Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
In nationalen und internationalen Leitlinien sowie Disease Management Programmen (DMP) wird sowohl die somatische als auch die psychologische Betreuung von Menschen mit Diabetes gleichermaßen gefordert. Doch die Versorgungsrealität zeigt: Die psychologische Therapie ist weiterhin unterfinanziert und wird meist nur als optionales „Add-on“ verstanden. Um die Unterstützung von Menschen mit Diabetes mit psychischen Problemen zu verbessern, hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) das neue Zertifizierungsmodul „Diabetes und Psyche“ eingeführt. Das Modul richtet sich an ambulante und stationäre Diabeteseinrichtungen, die eine besondere Expertise in der Behandlung von diabetes-assoziierten psychischen Problemen oder diabetes-bezogenen Belastungen nachweisen können. Das Angebot soll die Transparenz für Patientinnen und Patienten sowie Zuweiser erhöhen und die Qualität der Diabetestherapie in allen Sektoren steigern. Nachricht lesen
Beim Arzt, in der Klinik und manchmal auch in der Apotheke begegnen Patientinnen und Patienten vielen Fachbegriffe. Wer sie nicht versteht, sollte sich nicht scheuen, einfach mal nachzufragen. Nicht jedem sind lateinische Begriffe wie Antidiabetika und Abkürzungen vertraut. Was sie bedeuten, steht oft im DiabSite Diabetes-Lexikon. Hier werden medizinische Fachausdrücke, häufig verwendete Abkürzungen und technische Begriffe erklärt. Manchmal sind sie sogar mit Links zu vertiefenden Informationen versehen. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail, wenn Sie Ideen zur Erweiterung unseres Lexikons haben.
Nierenkrankheiten sind häufig und gefährlich, bekommen gesamtgesellschaftlich aber kaum die Aufmerksamkeit, die es benötigt, um die Forschung, Versorgung und vor allem die Prävention zu verbessern. Dabei würden davon alle profitieren: Die Betroffenen, denen viel Leid erspart bliebe, den Kostenträgern, da eine kostenintensive Therapie deutlich seltener zum Einsatz kommen müsste, – und die Umwelt, da die Dialyse viel Energie und Wasser erfordert und viel Abfall verursacht. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) plädiert daher für mehr gesamtgesellschaftlichen Einsatz zur Prävention von Nierenkrankheiten. Nachricht lesen
Daseinsfürsorge, Sicherung und Steigerung der Behandlungsqualität sowie Entbürokratisierung – das sollen die erklärten Ziele der von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach angestoßenen Krankenhausreform sein. Mit der in der vergangenen Woche bekannt gewordenen Arbeitsfassung zum sogenannten Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) liegen nun erstmals seit dem Eckpunktepapier von Bund und Ländern nähere Anhaltspunkte vor, wie die Reform ausgestaltet werden soll. In dem Entwurf spielt die konkrete Verbesserung der Patientenversorgung eine zu geringe Rolle, kritisiert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Außerdem drohe das Nebeneinander von Vorhaltevergütung und Fallpauschalen ein Bürokratiemonster für Kliniken zu werden. Die Fachgesellschaft bekräftigt ihre Forderung an die Gesundheitsminister von Bund und Ländern, das Patientenwohl und die Patientensicherheit in den Mittelpunkt der Reform zu stellen und die Perspektive der Fachgesellschaften stärker zu berücksichtigen. Nachricht lesen
Die Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (EASD) ist in diesem Jahr in Hamburg zu Gast. Ein wissenschaftliches Programm mit mehr als 1.200 Vorträgen und Präsentationen zu den neuesten Erkenntnissen aus der Diabetesforschung erwartet die Teilnehmenden vom 2. bis 6. Oktober 2023 in der Hansestadt. DZD-Forschende dürfen sich bei der Tagung gleich über mehrere EASD-Auszeichnungen freuen. Nachricht lesen
Ein so umfangreiches Projekt wie das Diabetes-Portal DiabSite ist wie kaum ein anderes auf Unterstützung angewiesen. Unser Unterstützer des Monats ist Lasar Liepins, dem wir nicht nur den Adventskalender mit Diabetes-Quiz verdanken, sondern auch ein sogenanntes Content-Management-System, das es uns ermöglicht, Ihnen diese Fülle an Diabetes-Informationen zu bieten. Welche Menschen und Unternehmen uns außerdem unterstützen und warum sie Zeit und Energie in das Projekt DiabSite investieren, lesen Sie auf der Seite Unterstützer. DiabSite sagt: „Danke schön!“.
Am 14. November ist Weltdiabetestag. Bereits am 12. November veranstaltet diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe einen Digitalen Patiententag mit wissenschaftlich-medizinischen Expertenvorträgen, die Menschen mit der Stoffwechselerkrankung, aber auch Angehörige, medizinisches Personal und Interessierte über Themen wie „Schwangerschaft mit Diabetes“ informieren und aufklären. Medienpartner MedTriX/Kirchheim plant ein digitales Expertengespräch über die zukünftige Versorgung der Menschen mit Diabetes. Und am Weltdiabetestag lädt #dedoc° zu den eigentlichen #docdays° ein – Community-Events im lockeren Talkshow-Stil von, für und mit Menschen mit Diabetes aus aller Welt. Als Veranstalter des Virtuellen Weltdiabetestages bündelt #dedoc° so Angebote verschiedener Partner und macht sie als Livestream auf der Webseite www.weltdiabetestag.de verfügbar. Nachricht lesen
Im Jahre 2018 erhielt Frau Wiebke Kristin Fenske, damals PD in Leipzig, den Schöller-Junkmann-Preis der DGE. Wie sorgfältig und wie richtig die DGE-Jury, welcher auch der Referent (H.S.) angehörte entschieden hat kann man daran sehen, dass die eingereichte Arbeit auch im New England Journal of Medicine abgedruckt wurde. Jetzt übernahm Frau Professor Fenske den Lehrstuhl für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Endokrinologie und Diabetologie am Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Nachricht lesen
Haben Menschen eine chronische Erkrankung ist der pflegerische Aufwand im Alter besonders hoch und komplex. Schon heute werden Menschen mit Diabetes mellitus – insbesondere Diabetes Typ 1 – in Pflegeheimen unzureichend pflegerisch betreut und versorgt, mahnt der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD). Das Pflegepersonal sei nur selten auf neueste Therapien geschult und Patientinnen und Patienten müssten daher auf effektive und sichere Therapieformen verzichten. Auch Angehörige sind mit den steigenden Anforderungen häufig überlastet. Ändere sich nichts an der Situation würden künftig tausende Menschen mit Diabetes Typ 1 unterversorgt. Der Verband fordert daher flächendeckende Schulungsangebote für Pflegekräfte in der Langzeitpflege sowie Angehörige und eine einheitlich gesicherte Finanzierung und Bereitstellung von Diabetesschulungen. Nachricht lesen
Starkes Übergewicht zählt zu den wichtigsten vermeidbaren, aber wenig bekannten Krebsrisikofaktoren. Jedes Jahr gehen in Deutschland etwa 30.000 Krebsfälle auf das Konto von Übergewicht und Fettleibigkeit. Anlässlich der 5. Nationalen Krebspräventionswoche vom 25. bis 29. September setzen sich die Deutsche Krebshilfe, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) für Rahmenbedingungen ein, die es Menschen leichter machen, ein gesundes Körpergewicht zu halten oder zu erlangen. Nachricht lesen