Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Wenn es auf der DiabSite so viele Meldungen gibt, wie in diesen Tagen, dann ist der Weltdiabetestag nicht mehr weit. Und richtig, am kommenden Samstag ist es wieder so weit: In mehr als 160 Ländern der Erde wird der World Diabetes Day begangen. Warum am 14. November? Was hat es mit diesem Tag auf sich? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet die DiabSite unter: Das Wichtigste zum Weltdiabetestag. Wir wünschen Ihnen schon heute einen schönen Weltdiabetestag und viel Erfolg bei der Aufklärung über die chronische Stoffwechselerkrankung, von der überall auf der Welt immer mehr Menschen betroffen sind!
Die ABDA zum Weltdiabetestag am 14. November: Vor, während oder nach dem Essen: Das hängt bei Diabetes-Medikamenten, die geschluckt werden, vom Wirkstoff ab. „Um den Blutzucker gut einzustellen, spielt auch der richtige Einnahmezeitpunkt der Medikamente eine große Rolle“, sagt Gabriele Overwiening vom Geschäftsführenden Vorstand der Bundesapothekerkammer anlässlich des Weltdiabetestags am 14. November. Nachricht lesen
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat in Düsseldorf die drei Preisträger der diesjährigen DDG Medienpreise geehrt. Aus den insgesamt 35 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen wählte die Jury drei herausragende aus. Zu den Preisträgerinnen und Preisträgern gehören: Dr. Reinhard Door mit seinem Print-Beitrag „Auf dem Weg zur Kunstdrüse“, veröffentlicht in der Apotheken Umschau, Lisa Weitemeier mit ihrem Hörfunkbeitrag „Amira hat Diabetes“ für den WDR-Kinderhörfunkkanal KiRaKa und Uta Meyer für ihren Fernsehbeitrag mit dem Titel „Dicke leben länger – warum Dünne nicht immer gesünder sind“. Die drei Medienpreise sind mit jeweils 2.000 Euro dotiert und wurden im Rahmen der Kongresseröffnung der 9. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Düsseldorf überreicht. Nachricht lesen
Anteil der in Deutschland nicht eingeführten Arzneimittel stark gestiegen: Häufig kommen im AMNOG-Verfahren positiv bewertete Innovationen gar nicht oder nicht dauerhaft bei den Patientinnen und Patienten an. Zudem reduziert das AMNOG die in Deutschland verfügbaren Arzneimittel – durch Marktrücknahmen und die Vermeidung von Einführungen in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Analyse auf Basis aktueller Daten, die der BPI anlässlich des fünften Jahrestages der Gesetzesverabschiedung heute in Berlin vorgestellt hat. „Marktrückzüge, Marktmeidung und geringe Versorgungsgrade selbst bei positiv bewerteten neuen Arzneimitteln insbesondere gegen chronische Erkrankungen sind Realität nach fünf Jahren AMNOG“, sagt Dr. Martin Zentgraf, Vorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI). „Damit ist ein wichtiges Ziel des Gesetzes, nämlich die Orientierung an der Versorgung der Patienten, in Frage gestellt. Wir müssen dafür sorgen, das AMNOG so zu verbessern, dass auch bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes neue Präparate eine Chance im AMNOG bekommen. Nachricht lesen
Anmerkungen zum Weltdiabetestag von Prof. Wieland Kiess: 360 zuckerkranke Kinder – vom Säugling bis zum jungen Erwachsenen – werden gegenwärtig in der Kinderklinik am Universitätsklinikum Leipzig betreut. „Als ich 1998 nach Leipzig kam, waren es 160. Daran ist schon zu sehen, dass es immer mehr Kinder gibt, die an einer Störung des Zuckerhaushaltes leiden“, sagt Klinikdirektor Prof. Dr. Wieland Kiess mit Blick auf den Weltdiabetestag am 14. November. Nachricht lesen
Gemeinsam helfen und Vorbild sein: Jeden Tag erkranken mehr als 700 Menschen in Deutschland neu an Diabetes – das sind 270.000 Neuerkrankungen pro Jahr. Die Volkskrankheit breitet sich dramatisch aus. Hierauf macht der Weltdiabetestag am 14. November aktuell verstärkt aufmerksam. Auch Timo Kallweit und Christina Wormsbecher gehören zu den etwa sechs Millionen „zuckerkranken“ Menschen in Deutschland und den rund 387 Millionen weltweit. Was die beiden wiederum von den meisten Diabetikern unterscheidet: Als Teilnehmer an Diabetesstudien unterstützen sie die Forschung und helfen, die Diabetestherapie maßgeblich zu verbessern. Zudem leisten sie so notwendige Aufklärungsarbeit, denn jeder fünfte Betroffene übersieht die Anzeichen und weiß daher nichts von seiner Erkrankung. Nachricht lesen
Deutsche Diabetesforschung in Stockholm mehrfach ausgezeichnet: Auf dem 51. Meeting der „European Association for the Study of Diabetes“ (EASD) ist die deutsche Diabetesforschung in herausragender Weise geehrt worden. Insgesamt vier von sechs EASD-Wissenschaftspreisen gingen an deutsche Wissenschaftler. Die EASD-Tagung, die im September in Stockholm stattfand, ist mit etwa 20.000 Besuchern der weltweit größte Diabeteskongress. „Die Auszeichnungen belegen eindrucksvoll, dass die deutsche Diabetesforschung auf einem sehr guten Weg ist“, freut sich Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Nachricht lesen
Versorgungsforschung belegt nach wie vor hohe Mehrfachverwendung: Die Ypsomed GmbH hat über einen Zeitraum von sechs Monaten die Pen-Nadelwechselgewohnheiten von insulinpflichtigen Typ 1 und Typ 2 Diabetikern verfolgt und mittels Fragebogen dokumentiert. Die Auswertung zeigt einen nach wie vor hohen Mehrfachgebrauch von Pen-Nadeln und einen großen Schulungsbedarf zu den Themen Injektionstechnik und Einmalverwendung von Pen-Nadeln. Dies war auch Thema während des Workshops von Dr. G.-W. Schmeisl an der DDG Herbsttagung. Nachricht lesen
Typ-1-Diabetes im Frühstadium behandeln: Weltweit großes Aufsehen erregte die Pilotstudie Fr1da zur Früherkennung von Typ-1-Diabetes. Jetzt soll es für Kinder mit einem frühen Stadium eine neue Behandlungsmöglichkeit geben, um das Auftreten der klinisch-symptomatischen Erkrankung zu verhindern. Ähnlich einer Desensibilisierung soll in der Fr1da-Insulin-Interventions-Studie durch eine orale Einnahme von Insulin die Entwicklung einer schützenden, regulativen Immunantwort gefördert werden. Das Angebot des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München, richtet sich an Kinder, bei denen mehrere spezifische Inselautoantikörper im Blut nachgewiesen wurden. Neu ist: Die Teilnahme setzt keine genetische Vorbelastung voraus. Nachricht lesen
Aktionen in der Diabeteswoche: Anlässlich des Weltdiabetestags am 14. November werden weltweit markante Gebäude blau angeleuchtet. In Deutschland erstrahlen das Brandenburger Tor, die Münchner sowie der Fernsehturm und die Tonhalle in Düsseldorf in blau. Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) unterstützt die Kampagne der International Diabetes Federation (IDF), um das Bewusstsein für Diabetes zu stärken. Veranstaltungen unter Beteiligung des DZD informieren die Fachwelt und die Bevölkerung rund um das Thema Diabetes. Nachricht lesen