Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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In vielen Bundesländern sind die Schulferien schon beendet. Es ist daher wieder an der Zeit, sich mit dem Thema „Schulfrühstück“ zu beschäftigen. Schließlich wird den Schülern – vom I-Dötzchen bis zum Abiturienten – immer mehr abverlangt. Da spielt das Frühstück eine wichtige Rolle. Mittlerweile steht fest, dass die Ernährung nicht nur bei der körperlichen, sondern auch bei der geistigen Leistung von großer Bedeutung ist. Schüler, die regelmäßig frühstücken, haben meist die besseren Noten. Wie ein gesundes Frühstück und der passende Pausensnack aussehen sollten, erfahren Sie unter: Mehr Power mit dem richtigen Schulfrühstück in den Küchentipps des Diabetes-Portals DiabSite. Lesen Sie, warum Schüler, die regelmäßig frühstücken, sich oft besser konzentrieren können. Eine gesunde Ernährung und viel Bewegung sind übrigens auch für Kinder ohne Diabetes vorteilhaft. Wir wünschen allen Kindern viel Spaß und Erfolg in der Schule!
Diabetes-Management senkt Behandlungskosten im Krankenhaus: Bis zu einem Drittel aller Krankenhauspatienten hat einen erhöhten Blutzucker, häufig ohne es zu wissen. Neue Untersuchungen zeigen, dass Diabetes mellitus die Liegezeiten um fast zwei Tage verlängert und damit die Behandlungskosten erhöht. Ein Diabetes-Management, wie es von Kliniken mit dem Zertifikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ angeboten wird, könnte nach Einschätzung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) die Behandlungsergebnisse in den Kliniken verbessern und einen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit leisten. Nachricht lesen
Wie sicher sind meine Daten? ESYSTA® als beispielhaftes Konzept für Informationssicherheit und Datenschutz in der Medizin – EMPERRA® Digital Diabetes Care, Entwickler innovativer Medizinprodukte im Bereich Diabetes mellitus, betont seine besondere Verantwortung in Hinblick auf den hochsensiblen Umgang mit personenbezogenen Daten. Nachricht lesen
Netzhautuntersuchung erlaubt Einschätzung des Langzeitrisikos bei Diabetes mellitus: Veränderungen des Augenhintergrunds bei Diabetes mellitus, die die Sehkraft bedrohen, bilden sich meist erst aus, wenn die Erkrankung bereits einige Jahre besteht. Da die Patienten die Miterkrankung ihrer Augen zu Beginn selbst nicht bemerken, ist es sehr wichtig, dass die Netzhaut, also jene Struktur des Auges, an der die krankhaften diabetischen Veränderungen zu Tage treten, regelmäßig durch den Augenarzt untersucht wird. Nur so kann die Erkrankung im Frühstadium erkannt und behandelt werden. Eine aktuelle Studie unterstreicht jetzt die Bedeutung in der Netzhautperipherie gelegener krankhafter Veränderungen für das Fortschreiten der sog. diabetischen Retinopathie (lateinisch: retina = Netzhaut). Nachricht lesen
Viele Wege führen zu gesunden Füßen: Sie kribbeln, brennen, sind taub oder schmerzen: Die Füße von Diabetikern können die unterschiedlichsten Signale senden, wenn eine diabetische Neuropathie vorliegt. Betroffene sollten rechtzeitig „hinhören“. Denn je eher die Nervenfunktionsstörung erkannt wird, umso besser kann man ihr und ihren schwerwiegenden Folgen entgegenwirken. Drei Patienten haben ihre persönliche Geschichte erzählt. Nachricht lesen
Zuverlässigkeit und gute Schulung sind Voraussetzung: Von den etwa sechs Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland tragen etwa 40.000 eine Insulinpumpe, darunter auch über 5.000 Kinder und Jugendliche. Viele Pumpenträger schätzen im Alltag die Unauffälligkeit und die unkomplizierte Handhabung des Geräts in der Größe eines Smartphones. Allerdings setzt die Pumpentherapie eine hohe Therapietreue und geschulten Umgang mit dem Gerät voraus und ist nicht für jeden Menschen mit Diabetes geeignet. Darauf weist diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe hin. Nachricht lesen
Hohe Messwerte in Arztpraxen häufig bagatellisiert und unterbehandelt: Das Herz-Kreislauf-Risiko von Typ-2-Diabetiker mit Bluthochdruck wird nach Blutdruckmessungen bei niedergelassenen Allgemeinmedizinern und Internisten sehr oft unterschätzt, außerdem wird Bluthochdruck häufig unterbehandelt. In den Praxen wurde bei nur elf Prozent von 919 Untersuchungspersonen das 10-Jahres-Risiko als sehr hoch klassifiziert. Eine nachträgliche unabhängige Analyse des 10-Jahres Risikos gemäß den geltenden Leitlinien der europäischen Fachgesellschaften ergab jedoch ein sehr hohes Risiko bei 97 Prozent der untersuchten Patienten. Das zeigt die Auswertung der Daten aus dem deutschen T2TARGET Register, in das 919 Typ-2-Diabetiker mit behandeltem arteriellem Bluthochdruck eingeschlossen wurden. Die Studie wurde auf dem Kongress der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft (ESC) in London vorgestellt. Nachricht lesen
Informationen rund um den Diabetes mellitus gibt es nicht nur im Internet. Deshalb stellen wir vom Diabetes-Portal DiabSite auch interessante Bücher und Zeitschriften zum Thema vor – zum Beispiel den aktuellen Diabetes-Ratgeber mit dem Titel-Thema „Diabetes & Rheuma“. Außerdem besonders lesenswert sind der Bericht einer Mutter, deren Sohn mit Diabetes das erste Schuljahr hinter sich hat und die Erfahrungen einer Studentin mit dem „Abenteuer Auslandsjahr“. Solche Geschichten machen Mut. Die September-Ausgabe des Diabetes Ratgebers liegt in vielen Apotheken zur kostenlosen Mitnahme aus. Weitere Diabetes-Zeitschriften und -Bücher finden Sie übersichtlich sortiert in unseren umfangreichen Lesetipps. Die DiabSite-Redaktion wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Unsere weiteren Neuvorstellungen wenden sich an Diabetologen und Diabetes-Berater/innen. In englischer Sprache bieten wir auf der DiabSite die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift Diabetes Voice zum Download an. Im Fokus steht hier die Bedrohung durch Unterzuckerungen. Sie wird vor allem bei Typ-2-Diabetikern häufig unterschätzt, die mit Titelbild: Diabetes aktuell Sulfonylharnstoffen behandelt werden. Weitere Artikel
aus Wissenschaft und Forschung runden das Themenspektrum ab. Ebenfalls neu ist die Zeitschrift Diabetes aktuell mit dem Schwerpunktthema Komorbiditäten, sprich Begleiterkrankungen. Statine und ein erhöhtes Diabetes-Risiko, Krankheitsbilder im Kontext einer gestörten Glukosetoleranz und die Optimierung des Kardiovaskulären Risikos bei Nierenpatienten sind weitere Themen der Ausgabe, die wir Ihnen in den Fachzeitschriften vorstellen. Fachleute können hier mit einem zweiseitigen Fragebogen Fortbildungspunkte sammeln.
Risiken für Mutter und Kind verringern: Gestationsdiabetes ist eine der häufigsten Erkrankungen von Frauen in der Schwangerschaft. Etwa fünf Prozent der werdenden Mütter sind bundesweit betroffen. Eine gute Blutzuckereinstellung ist in der Schwangerschaft besonders wichtig, um Risiken und Folgeschäden von Mutter und Kind zu reduzieren. Wie das am besten gelingt und worauf werdende Mütter achten sollten, erklärt Dr. med. Jens Stupin, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Leiter der Diabetessprechstunde für Schwangere an der Charité in Berlin, im nächsten Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Fragen können Interessierte ab sofort kostenlos stellen. Richten Sie Ihre Fragen bitte an diabetesDE. Nachricht lesen