffen von Selbsthilfegruppen, Kongressen und Symposien. Diabetiker, Angehörige und Diabetes-Experten nutzen diese Veranstaltungen für den Informations- und Erfahrungsaustausch. Zum Beispiel:

– 26.01.2013 – Laxenburg, Österreich – Nordic Walking oder leichte Wanderung für Diabetiker
– 25.02.2013 – Hamburg – Ich sorge vor! Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung
– 27.03.2013 – Bad Wildungen – Erfahrungsaustausch Diabetes evtl. Vortrag

Die Termine in unserem internationalen Diabetes-Kalender zeigen Ihnen, wo und wann man sich in Sachen Diabetes trifft.

Stop Hypo: Das Hypoglykämie-Tagebuch für Diabetiker

Unterzuckerungen vermeiden Vier von fünf Diabetikern kennen das Gefühl, wenn der Blutzuckerspiegel sinkt. Die Konzentration lässt nach, man beginnt zu schwitzen, fühlt sich zittrig und wird unruhig. Das Gehirn und andere wichtige Organe funktionieren nur noch eingeschränkt, weil ihnen Zucker als „Treibstoff“ fehlt. Der Diabetiker hat eine Unterzuckerung/Hypoglykämie (kurz Hypo genannt). Sie gehört zu den gefürchtetsten Komplikationen des Diabetes mellitus. Wie Hypoglykämien entstehen, Diabetiker sie behandeln und manchmal vermeiden können, erfahren Sie im Bereich Unterzuckerungen auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Exklusiv gibt es hier außerdem das Hypoglykämie-Tagebuch. Damit können Diabetiker den Ursachen für ihre „Hypos“ auf die Spur kommen.

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Freitag, 18. Januar 2013

Gute Bakterien im Darm beugen Typ-1-Diabetes vor

Diabetes vom Typ 1, der vor allem bei Jugendlichen immer häufiger auftritt, kann womöglich durch Darmbakterien gestoppt werden. Dies hat eine internationale Forschergruppe mit Berner Beteiligung herausgefunden. Nachricht lesen

Warum der Zahnarzt bei Diabetikern auch den Blutzucker beobachten sollte

Parodontitis und Diabetes beeinflussen sich gegenseitig: Zwischen Diabetes und Parodontitis gibt es Wechselwirkungen. Bei beiden Krankheiten handelt es sich um chronische systemische Volkskrankheiten. Beide entwickeln sich schleichend, wobei oft Symptome fehlen. Deshalb fallen die Erkrankungen kaum auf. Sie sind auch mit hohen Behandlungskosten verbunden. Nicht zuletzt, weil zum Zeitpunkt der Diagnose aus leichten Beschwerden bereits schwere Fälle geworden sind. Nachricht lesen

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Donnerstag, 17. Januar 2013

Professor Berthold Koletzko erhält ERC Advanced Grant

Univ.-Prof. Dr. med. Berthold Koletzko Die Auswirkung frühkindlicher Ernährung auf Wachstum und Stoffwechsel: Professor Berthold Koletzko erhält vom Europäischen Forschungsrat (ERC) einen mit rund 2,5 Millionen Euro dotierten Advanced Investigator Grant. Der Leiter der Abteilung Stoffwechsel und Ernährungsmedizin am Dr. von Haunerschen Kinderspital der LMU wird für ein Projekt zur Auswirkung frühkindlicher Ernährung auf Wachstum und Gesundheit ausgezeichnet. ERC Advanced Grants ehren europäische Forscher, die bereits herausragende wissenschaftliche Leistungen erbracht haben. Damit sollen sie für ihre hoch innovativen Forschungsvorhaben die nötigen Freiheiten erhalten. Nachricht lesen

Typ-1-Diabetes

Welche Rolle spielen Bakterien im Darm bei seiner Entstehung? Bei Mäusen beeinflussen die Arten der Darmbakterien den Hormonspiegel, den Stoffwechsel, die Immunantwort und damit die Entwicklung von Diabetes Typ 1, berichtet ein internationales Forscherteam in der Online-Ausgabe von SCIENCE. Nachricht lesen

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Mittwoch, 16. Januar 2013

Das Inhaltsverzeichnis des Diabetes-Portals DiabSite

Auf mehr als 20.000 Einzelseiten bietet das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite heute Informationen zur chronischen Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus. Das gesuchte Diabetes-Thema finden Besucherinnen und Besucher unter anderem über das aktualisierte Inhaltsverzeichnis der DiabSite. Auf alle Neuigkeiten aus der Diabeteswelt weist die DiabSite-Redaktion außerdem in diesem Diabetes-Weblog hin.

Neues zur Therapie des Typ-2-Diabetes

Sulfonylharnstoffe erhöhen das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall: Das blutzuckersenkende Medikament Metformin schützt Patienten mit Typ-2-Diabetes besser vor Herzinfarkten und Schlaganfällen als Medikamente aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe. Dies ergab eine US-amerikanische Studie, die kürzlich in den Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurde. Demnach liegt das Risiko für Herzkreislauferkrankungen unter einer Therapie mit Sulfonylharnstoffen um 21 Prozent höher als bei einer Metformin-Behandlung. Aus Sicht der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) untermauern die Studienergebnisse die Empfehlung, die Therapie des Typ-2-Diabetes nach Möglichkeit immer mit Metformin zu beginnen. Nachricht lesen

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Dienstag, 15. Januar 2013

Testen Sie Ihr Diabetes-Risiko

Diabetes bekommen nur alte Leute? Nein! Machen Sie den Test, wie hoch Ihr persönliches Diabetes-Risiko ist. Das empfehlen wir vor allem engen Verwandten von Diabetikern. Schon durch den Diabetes in der Familie steigt die Wahrscheinlichkeit, einen Diabetes zu entwickeln. Kommen andere Risikofaktoren hinzu, sind ein Arztbesuch und die Ergreifung von Maßnahmen zur Diabetes-Prävention angesagt. Machen Sie jetzt den GesundheitsCheck Diabetes mit dem FINDRISK-Fragebogen auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Diabetiker können diesen Link zum Fragebogen ihren Angehörigen schicken, damit sie vielleicht noch rechtzeitig die „Notbremse“ ziehen. Bei einem erhöhten Risiko wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt.