Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Samstag, 21. März 2015

Tischtennis mit Paralympics-Sieger

Entwicklung von Übergewicht und lebensstilbedingten Erkrankungen wie Diabetes bereits im Kindesalter vorbeugen: Die teilnehmenden Kinder der Initiative „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ trainieren im Deutschen Sport und Olympia Museum mit dem Tischtennis-Paralympics-Sieger Holger Nikelis. Mit dem Training und dem Besuch des Museums sollen die Schüler für den Sport und einen ausgeglichenen Lebensstil begeistert werden, um die Entwicklung von Übergewicht und lebensstilbedingten Erkrankungen wie Diabetes zu verhindern. Nachricht lesen

Informationen vor Ort im Diabetes-Kalender

Weltweit wächst die Zahl der Menschen mit Diabetes rasant. Allein in Deutschland leben heute etwa 6 Millionen Diabetiker. Hinzu kommt eine hohe Dunkelziffer, denn oft wird der Typ-2-Diabetes erst spät erkannt. Grund genug, sich auf dem Diabetes-Portal DiabSite und zum Beispiel bei einer der folgenden Veranstaltungen vor Ort, zu informieren.

– 31.03.2015 – Neunkirchen – Diabetesbehandlung mit pflanzlicher Unterstützung
– 29.04.2015 – Innsbruck, Österreich – Erfahrungsaustausch Diabetes und Diskussion
– 28.05.2015 – Oberhausen – Wie vermeide ich die Dialyse bei Diabetes?

Der große Diabetes-Kalender der DiabSite zeigt Interessierten, Diabetikern und Experten, wo man sich in Sachen Diabetes im In- und Ausland trifft.

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Freitag, 20. März 2015

Bundestag berät Präventionsgesetz in erster Lesung

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Ziel ist, Krankheiten zu vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen. Deshalb müssen wir die Umgebung, in der wir leben, lernen und arbeiten, so gestalten, dass sie die Gesundheit unterstützt – in der Kita, der Schule, am Arbeitsplatz und im Pflegeheim. Mit dem Präventionsgesetz gehen wir jetzt einen wichtigen Schritt hin zu mehr Gesundheitsförderung. Dazu gehört auch, den Impfschutz zu verbessern. Wir müssen künftig alle Gesundheits-Routineuntersuchungen nutzen, um den Impfschutz zu überprüfen. Und bei der Aufnahme in die Kita muss ein Nachweis über eine ärztliche Impfberatung vorgelegt werden. In den parlamentarischen Beratungen zum Präventionsgesetz müssen alle Möglichkeiten auf den Tisch, die dazu beitragen, dass mehr Kinder und Erwachsene gegen gefährliche Infektionskrankheiten geschützt sind. Wir brauchen eine offene Debatte ohne Scheuklappen. Denn wer leichtfertig eine Impfung ablehnt, gefährdet auch die, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können.“ Nachricht lesen

Maßeinheiten für Blutzuckerwerte bei Diabetes

Haben Sie Ihren Osterurlaub schon geplant? Viele Menschen, darunter auch Diabetiker, zieht es in den Osterferien in ferne Länder. Nach dem langen und dunklen Winter möchten sie endlich wieder einmal Sonne „tanken“. Beliebte Ziele für den Osterurlaub sind neben den Kanarischen Inseln, Spanien oder Griechenland auch ferne Länder wie Honduras, Tunesien und die Republik Maledivien. Menschen mit Diabetes bereiten ihre Reise am besten gut vor und denken daran, dass im Ausland die Blutzuckerwerte – wie übrigens auch in vielen deutschen Kliniken und in den östlichen Bundesländern – statt in Milligramm pro Deziliter in Millimol pro Liter gemessen werden. Deshalb ist es bei Stoffwechselentgleisungen ratsam, den Helfern die Maßeinheit für den Blutzuckerwert mitzuteilen. Wo reisende Diabetiker im Ausland Hilfe finden, erfahren sie in unserem Themenschwerpunkt Diabetes auf Reisen unter Länderinfos. Für die Umrechnung der Blutzuckerwerte bietet das Diabetes-Portal DiabSite einen einfachen Rechner, eine Umrechnungsformel und eine große Tabelle.

Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit Übergewicht verbunden

Gefahr aus dem Fettgewebe droht auch für körperliche und psychische Gesundheit: Das Fettgewebe von Menschen mit starkem Übergewicht (Adipositas) ist mehr als nur ein Energiespeicher. Es mischt sich in den Stoffwechsel, die Immunabwehr und sogar in die Psyche der Betroffenen ein. Eine interdisziplinäre Studie des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) AdipositasErkrankungen der Universität Leipzig konnte zeigen, dass bei Adipositas mehr Signalstoffe des Immunsystems im Fettgewebe produziert und ins Blut abgegeben werden als bisher angenommen. Diese sogenannten Zytokine können dann im gesamten Körper zu entzündlichen Prozessen führen. Nachricht lesen

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Donnerstag, 19. März 2015

Zusammenhänge von Adipositas und Tumorleiden

Mit den Pfunden nimmt auch das Risiko für Typ-2-Diabetes und Herz- und Kreislaufleiden zu: Fettleibige Menschen erkranken häufiger an Krebs als Normalgewichtige, belegen neuere Untersuchungen. Übergewicht gilt damit als bedeutender Risikofaktor für eine Turmorerkrankung, warnt die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). Beteiligt sind daran vor allem Botenstoffe, die Appetit, Gewicht und Blutzucker regulieren und auch Geschlechtshormone. Die Zusammenhänge von Fettleibigkeit und Krebs sind ein Thema der diesjährigen Jahrestagung der DGIM in Mannheim. Der 121. Internistenkongress findet vom 18. bis 21. April in Mannheim im Congress Center Rosengarten statt und beschäftigt sich auch mit Diabetes oder dessen Vorstufen. Nachricht lesen

Jena wird Gesundheitsregion von morgen

Wie kann eine Region modernen Volkskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes und psychischen Erkrankungen entgegenwirken?: Darum geht es im Innovationsnetzwerk „VorteilJena“. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert über vier Jahre die Gesundheitsregion Jena. In der Region soll in acht Forschungsprojekten der Zusammenhang gesundheitlicher Vorbeugung und sozialer Teilhabe untersucht und in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden. Heute (19. März) war der offizielle Auftakt. Getragen wird das Netzwerk vom Universitätsklinikum Jena (UKJ; Antragsteller Prof. Dr. Bernhard Strauß & PD Dr. Uwe Berger), der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Ernst Abbe-Hochschule Jena (Antragstellerin Prof. Dr. Heike Kraußlach) und bislang rund 30 weiteren Partnern. Nachricht lesen

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Mittwoch, 18. März 2015

Diabetes, Osteoporose und Schilddrüsen-Erkrankungen in Deutschland häufig

Informationskampagne der Endokrinologen klärt über Hormone und Stoffwechsel auf: Von Diabetes, Osteoporose oder Schilddrüsen-Erkrankungen sind in Deutschland Millionen von Menschen betroffen. Allen diesen Erkrankungen liegt eine Störung des Hormonstoffwechsels zugrunde. Um diese zielgerichtet zu behandeln, ist ein Experte aus dem Fachbereich der Endokrinologie, der Lehre von Hormonen und Stoffwechsel, gefragt. Dennoch ist die Endokrinologie in der Bevölkerung wenig bekannt. Mit einer Informationskampagne will die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) dies nun ändern. Auf der Pressekonferenz ihrer 58. Jahrestagung am 18. März 2015 in Lübeck informieren Experten über Hormone und Stoffwechselstörungen und geben den Startschuss für die Kampagne „Hormongesteuert?!“. Nachricht lesen

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Dienstag, 17. März 2015

Beratung durch Apotheker senkt Risiko von Typ-2-Diabetes

Bweratung in der Apotheke Apotheker können das Risiko, dass Menschen an Typ-2-Diabetes erkranken, durch eine intensive Betreuung erheblich senken. Persönliche Beratungsgespräche und Gruppenschulungen in der Apotheke führen dazu, dass Diabetes-Gefährdete sich mehr bewegen, Übergewicht abbauen und ihre körperliche Lebensqualität verbessern. Das belegt eine einjährige Präventionsstudie mit 1.000 Teilnehmern, deren Ergebnisse heute in der renommierten Fachzeitschrift Diabetes Care veröffentlicht werden. Durchgeführt wurde das Projekt, an dem 40 Apotheken beteiligt waren, vom WIPIG – Wissenschaftliches Institut für Prävention im Gesundheitswesen, das die Studie mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg initiierte. Nachricht lesen

„Süß und billig“: Der Süßigkeitenkonsum nimmt zu

Ungesunde Ernährung fördert Übergewicht und Typ-2-Diabetes: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Süßwaren lag 2013 bei 32,4 Kilogramm im Jahr. Tendenz steigend. Grund dafür ist unter anderem, dass Süßigkeiten in der Bundesrepublik so günstig zu haben sind. Mit schweren Folgen für die Gesundheit: Jeder zweite Erwachsene hat Übergewicht und ist somit auch gefährdet, Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Experten raten deshalb zu einem moderaten Genuss von Schokolade, Gummibärchen & Co. – und das vor allem auch an Festtagen wie Ostern, wo eigentlich am liebsten gesündigt wird. Menschen mit Diabetes sollten beim Naschen insbesondere auf die Kohlenhydrate und Broteinheiten achten. Tipps zur richtigen Ernährung an Ostern gibt die Ernährungsexpertin Dr. Astrid Tombek im Chat der diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe am 19. März 2015. Nachricht lesen