Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Wenn Sie brav waren und gestern einen geputzten Stiefel vor die Tür gestellt haben, hat St. Nikolaus ihn über Nacht bestimmt gefüllt. Wussten Sie übrigens, dass diese Tradition auf den Bischof Nikolaus von Myra zurückgeht? Er lebte im 4. Jahrhundert und wurde vor allem als Wohltäter der Kinder verehrt. Heute hat der Nikolaus natürlich auch eine eigene Internetseite. Dort erfahren Sie mehr über den guten Mann und die Bräuche rund um den Nikolaustag. Zu lesen ist dort auch, dass der Nikolaus viele Kleider hat und immer so aussieht, wie Sie ihn sich vorstellen. Unser ähnelt dem Weihnachtsmann, auch wenn ihre Beziehung eher als schwierig zu bezeichnen ist. Lesen Sie dazu ein amüsantes Streitgespräch zwischen den beiden, das die Augsburger Allgemeine Online 2010 veröffentlicht hat. Auch in unserem Adventskalender mit Diabetes-Quiz geht es heute um den Nikolaus.
Weltweite Zunahme der Fettleibigkeit erhöht Risiko für Diabetes und verwandte Erkrankungen: Beim Energiehaushalt spielen Darmbakterien eine wenig verstandene Rolle, die von der Ernährung beeinflusst wird. Die entscheidenden nutritiven Komponenten sind aber unbekannt. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) konnte erstmals belegen, dass Mäuse ohne Darm-Mikrobiota mit pflanzlichen Nahrungsfetten dick werden, nicht aber mit tierischen. Dass das Cholesterin der tierischen Nahrungsfette entscheidend das intestinale Geschehen beeinflusst, ist ein wichtiges Ergebnis der Studie. Nachricht lesen
Hoher Obst- und Gemüsekonsum senkt vermutlich Risiko für Diabetes und andere Erkrankungen: Wie eine europäische Studie mit 2118 Frauen und Männern zeigt, haben ältere Menschen im Vergleich zu jüngeren höhere Vitamin-E-Spiegel und geringere Mengen bestimmter Carotinoide im Blut. Die altersbedingten Unterschiede waren unabhängig von der Landeszugehörigkeit, dem Geschlecht, der Jahreszeit, dem Cholesterinspiegel, dem Body-Mass-Index, dem Raucherstatus, dem Obst- und Gemüseverzehr sowie der Einnahme von Vitaminpräparaten. „Wie unsere Ergebnisse zeigen, beeinflusst auch das Alter den Mikronährstoffgehalt im Blut. Dieses Wissen könnte künftig dazu beitragen, altersorientierte Ernährungsempfehlungen zu verbessern“, sagt Tilman Grune vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE). Nachricht lesen
Während Schwein, Rind und Pute ja sozusagen unser täglich Fleisch sind, kommen Wildgerichte eher selten auf den Tisch. Sie eignen sich daher sehr gut für ein Festtagsmenü zu Weihnachten. Das soll ja wirklich etwas Besonderes sein. Unser Rezeptvorschlag heute laute deshalb Hasenfilet. Schon die Vorspeise ist raffiniert und ungewöhnlich: eine Biersuppe, gewürzt mit Zimt, Zucker und Zitrone. Zur Hauptspeise, einem im Ganzen gebratenen Hasenfilet, gibt’s eine Rahmsauce mit Preiselbeeren und Camembert-Knödeln. Auch die Nachspeise lebt von einer etwas ungewöhnlichen Kombination, denn die weihnachtlichen Bratäpfel werden statt mit Nüssen und Zucker, mit Crème fraîche, einem Eigelb und wiederum etwas Camembert gefüllt. Alles in allem ein perfekt aufeinander abgestimmtes Geschmackserlebnis. Ein weiterer Pluspunkt dieses Menüs: Es ist mit insgesamt nur 942 kcal ausgesprochen figurfreundlich. Weitere Menüvorschläge für die Weihnachtstage bietet die große DiabSite-Rezeptdatenbank mit Nährwerten und BEs für Diabetiker unter: Festtagsmenüs. Die DiabSite-Redaktion wünscht schon jetzt viel Spaß beim Kochen und einen guten Appetit!
Heute haben Sie und wir schon die zweite Kerze im Adventskranz angezündet. In den Wochen vor Weihnachten scheinen die Tage schneller zu vergehen, als in der übrigen Zeit des Jahres. Deshalb tun gerade jetzt Momente der Besinnung gut. Probieren Sie es aus. Setzen Sie sich vor die brennenden Kerzen und genießen Sie ihren warmen Schein. Das wirkt beruhigend, denn schon bald breitet sich eine wohlige und festliche Stimmung aus. Fasziniert beobachtet jeder, vom Kind bis zum Erwachsenen, die Flammen und ihr Spiel. So vom vorweihnachtlichen Stress befreit, lässt sich die heutige Frage in unserem virtuellen Adventskalender am besten beantworten. Das Team des Diabetes-Portals DiabSite freut sich auf Ihre Teilnahme beim Diabetes-Quiz und wünscht Ihnen einen schönen, besinnlichen 2. Advent!
Erste Studienergebnisse auf Jahreskongresses der American Society of Nephrology (in Chicago vorgestellt:Die ersten Ergebnisse der vom Nierenexperten Prof. Christian Hugo und seinem Team initiierten klinischen Studie zur verkürzten Gabe von Steroiden nach einer Nierentransplantation – sie spielen eine wichtige Rolle bei der Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen des implantierten Organs – sorgen weltweit für große Aufmerksamkeit. Der Leiter des Bereichs Nephrologie der Medizinischen Klinik III am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden wurde kurzfristig eingeladen, die Ergebnisse der Studie vor rund 14.000 Nierenexperten aus aller Welt auf der Hauptveranstaltung des Jahreskongresses der American Society of Nephrology (ASN) in Chicago vorzustellen. Nachricht lesen
Jetzt ist der Terminkalender randvoll. Weihnachtsfeiern, Vorbereitungen fürs Fest und all die Dinge, die vor Jahresfrist zu erledigen sind, stehen in diesen Tagen an, weil viele Unternehmen und Arztpraxen zwischen den Jahren geschlossen haben. Diabetiker sollten dennoch hin und wieder Zeit für sich selbst einplanen und bei dem ganzen Stress ihren Diabetes nicht vernachlässigen. Wo ginge dies besser, als mit anderen Diabetikern bei einem gemütlichen Beisammensein, einer Weihnachtsfeier oder einer Aktivität? Was wann, wo und zu welchem Thema stattfindet, sagt Ihnen der große DiabSite Diabetes-Kalender. Da ist für jeden etwas dabei. Vielleicht eine der folgenden Veranstaltungen?
– 12.12.2016 – Judenburg, Österreich – Erfahrungsaustausch Diabetes beim Zaumsitz’n und Ratsch’n
– 11.01.2017 – Schwetzingen – Diabetischer Fuß – Interdisziplinäre Versorgung
– 14.02.2017 – Lübben – Diabetiker gehen bowlen
Sie würden gerne einen Termin ankündigen, der für Menschen mit Diabetes interessant sein könnte? Nutzen Sie dafür einfach unser Formular. Wir tragen Ihre Veranstaltung dann in den DiabSite-Kalender ein. Diabetiker-Selbsthilfegruppen können uns übrigens schon jetzt ihr Programm für 2017 zusenden.
Verbreitete Gesundheitsprobleme in westlichen Gesellschaften und Schwellenländern: Beim Energiehaushalt spielen Darmbakterien eine wenig verstandene Rolle, die von der Ernährung beeinflusst wird. Die entscheidenden nutritiven Komponenten sind aber unbekannt. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) konnte erstmals belegen, dass Mäuse ohne Darm-Mikrobiota mit pflanzlichen Nahrungsfetten dick werden, nicht aber mit tierischen. Dass das Cholesterin der tierischen Nahrungsfette entscheidend das intestinale Geschehen beeinflusst, ist ein wichtiges Ergebnis der Studie. Nachricht lesen
Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament: Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1-Diabetes. Nachricht lesen
Diabetes oder Metabolisches Syndrom zum Beispiel durch Schichtarbeit: Chronobiologen der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnten zeigen, dass der Kohlenmonoxid-Stoffwechsel des Körpers und die Innere Uhr eng zusammenarbeiten. Kohlenmonoxid ist nicht nur ein toxisches Gas in Autoabgasen oder Zigarettenrauch, es entsteht auch in lebenden Zellen als Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffs. Seine Herstellung wird tageszeitabhängig von der Inneren Uhr gesteuert, gleichzeitig reguliert Kohlenmonoxid selbst die Innere Uhr. Das enge Zusammenspiel dieser Regulationssysteme beschreiben die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature Structural & Molecular Biology“. Nachricht lesen