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Patienten, die an einer Herzerkrankung leiden, bekommen häufig ein Reha-Programm mit Bewegung und Kardio-Fitness verschrieben. Ob eine solche Maßnahme gleichermaßen auch Herzpatienten nützt, die zusätzlich Diabetes haben, war bislang nicht bekannt. Eine großangelegte kanadische Studie konnte nun den gesundheitsfördernden Nutzen einer Reha-Maßnahme auch für Herzpatienten mit Diabetes belegen. Allerdings müssen sie das Programm wirklich bis zum Ende absolvieren. Nachricht lesen
Potenzial der ADULT-Studie am Beispiel Diabetes aufgezeigt: Das Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen (LIFE) der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig zieht nach fünf Jahren Arbeit Bilanz. Das Projekt wurde mit mehr als 42 Millionen Euro durch das Land Sachsen gefördert. Rund 21.500 Leipziger haben ihre Daten und Proben zur wissenschaftlichen Auswertung zur Verfügung gestellt. Als die sächsische Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute das Projekt besuchte, wurden ihr die Ergebnisse präsentiert. Nachricht lesen
Fußpflege, Achtsamkeit und passendes Schuhwerk: Jeder Vierte mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 erleidet im Laufe seines Lebens Verletzungen am Fuß. Die Rede ist dann vom Diabetischen Fuß-Syndrom (DFS). Für Betroffene gilt besondere Vorsicht, denn bereits kleine Steinchen im Schuh verursachen gefährliche Wunden unter den Füßen und Sandalenriemen reizen unbemerkt die Haut. Das Gefährliche: Schmerzen werden nicht mehr wahrgenommen. Nachricht lesen
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– Diabetisches Fußsyndrom – Ein Schwerpunktthema auf dem Diabetes-Portal DiabSite.
Anlässlich des zehnjährigen Geburtstages der von Sanofi im Jahr 2005 initiierten Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“, radelten die Besucher in Dresden, wie auch deren Bürgermeister Martin Seidel, weit über 100 km auf dem Müslifahrrad. Damit wurde die Messlatte für die nächste Station der Diabetesaktion am 23. und 24. Juli 2015 in Sulzbach/Main-Taunus-Kreis hoch angesetzt. Mehr als 800 Besucher nahmen in Dresden am Diabetes-Risikocheck teil. Nachricht lesen
Nintamed sponsert das Sportevent: Am 30. Mai fällt der Startschuss zum größten Mannschafts-Sportevent im Norden Deutschlands. 700 Staffel-Teams mit 7000 Läufern laufen zwischen Nord- und Ostsee um die Wette. Auch dieses Jahr wieder mit dabei: zwei lauffreudige Diabetiker-Mannschaften. Das Mainzer Unternehmen Nintamed unterstützt das Ereignis als Hauptsponsor und rüstet einen Teil der Läufer mit Dexcom CGM-Geräten aus. Nachricht lesen
Blasen- und Darmschwäche beim Arzt ansprechen: Hilflosigkeit, Verzweiflung, Scham, Angst, Frustration: Inkontinenz ruft bei Betroffenen die verschiedensten negativen Gefühle hervor und schränkt ihre Lebensqualität stark ein. Viele verschweigen es selbst vor Angehörigen, da die Erkrankung immer noch als Tabu-Thema gilt. Dabei leiden Schätzungen zufolge in Deutschland etwa fünf bis acht Millionen unter Inkontinenz, darunter auch zahlreiche Menschen mit Diabetes mellitus. Kann der Umgang mit Diabetes alleine schon belastend sein, führt eine Folgeerkrankung wie Blasenschwäche häufig zu Depressionen und sozialer Isolation. Darauf macht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe aufmerksam und ermutigt Betroffene, mit ihrem behandelnden Diabetologen darüber zu sprechen. Nachricht lesen
Vor Feiertagen wie Weihnachten oder Ostern fragt man sich stets was serviert werden soll. Danach ergibt sich bei einem Blick in den Kühlschrank oft schon das nächste Problem: Was machen wir bloß mit den ganzen Resten? Für den Fall, dass Sie nach den Osterfeiertagen noch Räucherlachs, hartgekochte Eier oder auch Salat und Baguette beziehungsweise Brötchen übrig haben, bietet unser Rezeptvorschlag: Frühlingssalat mit Eiern und Lachs wirkungsvoll und lecker Abhilfe. Dazu gibt’s eine leckere Sauce aus saurer Sahne, Senf und Meerrettich sowie frisches oder aufgebackenes Baguette. Schnell gemacht, Reste verwertet und noch dazu figurfreundlich ist dieser Salat das ideale Nach-Feiertags-Abendessen mit Vitaminen satt, das auch öfter einmal auf dem Speisezettel stehen darf. Eine praktische Resteverwertung für Diabetiker und Nicht-Diabetiker. Weitere Rezeptideen finden Köchinnen und Köche in unserer großen Rezeptdatenbank – wie immer mit allen wichtigen Nährwert- und BE-Angaben. Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen, guten Appetit und viel Spaß bei den Oster-Nachbereitungen!
Forschergruppe Diabetes der TU München zum Weltgesundheitstag 2015:Anlässlich des Weltgesundheitstages 2015 weisen Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München, auf die wachsende Zahl von Kindern mit Typ-1-Diabetes hin. Deutschland zählt zu den Ländern mit den höchsten Erkrankungsraten: Hier sind nach Hochrechnungen rund 30.000 Kinder und Jugendliche bis 19 Jahren betroffen. Bei etwa jedem dritten Krankheitsfall wird die Erkrankung erst aufgrund einer Ketoazidose, einer lebensgefährlichen Stoffwechselentgleisung, erkannt. Neue Tests zur Früherkennung könnten Ketoazidosen verhindern. Präventionsstudien für Risikopersonen geben außerdem Anlass zu der Hoffnung, das Auftreten von Typ-1-Diabetes in Zukunft verhindern zu können. Nachricht lesen
Interview mit Prof. Dr. Detlev Ganten zum Weltgesundheitstag 2015: Weltweit sterben laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis zu zwei Millionen Menschen pro Jahr an Krankheiten, die durch kontaminierte Nahrung und Wasser übertragen werden. Zusätzlich erkranken immer mehr Menschen an chronischen Krankheiten, verursacht durch Industrienahrung, Softdrinks und ungesunde Lebensführung. Prof. Ganten ist Präsident des World Health Summit, dem weltweit führenden strategischen Forum für Gesundheitsfragen. Außerdem ist er Facharzt für Pharmakologie und Experte für Bluthochdruck, Evolutionäre und Molekulare Medizin. Nachricht lesen
Das vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) geleitete Studienzentrum Berlin-Süd/Brandenburg der Nationalen Kohorte (NAKO) stellt sich heute erstmals der Presse vor. Neben dem Zentrum Berlin-Nord ist es das einzige von 18 bundesweiten Untersuchungszentren, das auch Teilnehmer aus Brandenburg betreut. Auf lange Sicht wollen die Forscher vom DIfE 10.000 Erwachsene zu ihrem Lebensstil befragen und medizinisch untersuchen. Bundesweit sollen insgesamt 200.000 Menschen an der bislang größten Bevölkerungs-Langzeitstudie Deutschlands teilnehmen. Ziel der Studie ist es, die Ursachen der wichtigsten Volksleiden zu erforschen, um neue Präventions- und Behandlungsstrategien zu entwickeln. Nachricht lesen