Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Wenn’s mal wieder schnell gehen muss oder der Kühlschrank nicht viel hergibt, stehen Nudeln mit Tomatensauce immer hoch im Kurs. Wie unsere Bandnudeln mit scharfer Tomatensauce zeigen, lässt sich jedoch aus einfachen, wenigen Zutaten ein Essen zaubern, das durchaus auch gehobeneren Ansprüchen genügt. Denn die aus frischen Tomaten (alternativ auch aus der Dose) und Chilischoten bereitete Sauce wird mit einem Schuss Rotwein und Mozzarellawürfeln verfeinert. Garniert mit frischen Basilikumblättchen und einigen Parmesanspänen und serviert mit einem schönen Glas Rotwein, bringen Sie im Nu ein sommerliches Abendessen auf den Tisch, das Erinnerungen an den letzten Italienurlaub wachruft. Weitere Rezeptvorschläge für Gerichte der italienischen Küche finden Sie in unserer Rezeptdatenbank in der Rubrik Internationale Küche – mit allen wichtigen Nährwert- und BE-Angaben für Menschen mit und ohne Diabetes. Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren, frohe Pfingsten und guten Appetit.
Eine Heilung des Diabetes (auch „Zuckerkrankheit“ genannt) ist trotz intensiver Forschung bis heute nicht möglich. Verbesserungen in der Therapie spielen deshalb für die Lebensqualität von Diabetikern, für die Vermeidung von diabetesbedingten Folgeerkrankungen und nicht zu letzt für die Belastung des Gesundheitssystems eine wichtige Rolle. Über neue Ansätze in der Diabetestherapie, moderne Hilfsmittel für Menschen mit Diabetes und eine ganz neue Sichtweise auf die Behandlung von Diabetes-Patienten informiert Prof. Werner A. Scherbaum, Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie am Universitätsklinikum Düsseldorf, im Interview mit Helga Uphoff für das DiabSite Diabetes-Radio. Nachricht lesen
Auf mehr als 18.000 Einzelseiten bietet das Diabetes-Portal DiabSite heute seriös recherchierte, unabhängige und leicht zugängliche Informationen. Immer schneller wächst die Zahl der Nachrichten und anderer Beiträge rund um den Diabetes mellitus. Inzwischen finden Besucher hier oft 3 bis 5 Meldungen pro Tag oder mehr – und das nicht nur in der Zeit des Deutschen Diabetes-Kongresses. Wie Nutzer aus dieser Informationsfülle und -vielfalt am besten das für sie Interessante herausfinden, ist eine Frage der persönlichen Vorlieben. Mehr als 4.000 DiabSite-Besucher haben den Diabetes-Newsletter abonniert, der etwa zweimal im Monat verschickt wird. Andere besuchen beinahe täglich die Startseite des unabhängigen Diabetes-Portals. Hier finden sie die Neuigkeiten der letzten Tage. Wieder andere rufen lieber das DiabSite Diabetes-Weblog mit seinen täglich neuen Beiträgen auf, die dann jeweils an oberster Stelle stehen. Wer stets umgehend über Neues aus der Diabeteswelt informiert sein will, abonniert hier die sogenannten RSS-Feeds oder folgt der „DiabSite“ bei Twitter. Das Diabetes-Portal DiabSite bietet für jeden Geschmack den passenden Service und wünscht Ihnen ein frohes Pfingstfest.
Laut Robert-Koch-Institut (RKI) haben Menschen mit Diabetes ein erhöhtes Risiko für Bakterien- und Vireninfektionen, die unter anderem Durchfallerkrankungen hervorrufen können. Denn häufig ist ihr Immunsystem durch die chronische Stoffwechselerkrankung geschwächt und die Behandlung von Infektionen langwieriger und komplikationsreicher. Nachricht lesen
Was gibt es Neues in der Diabetestherapie und Diabetologie? Antworten auf diese Frage gibt Professor Dr. med. Werner A. Scherbaum, Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie am Universitätsklinikum Düsseldorf sowie Herausgeber der Internetseite Diabetes-Deutschland.de.
In unserem „Update Diabetes“ informiert er allgemeinverständlich über neue Medikamente und Hilfsmittel, aber auch über eine neue Sicht auf die Therapie von Menschen mit Diabetes. Mit dem ehemaligen Vorsitzenden der Leitlinienkommission der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und Ärztlichen Direktor des Deutschen Diabetes-Zentrums (Leibniz-Zentrum für Diabetesforschung) sprach DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff im Rahmen der 46. DDG-Jahrestagung in Leipzig. Das Interview steht ab sofort im DiabSite Diabetes-Radio zum Anhören bereit.
BfArM rät derzeit vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel ab – Diabetes-Patienten sollten die Einnahme ihrer Medikamente jedoch nicht eigenmächtig abbrechen: Grund für die Warnung sind die seit gestern verfügbaren Ergebnisse einer französischen Kohortenstudie. In dieser Studie wurde die Häufigkeit des Auftretens von Blasenkrebs bei Diabetikern, die pioglitazonhaltige Arzneimittel einnahmen, mit dem von Diabetikern verglichen, die keine pioglitazonhaltigen Arzneimittel einnahmen. Nach einer ersten Bewertung sprechen die Ergebnisse der Studie dafür, dass pioglitazonhaltige Arzneimittel eine Erhöhung des Risikos für Blasenkrebs verursachen können. Das BfArM rät daher von dem Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel bis zur Klärung des Sachverhaltes ab. Nachricht lesen
Mechanismus der Insulin-Resistenz entdeckt: Forschende der ETH Zürich haben entdeckt, dass kleine RNS-Stränge ein Gen blockieren, das eine zentrale Rolle spielt bei der Zuckeraufnahme in Leber- und Fettzellen. Werden die RNS-Stränge aus dem Verkehr gezogen, reagieren die Zellen wieder auf Insulin. Nachricht lesen
Wir machen ernst mit der Zusammenführung universitärer und außeruniversitärer Forschung: Die sechs Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung stellen sich am Donnerstag in Berlin offiziell vor. Dies sind die Deutschen Zentren für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), für Diabetesforschung (DZD), für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), für Infektionsforschung (DZIF), für Lungenforschung (DZL) und für Translationale Krebsforschung (DKTK). Lesen Sie dazu eine Erklärung des forschungspolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Rupprecht. Nachricht lesen
Psychologische Barrieren verzögern notwendige Insulintherapie: Trotz einer kontinuierlichen Verbesserung der Therapieoptionen bei Typ-2-Diabetes erreicht die Mehrheit der Patienten nicht das Ziel einer normnahen Stoffwechseleinstellung. Gründe hierfür sind u. a. psychologische Barrieren, die die Initiierung einer notwendigen Insulintherapie verzögern oder behindern. Besonders häufig genannt werden Ängste vor Injektionen und Hypoglykämien, die Sorge Gewicht zuzunehmen und die weit verbreitete Einschätzung, dass der Beginn der Insulintherapie den Eintritt in eine schwere Phase der Erkrankung markiert. Nachricht lesen
Der Deutsche Diabetiker Bund fragt: „Was nun, Herr Minister?“ Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17. März 2011 beschlossen, dass Krankenkassen künftig keine Harn- und Blutzuckerteststreifen für Patienten mit Diabetes Typ 2 erstatten, die ohne Insulin therapiert werden. Nachdem der Bundesgesundheitsminister diesem Beschluss nicht widersprochen hat, kann der Verordnungsausschluss ab 01.07.2011 in Kraft treten. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) will klagen. Nachricht lesen