Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Forsa-Umfrage der DAK irreführend und unseriös: Im Zuge des Präventionsgesetzes der Bundesregierung zur Vorbeugung von Volkskrankheiten wie Diabetes Typ 2, Übergewicht und Herzinfarkt ist in der Politik eine Debatte um die Erhebung einer Zucker/Fettsteuer auf stark kalorienhaltige Lebensmittel entbrannt. Eine aktuelle Forsa-Umfrage der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) will nun angeblich belegen, dass zwei Drittel der Deutschen eine solche Steuer ablehnen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) kritisiert die Umfrage als irreführend und unseriös. Angesichts steigender Erkrankungszahlen und explodierender Kosten im Gesundheitssystem hält die Fachgesellschaft weiter eine solche Steuer bei gleichzeitiger Steuerentlastung für gesunde Lebensmittel für erforderlich. Nachricht lesen
Menschen in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg erkranken häufiger als in Berlin: Anlässlich des Tourstarts des Spendenprojektes „Diabetesberatung auf Rädern“ von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe in Nord- und Ostdeutschland hat die AOK Nordost heute aktuelle Zahlen zur Diabetes-Prävalenz vorgestellt. Sie untersuchten die Häufigkeit der Stoffwechselerkrankung ihrer Versicherten in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin. Am häufigsten erkranken demnach Menschen in Mecklenburg-Vorpommern an Diabetes Typ 1 oder Typ 2. Nachricht lesen
Auch bei noch so viel Interesse am Diabetes und persönlichem Engagement ist es in der Hektik des Alltags kaum zu schaffen, sich ständig auf dem Laufenden zu halten. Denn Interessantes zum Thema gibt es täglich. Damit Sie dennoch nichts verpassen, schickt Ihnen das Diabetes-Portal DiabSite derzeit unregelmäßig das Wichtigste in Kürze direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Nutzen auch Sie diesen kostenlosen Service. Die Anmeldung für unseren Diabetes-Newsletter ist unkompliziert und schnell erledigt. Ihr E-Mail-Postfach ist sowieso schon immer zu voll? Dann können Sie unsere Newsletter später online im Newsletter-Archiv nachlesen. Hier gehts direkt zur neuesten Newsletter-Ausgabe, die wir bereits am 06. April verschickt haben.
Ernährungsunsinn des Monats April 2015: WHO will weniger Zucker
Zucker: Die Empfehlung der WHO kann Sie um Ihren Verstand bringen!
Die „globalen Gesundheitshüter“ der WHO haben mal wieder einen PR-Coup der besonderen Sorte gelandet: Ihre Forderung, den Zuckerkonsum auf 5 % zu reduzieren, um die „Übergewichtsepidemie zu stoppen“, verbreitete sich wie ein mediales Lauffeuer. Spiegel.de brachte es auf den Punkt: „WHO empfiehlt nicht mehr als sechs Teelöffel pro Tag“. Machen wir es kurz und schmerzlos: „Diese Forderung ist offenbar eine verkappte Marketingaktion für künstliche Süßstoffe, denn es gibt nicht einen einzigen soliden Beleg, dass Zucker dick oder krank macht“, erklärt Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E. e.V.).
Selbst bei der Karies haben ihm inzwischen die Säuren … Zum vollständigen Text
Zur Info: Der „Ernährungsunsinn des Monats“ erscheint regelmäßig – und zwar immer anlässlich grob fahrlässiger Ernährungs-PR von Universitäten, Instituten & Co., die via bewusste Lancierung von Fehlinformationen den Medien und damit den Bürgern Ernährungsideologie unterjubeln wollen. Wenn Sie den „Ernährungsunsinn des Monats“ auch in Zukunft erhalten möchten, melden Sie sich einfach für den NEWSLETTER an (rechts oben, kostenlos und unverbindlich). Die jüngsten „Ernährungsunsinne“ finden Sie im Archiv. (Zitat Ende!)
Die Redaktion des unabhängigen Diabetes-Portals DiabSite legt Ihnen diesen interessant und spritzig geschriebenen Artikel ans Herz. Bei Fragen zum Inhalt wenden Sie sich bitte direkt an das Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E. e.V.).
Diabetestherapie muss stärker auf einzelne Patienten angepasst werden: In der Behandlung des Typ-2-Diabetes steht den Ärzten mittlerweile ein rundes Dutzend unterschiedlich wirkender Medikamente zur Verfügung. Dies eröffnet die Möglichkeit, bei der Auswahl der Mittel stärker als bisher auf die Bedürfnisse der einzelnen Patienten einzugehen. Die führenden Fachgesellschaften aus den USA und Europa haben sich deshalb auf eine neue gemeinsame Empfehlung geeinigt, die auch von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) mitgetragen wird. Jetzt zählt nicht mehr nur die Senkung des hohen Blutzuckerspiegels, sondern auch die Vermeidung von Übergewicht, Bluthochdruck und schweren Unterzuckerungen zu den wichtigsten Therapiezielen. Nachricht lesen
Energiewende, Lebensstil-Epidemie „Zucker“ und der vermessene Mensch sind nur einige der aktuellen Themen: Deutschland scheint bei der Energiewende auf einem guten Weg zu sein: Bereits 27 Prozent unseres Strombedarfs decken erneuerbare Energiequellen, die Freisetzung von Kohlenstoffdioxid (CO2) ist im Vergleich zu 1990 um 27 Prozent zurückgegangen. Doch die bisherigen Erfolge waren noch vergleichsweise einfach zu erzielen, die nächsten Schritte werden schwieriger. Wie Forschung, Politik und Industrie die großen Ziele – 40 Prozent weniger CO2-Ausstoß bis 2020, 80 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren bis 2050 – erreichen können, davon handelt die Titelgeschichte der neuen „Helmholtz Perspektiven“, die heute erscheinen. Nachricht lesen
Dextromethorphan, ein Wirkstoff in vielen rezeptfreien hustenstillenden Medikamenten, verbessert bei Menschen mit Typ-2-Diabetes die Insulinausschüttung und damit den Blutzuckerspiegel. Eine zentrale Rolle in dem Wirkprozess spielen dabei die sogenannten NMDA(N-Methyl-D-Aspartat)-Rezeptoren. Neue Forschungsergebnisse aus dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung lassen diese Rezeptoren als Ansatzpunkt für die Diabetes-Therapie geeignet erscheinen. Nachricht lesen
Sie möchten sich und Ihre Lieben am Himmelfahrtstag oder einem der kommenden Sonntage kulinarisch ganz besonders verwöhnen? Dann haben wir das passende Rezept für Sie: Ein Kalbssteak „Princess“ mit Spargel. Schon allein die Stichwörter „Spargel“ und „Kalbssteak“ lassen einem Gourmet das Wasser im Mund zusammenlaufen. Hier aber werden die edlen Zutaten noch mit einer Käsesauce kurz überbacken und mit in Butter geschwenkten Rosmarinkartoffeln serviert. Vorweg ein schöner Salat, dazu ein gutes Glas Wein – damit wird jeder Tag zum Festtag. Für Menschen mit Diabetes ist dieses Rezept trotz seines hohen Fettgehalts geeignet, denn Spargel kann die Insulinproduktion bei Typ-2-Diabetes anregen und so den Blutzuckerspiegel senken. Spargelliebhaber erhöhen den Gemüseanteil im Gericht ohne einen Anstieg des Zuckers im Blut. Nur Menschen, die unter Gicht leiden, genießen ihn sparsam, da die Purine im Spargel zu mehr Harnsäure führen. In unseren Küchentipps lesen Sie mehr über Spargel. Für alle Spargelfans bietet die große DiabSite-Rezeptdatenbank weitere Ideen, die zeigen, wie vielfältig dieses Gemüse ist. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Kochen und einen guten Appetit!
Jeden Monat finden Diabetiker und Diabetes-Experten auf der DiabSite zahlreiche Hinweise zu Diabetikertagen, Treffen von Selbsthilfegruppen, Kongressen und Symposien. Regelmäßig stellen wir hier drei Termine vor: Zum Beispiel:
– 16.05.2015 – Wien, Österreich – Wassergymnastik oder Wandern für Diabetiker
– 11.06.2015 – Rheinmünster – Halbtagsausflug des Diabetiker-Treffs Rheinmünster/Lichtenau
– 14.07.2015 – Barsinghausen – Grillen für Diabetiker in Stemmen
Die Termine in unserem internationalen Diabetes-Kalender zeigen, wo und wann man sich in Sachen Diabetes trifft. Nutzen Sie die vielfältigen Angebote und tauschen Sie bei persönlichen Treffen Ihre Erfahrungen mit anderen aus.
Der Sommer steht vor der Tür. Für Grillfreunde die schönste Zeit des Jahres. Schon jetzt warten sie darauf, an lauen Abenden mit Freunden ein saftiges Stück Fleisch, Gemüse oder einen leckeren Fisch frisch vom Grill zu genießen. Wen wunderts? In der Beliebtheitsskala der Freizeitbeschäftigungen steht Grillen ganz weit oben. Wir vom Diabetes-Portal DiabSite bieten in den Küchentipps neben nützlichen Informationen zum Kochen, Backen, und Braten auch kleine Warenkunden zu verschiedenen Lebensmitteln und – das steht heute im Mittelpunkt – nützliche Tipps zum Grillen. Wer jetzt einen Grill kaufen will, Tipps zu Grillgeräten und dem richtigen Handwerkszeug sucht oder sich stets ärgert, weil es mit dem Einheizen nicht so richtig klappt, findet auf der DiabSite Hilfe unter: Rund ums Grillfest. Menschen mit Diabetes, die gegrilltes Fleisch oder gegrillten Fisch genießen möchten, beachten bitte, dass der Blutzucker durch den hohen Eiweiß- und Fettgehalt dieser Lebensmittel noch viele Stunden nach dem Essen ansteigen kann. Für weitere Fragen zum Thema „Insulin für Fett und Eiweiß berechnen“, wenden Sie sich bitte an Ihre Diät- oder Diabetesberaterin. Das DiabSite-Team wünscht Ihnen eine schöne Grillsaison mit guten Blutzuckerwerten!