Einträge aus dem Jahr 2013

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Mittwoch, 24. Juli 2013

Tipps für heiße Tage mit Diabetes

Webkater bei Hitze Gestern haben die Hundstage begonnen. Laut Wettervorhersage wird das Hoch „Yasmin“ in Deutschland auch weiterhin für Temperaturen deutlich über 30 Grad sorgen. Dies gilt vor allem fürs Wochenende. Was Diabetiker während der Hitzeperiode tun sollten, demonstrieren die Webkater des Diabetes-Portals DiabSite eindrucksvoll. „Alle Viere von sich strecken und bloß nicht bewegen“ lautet ihre Devise. Außerdem empfehlen Experten, mindestens zwei bis drei Liter zu trinken. Unser Rezeptvorschlag: Eiskalte Leidenschaft. Gibt es in diesen Tagen mehr, was für Diabetiker wichtig ist? Unsere 10 Tipps für heiße Tage mit Diabetes verraten es.

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Zu viel Bauchfett

Schon bei Kindern ist das Risiko für adipositasbedingte Krankheiten wie Typ-2-Diabetes erhöht. Kinder und Jugendliche mit bauchbetontem Übergewicht haben ein erhöhtes Risiko für Stoffwechsel- und Herzkreislauferkrankungen. Dieser Zusammenhang ist für Jungen stärker als für Mädchen. So lautet das Fazit einer Studie des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) AdipositasErkrankungen der Universität und des Universitätsklinikums Leipzig. Nachricht lesen

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Dienstag, 23. Juli 2013

Herzinfarkt, Parodontitis und Typ-2-Diabetes

Neue genetische Zusammenhänge entdeckt: Hier erfahren Sie wie Gene den Fett- und Zuckerstoffwechsel steuern. ANRIL gilt als der wichtigste genetische Risikofaktor für Herzinfarkt, aber auch für die Parodontitis, einer bakteriellen Entzündungskrankheit, die das Zahnfleisch zerstört und den Kieferknochen angreift. Die Funktion von ANRIL in der Ursachenlehre beider Krankheiten war bislang jedoch völlig unklar. Nun haben Wissenschaftler des Instituts für Klinische Molekularbiologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) als Teil der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Klinischen Forschergruppe 208 bedeutende Funktionen des Gens entschlüsselt. Neue Risikogenvarianten der Parodontitis stehen schon länger in Zusammenhang mit der Entstehung des Metabolischen Syndroms (Diabetes mellitus, gestörte Glukosetoleranz, Insulinintoleranz, Bluthochdruck, abdominelle Fettleibigkeit) und chronisch entzündlicher Darmerkrankungen. Nachricht lesen

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Montag, 22. Juli 2013

Ärztliche Schweigepflicht, Gesundheitskarte und Edward Snowden

Aktuelle Studien vorgestellt und kommentiert von Prof. Helmut Schatz: Die ärztliche Schweigepflicht ist in § 203 des Strafgesetzbuches und in § 9 der Musterberufsordnung umfassend für das ärztliche Behandlungsverhältnis geregelt. Die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes sind vom Arzt zu beachten. Die elektronische Gesundheitskarte, deren Einführung in Deutschland am 1. Januar 2006 geplant war, wurde seither heftig diskutiert. Sie bietet unzweifelhaft große Vorteile. Ich muss jedes Mal an diese denken, wenn ich mich in meiner Praxis mühsam durch die Anamnese oder auch mitgebrachte, dicke Befundordner durcharbeiten muss, die oft unvollständig sind, so dass ich in der Kollegenschaft fehlende Ergebnisse von Voruntersuchungen erst noch anfordern muss. Nachricht lesen

Lesetipps für Diabetes-Experten

Diabetes Forum Neben vielen aktuellen Beiträgen finden Diabetiker und Diabetes-Experten auf der DiabSite auch Hinweise zu
gedruckten Diabetes-Informationen. In diesen Tagen erschienen ist die neue Ausgabe des DiabetesForums. Schwerpunktthema ist die Diabetesversorgung. Ist sie „Ein Fall für die Politik?“, fragt die Redaktion. Weitere Themen sind die „Antibiotikatherapie beim Diabetischen Fußsyndrom“ und die „Reha bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen“. Ebenfalls neu für die Fachwelt ist der aktuelle Diabetes-Congress-Report. Im Fokus stehen hier der EASD-Kongress 2012, das „Diabetes Technologie Diabetes-Congress-Report Meeting 2013″, der Kongress der Deutschen Diabetes Gesellschaft und viele weitere Themen. Diese Zeitschriften wenden sich an Experten, die im Bereich Diabetes arbeiten. Weitere Fachzeitschriften und -Bücher stellt Ihnen das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite vor. Außerdem finden Sie in den DiabSite-Lesetipps Hinweise zu Ernährungs- und Kochbüchern, zu Zeitschriften für Betroffene und zu vielen interessanten Büchern. Ein Blick in unsere umfangreiche Diabetes-Bibliothek lohnt sich für Diabetiker und Diabetes-Profis gleichermaßen. Wir wünschen Ihnen eine kurzweilige und interessante Lektüre!

Warum mit Diabetes zum Diabetologen?

Ganz einfach: Weil Sie mit Ihrem Mercedes vermutlich auch nicht in die VW- oder Trabbi-Werkstatt fahren. Wie das Auto gehört auch der Diabetes in Spezialistenhand. So können schwerwiegende Spätfolgen vermieden oder zumindest hinausgezögert werden. Damit jeder Diabetiker einen kompetenten Arzt in seiner Nähe finden kann, bietet das Diabetes-Portal DiabSite zahlreiche Adressen von Diabetologen DDG. Mehr als 80 Einträge haben wir in den letzten Tagen telefonisch überprüft und falls erforderlich aktualisiert. Sollte Ihr Diabetologe DDG auf der DiabSite fehlen, bitten Sie ihn beim nächsten Besuch doch einfach, sich gratis bei uns einzutragen. Dann können künftig in Ihrer Region noch mehr Diabetiker einen Spezialisten finden.

diabetesDE fordert flächendeckende Betriebliche Gesundheitsförderung

Ende Juni hat der Bundestag das Gesetz zur Förderung der Prävention beschlossen. Es soll einen Beitrag zur Entwicklung gesundheitsfördernder Verhaltensweisen in der Bevölkerung leisten und Gesundheitsrisiken verringern. Konkretes Ziel des Präventionsgesetzes ist unter anderem, Leistungen der Krankenkassen in den Bereichen Primärprävention und Früherkennung zu erweitern. Dies umfasst auch Maßnahmen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe gehen die geplanten Maßnahmen jedoch nicht weit genug. Nachricht lesen

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Sonntag, 21. Juli 2013

Wassermelonensalat mit Feta

Wassermelonensalat mit Feta Die Hundstage kommen. Umgangssprachlich werden so die heißen Sommertage vom 23. Juli bis zum 23. August genannt, obwohl der Begriff eigentlich aus der Sternenkunde stammt. Hundstage (lateinisch: dies canicularis) nannten die Römer die 30-tägige Zeitspanne, in der das Sternbild „Großer Hund“ am Himmel aufgeht. Auch die russische Bezeichnung für Sommerferien (kaniculy) leitet sich von dieser Periode ab. Das beste Rezept gegen die Hitzewelle lautet: viel Schatten, viel Trinken, guter Sonnenschutz und leichtes Essen. Damit ist unser Wassermelonensalat mit Feta genau richtig: herrlich erfrischend, kohlenhydrat- und kalorienarm. Bei kernarmen Wassermelonen ersparen Sie sich das Entfernen der kleinen Kerne. Da macht es sogar Spaß, die doppelte Menge zuzubereiten. Gerade für Diabetiker ist es wichtig, diesen Temperaturen mit viel Flüssigkeit und leichter Ernährung zu begegnen. Sollte der gesunde Feta mit seinem hochwertigen Eiweiß, den wichtigen Vitaminen und wertvollen Mineralstoffen nicht Ihrem Geschmack entsprechen, werden Sie in der DiabSite-Rezeptdatenbank fündig. Sie bietet von „Artischocken mit Knoblauch-Dip“ über „Gefüllte Paprikaschoten“ bis zur „Tomatensuppe mit Croutons“ viele Ideen für die leichte Küche unter: Rezepte für die schlanke Linie. Diese sind wie üblich mit allen wichtigen Nährwert- und BE-Angaben für Menschen mit und ohne Diabetes versehen. Mit dem Diabetes-Portal DiabSite werden die Hundstage zu perfekten Sommertagen. Guten Appetit!

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Samstag, 20. Juli 2013

Der internationale Diabetes-Kalender informiert

Im großen DiabSite Diabetes-Kalender erfahren Diabetiker, Interessierte und Experten, wo man sich in Sachen Diabetes trifft. Diabetikertage, Treffen von Selbsthilfegruppen, Kongresse und Symposien im In- und Ausland werden angekündigt. Zum Beispiel:

– 29.07.2013 – Rankweil, Österreich – Aktive Diabetiker – Turnen mit Edith
– 21.08.2013 – Usingen – Nahrungsergänzung bei Diabetes – Sinn oder Unsinn?
– 24.09.2013 – Balingen – Diabetes und Vorhofflimmern

Diese und jede Menge weitere Termine in unserem Diabetes-Kalender zeigen, wo man sich zum Thema trifft. Wir halten Sie in Sachen Diabetes auf dem Laufenden.

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Freitag, 19. Juli 2013

Hoher Taillenumfang großes Diabetesrisiko

Schon bei Kindern weist er auf Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen hin: Je größer der Taillenumfang eines übergewichtigen Kindes oder Jugendlichen, umso höher ist das Risiko für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dies gilt vor allem während der Pubertät und stärker für Jungen als für Mädchen. Dr. Susann Blüher vom Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen analysierte im Rahmen einer multizentrischen Erhebung die Daten von 1.278 Kindern und Jugendlichen im Alter von 11 bis 18 Jahren. Die Studie wurde kürzlich im renommierten „Journal of Clinical Endocrinology and Metabolsim“ veröffentlicht. Nachricht lesen