Einträge aus dem Jahr 2013

Freitag, 22. März 2013
80 Prozent der Deutschen haben bereits versucht, mit Hilfe einer Diät ihr Gewicht zu reduzieren. Oft jedoch ohne langfristigen Erfolg. Der sogenannte „Jo-Jo-Effekt“ sorgt dafür, dass die Waage nach dem Abnehmversuch oftmals genau so viel oder sogar noch mehr Kilos anzeigt als vorher. Doch warum scheitern so viele Diäten? Mit dieser Frage hat sich Privatdozent Dr. Thomas Ellrott, Leiter des Instituts für Ernährungspsychologie (IfE) an der Universitätsmedizin Göttingen, beschäftigt. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „MMW – Fortschritte der Medizin“ vom 21. März 2013 nennt er 18 Gründe, warum viele Abnehmwillige mit ihren Diätversuchen scheitern. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 22. März 2013, 19.56 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Donnerstag, 21. März 2013
Die Aktivität des Schalters verhindert gleichzeitig Typ-2-Diabetes und das Metabolische Syndrom: Ein erst kürzlich entdeckter Genschalter steuert den Fettabbau im weißen Fettgewebe, wie Heidelberger Stoffwechselforscher nun in der Zeitschrift CELL Metabolism veröffentlichten. Je mehr des Schalterproteins die Fettzellen produzieren, desto stärker werden Fettdepots abgebaut. Die Aktivität des Schalters verhindert gleichzeitig krankhafte Stoffwechselveränderungen, die zum Metabolischen Syndrom oder zu Typ-2-Diabetes führen können. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 21. März 2013, 21.26 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Chronisch kranke Jugendliche sollten Kontakt zum Arzt nicht verlieren: Die Betreuung chronisch kranker Jugendlicher in Deutschland ist in Teilen mangelhaft. Wenn Kinder mit chronischen Erkrankungen wie zum Beispiel Rheuma, Typ-1-Diabetes, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen oder Epilepsie erwachsen werden, fallen sie mitunter durch das Netz der medizinischen Betreuung, mahnt die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM). Nachricht lesen
Helga Uphoff, 21. März 2013, 21.17 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Das „Diabetes Programm Deutschland“ geht in die dritte Runde: 2011 und 2012 wurde ein Lauf-Programm speziell für Diabetiker angeboten, das auch die Experten von diabetesDE- Deutsche Diabetes-Hilfe unterstützten. Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 trainierten jeweils knapp sechs Monate unter medizinischer und sportwissenschaftlicher Aufsicht je nach individueller Verfassung für die Disziplinen 7, 10, 21 oder 42 km. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 21. März 2013, 20.39 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Mittwoch, 20. März 2013
Aktualität wird auf dem Diabetes-Portal DiabSite groß geschrieben. Das gilt auch für unsere Listen mit Adressen von rund 760 Diabetologen DDG. Dank des unermüdlichen Engagements der DiabSite-Unterstützerin Birgit Ruben haben wir in diesen Tagen viele Kontaktdaten überprüft. Ganz besonders freuen wir uns, Ihnen neue Diabetesärzte vorstellen zu können. Sie können uns beim weiteren Ausbau der Listen unterstützen. Dafür tragen sich Ärzte selbst ein und machen Kollegen auf diese Möglichkeit aufmerksam. Patienten schicken uns die Adresse und Telefonnummer ihres Diabetologen DDG, sofern er nicht auf der DiabSite zu sehen ist. Los geht’s! Wir freuen uns über jeden Neueintrag, damit Diabetiker einen Experten in ihrer Nähe finden können.
Helga Uphoff, 20. März 2013, 20.09 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog
„Wichtig ist, dass Ärzten und Patienten seriöse Informationen zum Thema ‚Individuelle Gesundheitsleitungen (IGeL)‘ an die Hand gegeben werden. Und wichtig ist auch, dass Ärzte verantwortungsvoll mit diesen Selbstzahlerleistungen umgehen. Deshalb informieren Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung in ihrem überarbeiteten IGeL-Ratgeber ‚Selbst zahlen?‘ unter anderem darüber, was IGeL sind, warum gesetzlich Versicherte dafür selber zahlen müssen und auf was jeder achten sollte, der von seiner Ärztin oder seinem Arzt eine solche Leistung angeboten bekommt oder sie von sich aus wünscht. Für Ärztinnen und Ärzte, die IGeL anbieten, kann dieser Ratgeber als Leitfaden dienen … Nachricht lesen
Helga Uphoff, 20. März 2013, 17.19 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Heute hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Prävention beschlossen. Mit der Stärkung der Prävention reagiert die Bundesregierung auf die tiefgreifenden Veränderungen, die der demografische Wandel für Deutschland mit sich bringt und schafft die Grundlagen für noch mehr Gesundheitsförderung. Die Krankenkassen sollen mit rund 420 Millionen Euro die Versicherten dabei unterstützen, ein gesundes Leben führen zu können. Dabei wird es zwei Schwerpunkte geben: Betriebliche Gesundheitsförderung. Sowie bessere und qualitätsgesicherte Angebote zur Gesundheitsförderung in den individuellen Lebenswelten der Menschen, wie Kindergärten, Schulen oder Senioreneinrichtungen. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 20. März 2013, 16.06 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Dienstag, 19. März 2013
Bessere Blutzuckerkontrolle, Behandlungseffizienz und mehr Patientenzufriedenheit: Diabetes ist eine chronische Erkrankung, die schwierig zu behandeln ist. Viele Faktoren, die den Therapieerfolg beeinflussen können, müssen engmaschig überwacht werden. Die Einhaltung der empfohlenen Blutzuckerselbstkontrolle, die Dokumentation und Interpretation von Blutzuckerprofilen oder die richtige Berechnung und Einstellung der Insulinboli sind nur einige der wichtigen Faktoren, die in diesem Kontext berücksichtigt werden müssen. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 19. März 2013, 20.03 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Montag, 18. März 2013
Aktuelle Studien vorgestellt und kommentiert von Prof. Helmut Schatz: Gezieltes Screening auf Diabetes in Hochrisikogruppen ergab zahlenmäßig keinen Unterschied für deren Herzkreislauf-Prognose gegenüber Patienten, bei denen die Diagnose auf Grund klinischer Symptome gestellt wurde. Da aber die Hochrisikopatienten schon zu Beginn der Studie mehr kardiovaskuläre Erkrankungen hatten, erscheint dennoch ein Nutzen gegeben. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 18. März 2013, 20.10 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Sonntag, 17. März 2013
Düsseldorfer Spitzensportler machen Schule: Die teilnehmenden Kinder der Initiative „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit“ erfahren aus erster Hand, warum eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige körperliche Bewegung zu einem gesunden Leben gehören. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 17. März 2013, 21.18 Uhr, Kategorie: Nachrichten