Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Die Impfung gegen Typ-1-Diabetes gibt es demnächst auch für Kleinkinder: Die Impfstudie Pre-POINTearly nimmt bundesweit Kinder aus Familien mit einem erstgradigen Verwandten mit Typ-1-Diabetes im Alter zwischen 6 Monaten und 2 Jahren auf. In der Vorgängerstudie Pre-POINT konnte mit Hilfe von Insulinpulver eine positive Immunreaktion bei Kindern zwischen 2 und 7 Jahren ausgelöst werden. In der Nachfolgestudie Pre-POINTearly soll nun getestet werden, ob sich dieser Effekt mit oralem Insulin bei Kleinkindern bestätigen lässt, und ob ein Typ-1-Diabetes dauerhaft verhindert werden kann. Nachricht lesen
Mit und ohne Diabetes abnehmen bedeutet keinesfalls Verzicht auf Genuss. Wie gut Diäten schmecken können, zeigt Ihnen unser aktueller Rezeptvorschlag: Knusprig gebratene Meerbrasse auf Selleriesalat an Tomatensalsa. Ein herrlich leichtes Gericht, das sich schnell und einfach zubereiten lässt und dabei mit wenigen Kalorien und viel Geschmack überzeugt. Sie können den Fisch wahlweise dämpfen oder anbraten, wobei wir letzteres empfehlen. Gibt es beim Fischhändler keine Meerbrasse, kann man auch zu Dorade oder einem anderen Fisch greifen. Ernährungsexperten empfehlen mindestens zwei Fischmahlzeiten pro Woche. Weitere Rezeptvorschläge für Diabetiker und Nicht-Diabetiker bietet die DiabSite-Rezeptdatenbank inklusive aller wichtigen Nährwerte und BEs. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Kochen und einen guten Appetit!
Wenn Sie die Meerbrasse ausprobiert haben oder das Rezept verfeinern möchten, freuen wir uns auf Ihren Kommentar. Einfach auf die Überschrift klicken und das Formular ausfüllen. Los geht’s!
Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) Prävention und Therapie von Netzhautkomplikationen bei Diabetes veröffentlicht: Veränderungen der Netzhaut als Folge einer Diabetes-Erkrankungen können das Sehvermögen dauerhaft schädigen und schlimmstenfalls zur Erblindung führen. Ziel der NVL Prävention und Therapie von Netzhautkomplikationen bei Diabetes ist es, die Versorgung von Menschen mit Diabetes mit drohenden oder bereits existierenden Netzhautschäden zu verbessern. Dazu soll unter anderem der Informationsfluss zwischen den an der Patientenversorgung beteiligten Ärzten – Hausärzte, Diabetologen und Augenärzte – optimiert werden, beispielsweise durch standardisierte Bögen zur Befundübermittlung. Zudem soll das Bewusstsein von Menschen mit Diabetes für das Risiko von Netzhautveränderungen geschärft und ihre Bereitschaft zur Teilnahme an regelmäßigen Untersuchungen der Augen erhöht werden. Seit dem 28. September 2015 steht die komplett überarbeitete NVL zum kostenlosen Download zur Verfügung. Nachricht lesen
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– Diabetes und Augen – Ein Schwerpunktthema auf dem Diabetes-Portal DiabSite.
Roche Diabetes Care unterstützt Modellprojekt: Für Eltern ist der Tag, an dem ihr Kind in den Kindergarten oder die Schule kommt, etwas ganz Besonderes. Noch ein bisschen aufregender ist dieser Tag, wenn das Kind Typ-1-Diabetes hat. Dann übergeben Eltern nicht nur die „ganz normale“ Verantwortung, sie vertrauen auch darauf, dass ihr Kind mit seiner Diabetes-Therapie gut aufgehoben ist. Um Lehrer und Erzieher in der Betreuung zu unterstützen, läuft in Rheinland-Pfalz seit Kurzem ein Modellprojekt, in dem Experten ehrenamtlich praktisches und theoretisches Wissen zum Thema Diabetes vermitteln. So werden Berührungsängste und Hürden abgebaut und die Integration der Kinder in den Schul- und Kindergartenalltag erleichtert. Roche Diabetes Care unterstützt das innovative Konzept mit Produkten für die Schulung. Nachricht lesen
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– Mit Diabetes im normalen Kindergarten – Eine Geschichte auf der DiabSite
Für die zielgerichtete Suche nach Infos im „Internet-Dschungel“ bietet das Diabetes-Portal DiabSite weit über 100 kommentierte Links zu nationalen und internationalen Diabetes-Seiten. Heute wir haben jeden dieser Links persönlich auf seine Erreichbarkeit hin überprüft. Hinzugekommen sind außerdem sechs neue Hinweise zu externen Diabetesseiten. Der Bereich Links für Diabetes-Interessierte in der Rubrik Wegweiser Diabetes wurde zudem gründlich überarbeitet. So kommen Sie mit dem Diabetes-Portal DiabSite immer direkt zum Ziel.
Die Versorgung mit Hilfsmitteln muss aufzahlungsfrei, wohnortnah und unbürokratisch im Sinne des Patientenwohls gewährleistet sein. Diesen Appell richtete gestern die Hauptversammlung des Deutschen Apothekertages in Düsseldorf mit mehreren Beschlüssen an den Gesetzgeber, aber auch an die gesetzlichen Krankenkassen. Das Sachleistungsprinzip müsse gewährleistet sein, damit Patienten ihre Hilfsmittel in der gebotenen Qualität aufzahlungsfrei erhalten, vor allem bei Inkontinenzprodukten. Ein Verbot von exklusiven Ausschreibungsverträgen mit bundesweit nur einem einzigen Leistungserbringer könnte eine schnelle wohnortnahe Versorgung ohne Zeitverzögerung ermöglichen, wie z. B. bei Inhalationsgeräten. Ein vereinfachtes Präqualifizierungsverfahren für Apotheken bei bestimmten Hilfsmitteln und bei Betriebsübernahmen würde die Versorgungssicherheit erhöhen, wie z. B. bei insulinpflichtigen Diabetikern. Nachricht lesen
Landwirtschaftsministerium vertritt zu einseitig Erzeugerinteressen und vernachlässigt Prävention und Gesundheitsförderung: Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) spricht sich dafür aus, die Zuständigkeit für Ernährung als Strategie der Prävention und Gesundheitsförderung aus dem Landwirtschaftsministerium ins Gesundheitsministerium zu verlagern. „Das Landwirtschaftsministerium vertritt primär die Interessen der Landwirtschaft und der Lebensmittelindustrie“, erklärt dazu Dr. Dietrich Garlichs, Geschäftsführer der DDG. „Dabei bleiben die gesundheitlichen Belange der Bevölkerung leider oft auf der Strecke, wie sich jüngst wieder in der Debatte um dickmachende sogenannte Kinderlebensmittel gezeigt hat.“ Um diesen Interessenkonflikt aufzuheben, sei für Lebensmittel ein Primat der Gesundheitspolitik vor der Landwirtschaftspolitik sinnvoll. Das gilt besonders auch in Hinsicht auf die TTIP-Verhandlungen und die Frage, ob Ernährung als Teil des freien Welthandels von landwirtschaftlichen Produkten betrachtet wird oder eher als Frage der Prävention und Gesundheitsförderung. Nachricht lesen
Diabetiker, Angehörige, Interessierte und auch Diabetes-Experten finden auf dem Diabetes-Portal DiabSite aktuelle Hinweise zu Treffen von Selbsthilfegruppen, Diabetikertagen, Kongressen und Symposien. Regelmäßig stellen wir hier drei Veranstaltungen vor:
– 10.10.2015 – Bayreuth – 9. Bayreuther Diabetestag
– 14.11.2015 – Basel, Schweiz – 6. Deutschschweizer Diabetikertag
– 08.12.2015 – Lübben – Diabetiker gehen bowlen
Unter den Terminen in unserem internationalen Diabetes-Kalender finden Sie gewiss auch Veranstaltungen in Ihrer Nähe. Unser Tipp: Nutzen Sie die meist kostenlosen Angebote zum Erfahrungsaustausch rund um den Diabetes mellitus.
Wer sich mit Kalorienzählen und Diäten dauerhaft in Stress versetzt, kann Übergewicht nur schwer abbauen: Übergewichtige hören immer wieder, dass ihr Problem einer einfachen Formel folgt: Wer viel Energie zu sich nimmt und wenig verbraucht, nimmt zwangsläufig zu. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf achten sie penibel auf ihr Essen, sparen mit fad schmeckenden Lightprodukten Kalorien ein und können kleine „Sünden“ kaum ohne ein schlechtes Gewissen genießen. Für viele gehören die Worte „Diät und Verzicht“ zum Alltag, teilweise bereits seit der Kindheit. Doch damit geraten sie in einen Teufelskreis, der dem Wunsch nach einer Gewichtsreduktion oft entgegensteht. Wer sich permanent mit seinem Essen beschäftigt und Angst vor einer zu hohen Kalorienzufuhr hat, erhöht das eigene Stresslevel. Das wiederum fördert den Appetit und das Verlangen auf süß-fettige Speisen. Dauerhafter Stress ist einer der stärksten aber meist unbewussten Risikofaktoren für Übergewicht. Nachricht lesen
Unterstützung durch Angehörige erleichtert das tägliche Diabetes-Management: Jeder fünfte Mensch mit Diabetes spricht nicht offen über seine Diagnose – selbst dem engsten Familienkreis vertrauen sie sich nicht an. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Forsa-Umfrage unter 750 Menschen mit Diabetes, die im Auftrag von Bayer Diabetes Care durchgeführt wurde. „Dieses Ergebnis bestätigt unsere bisherigen Erfahrungen: Wir hören immer wieder von Familien, in denen der Diabetes eines Angehörigen ein Tabuthema ist“, erklärt Sarah Millington, Leiterin der Division Bayer Diabetes Care bei Bayer HealthCare Deutschland. Dabei zeigt eine Untersuchung, dass die Einbindung von z. B. der Familie sehr wichtig ist. Nachricht lesen