Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Samstag, 16. April 2016

Diabetologen-Liste aktualisiert

Aktualität wird auf der DiabSite groß geschrieben. Das gilt natürlich auch für unsere Listen mit den Adressen von rund 750 Diabetologen DDG. Dank des unermüdlichen Engagements unserer Unterstützerin Birgit Ruben haben wir in diesen Tagen viele Adressen überprüft. Außerdem kommen hin und wieder neue Diabetesärzte hinzu. Diabetiker und Diabetes-Spezialisten sind herzlich eingeladen, uns beim weiteren Ausbau der Liste zu unterstützen. Ärzte können sich selbst eintragen und Kollegen auf diese kostenfreie Möglichkeit hinweisen. Patienten schicken uns einfach die Adresse und Telefonnummer ihres nicht aufgeführten Diabetologen mit dem Zertifikat „Diabetologe DDG“. Wir freuen uns über jeden Neueintrag! So können immer mehr Menschen mit Diabetes einen Experten in ihrer Nähe finden.

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Freitag, 15. April 2016

Deutsches Diabetes-Zentrum fördert körperliche und motorische Leistungsfähigkeit von Kindern

Deutsches Diabetes-Zentrum fördert körperliche und motorische Leistungsfähigkeit von Kindern Spitzensportler trainieren mit Düsseldorfer Grundschülern: Immer mehr Kinder weisen zum Teil erhebliche motorische Defizite auf. So können manche Erstklässler nur schwer rückwärts laufen oder auf einem Bein stehen. Abnehmende körperliche und motorische Leistungsfähigkeit erhöhen das Risiko für Übergewicht und seinen Folgeerkrankungen wie etwa Diabetes. Dieser Entwicklung möchte die Initiative „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ entgegenwirken und erhält Unterstützung von namhaften Düsseldorfer Sportlern. Unter anderem stellen sich der zweifache Ruderweltmeister Robby Gerhardt, die Weltcupsiegerin im Kanu-Rennsport Miriam Frenken und die Deutsche Mannschaftmeisterin im Crosslauf Dr. Dorothee Mechau in den Dienst der guten Sache. Nachricht lesen

Ärztestatistik 2015

Medizinischer Versorgungsbedarf steigt schneller als die Zahl der Ärzte: „Die Zahl der Ärzte steigt, aber der Bedarf steigt schneller.“ So fasste Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), die Ergebnisse der Ärztestatistik für das Jahr 2015 zusammen. Wie aus den Daten der BÄK hervorgeht, erhöhte sich die Zahl der bei den Landesärztekammern gemeldeten ärztlich tätigen Mediziner im vergangenen Jahr nur leicht um 1,7 Prozent. Das bedeutet einen Anstieg um 6.055 Ärzte auf nunmehr 371.302 bundesweit. Davon arbeiteten 189.622 im Krankenhaus (+ 1,8 Prozent). Ambulant tätig waren 150.106 Ärzte (+ 1,5 Prozent). Gleichzeitig stieg die Zahl der Behandlungsfälle kontinuierlich an, und ein Ende dieses Trends ist nicht in Sicht. Zwischen 2004 und 2014 erhöhte sich die Zahl der ambulanten Behandlungen in Deutschland um 152 Millionen. Ähnlich sieht es in den Krankenhäusern aus. Die Unternehmensberatung Deloitte prognostiziert bis zum Jahr 2030 eine Zunahme der Fallzahlen im stationären Bereich um mehr als zwölf Prozent. Verantwortlich dafür ist vor allem der steigende Behandlungsbedarf einer alternden Gesellschaft. Im Jahr 2015 betrug der Anteil der über 60-Jährigen Patienten in den Krankenhäusern 51,5 Prozent. Bis zum Jahr 2030 erwarten die Experten von Deloitte einen Anstieg auf 60,8 Prozent. Nachricht lesen

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Donnerstag, 14. April 2016

Unterwegs mit Diabetes

Blutzuckermessung auf Reisen 12 Situationen, die nur Menschen mit Diabetes auf Reisen kennen: Vom Sicherheitscheck am Flughafen mit Spritzbesteck im Handgepäck bis hin zu unerwartet schönen Orten zum Blutzuckermessen – Reisen offenbart Menschen mit Diabetes besondere Momente und Herausforderungen. Die aktualisierte Diabetes Airline Checkliste 2016 von Ascensia Diabetes Care hilft bei der Vorbereitung auf Flugreisen – sie enthält alle wichtigen Informationen von 17 großen Fluggesellschaften. Verlässliche Sicherheit auch in fremden Gefilden dank hochpräziser Contour® Next Blutzuckermesssysteme. Nachricht lesen

Expertenchat zum diabetischen Fußsyndrom

Verletzungen vorbeugen und Füße gut pflegen: Jeder Vierte mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 erleidet im Laufe seines Lebens Verletzungen am Fuß. Die Rede ist dann vom Diabetischen Fußsyndrom (DFS). Bereits kleine Steinchen im Schuh verursachen gefährliche Wunden unter den Füßen und Druckstellen reizen unbemerkt die Haut. Wie Menschen mit Diabetes mellitus ihre Füße richtig pflegen, welche Risiken das Tragen von ungeeignetem Schuhwerk oder Barfußgänge bergen, erklärt Professor Dr. med. Ralf Lobmann aus Stuttgart am 15. April 2016 im Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Fragen können ab sofort eingesendet werden. Nachricht lesen

Das könnte Sie auch interessieren:

– Diabetisches Fußsyndrom – Ein Schwerpunktthema auf dem Diabetes-Portal DiabSite.

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Mittwoch, 13. April 2016

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“

Beate-Schlupp Anpfiff zur Aufklärung am Weltgesundheitstag 2016: Der diesjährige Weltgesundheitstag – 7. April 2016 – stellte erstmals die Prävention und Behandlung von Typ-2-Diabetes in den Mittelpunkt. An diesem Tag startete die bundesweite Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in Schwerin. Seit über zehn Jahren informiert Sanofi gemeinsam mit mehr als 20 Partnern über Prävention, Früherkennung und eine bestmögliche Versorgung von Menschen mit Diabetes. „Ein nachhaltiges Engagement ist erforderlich, um die dramatischen Erkrankungszahlen zu reduzieren und die Situation von Menschen mit Diabetes zu verbessern“, betonte Beate Schlupp, Vizepräsidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern. Nachricht lesen

Wie sich Antibiotika-Resistenzen und Typ-2-Diabetes vermeiden lassen

Privatdozent Dr. Christoph Lübbert und Professor Manfred Weber Bedeutung der intensivierten Lebensstil-Änderung für die Diabetesvermeidung: Der Darm von Fernreisenden ist eine bisher unterschätzte Eintrittspforte für Bakterien, gegen die viele Antibiotika nicht mehr wirken. Dies zeigt eine Studie, für die Privatdozent Dr. Christoph Lübbert vom Universitätsklinikum Leipzig in diesem Jahr den Präventionspreis der Deutschen Stiftung Innere Medizin (DSIM) und der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) erhält. Er teilt sich den mit 10.000 Euro dotierten Preis mit dem ebenfalls ausgezeichneten Tübinger Diabetologen Professor Dr. med. Norbert Stefan, dessen Arbeit erklärt, warum Diabetesprävention einigen Menschen schwerer fällt als anderen. Nachricht lesen

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Dienstag, 12. April 2016

Internetmedizin verändert Gesundheitsversorgung wie Entdeckung der Röntgenstrahlen

Diabetes-Apps und andere digitale Lösungen für die Versorgung großer Volkskrankheiten: Mehr als 40 Millionen Menschen im deutschsprachigen Raum nutzen das Internet, wenn es um ihre Gesundheit geht. Ob Online-Begleitung von Schwangeren, Blutdruckmessung per Smartphone oder Internettherapie – all das ist schon heute möglich. Wie Internetmedizin die Gesundheitsversorgung verändert, ist ein Thema des 122. Internistenkongresses in Mannheim. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) erörterte dies im Rahmen einer Pressekonferenz mit ihren Korporativen Mitgliedern. Nachricht lesen

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– Kontrolle ist gut, Kontext ist besser! – Ein Lesefutterbeitrag auf dem Diabetes-Portal DiabSite von Bastian Hauck zum Thema „Diabetes-Apps“.

Beta-Zellen aus der Speckrolle

Reparaturset bei Diabetes in Sicht Reparaturset bei Diabetes in Sicht: Forschende der ETH Zürich haben es geschafft, Stammzellen aus Fettgewebe mit einem künstlichen genetischen Programm so zu steuern, dass aus ihnen Zellen werden, die natürlichen Beta-Zellen sehr nahe kommen. Ein wichtiger Schritt hin zum persönlichen Reparaturset bei Diabetes. Nachricht lesen

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Montag, 11. April 2016

Journalistische Beiträge zum Thema Diabetes gesucht

Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) schreibt Medienpreise 2016 aus: Nach der großen Resonanz der beiden zurückliegenden Jahre schreibt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) nun zum dritten Mal die mit insgesamt 6.000 Euro dotierten DDG Medienpreise in den Kategorien Print, Fernsehen und Hörfunk aus. Jedes Jahr steigt in Deutschland die Zahl der Menschen mit Diabetes um 300.000. Das entspricht der Einwohnerzahl von Karlsruhe, Mannheim oder Münster. Die Gesamtzahl der Erkrankten wird auf sechs Millionen geschätzt, dabei ist insbesondere die hohe Dunkelziffer besorgniserregend. Informationen und Aufklärung sind daher dringend nötig. Prämiert werden Beiträge, denen es gelingt, die Bevölkerung über Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Behandlung von Diabetes Typ 1 und Typ 2 aufzuklären. Beiträge zum Thema Diabetes können bis zum 31. Juli 2016 eingereicht werden. Nachricht lesen