Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Auf dem Diabetes-Portal DiabSite gibt es das Hypoglykämie-Tagebuch exklusiv: Vier von fünf Diabetikern kennen das Gefühl, wenn der Blutzuckerspiegel fällt. Die Konzentration lässt nach, man beginnt zu schwitzen, fühlt sich zittrig und wird unruhig. Weil ihnen der Zucker als „Treibstoff“ fehlt, funktionieren das Gehirn und andere wichtige Organe nur noch eingeschränkt. Der Diabetiker hat eine Unterzuckerung – auch Hypoglykämie (kurz Hypo) genannt. Sie gehört zu den gefürchtetsten Komplikationen bei Diabetes. Ein Hypoglykämie-Tagebuch kann Diabetikern helfen, Unterzuckerungen zu vermeiden. Solch ein Tagebuch gibt es auf dem unabhängigen Diabetes-Portal DiabSite – inklusive einem Gratis-Download für den persönlichen Ursachen-Check. Mit weiteren Infos zum Thema Unterzuckerungen können Diabetiker hier den Ursachen für ihre „Hypos“ auf die Spur kommen.
„Abnehmen per Spritze, angeblich ganz einfach: In den USA greifen immer mehr Menschen zu einer drastischen Maßnahme, um Fett abzubauen. Aber das hat enorme Auswirkungen auf diejenigen, für die der Wirkstoff eigentlich vorgesehen ist: Typ-2-Diabetiker. Ein Lifestyle-Trend geht um die Welt. Eine Spritze, um lästige Pfunde loszuwerden – was ist dran an dem Hype um die „Abnehmspritze“? Wem bereitet er sogar Probleme? Und was sagen Ärzte und Apotheker dazu?“ Das erfahren Sie auf folgender Seite von BR.de. Diesen Beitrag hat das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt.
Zum ersten Mal nach vier Jahren findet im Weltdiabetestagmonat November wieder eine analoge Patientenveranstaltung statt. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe veranstaltet mit „Meilensteine der modernen Diabetologie“ ein großes Event für Menschen mit Diabetes und ihre Angehörigen. Schwerpunktthema in diesem Jahr: die ersten Insulinpumpen. Ein buntes Bühnenprogramm, wissenschaftliche Vorträge und ein großer Ausstellerbereich erwartet alle Interessierten am 5. November 2023 ab 11.30 Uhr in Berlin in der Location der Telekom Hauptstadtrepräsentanz, Französische Straße 33, Nähe Berlin-Gendarmenmarkt. Der Eintritt ist frei. Die Moderationen übernehmen Sibylle Seitz (rbb) und Prof. Dr. med. Thomas Haak. Nachricht lesen
Aktuell gibt es in Deutschland inklusive Dunkelziffer 11 Millionen Menschen mit Diabetes. Anlass genug, auf die weiter ansteigenden Fallzahlen aufmerksam zu machen. Daher kommt es schon zur 7. Begegnung der beiden Fußball-Mannschaften FC Bundestag und FC Diabetologie am Dienstag, den 13. Juni 2023 in Berlin. Beide Teams treffen im kleinen Stadion des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark um 18:00 Uhr erneut für den guten Zweck und die Diabetesaufklärung aufeinander. Wieder mit dabei: Kult-Trainer Christoph Daum, der die Mannschaft des FC Diabetologie seit 2015 ehrenamtlich trainiert. Weitere Ex-Profis, die das Team, bestehend aus Ärzten, Wissenschaftlern, DiabetesberaterInnen und Menschen mit Diabetes unterstützen, sind in diesem Jahr: Richard Golz, Thomas Häßler und Roland Benschneider. Auch mit dabei: Olympiasieger Matthias Steiner, selbst an Typ-1-Diabetes erkrankt. Kapitän des FC Bundestag ist Mahmut Özdemir (SPD). Im Anschluss an das Fußballspiel diskutieren die Bundestagsabgeordneten in der 3. Halbzeit Maßnahmen zur Eindämmung von Diabetes Typ 2. Nachricht lesen
Etwa 20 bis 40 Prozent aller Diabetiker entwickeln im Laufe ihres Lebens eine sogenannte diabetische Nephropathie. Sie entsteht durch Veränderungen an den kleinen Blutgefäßen. Werden Nierenschädigungen zu spät oder nicht behandelt, kann ein Nierenversagen die Folge sein. Im fortgeschrittenen Stadium hilft dann nur noch eine lebenslange regelmäßige Blutwäsche (Dialyse) oder die Transplantation einer Spenderniere. Für den Erhalt der Nierenfunktion ist vermutlich die gute Einstellung des Blutzuckers von besonderer Bedeutung. Mehr über Nierenkomplikationen bei Diabetes, deren Behandlung und Prävention erfahren Sie unter Diabetes und Nieren auf der DiabSite. Da Nierenschäden anfangs keine Schmerzen verursachen, sind regelmäßige Untersuchungen auf Eiweiß im Urin erforderlich. Sollte Ihr Arzt sie vergessen, erinnern Sie ihn daran. Schon recht betagt, aber immer noch interessant, ist unser Interview mit Prof. Eberhard Ritz zum Thema.
Ein Forschungsteam des Uniklinikums Jena untersucht die molekularen Mechanismen der Nierenschädigung im Alter und bei Diabetes. Es fand geschlechtsspezifische Unterschiede in der Rolle des Rezeptors für Advanced Glycation Endproducts, die als Auslöser von Gefäßschäden gelten, und liefert damit einen Erklärungsansatz dafür, dass Männer im Alter ein höheres Risiko für chronische Nierenerkrankungen haben als Frauen. Nachricht lesen
„Die Diabetologie ist eines der dynamischsten Fächer überhaupt!“ Die Eröffnungsworte von Kongresspräsident Professor Dr. med. Matthias Blüher begleiteten den Diabetes Kongress 2023, der rund 6.500 Teilnehmende begeisterte. Sie erörterten online sowie im CityCube Berlin unter dem Motto „Vielfalt &: Individualität: Diabetes neu denken“ neueste Entwicklungen aus der Grundlagenforschung, aktuelle Erkenntnisse aus Klinik und Praxis sowie technologische Fortschritte rund um die Diagnostik, Therapie und Vorbeugung der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus. Nachricht lesen
Weltweit sind etwa 70 Prozent der Typ-2-Diabetes-Erkrankungen auf eine ungesunde Ernährung zurückzuführen. Das lässt eine Studie der Tufts University in Boston vermuten, für die Daten aus den Jahren 1990 und 2018 für 184 Länder ausgewertet wurden.
Typ-2-Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, bei der die Zuckerwerte im Blut ohne Behandlung dauerhaft erhöht sind. Der Lebensstil ist entscheidend für den Verlauf der Erkrankung, wobei die Ernährung eine zentrale Rolle spielt. Nachricht lesen
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Das Team des Diabetes-Portals DiabSite wollte heute eigentlich ihre Schrittzähler mit mehr als 8.000 Schritten füttern. Daraus wurde allerdings nichts. Ein Blick auf den Balkon stimmte traurig, denn der war noch nicht frühlingsfein. Viele Blätter vom Herbst lagen noch herum, die Blumenkästen und -töpfe standen lieblos auf dem Boden und Dreck überall. Da lädt der schönste Balkon selbst bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen nicht zum Verweilen ein. Kann körperliche Aktivität bei der Balkonreinigung den Blutzuckerspiegel ähnlich senken wie ein strammer Spaziergang? Das erfahren Sie hier:
Ich möchte den Balkon schön machen und noch etwas pflanzen. Leider fehlt dafür die Blumenerde. Die ist trotz Pfingsten schnell eingekauft. So bekommt mein Schrittzähler doch noch einen Snack in Form von ein paar Schritten. Dann geht es los: Ich setze Knollen in Töpfe und sähe Samen in einen Topf aus. Bereits gepflanzt sind Tagetes und Minipetunien. Nun folgt der körperlich anstrengende Teil: Alles von einer Seite des Balkons auf die andere tragen, dann das Balkongeländer putzen, den Boden fegen und schließlich wischen. Das heißt kräftig schrubben.
Plötzlich schlägt das Handy Alarm. Der Zuckerspiegel ist bedenklich niedrig. Ja, auch Garten- oder Balkonarbeit können zu niedrigen Werten führen. Daran habe ich gar nicht gedacht. Aber das war nur die erste Hälfte der Arbeit. Zum Glück habe ich schon einige Töpfe vorbereitet. Die Samenmischung mit Kapuzinerkresse gedeiht gut und auch der Lavendel entwickelt sich prächtig. In der folgenden Pause esse ich etwas und entlaste meinen schmerzenden Rücken.
Wie ich mich nach der langen Regeneration wieder zur Arbeit motivieren könnte, weiß ich nicht. Aber auch die zweite Hälfte des Balkons habe ich noch gründlich gefegt und gewischt. Dort spendet mir der große Knöterich Schatten bei der Arbeit am Diabetes-Portal DiabSite. Nach mehr als vier Stunden ist das Werk vollbracht. DiabSite- Unterstützerin Birgit Ruben und ich haben den Balkon endlich fit gemacht, für schöne Stunden der Entspannung. Am Ende belohnen wir uns mit einem köstlichen Abendessen auf dem Balkon.
Und wie haben Sie Bewegung in Ihren Pfingstsonntag gebracht?
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Ihre Helga Uphoff
Rauchen ist der wichtigste Risikofaktor bei der Entstehung und dem Voranschreiten von Gefäßerkrankungen. Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai 2023 empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e.V. (DGG) daher allen Patientinnen und Patienten mit Gefäßerkrankungen eine Rauchentwöhnung auch durch E-Zigaretten, falls ein kompletter Rauchstopp mit anderen Verfahren nicht erfolgreich war. Die wissenschaftliche Evidenz zeige, so die DGG, dass E-Zigaretten sich besser zur Rauchentwöhnung eignen als Medikamente oder Verhaltenstherapie und die Schadstoffexposition auf 5 Prozent minimieren. Nachricht lesen